28. Februar 2013

Meine Karten für heute........


Merkwürdige Konstellation.......was heißt das jetzt?
Den Einstürz, die Veränderung von was?......feiern? Chaotische Gefühle?
Chaotischer Tag.....war jetzt schon, ......ist meistens so, wenn Jörg frei hat......

 


Haar abgeschnitten......ratsch......einfach selber und ungerade......mal sehen,.....wenn der Jörg Zeit hat, kann er ja die Ecken und Kanten noch ebnen.


ER selbst....... in seine neue Lederjacke.


27. Februar 2013

Semmel-Kind




Ja, ich bin ein „Semmel-Kind“. Esse gerne Brötchen zum Frühstück,…..immer wieder gerne.
Egal, was ich auch mal so zwischendurch ausprobierte habe,,…..ich komm’ am Ende immer wieder auf die gute alte Semmel,….das Frühstücksbrötchen aus Weißmehl zurück, weil ……. ich’s einfach gewohnt bin, ….. von Kind auf.
Wie einige von Euch wissen, bin ich ja in einer Bäckerei groß geworden. Und in den Sechzigern gab’s nur eine Sorte,…..die Semmel mit den zwei Bollern für `nen Groschen. Da kannte noch keiner Vollkornbrötchen oder allerlei anderes Zeugs. Die Leute waren froh, dass sie nach den Kriegsjahren endlich wieder genug zu essen hatten …... und mein Opa hatte auch endlich wieder alles um Kuchen, Brot und Semmeln zu backen.
Später in der Bäckerlehre gabs Frühstücksbrötchen und in Butter geröstete Semmelscheiben zum Abendbrot. Wenn ich Glück hatte, gabs am Geraer Hauptbahnhof einen Stand mit warmen Bockwürsten und Semmel, dazu......und selbst jetzt, esse ich lieber eine Semmel zum Fleisch und Soße als Klöße oder Nudeln.



Als Kinder ging’s uns gut. Wir spielten draußen, waren den ganzen Tag im Wald und als Selbstversorger unterwegs......auch mit Limo und frischen Semmeln in einem Rucksack. Abenteuer-Kinder.
Oft spielten wir auch im Hof oder Garten......mischte Wasser unter den bunten Sand und verkauften sie als  Kugeleis an unsere Spielkammeradinnen. Oder wir falteten Tüten aus Zeitungspapier, taten allerlei  Kräuter rein und das waren dann Beutelsuppen. Am liebsten spielten wir auf dem Dachboden. Da gab’s Kisten mit alten Kleidern, die wir anzogen und dann damit duch’s Dorf rannten. Oder wir funktionierten einen Teil vom Boden als Wetterstation um, bemalten Pappdeckel mit  Wolken, Sonne und Blitzen. Kreativ-Kinder.



Manchmal spielten wir den Erwachsenen auch Streiche. So was gibt’s heute gar nicht mehr. Heute nehmen die Kinder Drogen und werden zu Kriminellen, oder haben ein Burn-out. Die zweithäufigste Krankheit in Deutschland übrigens..........und selbst wenn Kinder die Gelegenheit haben draußen zu spielen,.......dann sitzen sie lieber am Computer und spielen Spiele..........einfach traurig.
Ich meine Spiele oder Karten haben wir früher auf gespielt. Bett- und Würfelspiele......
Das gibt’s zwar heute noch, doch da muss man dann kapitalistische Marktwirtschaft bereiten,.....gut, dass die Kinder das schon so früh lernen????



26. Februar 2013

Worte.....




Eine Weisehit des ZEN sagt mir, dass ich alles Begehren fallen lassen soll.
Also denke ich,…..dass Begehren nix Gutes ist.

Kann ich Begehren nicht auch mit dem Wort „Neugier“ ersetzen?
Und Neugier bringt mir Interaktion mit anderen Menschen. Sie treibt mich an. Lässt mich forschen und hinterfragen.
Ich bin neugierig……begehre zu wissen……
Gut,….dann lieber das „Wort“ begehren. Denn in Neugier steckt das Wort „Gier“……was jetzt auch nicht wirklich gut in seiner Be-Deutung ist.

Es sind alles Wort, ……..die zwar mächtig sind, …..und hier gilt auch…..wie viel Macht wir ihnen geben.
Worte kann ich auslegen wie ich sie will. Jeder kann sie auslegen wie er will,….. oder…..wie er sie versteht…….was auch im Kontext von Zeit, Jahrhundert, Gesellschaft, Kultur und Situation zu sehen ist.
So viel zur Be-Deutung der Worte.
Ich denke,…..es sind nicht die Worte an sich,…..sondern das „Dahinter“,….das, was damit gemeint ist,…..das Gefühl, was damit  verbunden ist, …..ausgedrückt werden soll…..und Gefühle kommen aus dem Bauch und aus dem Herzen. Da,…..wo die meiste Energie durch fließt…….




„Gedanken-Bröckchen“

< …..und die ganzen „neu-modischen“ Psychokrankheiten kommen natürlich nicht vom Stress?????....behauptete da mal ein alter Mann bei „Illner“ im Nacht-Talk…….wie Hirn blind ist der eigentlich?
< Warum steigt wohl das Wirtschaftswachstum in den so genannten „Dritt-Ländern“? Weil dort billig produziert und die viel zu vielen Menschen für ein Pausenbrot verheizt werden! ….und China kopiert alles was es unter die Finger bekommt.



25. Februar 2013

Gran Torino auf britisch




Harry Brown……….Gran Torino auf britisch……gestern Abend…….und der Held lebt sogar am Ende noch.
Ein bewegender Film mit einem Thema, das in Deutschland genauso aktuell ist. 


Nur der Gegenpart war mit einer Frau zwar richtig besetzt,......aber.....als Polizistin und erwachsene Frau, die andere zu schützen hat und die in ihrem Beruf einer Kriegerin gleicht, ......hätte ich ein bisschen mehr situationsbewußtes Handeln erwartet, und weniger weichliches Getue. 
Anstatt der Verbrecher wird der Held gejagt.

Klar haben wir Frauen viel mehr Mitgefühl als Männer. Liegt uns schon in den Genen und an den Hormonen…….und das ist genau DAS was unsere Welt eigentlich ausmacht……..oder besser „ausmachen könnte“,……wenn die Machtverhältnisse anders wären……..aber…….


Mitgefühl ist gut und schön……..dort, wo’s hin gehört.
Es ist wirklich so, dass Mitgefühl und Zögerlichkeit am falschen Platz lebensgefährlich sind und noch mehr Unschuldigen das Leben kosten kann.

Die Gesellschaft ist nun mal wie sie ist,…..hat Menschen hervorgebracht die aus Spaß prügeln und morden……und das lässt sich auch nicht so schnell ändern.....und wir alle müssen drin und damit leben.....


Ich hab’ mich schon vor vielen Jahren mal gefragt, was ich wohl in so einer Situation tun würde…..und bin immer wieder zu dem selben Schluss gekommen: Schießen…….ohne zu zögern und ohne Mitgefühl. 
Ich war schon in genug gefährlichen Situationen und weiß, wie sich das anfühlt. Solche Leute verstehen nur eine Sprache......so bedauerlich das auch ist.



Wie alle wissen war ich früher kein „gutes Mädchen“. Kannte Menschen die so sind. Sie bringen nur zigfaches Leid über andere, das verhindert werden kann.
Hier gilt’s im Moment zu entscheiden. Da kann ich nicht erst drauf warten, bis die Polizei kommt oder bis ich blutend am Boden liege. Verteidigung ist in solchen Fällen Notwehr und Zivilchorhage.


Und komme mir jetzt bitte keiner mit dem Satz, dann wäre ich ja nicht besser als die!
Ich füge niemanden absichtlich Leid zu,….weder Mensch noch Tier.
Hab’ auch keinen Spaß dran Frauen abzuknallen, einfach mal so im Vorbeifahren, weil ich mir grade einen Tripp eingeworfen hab’. Und ich freu mich auch nicht dran Menschen zu quälen und ihnen beim Sterben zuzusehen.
Wer so was macht,….hat von mir kein Mitgefühl zu erwarten. 
Punkt!
Und wer mich jetzt veruteilt, der möge in so eine Situation kommen.....dann sprechen wir uns wieder.
Ich weiß , dass ich Hass nicht mit Hass bekämpfen kann, soll und darf. Aber ich hasse ja nicht.....ich verteidige mich nur! Da ist ein klitzekleiner Unterschied.



Menschen, die aus Spaß prügeln, morden und vergewaltigen gehören nicht nur weg gesperrt. Da muss ich im Augenblick entscheiden, wie’s die Situation erfordert..……wie ……Harry Brown.
Ich kann die Angst sehr gut verstehen …..und um ehrlich zu sein, hab’ ich gejubelt, wo am Schluss die zwei Mörder doch noch erschossen wurden.
Andere sind schon für weniger zur Rechenschaft gezogen worden. Auch da kann ich die Gesellschaft nicht so schnell verändern. Im Gegenteil……die Suppenküchen müssen anbauen. Die Kinderarmut in Deutschland steigt.
Und was wird aus diesen Kindern…..?


23. Februar 2013

Die hohle Erde




Es gibt da ja so allerlei „Theorien“ die als „Fiktion“ abgetan werden, wie vor ein paar hundert Jahren, als man glaubte, die Erde sei eine Scheibe und einer sagte sie sei rund. Und jetzt heißt es wieder, dass die Erde innen hohl sei und eine eigene Welt, ja sogar eine Sonne habe.
Tatsächlich besagt ein alter Lakota Mythos,…..und wie Mythen entstehen wissen wir ja,….und das da auch immer was wahres dran ist…….der also besagt, das die Menschen einst aus dem Erdinneren auf die Oberfläche der Erde kamen.
Siehe dazu: „Wie die Menschen auf die Erde kamen“ von Mary Louise Defender Wilson aus dem Buch „Die Welt wird niemals enden“.
Und das beginnt schon so:
In einer fernen Vergangenheit lebten die Dakota nicht in jener Welt, in der sie heute leben, sondern an einem Ort, der sich unter der Erdoberfläche befindet. Dort waren sie sehr zufrieden, denn stets gab es genügend zu essen und die Jahreszeiten waren günstig.“
Man beachte hier das Dakota-Lakota „Mensch“ bedeutet und, dass Menschen mit dem was sie hatten „zufrieden“ waren!
Und geht so weiter:
„Nie war es zu heiß oder zu kalt und es fiel ausreichend Regen für die Gärten. Auch brachten die Jäger immer genug Fleisch mit ins Dorf, und man rühmte sie für ihren Erfolg.


Eines Tages streiften zwei Jäger durch das Grasland auf der Suche nach besonders großen Hirschen. Aber die Tiere hatten sich offenbar gut versteckt und waren schwer zu finden. So gingen die Jäger weiter als sonst und gelangten in eine Gegend in der sie nie zuvor gewesen waren. Hier fanden sie den Eingang zu einer großen Höhle, und sie gingen hinein, tiefer und tiefer. Vielleicht, so dachten sie, haben sich die Hirsche an diesen ort zurückgezogen. Sie waren schon eine ganze Weile gegangen, als plötzlich eine schöne Frau vor ihnen stand, die ihr langes Haar, anders als es den Gepflogenheiten der meisten Dakota entsprach, offen trug. Ihre Augen blickten die Männer freundlich an, und um ihren Mund erschien ein gütiges Lächeln. Sie sprach die Jäger voller Anmut an: „Wo kommt ihr her und was ist das Ziel eurer Wanderung?“
Die Jäger erklärten, wie weit ihr Dorf entfernt war und dass sie trotz eines langen Marsches kein Wild gefunden hatten.
Die Frau schien voller Mitgefühl „Es muss ein hartes Los sein, immer so weit umherzulaufen, um Nahrung zu beschaffen. Und ihr könnt nicht einmal sicher sein, dass ihr auf Wild stoßt.“
„Nein.“, antworteten die Jäger, „die Jagd ist keineswegs schwierig, und stets finden wir Wild. Nur wollen wir heute die großen Hirsche jagen, die so schwer zu entdecken sind.“
Die Frau gab eine unerwartete Antwort, mit der sie die Jäger überraschte: „Dennoch scheint mir die Welt, in der ich lebe, sehr viel angenehmer zu sein. Ed gibt dort keine Mühsal, und die Jäger finden rasch die Tiere, nach denen sie suchen. Nie müssen sie weit laufen. Und es ist sehr hell dort, und schön, denn die Sonne scheint mit aller Pracht. In eurer Unterwelt ist es dagegen recht düster. Wenn ihr wollt, werde ich euch die andere Welt zeigen.“
Die Jäger beratschlagten nur kurz und hatten bald beschlossen, der Frau zu folgen. Sie gingen noch tiefer in die Höhle hinein, und allmählich stieg der Weg an. Dann sahen sie in der Ferne einen Lichtschein, der rasch größer wurde. Bald hatten sie den Ausgang erreicht, und traten hinaus ins Freie.
Sie waren auf der Oberfläche der Erde angelangt, jener Welt, in der die Menschen heute leben. Und wirklich, es war gerade so, wie es die Frau gesagt hatte. Die Sonne schien freundlich vom Himmel, das Gras war grün, alle Bäume trugen dichtes Laub, es gab Wälder und Haine, und überall liefen Wildtiere umher.
Erstaunt sahen sich die Jäger um, aber die Frau blickte sie lächelnd an. „Ist es nicht warm und angenehm hier oben. Bei uns gibt es keine Sorgen und Kümmernisse. Männer finden Jagtiere ganz in der Nähe ihrer Siedlungen, und ebensoleiecht graben Frauen nach Wurzeln oder pflücken Gemüse. Nie herrscht auch ur irgendein Mangel. Ich bin sehr froh, euch das alles zeigen zu können. Wenn ihr euch hier niederlasst, werdet ihr sicher ein fröhliches und glückliches Leben führen.“
Dann ließ die Frau die beiden Männer zurück und ging ihrer Wege. Die Jäger sahen sich noch ein wenig in der oberirdischen Welt um, traten dann aber bald den Rückweg an, der sie durch die Höhle zurück zu ihrem Dorf in die unterirdische Welt führte.


Sogleich riefen sie alle Dorfbewohner zusammen und erzählten von ihrem Erlebnis. „Wir mussten auf unserer Jagd weiter als üblich umherwandern und trafen in einer Höhle eine Frau, die uns auf die Erdoberfläche führte. Es ist eine herrliche Welt dort oben, von der wir bislang nichts ahnten. Uns war dort angenehm warm, und alles grünt und blüht. Wir möchten für immer dort oben leben, und fragen euch daher, ob ihr nicht mit uns kommen wollt.“
Zunächst winkten die Leute misstrauisch ab. „Warum woanders leben? Unsere Welt, in der wir jetzt sind, ist gut genug für uns, und wir fühlen uns hier wohl. Manchmal mag es ja etwas beschwerlich sein, immer Wild oder die Wurzeln zu finden, nach denen man gerade sucht. Aber eigentlich ist das Leben hier doch recht angenehm und vergnüglich.“
Die beiden Männer hörten jedoch nicht auf, davon zu erzählen, wie schön die oberirdische Welt sei und wie gern sie dort leben wollten. Nach ihrem Plan sollten alle Dorfbewohner mit ihnen dorthin wandern, doch nicht jeder war von ihren Worten überzeugt. So begannen die Männer, ihre Familien und ihre Verwandten für das Vorhaben zu begeistern, und tatsächlich wuchs allmählich die Zahl derer, die sich auf die Reise vorbereiteten.
Am festgesetzten Tag fand sich fast die Hälfte der Dorfbewohner ein, um den Weg in die oberirdische Welt anzutreten. Zuerst gingen sie durch das Grasland, gerade so, wie die beiden Jäger gegangen waren, und schließlich gelangten sie in jene unbekannte Gegend, wo sie den Eingang der Höhle fanden. Hier folgten sie der Steigung. Kurz bevor sie den oberen Ausgang erreichten, erschien wieder die schöne Frau und winkte ihnen wie zum Empfang lächelnd zu. Die Frau schritt voran, und die Umsiedler folgten ihr. Dann traten alle hinaus ins Frei, und dort drehte sich die Frau plötzlich um. Die Dorfbewohner erstarrten vor Schreck. Vor ihnen stand Anogite, die zweigesichtige Frau, die ihnen nun nicht länger ihr anmutiges Antlitz zuwandte, sondern das zweite Gesicht, eine hässliche und grässlich anzusehende Fratze.
Höhnisch grinste sie die Menschen an. „Die Dinge sind hier oben so viel anders als in eurer unterirdischen Welt, in die ihr nun nicht mehr zurückkehren könnt. An manchen Tagen wird es so sein, wie es die beiden Jäger vorfanden, als sie das erste Mal hier waren. Alles grünt, die Sonne scheint, und das Leben ist sorgenfrei. Aber es wird auch Tage geben, an denen sich Unwetter über euch zusammenbrauen und es beschwerlich sein wird, genügend Essbares zu finden. Dann werdet ihr wissen, dass es keine Welt gibt, in der alles Leben heiter ist. Ihr solltet nicht immer alles bereitwillig glauben, was euch Fremde erzählen.“ Nach diesen Worten aber verschwand Anogite.


So kamen die Menschen auf die Erde, wo sie heute noch leben. Bald zeigte sich, wie wahr die zweigesichtige Frau gesprochen hatte. Nicht immer lebten sie im Überfluss, manchmal gab es Hunger oder Krankheiten, und für ihr Auskommen mussten sie mehr arbeiten als an jenem Ort, an dem sie vorher gelebt hatten. Bei Weitem war diese Welt nicht so schön und einladend, wie sie die beiden Jäger geschildert hatten.
Eine Rückkehr in die Unterirdische Welt ist aber unmöglich, denn seither ist der Zugang zu jener Höhle verborgen.
In der unteren Welt gibt es noch immer Menschen, die nicht in die Oberwelt gegangen sind und weiter so leben, wie es einst üblich war. Und bis heute gibt es Menschen mit einem doppelten Gesicht, das so freundlich, aber auch so abweisend ist wie das Antlitz von Anogite.
Doch dies ist nur eine Geschichte, die davon erzählt, wie die Menschen auf die Erde kamen. Sie sind nicht alle gleichzeitig in die Oberwelt gegangen und erreichten die Oberfläche an verschiedenen Orten. Deshalb erzählt man sich noch viele andere Geschichten darüber, wie die Menschen auf die Erde kamen, und an jedem Ort hören sich die Erzählungen anders an. Weil aber die Menschen an den einzelnen Orten auf der Oberfläche jeweils andere Gegebenheiten vorfanden und unterschiedliche Dinge vom Leben lernten, sind sie bis heute verschieden und sprechen auch unterschiedliche Sprachen.“

Oft sind solche Geschichten, wie bei uns die Fabeln, Metaphern, woraus gelernt werden soll. Aber wer weiß…….

Und was war vorher?
Wie kamen die Menschen an diesen geheimnisvollen Ort ins innere der Erde?.....frag’ ich mich jetzt gerade…….



22. Februar 2013

Es schneit.....




Also,…..gestern dachte ich ist sei heute, und heute Morgen denk ich…..es ist schon Abend.
In den Gliedern macht sich die Schweinshaxe von gestern Mittag bemerkbar. Ja,…..ich eß’ halt auch alle paar Tag mal Fleisch…….
Ansonsten Augenweh,…..konnt’ das Reiben  nicht lassen und auch den Lapi nicht……also warum wundern?
Und jetzt…..treib’ ich mal die müden Knochen an und wische halt doch noch den Boden.
Kaum zu glauben,…..hier sieht’s aus, als hätt’ ich gestern nicht gesaugt…..Staub, Staub, Staub….
Aber das war so mein erster Gedanke als ich hier eingezogen bin, dass ich mich mit dem allgegenwärtigen Staub arrangieren muss.
Und draußen.....Schnee, Schnee, Schnee.....


Hier (Link!!!) bei Nicky ein sehr lesenswerter Artikel!!!....über Mensch und Tier,…..aber besonders über einen Bären.
 
Geh’ mal ganz allein, womöglich noch am Abend in den Wald.
Was aktiviert Dein Körper zu allererst?
Deine Ängste.


„Gedanken-Bröckchen“

< Stille finden,…..ist oft so schwer…….im alltäglichen Getriebe…….kicher.....



21. Februar 2013

Nix -Foto-Probe

Das ist erst mal die neue Kamera


So,....und jetzt wollte ich hier ein paar "Foto-Proben" zeigen......aber ich bekomm's wieder mal nicht hin....


Also,.....gibt's Foto's von heute früh, die ich noch mit meiner alten Kamera aufgenommen hab', als ich zum Hausarzt unterwegs war.

 
Ansonsten mute ich mir heute wieder mal viel zu viel zu. Staub wichen, Treppe kehren, absaugen und noch drei mal Wäsche.....phhhhuuu.......das reicht! Gewischt wird (vielleicht!) Morgen.


Jörg hat ab heute Spätschicht und ich......schreib' noch ein bisschen.......und Schnee gibt's hier,.....wie Ihr seht genug.....



Dann wünsche ich Euch allen ein wundervolles Wochenende!!!!

20. Februar 2013

Aufregend….heute…..




Zwar wenig Neues…..in Sachen Buch:
Heute ein Brief in der Post vom Frankfurter August von Goethe Verlag. Na ja,….ohne Geld von meiner Seite läuft da nix…….auch wenn sie’s bedauern mein doch recht „originelles“ Manuskript nicht drucken zu können.
Sie haben mir vorgeschlagen mich nach Sponsoren umzusehen. Ich gleich in der Stadt angerufen.
Tja,…..Neuhaus ist zu klein. Da gibt es keinen Etat für kulturelle Unterstützung. Auch bei der Sparkasse Sonneberg nicht. Sie würden mich als Privatperson ggf unterstützen, wenn ich ein Buch über unsere Region schreiben würde. Da habe ich schon angefangen zu stottern, als sich mich fragt…..um was es denn ginge in dem Buch……
So,….also….. ich den Verlag noch mal angerufen……aber es läuft nix.
Ich hab’ dann auch nach eBooks gefragt. Sie sind aber wohl ein reiner Print Verlag und machen eBooks nur im Zusammenhang mit einem Buch.
Jedenfalls konnte ich wenigstens mit den Leuten reden…..und freundlich waren sie auch……
Also bereite ich den Text meines Manuskripts doch für eine für mich kostenlose eBook Einstellung vor…..und mach’ das jetzt halt alles selber, so, wie’s mir Elsbeth freundlicherweise beschrieben hat. Danke noch mal!
Im Grunde hat sich nix geändert……ich muss halt alles nur noch mal nach Fehlern durchsehen und alle Bilder raus nehmen und dann……geht’s los!

Ach ja,….ich hab’ mal gegooglt….die großen Verlage……da steht schon auf der Googl-Seite: BITTE KEIN MANUSKRIPT EINSENDEN!


Und…..da kam noch mein Sohn zu Besuch……und der Jörg hat frei und war auf Einkaufstour……hat mir eine „Überraschung“ mitgebracht. Eine neue Kamera………da muss ich ja auch erst mal lernen damit umzugehen……

Und jetzt ist’s schon ssssoooo spät geworden….und ich hab’ s wieder nicht geschafft zu korrigieren und oder meinen Klappentext zu schreiben…..
Das Schreibprogramm ist auch noch nicht wieder in Ordnung……usw….

Na dann…..einen schönen Abend Euch allen!!!



19. Februar 2013

Buch-Träume oder Traum-Buch?




Geträumt:

Schreckliches vom Eingesperrt sein……..es schien so, als würd’ ich ein zweites Kind bekommen. Ich sagte,….ich will keins mehr! ….und dann auf einmal war der Bauch wieder kleiner……
Ich war ausgebüchst….aus eine Art Lager,…..das an der Stelle war, wo mein Elternhaus stand…….war zu den Bäumen gegangen und bis hoch geklettert……hielt mich am Stamm fest, umarmte ihn……empfand Liebe……
Aber es war eine Birke,…..keine Buche…..fiel mir sofort auf….?


Ich hab’ in einen kleinen Wohnmobil gelebt……..wie groß oder klein das war, war mir egal. Und ich bin sogar damit schwarz gefahren,……ohne Führerschein,…..im Traum…….nur weil ich weg wollte von zu Hause,…..und das ist traurig!




In Sachen Buch
Im Grunde geht’s mir eigentlich nur darum, dass mein Geschriebenes viele Leute erreicht, die es interessiert. Ich bin nicht auf Geld oder Ruhm aus……darum geht’s mir überhaupt nicht……..Ich wollte weder was investieren noch was dran verdienen.
Und eigentlich dachte ich wirklich, dass sich die Verlage um alles kümmern,….ich nur das Manuskript einreichen muss….und Die machen dann den Rest. Aber leider ist das nicht mehr so….und daher hab’ ich jetzt noch 'ne Menge zu tun bevor ich das als eBook einstellen kann.
Ich war so derart unvorbereitet auf das Drum herum……hab’ mich ausschließlich auf das Schreiben konzentriert……..und JA, das ganze Prozedere ist mir lästig…..aber es muss ja nun mal sein……...




„Gedanken-Bröckchen“
< Man hat mir in meinem Leben so viel unterstellt, dass ich es mittlerweile als Zeitverschwendung empfinde mich für alles zu rechtfertigen, weil’s eh nicht stimmt.
< Ja,….und die Zeit der Nettigkeiten ist vorbei!




Stimmungs- oder/und Gefühls - Tagebuch
Kopf…..über…..quell……..
Realitäts…..Sachen…..anlieg……
Zu tun hab…….





18. Februar 2013

Spirit




Das umgekehrte Pentakel…..Zeichen des „Teufels“ an sich.
Die Spitze nach unten…...…und nach oben geöffnet.
Ich denke, die „Kirchen-Väter“ wollten nicht, dass der Spirit der Großen Mutter auf die Erde kommt…….sonst hätten sie ja nichts mehr zu tun und die Wahrheit würde offenbar.
 

17. Februar 2013

Frustriert.....



Das Wetter wechselt hier oft sehr schnell. Eben war’s noch nebelig und schon scheint die Sonne. Im nächsten Moment schneits……..und jetzt,….ist wieder „Suppe“…… 




Eigentlich „feile“ ich täglich am „optimalen“ Tag.
Essen, Trinken, Medikamente, Bewegung, Lapi, Ruhephasen mit Klängen und Imaginationen, immer das Magische im Auge behaltend. Als kleine Erinnerung die Begrüßung des Tages,  die Tageskarte ziehen, reinigen mit Rauch und auch mal ins magische Land reisen.
Nur haperst mit der Disziplin und ich verbringe halt die meiste Zeit mit meinem Lapi.
Das liegt oft daran, dass ich an der (Scheiß-) Technik oft verzweifle. Zum Beispiel hab’ ich heute über ebay Quinoa gekauft und bin beim „bezahlen“ einfach nicht weiter gekommen……….über `ne halbe Stunde hab’ ich gebraucht um’s zu finden,…..weil da noch eine Telefon-Nummer einzutragen war……
Ich tue mich da echt immer schwer………..oder das neue Handy, was mir Jörg vermacht hat……da ruft besser keiner an…....da muss ich nicht drücken sondern ziehen……so ein Touchscreen……..
Ja, ich weiß,......zum tot lachen oder? ………Ich find’s gar nicht lustig.....ich übe noch......und weiter.....
  

In Sachen Buch:
So, ich hab’ jetzt alle nicht eigenen Bilder raus aus dem Manuskripz. Aber mein Schreibprogramm spinnt. Fehler bleiben jetzt wo sie sind. Ich hatte eh schon alles x-mal durchgesehen. Jetzt bleibt’s wie’s ist.
……und ich gönn’ mir jetzt mal ein paar Tage Ruhe,…..warte auf die Antworten oder auch besser keine von den beiden Verlagen und dann entscheide ich wie’s weiter geht.
Das mit dem eBook ist natürlich eine gute Idee. Aber auch dazu müsste ich erst mal ein Cover und einen Klappentext entwerfen. Also,…..doch noch was zu tun…….



Stimmungs- oder/und Gefühls - Tagebuch

Ruhebedürftig, …..frustriert..….und froh, dass Sonntag ist.


 

16. Februar 2013

In Sachen........





In Sachen Kommentare:
Die Kommentarfunktion artet langsam zur „Spielerei“ aus.
Ich bin so unentschlossen. Ich hoffe, Ihr vergebt mir das……..
Mal sind sie da,…..mal sind sie weg……..je nach „Gemütslage“.
Sorry.


In Sachen Buch:
Ich hab’ grad eben noch mal die ersten 300 Seiten durchkorrigiert…..vom Skript……..obwohl der erste Versuch(vor Jahren hatte ich eine magische Geschichte an Magazine geschickt und nie was gehört),…..na ja,….eigentlich der zweite Versuch (Gesamtwerk von 900 Seiten,......also ganz was anderes) jetzt schon ganz schön entmutigend war,……denke ich, dass ich noch nicht aufgeben werd’.
Ich warte aber erst mal ab, was auf „meine Absagen“ folgt……..???


In Sachen Samstag:
Erst mal ausgeschlafen……….trotzdem unruhig……..Frühstück und…….zur Post gelaufen.
Eine Kerze, ein Räucherstäbchen, Karte ziehen.... und…….schreiben………
Mittag,…..und immer noch unruhig………
Ich muss dringend meinen Augen eine Pause gönnen……


In Sachen Asteroid:
Komisch,……bin auch beizeiten schlafen gegangen……hatte noch eine Unterhaltung mit Jörg über dieses Thema……und war auch froh, dass ich morgens wieder „unbeschadet“ aufgewacht bin.

In Sachen Papst:
Eigentlich null Interesse. Die alten Männer machen so wie so was sie wollen.
Die Menschen sollten mal aufwachen,……erkennen, dass sie keinen „Vermittler zwischen sich und Gott, was auch immer wer drunter versteht brauchen.

In Sachen Medizin, Forschung und Wissenschaft:
Auf 3sat  Interessantes gesehen und gehört. Langsam wacht man auf………dass doch alles Energie ist......
Aber bevor die Umsetzung wirklich statt findet,……sind wir vielleicht längst nicht mehr hier…….

In Sachen Essen:
…..hab’ ich festgestellt, dass es vielleicht besser ist, wenn ich mich einmal am Tag, beispielsweise Mittag, richtig satt esse, anstatt immer nur hungrig rum zu laufen mit kleinen Mahlzeiten…..