28. Februar 2011

Warum ich nie einen spirituellen Lehrer brauchte


Weil ich von Kind auf meinen eigenen Überzeugungen gefolgt bin!

Ich habe mir so viel von Erwachsenen, die man ja als Kind zu respektieren hat, und damit meine ich alle, sagen lassen, habe so viel geglaubt und für wahr genommen, dass ich es heute teilweise immer noch tue, jedenfalls im ersten Moment, bis sich da das Bauchgefühl regt, mir ein ungutes Gefühl gibt, und dann,….dann fange ich an zu hinterfragen.


Mittlerweile habe ich ein-gesehen, wie es immer gelaufen ist in meinem Leben, auch in letzter Zeit. Ich habe mir vieles angehört, bin darauf eingegangen, ist ja auch kein Fehler für alles offen zu sein, habe mich reingedacht, den Blickwinkel gewechselt, was ich ja derzeit auch mit meinem Interesse am Matriarchat bekunde, was zeigt, dass ich dazu fähig bin,….. aber am Ende zog ich meine eigenen Schlüsse daraus, und tue genau DAS, was „ich“ für richtig halte. Da könnten mir noch so viele tausenderlei Argumente um die Ohren fliegen,….“ich beharre“ auf meinen eigenen Erkenntnissen, die ich mir nicht nehmen lasse,…..die auf meinen Erfahrungen basieren, und ich muss mich auch nicht klein oder unwürdig fühlen, wenn ich das tue, nur weil andere sich erhaben fühlen wollen.

Eine typische Charaktereigenschaft der Kinder von Ohsun, in der ich mich wieder gefunden habe.


Es kann auf mich eingepredigt werden, vielleicht bringt mich das sogar mal aus der Fassung, was auch keine Schande ist, denn auch das gehört zu mir, aber am Ende folge ich meinen Überzeugungen,…nicht mehr und nicht weniger.


Genau deshalb wäre ein Lehrer, Guru, oder Sonst was völlig un-nütz für mich gewesen. Ich hätte eh nicht auf ihn gehört!


So, das Thema „Belehrung“ ist für mich, jetzt mit fast 50, abgehackt.




27. Februar 2011


Ist eigentlich schon einmal jemanden aufgefallen mit welcher arroganten Selbst-herr-lichkeit sich Männer, besonders ältere Männer in Anzügen und Machtpositionen in unserer Gesellschaft bewegen?

Auch wenn sie den größten Mist verzapfen, stehen sie immer noch grinsend da und hauen Dir weiterhin die Taschen voll.

Dafür werden sie noch nicht mal von Gesetzen zur Rechenschaft gezogen, nein, sie bekommen noch einen Extra-Bonus mit gesicherter Altersrente.

o.k., und damit nicht nur wieder von den bösen Männern die Rede ist…..nehmen wir unsere Kanzlerin.

Die Tatsache, dass sie Kanzlerin ist, macht sie in der Riege der Männer noch lange nicht ebenbürtig.

Im Grunde ist sie ja auch nur eine von Denen, die an den Fäden der Konzerne hängen.




26. Februar 2011

Langeweile.....

…..ist mir unbekannt, und ich glaub´es liegt daran, dass mein Innen reicher ist als das Außen.

Wer Langeweile hat, wartet immer drauf, dass etwas im Außen geschieht, von Außen kommt und ihn „unter-hällt".

Kein Wunder das die eigenen Bilder sterben, keine Phantasie mehr vorhanden ist.

Es lebe die Medienwelt, die uns vorgaukelt, was wir zu denken und wie wir zu leben haben…..und leider richt-en sich zu Viele danach.

25. Februar 2011

Vom Wetter und Träumen.....

Erst einmal möchte ich Euch allen recht herzlich für Eure aufmunternden Worte danken.
Ich bemühe mich heute, war auch schon draußen, aber irgendwie fühl ich mich immer noch so schwerfällig......hhmmm???
Das Wetter ist ja oft genug ein Thema, weil es ja schließlich auch auf unseren Organismus, auf unsere Wohlbefinden wirkt.
Auch habe ich den Eindruck, dass wir dafür sensibler werden, um so mehr Zeit wir auf Erden verbringen.

Welcher "Sinn" steckt wohl dahinter? Hat sich das schon mal jemand gefragt?
Ich meine jetzt nicht rein physisch. Ist ja klar....wir werden älter.
Manche mögen es zwar wahrnehmen, aber schreiben ihre Befindlichkeiten kaum dem Wetter zu......ist ja auch nicht wissenschaftlich bewiesen, aber...."fakt"!!!.....und das nicht nur bei Frauen. Jörg merkt Wetterveränderungen genauso in den Knochen wie ich, wenn nicht sogar noch mehr.

Während der Mond durch´s Fenster schien, hatte ich einen höchst bemerkenswerten Traum:
In unserem Garten war eine große, schwarze Spinne, die ein Ei legte. Daraus kamen viele kleine Spinnen gekrabbelt. Die große schwarze Spinne hatte sich so verausgabt, dass sie völlig entkräftet dahin torkelte,....dem Sterben nahe.
Ich wollte die arme Spinne nicht sterben sehen, wollte ihr helfen, "ihr von mir" geben. Also, ließ ich sie mich beißen, in den Mittelfinger, und mein Blut trinken.....und siehe da, sie wurde wieder kräftiger, agiler, lebendiger und größer.
Sie lies sich in unserem Garten nieder, und ich sah sie dann später mit einem Räuchergefäß, wie sie die Bäume und pflanzen beräucherte.....und zum Schluß auch mich.
In diesem Moment empfand ich so eine Liebe für diese Spinne......sie war meine Schwester, meine Freundin, meine Begleiterin.......ein Teil von mir........

24. Februar 2011

Wehleidig.....

Normalerweise maule ich nur selten, nehme hin, was nicht zu ändern, und verbessere, was mir möglich ist. Aber heute....ist mir einfach mal so.......wehleidig........

Abends wünsche ich mir den Morgen, und morgens freu´ich mich auf den Abend. Ich treibe die Zeit voran in der Hoffnung, dass die Wehwehchen mit ihr vergehen.

Dadurch bin ich wohl auch etwas unruhig, kann mich für nichts wirklich entscheiden und kleine Missgeschicke machen mich ein wenig ungehalten.

Ein seltsamer Zustand, nicht gut für´s Gemüt, den ich recht bald beenden möchte.

Na ja,….auch solche Tage gibt es mal……




23. Februar 2011

Im Wandel sein.....

Sollten wir das nicht immer?

Selbst wenn wir in unserer Mitte, in der Stille oder in der Meditation verharren, entwickeln wir uns weiter.

Eine andere Seite wäre Zorn und Wut, die die Welt nicht gut machen, aber meist Sprungbretter in die Aktivität sind.

Verharren wir jedoch in diesen Gefühlen, fließt all unsere Lebensenergie aus uns heraus ohne sich zu regenerieren. Man wird hart,…und hart sein ist Starre, bietet eine gute Angriffsfläche.

Aber auch weibliches Selbstbewusstsein ist nicht ohne Wut und Zorn zu erlangen. Es ist der Anfang, der nach der Naivität und gleichzeitig mit der Empörung kommt, wenn einer Frau die Augen aufgegangen sind, und sie begreift, was eigentlich mit ihr und um sie herum passiert, und vor allem,….wo die Ursachen liegen.

Und woher sollen junge Menschen eigentlich „Grundfeste“ haben, an denen gerüttelt werden könnte.

DIE müssen sie sich doch erst einmal schaffen! …und dazu gehören die Erfahrungen, die Eine/Einer im Leben macht.

Selbst ich, mit fast 50 Jahren habe noch sehr wenig davon. Da ist noch viel im Wandel, veränderbar, ….da wird hinzugefügt und weg gestrichen.

Frau geht ihren Weg, und schaut auch mal hinter die Büsche, die am Wegesrand stehen, selbst wenn sie dabei in einen Haufen Scheiße tritt, richtet sie ihren Blick weiter in die Ferne, kratzt den Dreck von den Füßen und schaut, was da wohl noch kommt oder verborgen liegt.

Wenn ich mein ganzes Leben aber nur darauf geachtet hätte niemanden auf die Füße zu treten, dann wäre ich wohl kaum da, wo ich jetzt bin!

Auch Jacken, die mir nicht passen, ziehe ich mir nicht an.

Frau erkennt doch, ganz intuitiv, die Größe, die sie hat.

22. Februar 2011

Es geht weiter....eins zu eins....vom Hirn in die Tastatur...

Zwölf Stunden geschlafen……mich wohl gefühlt, mit dem Mond, der seine magische Kraft durch mein Fenster, direkt zu mir in´s Bett schickte,….über mich wachte…..und mir Träume schenkte.

So träumte ich von alten Freunden….Reiner Krause,…..Carlos Enrique Sanchez……wo seid Ihr, was tut Ihr…..wie geht es Euch jetzt?

Reiner müsste 49 sein, und Carlos….fast 60 ….wie die Zeit vergeht…….

Reiner war mein erster Jugendfreund. Ich war 15, er 14. Er hatte drei Brüder und wohnte im Nachbarhaus mit seiner allein erziehenden Mutter.

Carlos, noch heute denke ich an seine tolle Figur, glänzend dunkle Haut, das V-Kreuz….pphhhuuu…., groß und schlank, wie die kubanischen Boxer im Fernsehen. Mit ihm war ich 2 1/1 Jahre zusammen, bevor er zurück nach Cuba ging und ich meinen Exmann kennen lernte.

Es ist kalt, eiskalt….da draußen……ich mag nicht raus!

Ich puste in den feinen Schnee auf meinem Fensterbrett, und tausend kleine glitzernde Fünkchen steigen empor und tanzen in der Sonne…..ahhhh…….

Worte, die mir ein-fallen:

Herz des Denkens,

Herz des Fühlens,

berührt die Seele,

mit glühenden Flügeln.

Bringt heraus,

was tief verborgen…

an´s Tageslicht,

und verändert

die gewohnte Sicht.

Befindlichkeit:

Körperlich: Ich glaube, ich weiß jetzt, woran es liegt, dass mein Bein wie taub ist.

Seelisch: Erholt!

Bilanz der letzen Tage:

Altes geht weiter, mit frischem Wind, und….auch Neues wird entstehen.


Herzlichen Dank Euch allen!!!



19. Februar 2011

Auf ein Wort!

Nach wie vor stehe ich 1000 % ig hinter „Dem“, was ich hier schreibe!!! Es ist „meine Wahrheit“!

Wer sich hier belehrt fühlt, kann gerne weiter ziehen, wem´s hier nicht gefällt, ….da gibt es eine Maustaste, wo man klicken kann.

Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen, welches Ihr Euch alle rausnehmt, also……auch ich!!


Es ist ein Seelenstriptis durch meine Denkprozesse und Entwicklungstufen, eins zu eins, von Hirn zu Taste wieder gegeben, die nicht von jedem angenommen werden müssen.

Aber anfeinden lasse ich mich nicht. Für derlei Dinge fehlt mir der Sinn und die Zeit, und ich habe mir sie immer nach Kräften vom Hals gehalten, die Streitigkeiten, so gut es eben geht, im Privaten wie in der Öffentlichkeit, denn sie verursachen Krankheit, und davon, weiß die Göttin, hatte ich genug!


Wie die meisten von Euch wissen, habe ich MS und Krebs überstanden. Ich habe in den letzten 14 Jahren so viel gelernt, dass ich durchaus in der Lage wäre auch zu lehren, …mit nun mehr 50 Jahren. Da brauchen mir junge Leute nicht die Welt erklären zu wollen.


Ich ziehe auch nicht von Blog zu Blog und rege mich über Sachen auf, die mir nicht gefallen. Ich lass es einfach,…ich lasse jedem/jeder ihre Meinung.


Wer Toleranz fordert, soll gefälligst auch mal selber tolerant sein!


Offensichtlich habe ich an ein paar Grundfesten gerüttelt, die keiner in´s Wanken gebracht sehen möchte.

Sehr bedauerlich.

Mein Blog ist nun mal keine Kuschelecke.


Alle anderen, die weiterhin offen sind und mir bis jetzt die Treue gehalten haben, heiße ich auf das herzlichste weiterhin hier willkommen!


Mein Blog, meine Regeln!!!

Wem es hier nicht gefällt, der/die möge gehen!

…und in ein paar Tagen geht es hier so weiter wie bisher!



18. Februar 2011

So, für den Moment ist erst mal alles raus....was musste.

Ich geh´mich sammeln, laß´die Wogen sich glätten, pflege meine vernachlässigten Seiten, und überlege wie´s weiter geht.

Euch allen ein schönes Wochenende und eine wundervolle Zeit.

Bis demnächst.........


Witchy Comments

~Magickal Graphics~

Titanic 2012

Es hat nicht nur alles seinen Preis, sondern auch seine Konsequenzen – So viel, wie die künstlichen, materiellen Dinge anwachsen, um so schlimmer geht es unserer Mutter Erde.

Das s(t)inkende Schiff des Patriarchats.

…und wir tanzen weiter nach der „Musik“, die uns vorgegeben wird…..während dessen die Raten sichtbar werden, in Form von Gurus und Erlösern, Forschern und Gen-Manipulateuren.

Selbst vor dem Erbe unserer Kinder wurde nicht Halt gemacht, und das anderer Völker gleich mit verbraten, in unserer weißen, europäischen Überheblichkeit.

Das, was wir Zivilisation nennen, ist vor allem durch die Verachtung und den Missbrauch der Materie gekennzeichnet.

…und eigentlich hat Materie etwas mit dem Wortstamm – „Ma“, Mater, also Mutter zu tun. Auch hier ist eine Umkehrung erfolgt.

So reich, wie wir auch zu sein scheinen, so unwissend sind wir anscheinend auch. Denn wer würde schon in den Schiffsrumpf ein Loch bohren, auf dem er fährt?

Es ist nicht die Erde, auch nicht die Menschheit, die unter geht, sondern die so genannte Zivilisation, die man mit einem Wort auf einen Nenner bringen kann: Patriarchat.

Diese Gesellschaftsform hat in mehrfacher Hinsicht seine Lebensfeindlichkeit immer wieder unter Beweis gestellt, und vor allem gezeigt, dass es kein Weg sein kann.

Von Anfang an war es eine Vernichtungsmaschinerie, wo es heißt: Mann gegen Leben.

Das Patriarchat war ein Versuch das Vater-Land über die Mutter-Erde zu stellen.

Also, soll es unter gehen!

Der Kampf der Geschlechter hat nie statt gefunden

Wird es nicht endlich Zeit, neu zu definieren, was weiblich und was männlich ist, dieses alte Laken einmal kräftig auszuschütteln, von dem Staub der Verfolgung von Interessen und der Verstrickung in etwas was wir so als Kampf der Geschlechtechter bezeichnen?

Die Rolle der Frau im Patriarchat ist die der Belogenen, der Betrogenen, der Benutzten, der Verleugneten, einer Erfüllungshilfe, deren innere Realität mit der äußeren Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Dieser Kampf hat NIE statt gefunden!

Ein Kampf beinhalten Gegner, die einander ernst nehmen, was nichts anderes heißt als,……einander zu achten, trotz aller Differenzen und Emotionen.

Frauen sind für Männer kein Gegenüber gewesen, sondern nur Mittel zum Zweck, mussten funktionieren.

Ein ganz bekannter Vertreter des Patriarchats hat das einam ganz gut auf den Punkt gebracht.

„Der Mann ist zum Ruhme Gottes, und die Frau zum Ruhme des Mannes geschaffen“.

Nun ratet mal, wer das war?

Woran leiden viele von uns Menschen eigentlich?

Die Zahl der Kranken und der Krankheiten steigt stetig an, obwohl wir eine Wissenschaft, ein Gesundheitssystem und eine Pharmaindustrie haben.

Auch Beziehungen oder Ehen scheinen in vielen Theraphie -Sitzungen als Hort des Leidens kein Ende zu nehmen.

So viele Lösungskonzepte wurden entwickelt und ausprobiert. Doch führten sie zu nichts, weil nicht wahr genommen wurde, worin das eigentliche Problem besteht.

Wir leiden an „dem“, was uns fehlt.

Es wurde vergessen, dass Körper, Geist und Seele zusammen gehören. Drei Dinge, die sich nicht trennen lassen, so wie es in der patriarchalen Gesellschaft der Fall ist.

…und wir werden auch weiter leiden, solange nicht erkannt wird, dass Leiden nur dann entsteht, wenn die Gesetze des Lebens verletzt werden, weil der Mensch aus der Ordnung des Lebens heraus gefallen ist.

Mensch sein heißt leiden??

Das wollen uns viele Religionen weismachen.

Wahr ist, dass durch eigenes erfahrenes Leid, das Verständnis für fremdes Leid größer wird, werden sollte und für Unbelehrbare ist es die Chance ihr Leben zu ändern, also, doch etwas zu lernen.

Es macht sich also in Form von Schmerzen bemerkbar, wen wir falsche Entscheidungen im Leben getroffen haben, die wir aber meist noch korrigieren können, wenn….wir es erkennen wollen, und uns dafür entscheiden sie zu ändern.

Aber genau von den Nichterkennen und Nichtwollen profitiert die Pharmaindustrie.

Der Mensch geht nicht gern lange Wege……Zeit ist Geld!

Alle alternativen Methoden werden regelmäßig durch den Kakao gezogen, als nicht wissenschaftlich bewiesen, als nicht nachvollziehbar, sei denn man entdeckt eine neue Geldquelle darin.

Also, dann mal schnell her mit den Tabletten und Pülverchen, die einen in nullkommanix das Symptom beseitigen und wieder arbeitsfähig machen zum Wohle des unmenschlichen patriarchalen Kapitalismus.


Trenne und herrsche

Das ist die Basis des Patriarchats!

Da gibt es wenig Möglichkeiten Zusammenhänge zu erkennen.

Doch wollen wir wieder ein lebenswertes Leben genießen, ist genau dies not-wenig.

Was sind wir doch für große Hummanisten, wo in dieser Gesellschaftsform doch eher dem Menschen als dem Tier die Bestialität vorbehalten ist, was er schon oft genug bewiesen hat.

Auch in Wissenschaft und Forschung zeigt sich das immer wieder.

Und hier ist eine klare Linie zu ziehen…..nicht dem Menschen ist die Bestialität vorbehalten, sondern dem „patriarchalen Menschen“, weil man die Macht der Mütterlichkeit abgeschafft hat. Eine Welt, die in den unkontrollierten Händen des Vaters liegt, ist eine Welt ohne Liebe, Wärme und Geborgenheit.

Nicht nur die Erde, sondern das ganze Universum ist ein einziger Organismus, und wir alle sind ein Teil davon. Nur, jetzt richtet sich unsere Sicht auf das Trennende. Wir sind Spezialisten geworden. Wir glauben, wenn wir aufspalten, zerlegen und trennen finden wir die Wahrheit. Diese Gedanken sind seit Platon und Aristoteles in unseren Köpfen. Beide mögen als Symbol einer Zivilisation stehen, der zur Zeit zu einem Ende verholfen wird, weil sie sich durch Zerstörung auszeichnet, was ja gleichbedeutend mit zerlegen ist.

Hat etwas irgendwann ein Ende, so muss es auch einen Anfang gegeben haben. Und was war vor diesem Anfang?

Wissen und Aufklärung.....

…..die neuen Götter, die uns vorgaukeln, dass es gut wäre Materie in Güter zu verwandeln, wo doch in unseren „aufgeklärten Zeiten“ doch ganz besonders auf das Wissen gesetzt wird.

Aber, …wie es aussieht, sind wir die gebildetsten Dummköpfe geworden, die es je geben hat. Wir wissen ja „so viel über die Dinge“, aber vom Leben, versteht die Mehrzahl der Menschen kaum noch etwas.

Hat es uns glücklich gemacht, dieses Wissen?

In einer Zeit wo die Psychologen Hochkonjunktur haben, ist das wohl kaum anzunehmen.

Wörter.....

…..werden von Männer viel benutzt um Frauen klein zu halten, klein zu machen.

Was noch schlimmer ist, wenn sie von Frauen benutzt werden, um das Gleiche zu tun.

Also frei nach Luisa Francia:“ …..ich kann mir einfach alles verzeihen! Wer mich klein machen will, hat einfach selber keine Größe, und jahrtausende alte Lügen glaub ich nicht mehr nur weil sie für wenige einen Vorteil bringen. Ich schick sie rund um diese erde und warte …….“

Mond-Traum




Ich träumte von Lichte, vom Haus, und dass ich mich dort eigentlich recht wohl fühlte.
In dem Haus und an dem Platz, der Natur selbst, ist das ja auch so gewesen.
Es waren die Menschen, die einen nicht in Frieden leben liesen.
Draußen war es hell. Ich ging raus, dachte, es sei Tag.
Aber der volle Mond schien und erhellte die Nacht als sei es Tag. Ich rannte ein Stück die Straße entlang.
Im Osten kam die Sonne und im Westen ging ein blutroter Mond an einem Stück dunklen Himmel unter.
Tag und Nacht gab es nicht mehr. Es war immer hell.
Eine Flut von blauen Schmetterlingen flog durch die Luft. Drei davon waren im Zimmer, als ich das Fenster schloss. Meine Großmutter, die schon über 20 Jahre tot ist, war in der Küche. Ich wollte Ihr die Schmetterlinge zeigen. Jörg fasste ihren Arm und stützte sie beim Gehen.
Jedoch mein erster Gedanke war……die Schmetterlinge werden sterben,…hier drinnen, wenn ich sie nicht wieder raus lasse…….

17. Februar 2011

Der Betrug der Ära

So, und damit es hier nicht langweilig wird, mal was zur Religion.

Als Ära wird der Zeitraum bezeichnet, die die Sonne braucht um durch ein Tierkreiszeichen zu wandern ( 2160 Jahre. Der gesamte Tierkreis also 25920 Jahre).

Die christliche Religion, und nicht nur Die, ist eine Parodie auf die Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus (der Gesalbte als Titel), an die Stelle der Sonne setzten (so wie sie beispielsweise vor 5000 Jahren von den Ägyptern verehrt wurde), um ihn die Verehrung zukommen zu lassen, die ursprünglich der Sonne galt. Und davor wurde lange, lange Zeit der Mond-Zyklus, das Weibliche verehrt (..also eine Zeit weit vor den Ägyptern ).

Es steht außer Frage, dass er gelebt hat, Jesus. Ein Revoluzer seiner Zeit, von edlem Blut, wendete er sich letztendlich gegen die so genannten Pharisäer.

Das Christentum ist nicht auf Wahrheit aufgebaut, sondern nichts weiter als eine Geschichte, die aus politischen Gründen entwickelt wurde, und da kam doch die Figur des Jesus gerade recht, als „Sohn“ Gottes.

Wir sind alle Töchter und Söhne Gottes, der Großen Geistes, der Großen Mutter, der Göttin, des Universums, …wie auch immer wir es nun nennen mögen.

Insofern nichts besonderes, aber,…er hatte „es“ erkannt, und verbreitete seine Erkenntnisse, was natürlich nicht im Sinne der Herr-schenden war.

Der ganze Religions-Betrug dient dazu die Spezies von der Welt und gegenseitig voneinander abzutrennen. Es unterstützt blinden Gehorsam.

Es reduziert die menschliche Verantwortung dahingehend dass Gott alles kontrolliert und dementsprechend können furchtbare Verbrechen durch göttliches Streben gerechtfertigt werden.

Und am wichtigsten: ES VERLEIHT MACHT!....denen, die zwar die Wahrheit kennen, aber den Mythos ausnutzen um die patriarchale Gesellschaft zu kontrollieren, denn in einer anderen Gesellschaftsform würde es solche Religionen gar nicht geben.




Hallo Jophiel.....




„….was machst Du denn hier?“
Er: „Magst Du mich nicht?“
Ich: „Warum,….ach, nein, nein….es ist nur manchmal alles ein bisschen zu viel.“
Er: „Soll ich Dir helfen?“
Ich: „Wobei?“
Er: „Stell Dich nicht dümmer als Du bist.“
Ich: „Wofür bist Du überhaupt zuständig?“
Er: „Nicht für das, was man mir zuschreibt.“
Später……
Er: „Dein Cousin möchte mit Dir reden.“
Ich: „Welcher Cousin?“
Er: „Der, der vor 2 Wochen gestorben ist. Sein Name war Günther.“
Stille…….
Er berührt meine Hand, und seine Energie fließt mir direkt in mein Herz.
Ich: „So deutlich habe ich Dich noch nie wahrgenommen.“
Er: „Na dann wird es ja Zeit. Auch deshalb bin ich hier.“


Mond.....

.....hat so vielfältige Wirkungen auf uns.

Nicht nur die unterschiedliche Wirkung, wenn er während eines Monats durch die verschiedenen Tierkreiszeichen wandert, der Februarmond hat auch noch andere spezielle Auswirkungen auf unsere Physis.

Beine und Füße sind besonders empfindlich.

Fußkrankheiten wie Entzündungen, Fußpilz, Verletzungen nehmen zu.

Schamanen empfahlen die Füße auf alle Fälle warm zu halten und auch ab und an ein angenehmes Fußbad zu nehmen. Die Fußbekleidung sei öfters zu wechseln und in geschlossenen Räumen könne man barfuß gehen.

Derzeit steht er im Sternzeichen Jungfrau, was auf Darm, Bauchspeicheldrüse, Milz und das vegetative Nervensystem wirkt.

Es sind Erd- und Wurzeltage, wo Salz besonders gut vom Körper aufgenommen wird.

Es ist die Zeit der Kreativität, wo sich die Gedanken überschlagen.

16. Februar 2011

(M)ein Stück - Entwickelte Frau


Eigentlich habe ich ja schon im Bezug auf Frau(en) eine ganz gewaltige Entwicklung hinter mir.

Vom rebellischen Teenie, über die Suche nach den Märchenprinzen, was einen Kampf mit der moralischen konservativen Mutter beinhaltete, bis hin zum Thema Matriarchat.

Bis vor ein paar Jahren konnte ich das Wort „Mutter“ noch nicht einmal aussprechen, weil ich es mit „meiner Mutter“ assoziierte, die mir so viele Jahre recht arg zugesetzt hatte. Als ich hinterfragte, begann ich langsam zu verstehen, warum sie immer „so“ zu mir war.

So war ich in der Lage zu verzeihen, aber nicht….zu vergessen.

Bevor ich jedoch soweit kam, hatten mich, bis etwas vor 15 Jahren, die patriarchalen Denkmuster der Konkurrenz fast in den Wahnsinn getrieben. Wie dies aussah, möchte ich erst gar nicht im Detail beschreiben.

Für mich ist es nunmehr ein enormer Fortschritt auf Frauen zugehen zu können, sie ganz anders wahr zu nehmen, zu verstehen, und mich selbst als Frau zu erkennen, als Frau zu leben, und meinen Fokus auf das Frausein zu richten, im einzelnen wie im Gesamten, früher wie heute, in der Vergangenheit so wie in der Zukunft, zu erkennen, dass Frau(en) überhaupt eine Geschichte haben, die sich von der der Männer unterscheidet, und auch von dem, was wir in der Schule im Geschichtsunterricht lernten.

….und das Befreienste war, aus dem „Laufsteg-Programm“ auszusteigen, keine Frau mehr als Konkurrentin sehen zu müssen.

Jetzt ist alles anders, und ich bin recht froh über diese Veränderung, Wandlung…….und wahrscheinlich auch deshalb so interessiert an dieser für mich eigentlich noch recht neuen Art (seit etwa 14 Jahren, als ich das erste Buch von Luisa Francia las) zu denken, zu leben und zu handeln, dass ich noch……ein Stück weiter gehen, und neues Wissen mit „alldem“, was ich bereits weiß, verbinden möchte.

Der "Rote Faden"


Aus Euren Antworten lese ich, es gibt immer nur….entweder (Belastung) …oder (sich um die Kinder kümmern)…..

Kann sich denn wirklich niemand vorstellen, dass das auch ganz anders laufen könnte?

Leichter für alle?!


So, und jetzt mal aus meinem ganz privaten Umfeld geplaudert……

Meine Cousine, die schon immer in Mannheim lebte, hatte in erster Linie „Hausfrau“ zu sein und sich um die Kinder zu kümmern. Der Mann, ging arbeiten….schwer arbeiten als Straßenbauarbeiter, was ihn aber nicht davon abhielt zu trinken und andere Frauen zu haben.

(Sie bezeichnete es als "Goldenen Käfig).


Meine andere Cousine (das "Oder"-Beispiel aus Stuttgart) hat sich gegen Mann und Kinder entschieden. Trotzdem ging ihre Karriere über die einer besseren Sekretärin nicht hinaus, und...ihre Gesundheit hat gewaltig darunter gelitten.....weil sie sich immer so viel mehr Mühe geben mußte,...in der Hoffnun..... Wenigstens war sie nie auf einen Mann angewiesen.


Meine Patentante hatte einen Bruder. „Sie“ durfte nur Sekretärin lernen, ansonsten Hausfrau und Mutter sein, für einen saufenden Ehemann. Leitende Positionen in Betrieben waren nur für Männer vorgesehen. Deshalb sollte der Betrieb des Vaters von einem Mann geführt werden, ihren Bruder, der bis zu seinem Lebensende nichts weiter zu Stande brachte als Lebemann das Geld durchzubringen und keinen Handschlag zu arbeiten. Am Schluss hat sie ihn sogar noch gepflegt, ….und ist vor ihm gestorben…..

Meine Mutter, lebte schon immer im Osten, auch bevor es die DDR gab, Baujahr 1935, hat nie einen Beruf erlernen dürfen, weil sie als Mädchen in erster Linie zu Hause in der Bäckerei, dem Geschäft und der Landwirtschaft arbeiten musste. Sie ist bis zum heutigen Tage eine Ungelernte.

Meine Oma Caroline aus gutem Hause, aristokratischer Hintergrund, hat Anfang dieses Jahrhunderts zwar auf Grund ihres begüterten Haushalts studiert, war Oberingeneurin, aber,….als sie dann einen normalen Arbeiter heiratete, was sie eigentlich nicht sollte, musste sie auch nur noch Hausfrau und Mutter sein, obwohl am Anfang sogar noch Dienstboten vorhanden waren. Ein Mann konnte nicht dulden, dass seine Frau mehr war als er.

Was sagen denn da die Leute?

Meine andere Oma, Hilde hatte auch nix gelernt. Sie konnte gut nähen ja,….aber arbeitete dann nur noch in der Bäckerei ihres Mannes, meinen Opa also, den sie bis zu seinem Lebensende gepflegt hat. Und es war ein schieres Wunder, dass er damals überhaupt aus dem Krieg, nein, der Kriegsgefangenschaft zurückgekommen war. Er kämpfte in Stalingrad für Hitler einen sinnlosen Krieg.

…und um ganz ehrlich zu sein, bin ich froh nie Krieg erlebt zu haben, und ich wünsche es auch den kommenden Generationen nicht. Aber unsere Kinder werden ja schon wieder in Kriegsgebieten verheizt.

Und Frauen, die sich entschlossen ohne Mann zu leben, hatten natürlich die Doppelbelastung, zumal ihre Arbeit geringer bezahlt wurde.

Es war kein Märchen…..von der Hausfrau im Westen, und auch nicht davor…..und die einzelnen Schicksale sind sicher sehr unterschiedlich. Aber einen „roten Faden“ gibt es dennoch,….wenn er denn wahrgenommen wurde.

Kriegs-, und Nachkriegszeit hatte auch noch mal eine ganz andere Dimension. Da hatten Frauen gar keine andere Wahl, sie mussten anpacken, da waren sie gut genug für alles, weil die Männer rar waren. Und wo der Krieg seine Ursachen hat……wissen wir ja nun alle.

Aber dann,….wieder ganz schnell….“Husch, husch,….in´s Körbchen…..“


15. Februar 2011

Apropos....."Hausfrau"

In den westeuropäischen Ländern ein oftmals verwendeter Begriff, um eine (Minder-) Wertigkeit von Frauen auszudrücken, die keiner offiziellen Tätigkeit nachgingen, sondern „nur“ die Aufgaben im Haushalt nebst Kindererziehung erledigen.

Der „Mann“ als Ernährer der Familie, und da schickte es sich nicht als Frau arbeiten zu gehen.

Im Osten, sah das ganz anders aus.

Wir mussten lernen, arbeiten für den Sozialismus, und uns um Kinder und Haushalt kümmern, wurden aber dadurch selbstständig, und wer die richtige Gesinnung hatte, durfte auch kostenlos studieren.

Doch hatten wir damals schon die selbe Misere wie heute und hier, Frauen, die alles gleichzeitig sein mussten, und eine zwei-dreifach Belastung hatten

Der einzige Vorteil, schon damals für uns, wir waren nie von einem Mann materiell abhängig.

„Hausfrauen“…in diesem Sinne, gab es nicht.

Und ich muss keine Quellen zitieren, weil ich darin gelebt habe.