29. Februar 2012

Befindlichkeits-Tagebuch 29. Februar

(Nein, davon hab' ich nicht gegessen. Das hab' ich nur für den Jörg gekocht.)
Gegessen:
1 Semmel, Marmelade, Nutella, Honig, 1 Banane, 1 Apfel, 1/2 Tüte Paella, ein paar Brotchips, 1 ½ Scheiben Wurstbrot, Käse

Getrunken: 1 Kaffee, 2 Gläser Cola, 1 Cappuccino, Wasser (mehr als sonst),

Gemacht: Mit Jörg über die unmöglichen Verhältnisse auf seiner Arbeit geredet. Was da für tägliche Machtkämpfe ausgetragen werden. Gegen, anstatt miteinander gearbeitet wird.

Haare gewaschen, gekocht, geschrieben,

Gedacht: Viel über Essen, über rechtfertigen, schlechtes Gewissen, Aufgabe, kraftlos sein. Das es kein Richtig und kein Falsch gibt, und tausend Facetten, wie Leben sein kann. Das niemand des anderes Leben kennt, sich vermag hineinzudenken. Ich das auch nicht verlange. Nur Akzeptanz, dem gegenüber, was ich sage. Ich lüge nicht.

Geträumt: Das ich über einen Abgrund auf einem gespannten Drahtseil balancieren sollte. Es aber nicht tat.

Gefreut: -------

Gesorgt: Um den Sohn.

Geärgert: …weil ich mich geärgert habe….und ungeduldig war.

Festgestellt: Dass es schrecklich, unmenschlich ist, was täglich in der banalen Arbeitswelt am Fließbändern, in den Fabriken geschieht.

Gelächelt: Wenn Feli Lopez beim Tennisspiel einen Punkt gemacht hat. (Livescoreboard).

Befinden: Der Rücken feuert. Neuropathien, Füße schmerzen, Rippenmuskeln krampfen. Mir ist zu heiß,…innerlich.

Medikamente: ….wie immer…+ eine Magnesium (250 mg)

Wetter: Nebel, um die 3-5 Grad.

Mond: Zunehmender Mond im Stier, aufsteigend

Spirituelles: Das ich die Nebelschwaden quasi heraufbeschworen habe,…lach…

Sonst….keine Muse. Vielleicht an Feli’s Sieg gedacht. ……nur kurz gezapft…..

Gereimt: ------

Wer bin ich heute: Die Gespannte, ein wenig Aufgeregte, Loslassen Müssende,

Was würde ich heute wollen: …….am Morgen schon alles erledig haben……und, dass schon Wochenende ist!

Zufrieden?: Jein

Allem gerecht werden – Der Akt auf dem Drahtseil

Ich bin dankbar für jeden guten Rat, für Ideen, wie ich mein Leben verbessern und verändern kann. Und ich habe mir, weiß die Göttin, schon so viele Gedanken drum gemacht. Aber manchmal bin ich einfach geneigt aufzugeben. Weil ich an meine Grenzen stoße, weil es für mich einfach nicht umsetzbar ist.

Der Umzug war nicht nur dafür da, dass es ruhiger um mich wird, dass Frau Abstand zu den Stressfaktoren bekommt, sondern auch, dass ich ein Stück unabhängiger werde, nicht so viel Benzin verfahren werden muss, und ich meine Termine selbst erlaufen kann. Fahrrad fahren, ist hier in dieser Berggegend, bei bis zu 40-60 % Steigung etwas unangebracht……zumal ich gar nicht mehr die Kraft für so was habe, und mir das Ding nur lästig wäre. Es reichen mir die Taschen, die vom Supermarkt heim getragen werden müssen,….die ich schon mit wenig Schwerem fülle……damit’s für mich machbar wird.

Es klingt immer alles so gut,….wenn jemand sagt, mach Dies oder Das. Ich sehe das auch ein, dass es sicher für mich besser und gesünder wäre. Ich denke dann viel drüber nach. Zermartere mir den Kopf, nur um dann festzustellen, dass ich’s nicht umsetzen kann, oder schon ausprobiert habe, und es einfach nicht machbar war……aus welchen Gründen auch immer.

Grad’ alles, was das Essen betrifft muss ich Prioritäten setzen, dem das Kaufen, und Zubereiten untergeordnet ist. Es gibt so viel zu beachten im Alltag, im alltäglichen Miteinander. Frau lebt ja nicht allein. Und jeder hat seine Befindlichkeiten, seine Krankheiten, seine Wege, seine Arbeiten, die Prioritäten, die unter einen gemeinsamen Hut gebracht werden müssen, damit das Leben, so, wie es den Umständen entsprechend ist, gemeistert werden kann.

Nur mal ein Beispiel für die Prioritäten, was das Essen betrifft.

1. Meine Arzttermin

2. Jörgs Arbeitszeiten

3. Der geldliche Faktor. Es muss billig sein. Auch die Beschaffung. Keine weiten Wege fahren.

4. Es muss magenfüllend und satt machend sein, lange anhalten, nach Möglichkeit.

5. Es sollte halbwegs schmecken….beiden.

6. Es muss auf die Verträglichkeiten von beiden geachtet werden.

7. In der Wohnung vorhanden Lebensmittel nutzen, Rester verarbeiten, möglichst wenig Strom verbrauchen

Es ist oft so, dass ich eh unterschiedlich Essen machen muss.

Jörg, zum Beispiel, fehlt ein Enzym im Darm, dass ihm Gemüse schlecht verdauen lässt. Gerade erst heute gehabt, ein (billiges) Gemüseessen,……..Blumenkohlgemüse….er hatte drauf den Durchfall.

Es muss gut durchgekocht sein. Damit es wenigstens schmeckt, mach ich Mehlschwitze mit Butter dran, was ich gar nicht so essen sollte, wegen der tierischen Fette. Andere schmackhafte Andickungsmittel hab ich noch nicht gefunden. Bei vielen Aufläufen ist Sahne dabei. Auch nicht so gut. Das ist alles was für den Jörg, wo ich gar nicht mit esse. Jetzt hab’ ich aber selber noch nix. Also mach ich mir was Schnelles, weil die Kraft nicht reicht, und ich noch Haare waschen und duschen muss…..was für „normale Leute“ einfach klingt. Aber für mich ist es das halt nicht. Es streng mich an, und ich bin hinterher fertig.

Bei all DEM, was gemacht werden muss, muss ich den gesundheitlichen Kraftfaktor mit einbeziehen.

Zwischendurch mich mal um mich selber kümmern, ausruhen! Wasser trinken, wo ich eigentlich Obst und Gemüsesäfte pressen sollte. Ich weiß, dass es gesünder ist. Ist aber kräfte- und geldmäßig nicht umsetzbar. (So ein Gerät kostet mehr als 100,- Euro. Und jetzt ist erst mal meine Brille dran.) Dann kurz mal Zähne putzen nach jedem Essen. Kraftfaktor nicht vergessen……Auch wenn’s unglaublich klingt, aber auch DAS ist für mich anstrengend. Ja,…kaum vorstellbar….ich weiß.

Cola trinke ich nur vormittags, und wenn ich mal merke, dass ich unterzuckere. Jörg nimmt welche mit auf Arbeit. Müsste er sie dort kaufen, kostet sie das …zig-fache. In der Spät- und Nachtschicht, hält sie munter. Man muss noch bedenken, dass seine Wirbelsäule eigentlich total im Ar…ist, er nur unter starken Schmerzmitteln arbeitet, die müde machen.

Zur dortigen „Arbeitsituation“, wäre ein extra Post fällig.

So, zum Obst.

Da kaufe ich auch billig. Äpfel, Birnen, Bananen. Mal eine Avocado….als Wurstersatz. Aber nicht jeden Tag.. Vegetarische Brotaufstriche schmecken meist nicht, und viele gibt’s hier nicht. Im Internet Essen bestellen,….sind Zusatzkosten. Denn Wurst und Fleisch muss ich so wie so für Jörg kaufen.

Die Portionen müssen ausreichend, magenfüllend, und satt machend sein. Denn wenn er an am Fließband steht, kann er nicht mal kurz was essen. Da gibt’s festgelegte, kurze Pausen. Und wenn er von Arbeit kommt, muss noch mal Essen her. Also koche ich ein drittes Mal.

….und dann fall’ ich um,….weil nix mehr geht!

Trotz Jörgs Arbeit reicht’s nicht für alles. Arbeit lohnt sich nicht mehr!! Für 3 Schichten, Sonntag wie Woche, gibt’s um die 800,- bis 1000,-- . Euro. Ich ( habe eine Rente von 700,-- Euro), selber kaufe für mir nichts mehr. Keine Kleidung. Keine Bücher, keine Extras. Nur meine Medikamente (so um die 120,-- Eu im Monat).....und ich versteh' nicht, dass Geld, ein Tabu-Thema ist. Ich red' einfach mal drüber! Es ist einfach wie es ist. Und im großen GAnzen, ist es nicht richtig, wie es ist. Aber das wissen wir ja alle. Und der Einzelne kann eh nix dran ändern. Ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die was tun. Aber,.....DAs sehen wir nicht im Fernsehen. DAS wird tot geschwiegen.

Jörg zahlt die großen Brocken. Miete, Strom, Auto, Kredit (noch von seiner Mutter), und andere Kleinigkeiten, wie Versicherungen….Ich zahl’ das gesamte Essen. Hab’ auch noch ein paar Kleinigkeiten. (Versicherungen, GEZ, Raten).

Ich meckere nicht, maule nicht. Nehme hin, und versuche mein Möglichtes…..allen gerecht zu werden. Aber ein schlechtes Gewissen muss ich nicht haben. Ich mag’ mich einfach nicht mehr rechtfertigen…..wo ich mir doch so viele Gedanken drum mache…..tue, was ich kann.....wo ich doch eigentlich fröhlich sein sollte.

Denn, auch wenn hier aus den Menschen moderne Sklaven gemacht werden, nehmen wir immer noch den Knochen an, der uns hingeworfen wird, und maulen nicht. Gibt ja Länder, da ist es noch viel schlimmer….hmm…Stimmt. Müsste aber alles nicht sein!

Und DAS ist dann wieder der nächste Post……..

(Ich krieg die unterschiedlichen Buchstabengrößen nicht anders hin. Sorry!)

28. Februar 2012

Göttinnen-Bild

Ein Foto vom Foto meines Göttinnenbildes, das in eine Ausstellung gegangen ist.
Ja, das sind so die Bilder, die Frau nicht loslassen wollte. Aber dafür wurden sie ja gemacht. Keine Ahnung, wo es jetzt ist.....Die Frau/das Mädchen, die damals alles für mich arrangierte, hat sich nicht mehr gemeldet. Ich konnte sie auch nicht mehr erreichen.
Ich mach' das auch nicht noch einmal, .....weil ich einfach nicht die Kraft dazu habe. Es war schön gewesen. Ich weiß, dass ich's kann.
Das soll mir genügen.

Das Auge ist aus Holz mit einem Stein drauf. Steine Muschel und Moos sind aufgeklebt. Auch der geflochtene Zopf über dem Kopf.


Befindlichkeits- Tagebuch 28. Februar

Gegessen: Brötchen, Marmelade, Honig, Nutella, Banane, Nudeln und Gemüse aus der Kühltruhe (klingt doch schon besser), Geflügelwürstchen, Brötchen, Senf, hätt’ ich doch fast die paar Ernussflips vergessen…

Getrunken: Wasser, 1 Kaffee, 1 Glas Cola, Saft, Cappuccino,

Gemacht: Duschen, zur Physio gelaufen und zurück, eingekauft, geschrieben, telefoniert,

Gedacht: Über’s Essen, und wie viel es mir möglich ist noch zu ändern, …und die alltägliche Frage: Was koche ich morgen? Pfff…Der Mann will versorgt werden……

Geträumt: vergessen

Gefreut: …dass mich beim Schreiben keiner gestört hat…., dass ich Morgen nicht raus muss.

Gesorgt: Um den Sohn, der mir über seine Fahrstunden erzählt hat, und dass er längere Fahrten des Zuckers wegen besser lassen sollte. Ohne den Fahrlehrer, wäre er heute ein paar Mal von der Fahrbahn abgekommen……;....hab’ Jörg’s Steak’s vergessen….

Geärgert: …dass so schnell Abend geworden ist…..

Festgestellt: ….dass die Zeit wie im Flug vergeht, wenn man in anderen Welten lebt. Kommt man zurück, sind gefühlte Minuten als Stunden vergangen…..Da herrscht eindeutig eine andere Zeit!

Gelächelt:

Befinden: Füße und Waden schmerzen, Der Rücken hat schon wieder Neuropathien….zu heiß….Rüchenweh….

Medikamente: wie immer

Wetter: Nebel, um die 3 Grad,

Mond: zunehmender Mond im Stier, aufsteigend

Spirituelles: keine Muse, ein bisschen gezapft

Gereimt:------

Wer bin ich heute: Die Schreibende

Was würde ich heute wollen: …alles nur noch gehen lassen….

Zufrieden?: Ja


27. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 27. Februar

(Da ist sie, die "Robbe", die schon lange da liegt, bei Yemaja.)

Gegessen: Semmel, Marmelade, Honig, Nutella, Kartoffeln, 2 Bonbons, Brotchips, 1 ½ Stück Wurstbrot, 1 5-Min. Terrine

Getrunken: Wasser, Kaffee, Saft, 1 Glas Cola, 2 Cappuccino,

Gemacht: geschrieben, gekocht, im Internet gelesen, reagiert, telefoniert, geklärt und Last von mir genommen, Prioritäten gesetzt: Spirituelles ist wichtiger als Anderes.

Gedacht: ….dass ich wieder nicht alles schaffen werde….und so war’s auch. Das Haare waschen ist auf der Strecke geblieben.

Geträumt: Wie ich mit der Schaufel durch meinen ehemaligen Heimatort gehen, und dort Schnee schaufle. In eine Wirtschaft gehe, wo ich aus schmutzigen Aschenbechern Cola trinke…und mich dann darüber beschwere. Meine eigene Wasserflasche herausnehme,…und lieber klares Wasser trinke!

Gefreut: Gestaunt, was da spirituell alles zusammen passt! Freude im Herzen! Danke!

Gesorgt:….dass ich den Engel nicht finde….

Geärgert: ….zu wenig Zeit auf dieser Ebene……

Festgestellt: ….dass ich mir oft erst einen Schubs geben muss, um den Arsch hoch zu kriegen….

Gelächelt: über die „Laxheit“, die ich manchmal an den Tag lege…..einfach in etwas einsinke, und alles um mich herum vergesse.

Befinden: Beine und Füße weh, Augen auch, Permanenter Krampfschmerz an der Bauch- und vor allem Rippenmuskulatur

Medikamente: Wie immer, und heute eine Magnesium (250 mg)

Wetter: Vormittags noch sonnig, bewölkt, dann grau bei 2 Grad.

Mond: Zunehmender Mond im Stier, aufsteigend

Spirituelles: Morgengebet, An Oshun gedacht, die mir gestern sagte, ich soll in die Tiefen der Ozeane gehen, zu der Meeresgöttin Yemaja, und dort mit den Tieren schwimmen. Da kam mir urplötzlich „Robbe“ in den Sinn. Ich wusste noch nicht warum. Sie kam von oben in einem weißen Licht, und um mich herum war’s blau, war der blaue Ozean. Trotz anfänglichen Versuch’s , habe ich gespürt, dass heute nicht der Tag für eine Trancreise dorthin war. Ein anderes Mal.

Über Engel mit blauer Energie nachgedacht und den …..Erzengel Samael gefunden. Seine Energie gespürt……so fest und kraftvoll.

Gereimt:---------

Wer bin ich heute: Die Freudige, Trancreisende

Was würde ich heute wollen: Abtauchen…..

Zufrieden?: Ja

26. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 26. Februar

Gegessen: Semmel, Marmelade, Honig, Nutella, ½ Pizza, 2 Birnen, 1 Pudding, Brotchips, Schweineohren, 1 ½ Stück Wurstbrot,

Getrunken: Kaffee, Wasser, Saft, Cappuccino

Gemacht: 2 x Wäsche, Pizza belegt, Essen für morgen vorbereitet, gekehrt, geschrieben, Fotos gemacht,

Gedacht: Man möge mich heute in Ruhe lassen!!!

Geträumt:….vergessen….

Gefreut: Trotz alledem es bis auf weiteres zu schaffen in meiner inneren Welt zu sein

Gesorgt: ….dass ich nicht alles schaffe, was so ansteht…..

Geärgert: .......wie kann man nur am Anfang eines jeden Tages so beschissen drauf sein wie Jörg? Und: Das heute wieder so viel ansteht, wo ich eigentlich mal ausruhen wollte. …zu wenig Muse….

Festgestellt: Das so viel negative Energie um mich ist, und es mir besser geht, wenn ich alleine bin….

Gelächelt: Bewusst gelächelt,….weil ich nicht SO drauf sein will!!

Befinden: Ein paar Adern am Bein tun weh; ständiger, krampfartiger Schmerz in der Rippen- und Bauchmuskulatur; Magen?,

Medikamente: wie immer….( 2 Lanzo, 2 Lyrica, 2 Neurotrat, 2 Silymarin, 2 Bowelia, 2 Granufink, 1 Tabl. Für die Augen)….1 Sprizte ( 20..00 Uhr)

Wetter: Um die Null Grad. Sonnig, wechselhaft, windig, leichter Schnee

Mond: Zunehmender Mond im Widder, aufsteigend

Spirituelles: Morgengebet, Opfergabe gestreut, Tageskarte, Augenübungen, imaginiert, gezapft. Danke, blaue Kerze angezündet.

Gereimt: Sonnenschein und Nebelschwaden. Lieben Nixen, wenn sie baden. Nur, wo wollen sie noch schwimmen? Vor dem Gift gibts kein entrinnen.

Wer bin ich heute: Die Überblickende. Die alles unter Kontrolle Habende (stimmt natürlich nicht!),

Was würde ich heute wollen: Meine Ruhe!!! In meinen Geschichten leben…..und mir welche ausmalen….

Zufrieden?: Jein

25. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 25. Februar

(aktuellen Foto von heute)

Gegessen: Semmel, Marmelade, Honig, Nutella, Wok-Gericht mit Nudeln, 2 Schweinsohren, Brotchips, Brot, Wurst, Käse

Getrunken: (wieder zu wenig) Wasser, Kaffee, Cappuccino, Tee

Gemacht: Staub gewischt, gekehrt, gekocht, mit Jörg diskutiert, ferngesehen, geschrieben,

Gedacht: …..dass mich banales Gerede über andere Leute nicht interessiert,

Geträumt: Von Ken Duken

Gefreut: Über Eure Kommentare!!!

Gesorgt: Um mich

Geärgert: ….dass ich mein Essen wieder nicht in Ruhe genießen konnte…..“Man“ diskutiert nicht über Politik und Kriege beim Essen! (Kein Wunder, wenn ich Sodbrennen habe, mir das Zeug schwer im Magen liegt!)

Festgestellt: ….dass es mich ungeheure Kraft kostet, alles in Ruhe zu erledigen, und nicht den „(Zeit-) Druck “im Nacken zu spüren

Gelächelt: Im Inneren……

Befinden: Füße schmerzen, Waden drücken, Rückenweh,

Medikamente: Heute zusätzlich eine Magnesium Tablette (250 mg)

Wetter: sonnig, warm

Mond: Zunehmender Mond im Widder, aufsteigend.

Alles, was die Augen anstrengt, schadet jetzt mehr als sonst. Am Computer Pausen einlegen, oder beim Fernsehen den Blick auch mal durchs Zimmer schweifen lassen.

Energie jetzt nicht bei Trotzreaktionen oder Kurzschlusshandlungen verschwenden.

Eine Kopfmassage ist jetzt gut….und auch die Ohrmuscheln mit…

Spirituelles: Gebet am Morgen + kleine Opfergabe in den Wind gestreut, geströmt, ein wenig imaginiert, kurz gezapft…..Mit Yemaja gesprochen, die mir sagte, dass ich eine Reise zu ihr in die Tiefen der Meere machen soll…..mit den Krafttier(en) verbinden und schwimmen, ab-tauchen, los-lassen, sinken-lassen….träumen……

Gereimt: Ver-wünschtes Leben, will mir neues geben. Mich verbinden, und überwinden.

Wer bin ich heute: Die etwas Unruhige, sich beruhigen Müssende, Ausschweifende, Die, mit dem Grummeln im Bauch....oder sind es gar Schmetterlinge??...lächel....

Was würde ich heute wollen: …verreisen…..er-leben…..auf den Besen, und ab!

Zufrieden?: Fast


Woran ich mich jeden Tag erinnere!

Aufrecht stehen.

Den Kopf erheben.

Selbstbewusst sein.

Mann könnt auch sagen: "In Würde schreiten oder gehen."

Aussprechen, was Frau denkt und fühlt.

Das Herz auf der Zunge tragen und danach handeln.

Durchatmen.

Sich frei und gut dabei fühlen.

Lächeln……..auch, wenn’s manchmal schwer fällt......


24. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 24. Februar

Gegessen: Semmel, Marmelade (zu sauer), Nutella, Honig, 1 Banane, 1 Birne, 1 Apfel, 1 5-Min. Terrine; ein paar Gramm Chips, 1 Bonbon, 2 kl. Scheiben Brot, Wurst, Käse

Getrunken: Wasser, Cappuccino, Kaffee, ½ Eiskaffee, ½ Fl. Malzbier,

Gemacht: zu viel….Zur Physio gelaufen, eingekauft, geschrieben, telefoniert, Treppenhaus gekehrt, Spülmaschine ausgeräumt, Steaks gebraten, Küche gewischt,

Gedacht: Keine Muse…….

Geträumt: vergessen

Gefreut:-----

Gesorgt:….die Sorgen versucht abzulegen. S’is Wochenende!!!

Geärgert: …….über den Anfang des Tages, der nicht so gut lief……Das ich im Moment wenig mit den Spirits tanze…..

Gelächelt: Über meinen Sohn, der allerlei Gespinste im Hirn hat……

Befinden: Bin schon wieder fast über meine Grenzen gegangen. Jetzt ist „Schicht“! Rückenweh

Medikamente: 2 Lanzo, 2 Granufink, 2 Silymarin, 2 Neurotrat, 2 Boswellia, Tabl. Für die Augen,

Wetter: bei 8 Grad, neblig, nass…..

Mond: zunehmender Mond in den Fischen, aufsteigend

Spirituelles: Kerze, Räucherstäbchen, gezapft, imaginiert (wenig, nebenbei)

Gereimt: Auch keine Muse…..

Wer bin ich heute: Die Erfindende, ….die mit den Schultern zuckende…..doch noch Gehetzte...

Was würde ich heute wollen: In meiner Traumwelt leben…..

Zufrieden?: Ja/Nein.


23. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 23. Februar

(aktuelles Foto)


Gegessen: Brötchen, Salami, Honig, ein paar Chips, 1 Traubenzucker, 1 Banane, 1 Birne, 1 Apfel, gefrorenes Fertigessen – Nudeln mit Gemüse; 1 Bobon, Thunfisch-Sandwich

Getrunken: Kaffee, Tee, (wieder zu wenig) Wasser, 2 Gläser Cola, Cappuccino,

Gemacht: Schreiben, Pizza für Jörg, gekehrt, ein wenig geputzt, Wäsche zusammengelegt.

Mich in Zurückhaltung geübt. Schlagfertig gewesen. Ruhig geblieben.

Gedacht: Über die Welt, den Wahlfang, die Indianer und Geenpeace; Über Klimawandel, der schon immer da war. Das wir Menschen ihn nur beschleunigen. Über „Lebens-Mittel“, und das ich das Wort nicht mag. Überhaupt alle Worte, die Menschen erfunden haben für die „Nützlich-keit“.

Über den Tod, Menschen im Koma,……was ich mit schamanischer Arbeit schon alles vollbrachte habe,….oder mit Magie…..

Geträumt: Von Goldbarren - 15 Stück, die mir zustanden, und die ich bereit war zu teilen, mit einem mir völlig fremden Menschen, und dass ich ein Stück Holzkohle in der Erde gefunden habe

Gefreut: Freundliche, heitere Grundhaltung heute. Aber überwiegend nur, wenn ich mit mir allein bin! Da kann ich durchaus auch gelassen sein. Wie schön!!!

Gesorgt: Um Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Erde…….Geld, Augenarzt,

Geärgert: ….dass ich wieder zu lange am Lapi saß

Gelächelt: Über Leute, die nichts von Spiritualität wissen. Die so weit weg von all dem sind. Sich selber nicht kennen…….eine Maske leben.

Befinden: unruhig geschlafen, Bauchschmerzen, Neurophatien heute etwas besser, ständiger Krampschmerz Rippen links, knabbernde Ameisen in den Waden, Rückenweh, Augenweh

Medikamente: Eine Magnesium Tablette zusätzlich, ( 2 Lanzo, 2. Lyrica, 2 Granufink, 2 Neurotrat, 2 Silymarin, 1 für die Augen)

Wetter: Neblich, stürmisch, und die 8 Grad,

Mond: Zunehmender Mond in den Fischen, aufsteigend

Gereimt: Nebelschleier, Trommelschlag; Geister gebt mir, was ich mag. Ich geb’ euch dafür all’ das Meine, das alles kommt in’s Reine.

Wer bin ich heute: Die Ausatmende…..auch Ertragende…Erwartende…..

Was würde ich heute wollen: Dahin treiben…….ruhen….nix mehr machen heute…..tanzen, Musik hören, Tennis schauen…..

Zufrieden?: Ja….bis auf die Augen……

Warum ein "Befindlichkeits-Tagebuch"

Manche wird sich sicher schon gewundert haben, über mein tägliches „Befindlichkeits-Tagebuch“.

Ich wollt's ja schon per Hand schreiben. Aber wieso nicht hier?

Eigentlich schreib’ ich den Blog ja zum größten Teil für mich……als Tagebuch.....und ist nicht der Blog genau dafür gedacht? Nach längerer Zeit zu sehe, was wann passiert ist, und auch, wie und ob man sich weiter entwickelt hat.

Für mich soll das Ganze dazu dienen vielleicht auch Zusammenhänge zu erkennen zwischen Wetter, Mond, Essen, Medikamenten und dem Befinden. Deshalb ist es mir auch wichtig, alles so genau wie möglich aufzuschreiben.


Was ist hier falsch.....???????

22. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 22. Februar

Gegessen: Semmel, Marmelade, 5-Min. Terrine, Pudding, 2 kleine Schweineohren, 2 Stückchen weiße Schokolade, 2 Thunfisch-Sandwichs

Getrunken: Kaffee, Wasser, 1 Glas Cola, Cappuccino

Gemacht: Arztbesuche, diskutiert, eingekauft, telefoniert, Tennis geschaut, geschrieben, geplant, gekehrt

Gedacht: ….am besten abdriften, in die Tagtraumwelt…; über Ängste, Schmerzen, das Sterben

Geträumt: Von alten Holzkästchen,

Gefreut: Das ich nicht so lange warten musste bei der Neurologin, und viele Fragen losgeworden bin, worauf ich mal ein paar Antworten bekommen habe.

Gesorgt: um die Leber……

Geärgert: Über dumme Frauen.

Befinden: Feuerrücken-Neuropathien, Schmerzen, Magen, zu warm, Strecken, Fußkrämpfe,

Medikamente: ab gestern eine Lyrica weniger, also 2 tägl., früh (9.00) und Abend (20.00) eine, genauso wie Lanzoprazol (30 mg); 1 Copaxone-Spritze (gegen 20.00 Uhr).

Wetter: sonnig, warm, um die 10 Grad, nachts sehr windig

Mond: Zunehmender Mond in den Fischen, aufsteigend. Am besten, nicht zu viel zumuten. Vielleicht ein Fußbad oder eine Reflexzonenmassage. Aber keine Nägel feilen oder schneiden. Auch die Haare nicht.

Gereimt: Rabenschwanz und Wasserkühle, dass ich nicht mehr Hitze fühle. Zieht sie aus dem Körper ganz, dass er strahlt in neuen Glanz.

Wer bin ich heute: DIE mit dem ungewollten Kondensstreifen am Ar….und vor allem, die Träumerin.

Was würde ich heute wollen: Schreiben, träumen……

Zufrieden?: Jein

Verfügbarkeit

Ständig verfügbar, erreichbar zu sein, ist eine selbst gemachte Geisel unserer Zeit, unserer Gesellschaft.

Immer angespannt, egal wie privat die Sphäre auch sein mag, ……im Bad, im Bett, oder …..

Immer auf den Sprung……das Ohr am Puls der Zeit, des Telefons, oder in Erwartung der Türklingel.

Nie wirkliche Entspannung, die ein kleines Zeitfenster, eine Oase des Loslassens, der Losgelöstheit vom Alltag bringt.

Kein Wunder, dass die Menschen ausbrennen, krank werden.

Von der Verseuchung und Zerstörung der Umwelt und der Nahrung mal ganz zu schweigen.

21. Februar 2012

Befindlichkeits- Tagebuch 21. Februar

Gegessen: Semmel mit Marmelade, Honig, Nutella; ¼ Pizza, Banane, Salamibrot, Gewürzgurke, frische Gurke

Getrunken: Kaffee, Cappuccinon, Wasser

Gemacht: Duschen, Haare waschen, zur Physio gelaufen, eingekauft, geschrieben, Jörg’s Essen;…..zu viel, war zu anstrengend.

Gedacht: Über die verschiedenen Beziehungen zwischen Mann und Frau, alltägliches geplant;

Geträumt: Von einer Frau mit einen großen Penis.

Gefreut: Das ich’s am Ende doch so gut wie geschafft habe, trotz Zeitdruck ruhig zu bleiben.

Gesorgt: Meine Gesundheit

Geärgert: Das ich mich immer so gestresst fühle, wenn ich Termine habe.

Befinden: Füße brennen, Gelenke

Wetter: Um die Null Grad, etwas sonnig früh, dann Schnee

Mond: Neumond im Wassermann, aufsteigend. Waden schonen. Längere Stehzeiten vermeiden.

Gereimt:------

Wer bin ich heute: Die immer noch zu Unruhige.

Was würde ich heute wollen: Meine Ruhe!!!

Zufrieden?: Jein