19. April 2013

Auf den „richtigen“ Ton kommt es an




Der tägliche Alltagslärm liegt oft wie eine Last auf der Seele.......die Stille, und dann eher leise Töne braucht.........die heilsam sein können.......
.....wie zum Beispiel 432 Hz,.....der Klang der Heil-und Ausdruckskraft.
Da alles Schwingung ist, können „falsche Töne“ Disharmonie in uns auslösen. Mitentscheidend für die Wirkung der Musikstücke ist der so genannte „Kammerton“. . Der Bezugston in der Musik, auf den die Instrumente eingestimmt werden.  Je ähnlicher dieser Ton unserem inneren Klang-Cod kommt, desto wohltuender wird er sich auswirken. Je weiter er davon entfernt ist, desto mehr Stress entsteht. Denn unser Körper, unsere Zellen schwingen auf dem Grundton von 432 Hz.
Töne in dieser Frequenz, können unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper bei der Heilung unterstützen.
Beispiele:
432 Hz(Link!!!)können auch unsere zwei Gehirnhälften ausgleichen,.....was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Zudem gelangt über den „Sonnenton“ von 432 Hz unsere DANN in Resonanz mit der so genannte „Phi-Spirale“ der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wieder finden
Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432 Hz Kammertons ist vielfach erforscht und ist ein aktuelles Thema besonders für Musiker sowie beratende und therapeutische Berufsgruppen.
Es ist ein sanfter Ton, den wir in unserer Mitte, im Herz- und Wirbelsäulenbereich wahrnehmen.
432 Hz ist in der Ausdehnung „rund“.  Nicht wie der zur Zeit üblichen Frequenz von 440 Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen.
440 Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte......also den Verstand......was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonie weiter verstärken kann.  Die Entwicklung zu unsozialen Verhalten wird dadurch begünstigt. Und hemmt unsere Weiterentwicklung.
Bereits die Sumerer, Ägypter und Griechen stimmten ihre Instrumente auf 432 Hz. Mit den Römern begann die Veränderung der Frequenz. Aber Mozart und Verdi bestanden beispielsweise darauf, dass ihre Musik in 432 Hz gespielt wurde.
Seit der allgemeinen Änderung des Kammertons im Jahre 1939 auf 440 Hz meldeten sich Musiker aller Nationen mit der Bitte, die Frequenz wieder  auf 432 Hz festzulegen.


Die große Wirksamkeit des Kammertones lässt nicht leugnen. In allen Kulturen sangen die Schamaninnen und Schamanen seit Urzeiten Lieder, die für unsere Ohren zwar oft eigenartig klangen, aber heilsam waren,.....weil sie nicht zuletzt aus einer „anderen Wirklichkeit“ kamen, zu denen die Schamaninnen Zugang hatten .......und haben.



Kommentare:

athena hat gesagt…

Sehr interessantes Thema und richtig schön, bereichernd (also aufklärend und so) geschrieben - danke Dir ♥
Neulich hab ich beim Essen noch mit Hummel über die Wirkung von Tönen auf unsere Seele, den Körper, im Universum und überhaupt geplaudert...

Grey Owl Calluna hat gesagt…

In Angesicht der "neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse", das alles "Schwingung" ist, ....na ja,.....scheint's mir wichtig mich damit zu beschäftigen........denk' ich.
Ja,...interessantes Thema.......wenn man mal bedenkt, mit wieviel unsinnigem Zeug man sich jeden Tag zutrönen lässt, dass einem wahrscheinlich nicht wirklich gut tut.....
Alles Liebe
Rosi