14. Juli 2013

Blogg – Buch – Fragen 3





Gefunden bei Mia Nele (Link!!!)

1. Zu welcher Tageszeit schreibst du am liebsten? Und warum?

Früh, da bin ich am Frischsten. Später eigentlich nur, wenn Ideen drängen aufgeschrieben zu werden.....wenn ich geil auf’s schreiben bin,....es aus mir raus sprudelt.

2. Welche Momente sind prägbar für ein Werk von dir? Wo warst du gerade und was hast du in dem Moment erlebt?
Mein ganzes Leben....alles fließt ein. Wissen, Weisheit, Erfahrung.

3. Wenn ich in den Schreibmodus verfalle, denke ich viel zu wenig ans Essen. Was ist deine Methode neben dem Schreiben den Blutzuckerspiegel aufrecht zu erhalten? (Und ich hoffe, kein Alkohol :))
Ich vergesse das Essen und das Trinken, wenn ich schreibe. Alles ist unwichtig, außer....dem Schreiben. Ich will’s raus lassen und.....zu „Papier“ bringen.
Na ja,.....ich versuch’ wenigstens immer ein Glas Wasser da stehen zu haben.

4. In wie weit sind Schauplätze in deinem Werk wichtig?
Eigentlich sehr wichtig. Obwohl ich mir nie wirklich viel Gedanken drüber gemacht hab’. Ich beschreibe weniger die Schauplätze, sondern, DAS, was passiert und was die Haupt-Protagonistin denkt, fühlt, macht. Aus ihrer Sicht. Und ich denk’ überhaupt nicht SO viel „über’s“ Schreiben nach,.....ich schreib’ einfach.
Ich recherchiere viel, wenn ich Schauplätze beschreibe. Oder sie formen sich so nach und nach in meinen Gedanken und ich beschreib sie ab und an.

5. Gibt es besondere Musik zu deinem Buch/Büchern, die du damit verbindest? Nein.

6. Oft sind es andere Bücher oder Filme, die uns beeindrucken und motivieren. Welches Buch & Film würdest niemals missen wollen? Es hat mich nichts beeindruckt, was mich zum Schreiben bewegt hat. Ich hab’ immer geschrieben,.....im Kopf,....im Blogg,....als Buch,......Denken/fühlen ist für mich schreiben, und schreiben fühlen, vor allem fühlen,....auch denken........

7. Wenn du am Morgen nach einer langen Schreibnacht aufwachst, was sind deine ersten Handlungen?

Eigentlich höre ich nie auf zu schreiben. Ein Notizblock ist immer in meiner Nähe. Auch nachts.
Mein erster Gedanke: Was hab’ ich geträumt? Wie fühl’ ich mich heute? Ich will den Tag so gut wie möglich genießen! Ein Plan?.....beim Frühstück.
Und nachts schreib’ ich eigentlich nicht am Lapi,....da will ich ausruhen,.....schlafen,.....in Träume eintauchen.

8. Wenn du malst oder zeichnen könntest/kannst, würdest du deine Szenen auf Papier umsetzten wollen?

Szenen habe ich nicht direkt auf’s Papier/Leinwand gebracht. Aber ich könnte es schon. Ist mir nur zu anstrengend geworden.
Würd’ ich’s wollen? Wenn mein Buch gedruckt würde....JA.

9. Wer oder welche sind deine absoluten Lieblingsautoren, die dein Schreiben geprägt haben und an denen du dich messen würdest?

Niemand.

10. Würdest du einen Tag mit deinem/deiner Protagonisten/in aus deinem Buch tauschen wollen? Wenn ja, würdest du deine Handlung etwas ändern?

Eindeutig JA. Sicher wär’ ich gern SIE. Aber eigentlich bin ich’s ja.....nur die Handlung spielt in einem anderen Rahmen.
Und ändern kann ich jeder Zeit etwas an der Handlung.

11. Zum Abschluss: Ohne wen wärst du nie zum Schreiben gekommen oder wer ist an deiner Seite als Unterstützung, Inspiration oder Motivation?

Mir hat nie jemand beigebracht zu schreiben. Mich hat nie jemand dazu ermutigt. Es kam einfach so.
Ich habe zwar viel gelesen, aber eine bestimmte Inspirations-Quelle hatte ich nicht.