18. Februar 2011

Mond-Traum




Ich träumte von Lichte, vom Haus, und dass ich mich dort eigentlich recht wohl fühlte.
In dem Haus und an dem Platz, der Natur selbst, ist das ja auch so gewesen.
Es waren die Menschen, die einen nicht in Frieden leben liesen.
Draußen war es hell. Ich ging raus, dachte, es sei Tag.
Aber der volle Mond schien und erhellte die Nacht als sei es Tag. Ich rannte ein Stück die Straße entlang.
Im Osten kam die Sonne und im Westen ging ein blutroter Mond an einem Stück dunklen Himmel unter.
Tag und Nacht gab es nicht mehr. Es war immer hell.
Eine Flut von blauen Schmetterlingen flog durch die Luft. Drei davon waren im Zimmer, als ich das Fenster schloss. Meine Großmutter, die schon über 20 Jahre tot ist, war in der Küche. Ich wollte Ihr die Schmetterlinge zeigen. Jörg fasste ihren Arm und stützte sie beim Gehen.
Jedoch mein erster Gedanke war……die Schmetterlinge werden sterben,…hier drinnen, wenn ich sie nicht wieder raus lasse…….

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