30. Oktober 2013

Mensch, werd' erwachsen!





Hab’ ich mich gestern so was von aufgeregt über die dummen, unwissenden  Kommentare während eines Beitrag auf 3sat über die Esoterikmesse in....ich weiß nicht mehr wo,.....irgendwo in der Schweiz, glaub ich. Wo nach wie vor mit „wissenschaftlicher Präzision“ bewiesen wird, dass das alles Humbug ist.
DAS ist echt zum schreien!! Aber trotzdem nicht komisch.
Es hat mich irgendwie an meinen Vater erinnert, der mit seiner Hand vor den Mund immer „hu, hu, hu“ machte, als ich damals draußen im Hof am Kaffeetisch die Trommel auspackte, .......weil er/man einfach Null Ahnung hat, was schamanisches Wirken und Tun, Töne und Schwingungen bewirken.
Die Reporterin im gestrigen Beitrag kam mir ebenso unwissend, wie ein kleines, verzogenes Kind vor, dass über alles lachte, was sie nicht verstand und das auch noch in „einem Medium“, also dem Fernesehen......da ist doch ganz leicht auszurechnen, wessen Interessen das dient!
Göttin noch mal,....werden die Menschen denn nie erwachsen?!!


27. Oktober 2013

Unsere tiefe, spürbar, weibliche Energie




Es ist noch nicht lange her, dass ich erfuhr, wie viel mir vorenthalten wurde. Besonders über die positive Energie des Weiblichen. Über die Kraft der Menstruation, den Zyklus, die Rhythmen der Natur und das Wunder der Geburt. (Dabei sollte ich betonen, dass ich nie Mutter werden wollte.)
Ich fühlte diese Energie in mir und sie war so stark. Aber ich wusste nicht, was das war und was ich damit anfangen konnte. Es fühlte sich nur so gut an, als könne ich alles be-wirken.  Jede vier Wochen fühlte ich sie in dieser absoluten Stärke.


Vor etwa zwanzig Jahren, während einer Autofahrt mit meinen Eltern, sprach ich das erste (und letzte) Mal darüber und es wurde, wie immer, zu einem Monolog, worauf......nicht ein einziges Wort, weder von Vater und schon gar nicht von der Mutter als Antwort kam. Man ging darüber hinweg, als hätte ich gegen eine Wand geredet, von einem lapidaren Kochrezept gesprochen oder das schöne Wetter erwähnt. Selbst da wäre wenigstens ein zustimmendes Nicken gekommen. Aber es kam nichts.......
Kein Wunder also, dass ich es nicht zu schätzen wusste. Alles weibliche, insbesondere die Monatsblut als eklig und schämenswert abtat und versteckte. Mich versteckte. Nein. Ich hatte keine Menstration. Und ich wollte auch keine Mutter sein. Wozu? Wenn die Welt so scheiße war. Und dann auch die Mutter, die mich ab der Pubertät  strafte. Nur für was? Das ich eine Frau wurde....und das mir das keiner sagte. Vor allem nicht, was das bedeutet. 


Unsere Familie und deren Mitglieder mussten „vorzeigbar“ sein. Es wäre schlimm gewesen, das Ansehen zu verlieren, wo wir doch als Geschäftsinhaber auf die Leute angewiesen waren, die bei uns kauften.
Andererseits kann ich davon ausgehen, dass meine Mutter und meine Großmutter auch nichts weiter über Frauen und deren wahre Weisheiten  wussten. Vor allen Dingen darüber, das sie in einem patriarchalen System lebten, in dem sie alle nur zu funktionieren hatten. Keine von ihnen hatte Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Da war die Arbeit von früh bis spät.
Ich erlebte einen ganz „normalen“ Alttag, wo die Frauen den Männern zuarbeiteten. Vorbereiteten und Nachwischten. Und diese Prägung schleicht mir nach,....bis heute.


24. Oktober 2013

Rituale und Zeremonien




Es ist kein Geheimnis, das ich Regeln noch nie mochte.
Wie könnte ich da einem vorgegebenen Ablauf eines Rituals folgen, die ich in zahlreichen Hexenbüchern fand und die mir schon immer suspekt waren. Und außerdem, wie kann ich mich auf das Ziel, die Intension, die Absicht konzentrieren, wenn ich ständig drüber nachdenken muss: Wie geht’s jetzt eigentlich weiter?
So viele Bücher über Magie enthalten diese Vorgaben. Wie man was zu tun hat.
Heute weiß ich, dass das alles Blödsinn ist.
Rituale, Zeremonien sind nicht so ohne weiteres übertragbar. Weder auf das wofür oder wogegen sie wirken sollen, noch von Mensch zu Mensch oder Zeit zu Zeit, die jeweils alle unterschiedliche Qualität aufweisen.
Rituale und Zeremonien werden aus aktuellem Anlässen heraus entwíckelt. Sie können einfach keine sich wiederholenden, genau vorgegebenen Handlungen sein, die von anderen bedenkenlos nach gut dünken eingesetzt werden können.
Jede Zeremonie, jedes Ritual erwächst aus dem, worum es sich aktell handelt. Es ist also niemals eine Wiederholung eines bereits praktizierten Rituals. Weile jede Frau, jeder Mensch und jeder Beweggrund sich voneinander unterscheiden.  



Natürlich sehe ich ein und weiß es aus eigeneer Erfahrung, dass sich die jungen Hexen Anregungen und Impulse holen wollen, sollen und müssen. So ging es mir anfänglich ja auch. Aber eigentlich, entwickelte ich immer meine eigenen Rituale und wusste instinktiv, was ich zu tun hatte, dazu brauchte.....und der Ablauf an sich, ergab sich im Augenblick des Geschehens.



Über’s Schreiben
Reas „Kino“ gestern war übrigens „Deadwood“ (Link!!!). Mit der ersten Staffel von Grimm (Link!!!) bin ich durch. Da dachte ich, ich fang mal damit an.
Tja, was macht sie nun die ganze Zeit mit ihrem (viel älteren und väterlichen Freund) Troels?
Sich ein schönes, ruhiges Wochenende.......denke ich.......


23. Oktober 2013

Chaotisches




Mann will zu viel.
Nicht eins nach dem anderen.
Die Zeit wird komprimiert,
nicht ausgeschlafen.
Kein Wunder also,
dass nichts mehr gut und richtig ist,
und Mann die wahre Welt vergisst.


Über’s  Schreiben
WIE schreibe ich?
Manchmal vor. Manchmal live.
Oder in Stichpunkten auf einen Notizblock, die ich dann in der Rückerinnerung zu einem Text in die Tasten tippe. Wie beispielsweise ein Gespräch. Oder den Tagesablauf. 
(So chaotisch sieht das manchmal aus.)
Schwierig ist es, wenn ich Stücken, Absätze schon vorschreibe und sie dann zeitlich richtig zusammensetzen muss, mit dem, was mir sonst noch so eingefallen ist. Da komme ich manchmal ins schleudern. Also, WAS hat Rea zu welcher Zeit mit wem gemacht. Und da alles authentisch ist, recherchiere ich auch ganz gut.
Meist ist es ja so, dass ich im Laufe des Tages, parallel die Geschehnisse vom Rea – Leben im Kopf habe. Sie einfach so nebenher laufen. Aber manchmal ist auch dieses, sog. reale Leben zu präsent, dass Rea mal für eine Zeit in den Hintergrund treten muss.


22. Oktober 2013

Gedanken - Welten




Manchmal ist es möglich, dass ich mit wehenden Fahnen in Einer Gedankenwelt stürze. Mich rein denke, fühle, wahrnehme. Weil ich wissen will, was SIE dachte, fühlte und wahrnahm.
Jetzt, im Augenblick, scheint das wieder so zu sein. Aber ohne es zu forcieren.
Es geschieht einfach........
.....und ich finde es faszinierend.....mich zu verbinden.....
....mit Gedanken, Ideen, Impulsen, zu denen ich in meinem Herzen nur „ja“ sagen kann. 


Über’s Schreiben
In Reas Leben ergeben sich die komplizierten Situationen von ganz allein.
Aber so allmählich wird es ruhiger um sie.......denke ich zumindest.
Und warum eigentlich Schweden?
Es war nicht meine Absicht die Geschichte dort spielen zu lassen.
Es hat natürlich mit der Heimat des realen Menschen, der Gesichtsvorlage, dem Pentan von Gunnar zu tun.
Wer’s wissen will,....kann einfach fragen......

 

20. Oktober 2013

Herzens - Sachen




.....in alten und neuen Büchern lesen.......
Knochengesänge hören.........


„Was ich tun kann. Nicht viel.
Einen Schritt nach dem anderen.
Hinaus aus dem Meer von dem Selben.
Mich vom Zucker entfernen.
In allen Gestalten.
Raffiniertes Zeug,
dass mehr nimmt, als es gibt.
Was ich tun kann. Nicht viel.
Nur die Menge zu sichten,
die Wissen genannt wird
und dumm zu werden von alledem,
was mein Körper nicht weiß.
Was ich tun kann. Nicht viel.
Nur nein sagen
Und zu entrümpeln.
Übereinkünfte fallen zu lassen und scheinbaren Reichtum.
So entsteht Raum,
der weitere Schwingungen trägt
als der Chor aus Bedingungen,
wie weiße Kultur sie erzeugt.
So, entsteht Raum, der mehr Dimensionen umfasst
als die Geometrie einer kleinlichen Wissenschaft sie verzeichnet.
So, entsteht Raum,
für das, was eine entbehrt,
was einer fehlt,
was als offene Wunde schwärt.
Jenseits von mehr von dem Selben.“
Ute Schiran


Über’s Schreiben 
 
Hintergrundinformation:
Reas Lust auf andere Männer schwelt im Verborgenen. Fast unmerklich,...ins Geheim. Sie will und will auch nicht. Fühlt sich schuldig, wenn sie nur daran denkt. Weil die Latte ihrer Ideale und ihrer Selbsttreue, vor allem zu den  ethischen Grundsätzen ziemlich hoch liegt. Sie bewegt sich loyal und ehrenhaft und schätzt diese Eigenschaften ebenso an anderen Menschen, denen sie bevorzugt ihre Gesellschaft schenkt.
Sie will begehrt werden. Aber auch Stabilität.
Will alles und nichts.
Will betrogen werden, um zu schmolle, weil sie weiß, dass sie nie und nimmer den Neigungen ihres Ehemannes gerecht werden kann. So wählt sie selbst den Weg des Betrügens, um einer geringen Genugtuung Willen. Um sich in der Zeit der Eifersucht wohler zu fühlen.
Einerseits ist sie krankheits(- und altersbedingt (mit 32)) nicht mehr in der Lage ruhelos von Mann zu Mann um die Welt zu jetten. Andererseits sehnt sie sich nach Ruhe und einer „heilen“ Welt.
Zum dritten.....will sie beides haben. Und das möglichst in ihrer unmittelbaren Umgebung.....(so wie die Männer im Allgemeinen auch.)
Sie kann und will nicht allein sein. Sieht (noch) nicht ein warum. Obgleich sie ahnt, dass es die Lösung sein könnte, damit sie endlich zu sich selber findet.

19. Oktober 2013

„Patriarchales Gesülze“




Selbst in den alten okkulten Schriften, stoße ich immer wieder auf das gleiche Problem. „Patriarchales Gesülze“.
Beispielsweise im Nekronomicon geht es um die zahlreichen Namen von Marduk, der dadurch die Vielschichtigkeit der Welt und die verschiedenen Eigenschaften der Menschen einnimmt. Allerdings als Mutter-Mörder. Erschlug er doch als allgemeiner Heros Tiamat, seine Mutter......um sich die „Herr-schaft“ zu sichern. Eine Herrschaft der Männer, die bis zum heutigen Tag anhält. 



Es mussten Mythen geschaffen werden, in denen die „alte Ordnung der Mütter“ vollends zerstört und auf ewige Zeiten deformiert wurde. Was letztendlich auch geschah.
ALLES wurde ins Gegenteil verkehrt und „fest geschrieben“ (Bibel, Koran, Talmut). Sogar im Nachhinein von unseren genialen Anthropologen bewiesen und Psychologen gedeutet und als rechtens erklärt.
Anderes gilt nicht. Darf nicht sein.
Frauen wurde verboten Wissen zu erwerben, oder gar zu lehren. Nicht nur bei den Muslimen. Jeder kennt beispielsweise den Film „Yentel“....oder weiß, was mit Agora geschah.
Alles, was bisher verehrt wurde, wurde nun verunglimpft. Die Göttinnen verteufelt und dämonisiert. Die Frau zum Untertan, zur Hörigen des Mannes degradiert, bestimmt und domestiziert....... unter Androhung der Todesstrafe, woran die Kirche den größten Anteil hat, die nur so ihre Macht festigen konnte, indem sie Frauen restlos versklavte oder die Aufmüpfigen verbrannte. 



Das Verbrennen der so genannten Hexen (weisen Frauen) hatte auch noch einen anderen Grund. Sie waren die Konkurrenz der sich entwickelnden, aufstrebenden Ärzteschaft.
Da gab es keine Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten. Sondern nur Machtgebaren, was sich bis in unsere heutige Zeit fortsetzt.
Heute bin ich der Meinung, dass viele der früher von mir gelesenen Bücher zwar interessant und lehrreich waren, aber aus heutiger Sicht hätte ich es begrüßt, wenn es vergleichbare von Frauen und für Frauen gegeben hätte. Denn es wird ausschließlich aus männlicher Sicht be-schreiben, was für Frauen einfach oft nicht zutrifft.
Die Inhalte wiederholen sich mit der Zeit von Buch zu Buch meist so wie so. Und was ich einst in okkulten Schriften las, las ich später in wechselnder Form immer wieder. 



Eines der ersten Bücher aus fraulicher Sicht war „Der heilige Kreis“. Was ich allerdings damals aus Unwissenheit noch nicht recht zu deuten wusste. Erst später, als ich das erste Buch von Luisa Francia las, wurde der Unterschied für mich klar-er. Viel zu wenig wusste ich darüber und viel zu sehr war ich in patriarchalaen Mustern des Denkens gefangen. Ich wusste nicht, dass es auch eine „andere“ Geschichte gibt,.....die Mann uns nicht lehrte.
Luisas Bücher waren für mich eine Art Revolution im verkleisterten Hirn.....und ich suchte ausgehungert nach Weiteren von ihr und anderen Frauen. Wie zum Beispiel die Bücher von Cambra Skade und Christa Zettel.
So komme ich immer wieder zu demselben Schluss, ......gleichgültig, was es auch betreffen mag, es muss sich dringend etwas verändern!!!!!
Was natürlich, wie meist, erst mal mit „Aufklärung“ geschieht.
Aber,......wer hat Zeit dafür, .....und wer will’s hören?


10. Oktober 2013

Besinnungs - Zeit




In der Jahreszeit des zur Ruhe-Kommens, scheint jetzt der richtige Moment da zu sein,......um in meine eigene Zeit einzutauchen, in meinen eignen Raum der Stille......in mich selbst zu .....fallen.
Da will etwas neu erkundet, mit anderen, erfahreneren Augen gesehen werden als zuvor.
Im Laufe der Zeit hat sich der Blickwinkel,.........haben sich meine inneren Wahrheiten verändert. Da ist Wissen hinzu gekommen und angenommen worden, welches ich vorher nicht sah, .......dass nun eingepasst, integriert, geordnet werden und neu erfahren werden will.
Was nichts anders bedeutet als, dass ich noch mal in die Bücher der Anfangszeit schauen will......und vielleicht, verstehe ich mit dem heutigen Wissen alles neu oder viel anders als früher.
......und so ganz gelegentlich......tauche ich dann auf und bringe Euch ein paar Fragmente, Schätze aus dieser anderen Welt mit........ auf diese Ebene, .......diese Schicht des Seins.
.....und über’s Schreiben,......schreib’ ich aller Wahrscheinlichkeit nach so wie so........



Über’s Schreiben
Hintergrundinformationen:
Wieso ausgerechnet „Ashern“, wird sich vielleicht manche fragen, die den Rea-Blog aufmerksam liest.
Die meisten Protagonisten haben Gesichts-Vorlagen. Vor allem die Hauptfiguren. Bei anderen suchte, fügte ich erst später ein Bild dazu. Manche haben noch gar kein Gesicht.
Oft übernehme ich auch die Charaktere 1 : 1 von den jeweiligen „Vorlagen“....lebenden, echten Personen.
Der Protagonist Adam hat sein Pendant in dem kanadischen Schauspieler Adam Beach......der in Ashern geboren wurde und im Dog Creek Resterevat der First Nation am Lake Manitoba aufgewachsen ist. 


9. Oktober 2013

Lachen und Schreiben.....




„Am Lachen erkennt man den Narren.“.....wurde mir als Kind beigebracht.
Ein Narr war etwas Schlechtes, Dummes, was niemand sein wollte.
Also bemühten wir uns NICHT zu lachen, und schon gar nicht zügellos wie ein Narr. Denn damit konnten die damaligen Erwachsenen nichts anfangen.
Heute gibt es genug „Erwachsene“ die lachen. Aber nicht mehr wissen warum. Es kommt von Außen,.....das Lachen....... durch Alkohol, Drogen und fernsehen..........wie beispielsweise der vorgegebene dümmliche Lacher in den Seifen-Opern.
Das richtige Lachen kommt von innen,.....von ganz tief unten, .......baut sich aus einer Empfindung, einer Emotion auf und bahnt sich fühlbar durch die Chakren laufend seinen Weg im Körper nach oben,.......durch die Kehle nach draußen und äußert sich als Schwingung-s-Ton.
Außerdem sagte uns auch niemand, ....dass der Narr heilig ist.....dass überhaupt irgendwas heilig ist, außer DEM, was die Kirche dafür hielt. 
 

Über’s Schreiben
Jetzt beginnt wieder mal die Zeit des Rechnens mit der Zeitverschiebung.....7 Stunden. Was mir aber auch die Möglichkeit gibt, mir mehr Zeit zu lassen.....und regelmäßiger zu schreiben.
Und viel mehr recherchieren als sonst sind nötig.
Und eigentlich hatte Rea gestern Abend überhaupt keine Lust zum fliegen. Wäre am aller liebsten in zu Hause geblieben.
Mal schauen, was in Ashern so alles geschieht.......



6. Oktober 2013

Am Ende des Tages.....




Am Ende des Tages die Frage: „Habe ich heute schon einmal ehrlich gelacht?“
Oder wenigstens gelächelt?
Aber wie kann ich lachen, wenn keiner da ist, der mit mir lacht?
Wie kann ich mich nur immer selbst „erheitern“, Lachen aus mir heraus, wenn ich sonst niemanden lachen höre?
Außer in Filmen vielleicht. In Hörbüchern oder ich lese es irgendwo.
Die Menschen sind so schwermütig geworden. Finden sich im Leben nicht mehr zurrecht.........und laden ihre „Lasten“ bei anderen ab, die gerade da sind.


Gedanken-Bröckchen
< Männer beklagen sich so oft über die „Launen“ der Frauen. Dabei sind sie es, die launisch, unberechenbar und reizbar sind. Vermiesen sich selbst und anderen den ganzen Tag damit. Sie brauchen Alkohol, Drogen oder andere „Ablenkungen“, um mir ihrem Leben „fertig“ zu werden.
< Ein interessanter Beitrag zum Zeitmanagement von Athena (Link!!!) Was auch bei mir ständig Thema ist.
Es ist einfach „nicht zu schaffen“. Vielleicht nehmen wir uns auch „zeit-gemäß“ und angepasster Weise zu viel vor. 


Über’s Schreiben
Ich kann mich nicht einfühlen, in das was ich schreibe, wenn ich dauernd gestört werde......was so oft der Fall ist,....sei denn,....ich bin allein. Also dachte ich heute,.....schreib’s nach dem Mittag, wenn der Jörg zur Schicht ist und machst vorher noch die Wäsche und ein wenige Beautypflege und so......Aber irgendwie tat ich mich schwer damit.....zu warten, bis ich endlich schreiben konnte. Ich war unruhig und ungehalten. Lag vielleicht auch am Mond?? Und damit, dass es schon so spät war, kam ich nicht gut zurecht, .......denn frühmorgens schreib’ ich doch am besten!


5. Oktober 2013

Ge-fallen oder nicht.........




Schönheit liegt aber im Auge des Betrachters....oder Lesers.
Ich glaube, wer Blog, bei fb oder überhaupt schreibt, gibt das meiste verschönt, gut zu-bereitet und leicht verdaulich für die Leser wieder. Mit einer zeitgemäß und amüsanten Wortwahl und neuartig modernen Begriffen, die erst kürzlich unseren Wortschatz bereicherten, durchzogen und letztendlich überfluten, dass man immer auf dem Laufenden bleiben muss, um überhaupt noch zu verstehen, was gemeint ist.



4. Oktober 2013




Es ist oft schwierig die positive Stimmung aufrecht zu erhalten, wenn alle um mich herum schlecht gelaunt sind?
Der Sohn der um eine Liebe trauert, die noch nicht mal begonnen hatte und wo Mann noch gar nicht weiß, ob was draus wird.
Der Mann, der schon mit Morgenmuffligkeit, sicher auch Schmerz begründet, den Tag beginnt.
Die Eltern, die gar nicht erst angerufen, in Ruhe gelassen werden wollen.
Und von denen da draußen mal ganz zu schweigen........


Bei fb gefunden......



„Weil ich die erste und die letzte bin
Bin ich verehrt und verachtet
Bin ich Hure und Heilige
Bin ich Gattin und Jungfrau
Bin ich Mutter und Tochter
Bin ich die Arme meiner Mutter
Bin ich unfruchtbar, und die Zahl meiner Kinder ist gro
ß
Bin ich gut verm
ählt und ledig
Bin ich die gebiert und niemals geboren hat
Bin ich die Tr
österin der Wehen
Bin ich die Gattin und der Gatte
und es war mein Mann, der mich geschaffen hat
Ich bin die Mutter meines Vaters
Bin die Schwester meines Mannes
und er ist mein abgelehnter Sohn
Achtet mich immer
Denn ich bin die Ansto
ß Erregende und die Prächtige“


*Hymne an Isis