28. September 2013

Alles will gelernt sein.......



Ich seh’ das genau wie Luisa. (LINK!!!)
Frau kann nicht etwas von außen gelernt bekommen, was sie in sich entdecken muss. Und da hat jede ihren ganz eigenen Weg zu beschreiten, der oft lange und steinig ist. Oder durch ein traumatisches Erlebnis ausgelöst wird. Oder eine Krankheit. Wie das so oft der Fall ist bei Schamaninnen.
Da kann auch niemand von der Einen auf die Anderen schließen.
Bei mir sind’s jetzt siebzehn Jahre.


Ich hab’ mich schon immer gewundert, dass es da bei vielen einen Lehrer gibt. Einen Indianer einen Sonst was. Der sie „ein-weiht“. Toll. Ich hatte niemanden. Was irgendwie ernüchtern für mich war. Weil ich mir alles, aber auch alles selber erarbeiten musste.
Gut, da waren die Bücher. Das will ich jetzt keinesfalls vergessen oder wegdiskutieren. Ohne DIE, wär’ ich vielleicht noch gar nicht wirklich so weit. 




Also doch „Buch-Lehrerinnen und Lehrer“. Luisa, Cambra, Angelika Aliti, Ute Schiran, Mary Summer Rain, Taisha Abelar, Olga Kharitidi, Tela Star Hawk Lake, Bear Heart, Tahca Ushte, Princess Moon Featheer, Spider Redgold, Mahisha, Großmutter Kitty, Kactus und Colonel Lyn.....usw.
Große Namen. Fantastische Lehrerinnen und Lehrer.
Mag sein, dass ich gelesen habe, zugehört habe, was sie zu sagen hatten. Es vielleicht sogar verstanden und verinnerlicht habe. Aber umsetzten, für mich verwenden, etwas Eigenes daraus machen, DAS, musste ich schon selber. 




Vielleicht hab’ ich mir’s sogar mal gewünscht Schamanin zu sein. Aber da wusste ich noch nicht, was man heute so darunter versteht und muss mich revidieren. „Zauberin“ ist wahrscheinlich tatsächlich der richtigere Begriff.
Und.....ich bin jetzt auch nicht böse drüber, was ich alles wahrnehme......und einfach so weiß. Gut ist, dass ich das alles noch steuern kann. Auf diesen Ebenen hab’ ich wenigstes gelernt Nein zu sagen. Auf der anderen später.........
Und die „lebendige Einbildungskraft“ musste ich auch erst wieder lernen. Das war mir unter den Augen meiner Mutter und den Lebensquerelen abhanden gekommen.
Mein Leben glich auf irgendeine Weise einem beständigen Kampf.  Da war nicht alles super toll. Und auch heute ist es jeden Tag noch eine Angelegenheit der eigenen Perspektive, wie ich die Tage, die ich Tag für Tag lebe, definiere. 




Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nie etwas nach empfinden kann, was ich nicht selbst erlebt habe.
Es ist am Ende doch die „Lebensweisheit“, auch der Jahre und was Frau in ihnen er-, gelebt hat. Erfahren hat. Gelernt hat. Wie sie die Dinge wahrgenommen hat. Auf welche Weise, und ob sie auch fähig ist, aus sich heraus zu treten und zu beobachten. Denn DAS ist eine magische Disziplin. Aus dem Geschehen heraus zu treten und es als neutraler Beobachter zu betrachten. Eine andere ist die Position des Gegenübers einzunehmen, und vor allem sich einzufühlen. Sich vor-zu-stellen, wie des anderen Welt aussieht, um sie dann mit der eigenen zu vergleichen.
Und das Ego fallen zu lassen,....so wie so.........


Das ich anderen nicht verpflichtet bin, nicht allen helfen, nicht alles heilen kann, und vor allem auch nicht soll,.....war und ist auch eine Lernaufgabe, die ich selbst herausfand...und finde.......
Alles will gelernt sein.  


26. September 2013

Von Emphathie und wieder vom Schreiben....




Empathie, Mitgefühl ist ein sehr wichtiges Sicherheitssystem für menschliches Verhalten …..denn, wenn man mitempfinden kann, was jemand anderes empfindet, beispielsweise als Reaktion auf das was man jemanden antut, dann ist das ein enorm wichtiges Regulativ im menschlichen Verhalten. Hat man nicht die Fähigkeit mitzuempfinden, gibt es ja keine emotionalen Konsequenzen.

Über’s Schreiben
Ich weiß wieder mal nicht genau, wo die Story  mit Rea hinlaufen soll.
Eine Möglichkeit wäre, dass während der OP etwas Schlimmes passiert.
Sollte ich Gunnar vielleicht ins Koma fallen lassen? Was würde Rea dann tun?
Optionen fielen mir da schon einige ein.
Aber eigentlich will ich das nicht. Sie sehnt sich so nach ihm. Hat sich an ihn gewöhnt. Braucht ihn.
Aber auch hier im Buchenhain kommen im Augenblick keine wirklich neuen Impulse.

25. September 2013

Alles möglich.....




Gestern war einer dieser Tage, wo alles möglich war.
Schreiben, lesen, weih-räuchern, Traot, Kerzen.....Stille.
Düfte, Creme’ s und Lippenstift.
So viel vollbracht.
Zufriedenheit.
Ein Lächeln.
Endlich.
Und in der Stille, nur die tickernden Uhren, welche ich mich mühte nicht wahr zu nehmen.




24. September 2013

Das „leidige“ Thema - Teil....XXX





Warum gibt’s nicht einen Weltkongress der Frauen, wo über alle Belange dieser Welt nicht nur diskutieren und entscheiden wird, sondern, der auch noch was bewirkt?!!!
Sonst bleibt es eine Welt der Kriege, der Ungeborgenheit, der Kälte, der Härte, der Suche nach Zugehörigkeit, die sich heutzutage eher in kriminellen, hierarchischen, tyrannischen, gefühllosen „Gangs“ aller Couleur  äußert……
Aber leider haben die Frauen noch immer zu wenig Einfluss!!...... um das alles zu ändern,....das Ganze zu kippen. Sie sitzen an den falschen Positionen,....oder an gar keinen. Und die wenigen, Frauen, die an Spitzenpositionen sitzen, können nicht alles und schon gar nicht auf einmal verändern. Da ist immer noch zu viel Druck....von....allen Seiten.


Über’s Schreiben


Schreiber(linge), Autoren haben viel zu viel mit dem Schreiben zu tun, sodass sie eigentlich kaum zum lesen kommen oder, wie ich aus Erfahrung weiß, ihre Lektüre genau auswählen.



22. September 2013

Veränderungen





Erst waren wir froh, dass der Winter vorbei war und sich die Blätter an den Bäumen, das Grün auf den Wiesen wieder zeigt.
Jetzt scheint es mir so, als könne es keiner erwarten, dass sich die Blätter bunt färben und wieder abfallen.
Ständige Veränderung,....in der wir leben, und an die wir uns gewöhnt haben........



21. September 2013

Der eigene Weg




Wir sind so begeistert, wenn wir über uns selbst etwas herausfinden, möchten es am liebsten in die Welt hinaus schreien, mit anderen teilen, .......merken aber schnell, dass wir eigentlich mit kaum jemanden darüber reden können,



20. September 2013

Sinnieren über die Zeit-losig-keit




Es ist schade, nicht einfach ohne die Zeit .....zu beachten .....dahin leben zu können. Immer scheint mir da die imaginäre Uhr im Nacken zu sitzen, die mich daran erinnert, wie „spät“ es ist.....und was ich erwartungs- und gewohnheitsgemäß zu dieser Zeit zu tun habe.
Aber ich denke, es braucht auch eine gewisse Struktur (einen Plan),...und am besten gibt sich Frau den selber vor. Und wenn die „Zeit“ dafür da ist, sollte sie sich auch mal treiben lassen und jegliche „Zeiger“ in ihrer inneren und äußeren Umgebung einfach verbannen.



Über’s Schreiben 




Rea hat jetzt sogar ihren eigenen fb-account. Wer hätte das gedacht? Eine liebe Freundin hat mich drauf gebracht.
Ist schon merkwürdig, wie dieses „zweite Leben“ mit der Zeit immer mehr „Gestalt“ annimmt und das nicht nur in meinem Kopf.
Im Moment scheint jedoch wieder mal ein wenig die Luft raus zu sein. Es muss,....es sollt was geschehen, Aber Was?
Rea will eigentlich auch nur in Ruhe leben. Besonders dann, wenn es ihr eh nicht so gut geht.



19. September 2013

11 Bücherfragen



Mitgenommen bei Zachia/Frauke (Link!!!)

1) Roman oder Sachbuch?
Früher gern Romane. Heute zum größten Teil Sachbücher.
2) Welches Buch ist aus deiner Schulzeit (aus dem Unterricht) haften geblieben und hat vielleicht sogar deinen heutigen Geschmack beeinflusst?
Keines
3) Liest du Bücher auch in Fremdsprachen?
Nein.
4) Gibt es eine Roman-Reihe die du am Stück gelesen hast (ohne andere Romane dazwischen zu schieben)? 
Alle Avalon Bücher von Marion Zimmer Bradley....und „Steinzauber“ von Moyra Caldecott.
5) Kaufst du deine Bücher lieber oder leihst du sie dir von Freunden oder aus der Bibliothek aus?
Kaufen!
6) Magst du Kinder- und Jugendbücher? Wenn ja, welche?
Keine.
7) Hast du schon mal eine Biographie/einen Reisebericht gelesen, die/der dich sehr beeindruckt hat?
Reisebericht noch zu DDR-Zeiten „Südlich des Sambesi“ von Denes Balazs. Biographie: „Ich verzeihe keinem“ von Claire Groll und „Evita“ von Abel Posse.
8) Würdest du deinen Blog drucken lassen wollen?
Ja. Meinen „anderen“ – „Rea, die wilde Frau“
9) Hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du ein Buch nicht zuende liest?
Nein.
10) Benutzt du Bücher als Deko-Objekte? Wenn ja, kaufst du sie speziell dafür?
Nein.
11) Wie viele Bildbände besitzt du?
Eher wenig bis keinen.


17. September 2013

.....noch mal nach gelegt.......Plädoyer




.......und selbst die germanische (u.a.) Mythologie von Odin dem Allvater ist davon nicht verschont geblieben......wo alles nur Kampf- und Mann be-herrscht ist. Die Schlach (kommt von schlachten!) wird glorifiziert. (Wie kann man das Schlachten überhaupt ver-herr-lichen??). Mann kann ja am Ende nach Wallhall. Aber dorthin holt einen Odin auch nur, wenn Mann tapfer war und seine Feinde (??) allesamt vernichtet hat.

Schon aus der Tatsache, dass Herr-schaft bereits Mythologie ist, sieht Mann, sehen wir, wie lange wir eigentlich schon SO leben. Kein Wunder also, das wir DAS als „normal“ empfinden.......und einfach so weiter leben, als sei das auch ganz „normal“. 
Wo sind jetzt eigentlich die Frauen, die ähnliche Werte vertreten? 
Steh' ich hier tatsächlich auf "verlorenem" Posten"??


 
Und ich möchte’ hier mal im Blog antworten,....auf den Kommentar von Manuela vom letzten Post. Denn die Antwort betrifft sicher auch andere.



Ich glaube, es ist wichtig immer wieder darauf hinzuweisen und es ist, wenn Frau es einmal bemerkt hat, sich mit den Werten einer matriarchalen Gesellschaft bekannt gemacht hat, an allen Ecken sichtbar, was hier nicht stimmt.

Ich weiß, dass es viele nerven mag. Aber ich kann die Augen davor und den Mund nicht mehr  verschließen. Wenn niemand mehr darauf hinweist, denken die jungen Frauen, alles muss so sein wie es ist, oder finden andere Ursachen,....genauso, wie ich früher auch alles für gut und richtig hielt und nicht erkannte, was da eigentlich „im Grunde“ falsch lief. Ich hab’ mich nur immer gewundert, dass rein gefühlsmäßig da irgendwas nicht stimmen konnte. Kam aber nicht im Geringsten drauf, wo die wirklichen Ursachen liegen. Wir haben da eher die Schuld dem Sozialismus zugeschrieben, so wie’s heute mit den Politikern gemacht wird, die nicht wirklich die Ursache sind, sondern halt auch nur an der Spitze einer Gesellschaft stehen und rudern.....an den Fäden der Konzerne hängen.

Wer hat das früher schon gewusst? Besonders von uns Ossis. Wer hätte Einer sagen können, dass Sozialismus, Feudalismus, Kapitalismus....und in den Gesellschaften schon einige tausend Jahre davor bereits der ganze Mist anfing falsch zu laufen? Und das es eigentlich auch ganz anders sein könnte! 


Aus heutiger Sicht weiß ich, dass das niemand aus meinem Umfeld hätte tun können. Gerade weil es in der DDR niemand, oder nur wenige wussten und es kaum jemand interessierte. Die Geschichtsschreibung war klar....und wir hatten andere Sorgen,....die natürlich auch ihren Ursprung in einer patriarchalen Gesellschaft hatten. Nur war sich dessen keiner bewusst.

Es ist gut dazu animiert zu werden,..... zu hinterfrage......oder die Selbstverständlichkeiten WIE wir leben mal in Frage zu stellen....und vor allem ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wo der Ursprung der meisten Probleme unserer Zeit eigentlich liegt.

Hätte mich mal früher jemand darüber informiert wo die Ursachen liegen, wäre ich froh drüber gewesen. Da wäre mir sicher „das Licht“ schon 30 Jahre früher aufgegangen.

Es ist wichtig, mal einen völlig anderen, neuen Standpunkt einzunehmen, den Frau/Mann bis dato nicht wirklich be-griffen hat, eben weil sich nur wenige intensiver mit den Werten des Matriarchats auseinander setzen,....be-fassen....oder ganz und gar ein Bewusstsein dafür entwickeln und durch-schauen.......er-kennen.....

Ich finde, das Problem zu ignorieren ist Augenwischerei und hilft niemanden. Denn die Tatsachen sind nun mal wie sie sind. Die ganze Welt der Menschen lebt immer noch mehr oder weniger unter patriarchaler Herr-schaft. Daran besteht kein Zweifel.




....und die Männer mögen sich nicht angegriffen fühlen, denn SIE haben ähnlich darunter zu leiden und wissen nicht, wo’s eigentlich herkommt.
Ich kann eh’ nur noch wenig tun um zu helfen. Aber was mir möglich ist, ist schreiben,....und darauf aufmerksam machen......immer wieder.........und wieder.........


16. September 2013

Männergesellschaftliche Propaganda:




Ehre
Schande
Schuld,.....die zugewiesen werden kann, wie Mann sie braucht.
Moral,....die verdreht werden kann, wie Mann sie braucht.
Und die bizarre Welt der Männer Herr-schaft im Spiegel TV. (Link!!!)
....mit Motorradgangs, Rechtsradikalen, selbsternannten Königs-Herr-schern und ihren abge(be)grenzen Staaten.
Gut, dass mal drüber berichtet wird!!
Aber ändern tut sich auch nix. Ganz egal wie widersinnig die Welt der Menschen dadurch noch wird........
Und während des Beitrags über Gregor Gysi, den ich eigentlich ganz gerne mag, dachte ich wieder daran, wo die Frauen sind, die sich endlich mal durchsetzen sollten, mit einer Partei der Mütterlichkeit. Wo Gemeinschaft, Solidarität, Geborgenheit, all die Werte des Matriarchats wieder etwas zählen!
Wie viel Mann muss die Menschheit noch ertragen,.....und vor allem wie lange?????


15. September 2013

Zeit - Gedanken




Mir scheint die „Zeit“ wird immer wichtiger und knapper.
Sie muss gut eingeteilt werden und effizient sein. Damit man so viel wie möglich damit an-fangen kann. (Nur, bringt’ man’s auch zu Ende?)
Es wurde schon so viel darüber nachgedacht, geschrieben und philosophiert. Und da man immer noch dabei ist, nehm’ ich mal an, dass wir zwar die Zeit mit unseren Uhren vermeintlich messen können, aber immer noch nicht so genau wissen, was sie eigentlich ist.


Ich such’ noch nach den Ursachen, warum die Zeit jetzt immer schneller vergeht. Aber ich glaube ich las mal, dass das wohl so ist, umso älter ich werde. Aber den Grund hab’ ich vergessen.
Es könnte die veränderte Zeitwahrnehmung sein. (Aber ich glaub’ es war komplizierter.)
Das Unterbewusstsein weiß, dass die Zeit knapp wird und man will ja noch viel erleben, tun, erreichen oder sonst was. Also packt man den Tag mit Aktivitäten voll. Nur, fallen genau DIE einem mit zunehmendem Alter und vorschreitenden Krankheiten immer schwerer. So zumindest eine vereinfachte Darstellung der möglichen Zeitwahrnehmung im Alter.


Auch hab’ ich festgestellt, dass ich „gern“ langsamer werde......es auch MUSS! Weil die Zeit dann einfach angenehmer vergeht. Ruhiger, leiser, sanfter.  Nicht so gehetzt.....nicht so eilig.
Daher brauche ich schon von ganz allein die doppelte oder dreifache Zeit wie früher.....obwohl ich doch gar nicht mehr so viel davon habe.....
Aber eine weise Alte hat mal gesagt, dass es die Zeit ja gar nicht gibt und alles gleichzeitig passiert............


Über’s Schreiben
Ich find’s jetzt schön, hier über das Schreiben von Rea berichten zu können. Weil's mir einfach am Herzen liegt. Aber genau DAS machts mir manchmal gerade schwieriger dort zu schreiben.
Ich denke zuweilen doch mehr darüber nach, WAS ich schreibe,.....bin nicht mehr so "frei", ......weil’s ja jetzt jeder weiß, dass ich das bin. 
DAS finde ich wiederum nicht so gut.
Alles hat halt seine zwei Seiten.....in dieser Erd-gebundenen Dualität.


14. September 2013

Bloggs und Internet...und so....




So langsam vermute ich, dass viel mehr geschrieben als gelesen wird.
Da sind so viele Bücher,.... sooooo viele Bloggs im Netz. So viele Seiten,...so viel Interessantes, und immer wieder drifte ich zu ebay und verliere Zeit bei fb.
Wann hat Eine denn noch Zeit zum lesen oder gar kommentieren?
Ich seh’s doch an mir. Auch wenn ich täglich oft immer noch sechs Stunden am Lapi sitze, kommt das Blog-lesen zu kurz.
Meistens lese ich’s trotzdem und weiß dann oft nicht was ich dazu sagen soll.
„Gute Ratschläge“ verteile ich nicht mehr so gerne. Und außerdem müssen die Jungen ihre eigenen Erfahrungen machen. Die Themen sind auch oft nicht mehr die Meinen. Bei mir geht’s so langsam aber sicher auf die Kiste zu und da dreht sich das Rad ein wenig anders wie bei einer Dreißigjährigen.
Mag sein, dass ich mich gelegentlich noch aufbäume.....gerade mit dem Schreiben vom Rea-Blogg. Was mir auch gut tut. Aber der Körper diktiert mir zum größten Teil den Tagesverlauf......und so manche Beschwerden zerren an den Nerven...........dass einer manchmal die Lust an allem vergeht.




Nichts desto trotz möchte’ ich auch noch, so ganz altmodisch einfach nur mal wieder.........Bücher lesen. Da sind noch so viele da, die gelesen werden wollen.......und es lenkt ab.......wie das Schreiben.
Aber eigentlich ist’s gewohnheitsmäßig bequemer im Internet zu surfen,....oder zu schreiben. Die Finger auf der Tastatur sind schneller wie die Hand mit dem Stift. Obendrein macht’s halt auch noch Freude.........obwohl ich den Geruch von bedrucktem Papier und das Einsinken in die Handlung, oder das Geschriebene an sich, beispielsweise bei Sachbüchern so mag.
Na ja,....jedenfalls liest Frau die Gedanken eines anderen Menschen. Egal wo.......aber das, ist schon wieder ein anderer Post.




13. September 2013

Freitags - Füller




1. Hast du gesehen wie wunderbar und gleichzeitig grausam die Welt sein kann. Weil beides nur subjektive Begriffe der eigenen Wahrnehmung sind.
2 Ein Telefonat mit meinem Sohn „heute“, und es war als ob er ein völlig anderer wäre.
3. Es war ein so langer, schöner Sommer!! Einfach wunderbar. 
4. Sich um nichts zu sorgen, schien so bequem zu sein.
5. Wie ich schon sagte, alles ist eine Frage der inneren Einstellung.
6. Alles geht besser mit ein wenig mehr Ruhe, Disziplin und Freude im Herzen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf „Borgen“!!! , morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich wenn möglich noch ein bisschen ausruhen, bevor ich am Montagmorgen wieder acht Uhr auf der Matte stehen muss.


12. September 2013

12. September - Der Tag Ohsuns




Nein, so ist die Sonne heute Morgen leider nicht aufgegangen. Aber es sind Oshun's Farben. Gelb, Gold und Orange.
Sie mag das Schöne auf dieser Welt. Die Düfte. Die Sinnesfreuden. Den Tanz und die Freude.
Ich schrieb schon einige Male über sie:
Link!!!!!  Und Link!!!!!




11. September 2013

Worte,....alles nur Worte......




Die Sprache an sich, sollte man zukünftig als Kunstform betrachten.
Die wirkliche Kommunikation findet durch das Herz von Seele zu Seele statt und braucht keinen Worte.
So entstehen auch keine Missverständnisse mehr.


Über’s Schreiben
......alles verworfen. Rea geht zu Gunnar zurück. Braucht eine gewisse Ordnung und Stabilität, .....die immer mal wieder ins Wanken gerät.
Sie versöhnt sich. Ist duldsam, und offenen Herzens.
Da ist ja immer noch ihr „guter Freund“, Troels.
Auch die „Schreiberin“ ist oft unentschlossen und sprunghaft.
Na ja,....aber DAS ist ja gerade die Würze des Schreibens......zumindest eine davon........dass es auch für mich immer spannend bleibt.



10. September 2013

Der geistige Jo-Jo Effekt




Quid pro Quo
Odium (Hass)
Partum contraria (Gegensätze schaffen)
Indoktrination und Hörigkeit
Über den Tellerrand schauen
.......ich weiß selber nicht mehr, aus welcher (geistigen) Motivation heraus ich DAS geschrieben hab’.

Übers’s Schreiben
Wo geht Reas Reise hin?
Ich dachte ich bin mit der Story in eine Sackgasse geraten. Aber da tun sich plötzlich unendlich viele Möglichkeiten auf.
Was soll Rea tun?
Zurück zu Gunnar?
Bei Wanja bleiben?
Oder vielleicht doch der ältere Mann?
Möglicherweise braucht Gunnar eine Auszeit? Für sich und sein Leben. Oder stürzt erst mal ab. Ist verschwunden. Wird dann von seinen Brüdern gefunden  und braucht eine Psychotherapie.
Kann ja sein, dass Marie dann aus ihrem verhexten Coma erwacht, sich um Gunnar kümmert und kann so doch noch den Vater ihrer Kinder für sich gewinnen. Zumindest, für eine Weile.
Und vielleicht ist Rea dann auch dort. Mit Wanja.
Gegebenenfalls leben sie dann alle im spirituellen Zentrum in einem ganz entspannten Miteinander? Was natürlich wieder langweilig wäre. 
Dann sind wir mal neugierig,....welchen Weg sie wählt........