18. Februar 2011

Woran leiden viele von uns Menschen eigentlich?

Die Zahl der Kranken und der Krankheiten steigt stetig an, obwohl wir eine Wissenschaft, ein Gesundheitssystem und eine Pharmaindustrie haben.

Auch Beziehungen oder Ehen scheinen in vielen Theraphie -Sitzungen als Hort des Leidens kein Ende zu nehmen.

So viele Lösungskonzepte wurden entwickelt und ausprobiert. Doch führten sie zu nichts, weil nicht wahr genommen wurde, worin das eigentliche Problem besteht.

Wir leiden an „dem“, was uns fehlt.

Es wurde vergessen, dass Körper, Geist und Seele zusammen gehören. Drei Dinge, die sich nicht trennen lassen, so wie es in der patriarchalen Gesellschaft der Fall ist.

…und wir werden auch weiter leiden, solange nicht erkannt wird, dass Leiden nur dann entsteht, wenn die Gesetze des Lebens verletzt werden, weil der Mensch aus der Ordnung des Lebens heraus gefallen ist.

Kommentare:

Ray Gratzner hat gesagt…

Liebe grey owl,

ich habe da mal eine ketzerische These. Ich behaupte das Matriarchat ist nie untergegangen. Es lebt parallel zum Patriarchat weiter.

Wie zwei Inseln, die auseinanderdriften. Nun aber beginnt eine Zeit, in der Brückenbau einfach wird.

Liebe Grüße Rainer

Diandra hat gesagt…

Eine andere Theorie zu Krankheiten besagt, dass nicht die Krankheiten mehr werden, sondern lediglich die Diagnose-Methoden sich verbessern... wo man früher sagte: "Starb eines natürlichen Todes", da kann man heute diagnostizieren, was diesen "natürlichen Tod" denn im Einzelnen ausgelöst hat: Ein Geschwür? Diabetes? Bakterien oder Viren?

Du hast natürlich in sofern recht, als dass das hektische Leben, dem viele Männer und Frauen frönen, weil sie glauben, dass es ihnen Erfolg, Reichtümer, Anerkennung oder was-auch-immer bringt, der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich ist. Aber das, wenn wir einmal weiter denken, waren die Winter in der ungeheizten Höhle, während man hungerte und darauf hoffte, dass jemand ein erlegtes Eichhörnchen nach Hause brächte, auch nicht.