10. April 2013

Grenzenlos




Was immer wir auch tun, wohin immer wir auch gehen,.....wir bewegen uns auf ein Ziel zu .....zu uns selbst,.....zu unserem Erinnern. Menschen, die die Erinnerung an ihre Vergangenheit und ihre Zukunft  verloren haben ähneln Kindern, die bereit sind, tagein, tagaus, ohne zu ermüden auf dem einen Karussell zu fahren, das es ihnen angetan hat. Irgendetwas ändert sich ringsum,.....mal scheint die Sonne, mal regnet es, mal werden die Bäume grün,.....mal werfen sie die Blätter ab,.....mal kommen die einen, um zu sehen, wie in die Kindheit zurück versetzte Menschen sorglos Karussell fahren. Mal kommen andere. Wir fliegen in einem geschlossenen Kreis der Geschwindigkeit, und haben dabei vergessen, dass wir in der Vergangenheit selbst fliegen konnten, dass unser ganzes Entzücken nur verschwommene Erinnerungen daran sind, wer wir einmal waren.
Wissenschaftlich belegt sind Tatsachen, dass im Zustand des Affekts Menschen Betonplatten mit einem Gewicht über einer Tonne gehoben haben, dass sie, um einer tödlichen Gefahr zu entkommen in Höhen und Weiten gesprungen sind, die keiner der heutigen Champions erreichen könnte.
Die unentdeckten Möglichkeiten des Menschen sind grenzenlos. Er kann nicht nur die Vergangenheit kennen, sondern auch die Zukunft.
 

1 Kommentar:

athena hat gesagt…

Wie wahr, wie wahr. Wie sehr wir uns doch bemühen uns selbst zu finden, uns abstrampeln und oftmals selbst nicht verstehen (weil wir nicht richtig hin hören, in uns selbst hinein). Aber gut, die Einsicht ist ja der erste Schritt zur Besserung, sagt man ;)