5. Februar 2011

33 Verse

Es ist beflügelnd, dieses Urvertrauen, zu wissen, dass alles genau „so“ richtig ist, wie es gerade ist!....was nicht „bewiesen werden muss,….Frau „weiß“ es ganz einfach.

In exakter zeitlicher Abfolge tauchten Hinweise in meinem Leben auf, die mich in eine bestimmte Richtung drängten, auf einen ganz bestimmten Weg schicken, und das nicht nur mit Vehemenz, sondern auch noch mit recht angenehmen Mitteln.

Denn ich bat vor einiger Zeit darum, nicht mehr ganz so drastische Mittel, wie Krankheiten, einzusetzen. Wenn ich etwas zu lernen hätte, wäre es recht nett mich etwas dezenter darauf aufmerksam zu machen.

Die allerletzte Entscheidung wurde jedoch durch ein gewissen Unbehagen meinerseits innerhalb eines Dialoges herbeigeführt, die sogar einen meiner Charakterzüge mit eingerechnet hat.

Denn schon immer in meinem Leben, früher wie heute, war es so, dass ich mich letztendlich mit glühendem Herzen für etwas entschied, was man mir versuchte permanent auszureden, schlecht zu machen, weg zu diskutieren, oder mich gar vom Gegenteil zu überzeugen.

Nun ist es doch passiert.

„Das“, womit ich mich eigentlich gar nicht „so“ intensiv beschäftigen wollte wird in der nächsten Zeit einen größeren Teil meiner Aufmerksamkeit und Zeit erfahren.

Das Magische, Schamanische ist und wird natürlich mein Leben bleiben. Es ist nur ein weiterer Aspekt, der näher beleuchtet und zu meinem Wissen hinzugefügt wird.

Das ist wohl auch der Grund, warum ich nie Lehrer, Meister oder Gurus traf. Mit dieser Art, die mir zu eigen ist, war nur „dieser Weg“ möglich, und zwar,…..ganz allein zu Erkenntnissen zu gelangen.

Ich verstehe dies auch als eine kleine Prüfung meines Wissensstandes, in der sogar meine Wünsche berücksichtigt wurden.

Was für eine grandiose Inszenierung mir da zu Teil wurde, um mir Erkenntnisse zu bringen, mit was ich mich näher beschäftigen soll.

Die Ereignisse griffen so nahtlos ineinander über, dass es mir schier unmöglich war sie zu übersehen.

Sogar meine Träume wurden mit einbezogen, in denen eine Frau in einer Kirche das Stimmengewirr unüberhörbar deutlich durchdrang und von „33“ Versen sprach. Als ich dann eine Entscheidung getroffen hatte, gegen alle geltenden Konventionen, die so unanständig wie auffällig war, kam eine Katze als meine Tierbegleiterin in´s Spiel, die vor mir ein Tor durchschritt und sich sanft in einen tiefen erholsamen Schlaf begab,…mitten auf der Erde.

Am Ende ist es mir ein inniges Bedürfnis, mich bei allen Beteiligten auf´s herzlichste zu bedanken, die mir geholfen haben, die sich, oder besser ihr höheres Selbst sich dafür entschieden hat mir zu helfen, mein Leben in Zukunft noch reicher zu gestalten.

Ich hege wirklich keinerlei negative Gefühle gegen wen auch immer. Im Gegenteil, ich bin überglücklich, und verneige für diesen Dienst, der mir somit erwiesen wurde, ohne jegliche Zynik.

….und,…ich meine das wirklich ehrlich!!!

Eine kleine Femmage,….an das Urvertrauen in mir!


Kommentare:

Siggi hat gesagt…

Sehr sehr mystisch...und für mich nicht immer einfach zu verstehen.
Sei trotzdem herzlich gegrüßt aus Ungarn.

Dryade hat gesagt…

Mensch, das hört sich ausgesprochen spannende an!!
Und ich gebe dir uneingschränkt recht, dieses Frühjahr scheint es in sich zu haben in Sache "Lernaufgaben" und "Erkenntnis"!
Ich wünsche dir von Herzen, viel Freude mit deinem neuen Schaffensfeld!!
Liebe Grüße von der Dryade

Ray Gratzner hat gesagt…

Liebe grey owl,

und wenn du durch die Stille geschritten und den Mantel abgelegt hast scheint klar zu werden was immer klar gewesen war.

Liebe Grüße Rainer

Khun Han hat gesagt…

Ebenso mysteriös wie mystisch ist dieser ehrliche Eintrag. Ich sehe in den Andeutungen den mutigen und befreienden Schritt, alte Wege zu verlassen, auch wenn sie mit Begeisterung begonnen wurden, und die Erfahrungen als gut und notwendig abzulegen.
Wenn wir um Klarheit und Führung bitten,

liebe Grey Owl,

werden wir bestimmt Antwort erhalten. Vielleicht nicht so, wie wir es erwarten, und erst zu dem Zeitpunkt, an dem wir bereit sind. Bis dahin müssen wir wohl über manche Brücken gehen und manche Anhöhe hinauf- und wieder hinabsteigen. Der innere Lehrer ist immer dabei uns zu führen, unter Berücksichtigung unseres freien Willens. Das Getue um Meister und Gurus zeugt nur von Unreife und Unentschiedenheit.
Tiere (bei mir sind es Hunde) als (Traum-)Partner können, wenn sie freundlich und intim auftreten, uns zeigen, dass unser Innenleben, unsere Gefühlswelt schon im Einklang mit der Situation ist, lange bevor unser Verstand mitzieht.
Am Ende werden sich alle Lebensfäden entwirren. Das Vertrauen darauf ist ein kostbares Geschenk.
So, das sind meine Sprüche zu den 33 Versen. Ich lasse sie ab, weil ich mich bei Dir im Buchenhain wohl fühle.
Der Felsspalt auf dem 2.Bild sieht übrigens aus wie die Wohnung von Naturwesen.

Sonne und Wärme wünscht Dir
Khun Han

waldviertelleben hat gesagt…

glück auf allen deinen wegen!
ganz herzlich
ingrid

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Liebe Siggi!
Das wird schon noch werden....lach....
Auch einen ganz lieben Gruß an Dich nach Ungarn.
Alles Liebe
Grey Owl/Rosi






Hallo Dryade!
Ooohhh ja, Danke!
Du wirst hier sicher davon lesen.....lach....
(Ich kann´s doch nicht für mich behalten!)
Sei ganz lieb gegrüßt
Grey Owl/Rosi






Oh Göttin,...Ray....Du triffst genau den Punkt!!!!!

Ich hatte mich dagegen gewehrt, dachte, es sein ein "Rückschritt". Aber nun,...wurde mir klar....
Sei ganz lieb gegrüßt
Grey Owl

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Hallo Khuh Han!
Ja, es geht hier sehr emotional, erhlich, offen, mystisch, und auch manchmal mysteriös zu, aus Anstand und Respekt anderen Personen gegenüber, deren Namen ich nicht nennen kann.
Diese Person meinte das sicher anders, aber für mich war´s ein Weg der Erkenntnis.
Es kommt immer darauf an, was man aus dem, was einem widerfähr macht.

Es geht um ein Thema, mit dem ich mich nicht so eingehend auseinander setzen wollte. Aber nun,...tue ich es doch!

Ja, natürlich git es eine Antwort, um was es geht.
Ich verrate es Dir als Ersten hier öffentlich:
Ich werde mich in Zukunft intensiver mit dem Thema Matriarchat auseinander setzen und beschäftigen.

Es ist wirklich so,.....so oft ich versucht habe dieses Thema wegzulegen, kam es immer auf irgendeine Art und Weise wieder an mich heran. Das kann "kein" Zufall sein.
Ich weiß zwar immer noch nicht "warum", aber es wird schon richtig sein.
Da vertraue ich auf meinen inneren Lehrer.

Du sagt es! ....das Getue um Meister und Gurus zeugt nur von Unreife und Unentschlossenheit!

Du glaubst also auch an die Macht und Aussagekraft der Träume?

Oh Göttin, was für eine Ehre!
So verneige ich mich jetzt vor Dir und sage Danke "Dir", dass Du Dich hier bei mir wohl fühlst.

Ich habe schon überlegt, ob mich diese Frau im Traum nicht aufgefordert hat, wirklich 33 Verse zu diesem Thema zu schreiben,...natürlich mit Hilfe einier Freundin, die viel weiser ist als ich,...im Moment noch,...

Na hey,....Du hast Recht!
Ich kann mich noch recht gut an das "Gefühl" beim fotographieren erinnern.......da war etwas "Besonderes".....Es wird einem nur nicht immer gleich bewußt (was es ist).
Ganz liebe Grüße an Dich
Grey Owl/Rosi







Liebe Ingrid!
Oh ja! Danke!
Sie werden Dir gefallen!
Sei ganz lieb gegrüßt
Rosi

Khun Han hat gesagt…

Aah,...Matriarchat. Jetzt verstehe ich.
Weiberherrschaft. Ich stand auch mal drauf.
Bei der Auswanderung haben wir die Peitschensammlung meiner Frau verschenkt. Ehrlich.

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Hallo Khun Han!
Ähh,...hhmmmm....da fällt mir nix mehr ein.....lach.....

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Ach so,....noch was.....Matriarchat ist keine Weiber-"Herr-schaft".....
Aber dazu später....