31. Dezember 2013

Es raunt und flüstert immer noch....




Die „Energie-Schale“ der Steine ist wieder von meinem Nachtisch geräumt.
Hab’ zunehmend schlechter geträumt,....in ihrer Nähe.


30. Dezember – Thema: „Von Altem trennen
So viel „Altes“ hab’ ich nicht, und was ich hab’ hätt’ ich doch gern be-halten!
Von der „Familie“ sind so wie so nicht mehr viele übrig und meinen Partner geb’ ich auch nicht weg.
Das einzige, was ich liebend gern weg-geben würde, ist die Krankheit und die Schmerzen.


Engel sind auch ein Thema.
Tja,...im Augenblick scheinen sich ein paar vorstellen zu wollen, von denen ich noch nie was gehört habe und mit denen ich bislang noch nichts zu tun hatte. Wie beispielsweise Zhanuel. Aber ich denke das heißt bestimmt Samuel/Samael, der mir doch recht vertraut ist! Aber Amitiel ist mir echt noch nicht begegnet.


31. Dezember – Thema „Vorbereitung auf das Kommende
Eigentlich ist für mich die Wintersonnenwende das Maßgebende,....wo ich etwas Abschließe und etwas Neues beginnt. Aber gut. Der gregorianische Kalender verweißt auf den 31. Dezember.

Die „Bräuche an diesem Abend sind unterschiedlich. Aber im Allgemeinen feiert man mit der Familie, Verwandten und Bekannten.
Gelärmt wird schon von den anderen genug, um die „bösen Geister“ zu vertreiben........wo wahrscheinlich die meisten der Leute dann mit dem (Kn)Hall verschwinden würden.......
Die Erbsensuppe mit Schweinefleisch hat der Jörg gekocht.......na ja,....ein bisschen zu „sehr“.....im Schnellkochtopf. Alles rein, Deckel zu und fertig.
.....und die „rote Unterwäsche“,...lassen wir doch besser im Schrank....=D.



Sagt mir doch heute jemand am Telefon, der gerade in der Kur ist, er hätte eine Heilerin gefunden und hätte ihr von mir und der MS erzählt und sie meint, ich könne nicht vergeben.
„Das ist nicht wahr“, verwehrte ich mich gleich und dacht an meine Mutter.
Dann wäre ich eben nicht genug in die Tiefe gegangen.
In dem selben Moment überprüfte ich mein Herz und wusste, dass das NICHT stimmt,......und auch, dass ich dazu keine Heilerin brauchte......dass ich mir das alles selbst erarbeitet hatte.
Ich glaube es gibt bei fast jeder/jedem das (ewige) Grundproplem mit Mutter oder Vater.  Aber damit bin ich echt (!!!) durch. Denn ich begegne meiner Mutter nicht mehr als „Kind“, sondern als Mensch auf gleicher Höhe. Ich hasse sie auch nicht mehr, wie ich es früher einmal tat. Was geschehen ist, ist geschehen und ich kann es (eigentlich) nicht mehr ändern. Es hat mich geprägt und zu einem großen Teil zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Ich weiß JETZT, dass meine Mutter nicht anders handeln, sich nicht anders verhalten konnte. Weil man ihr nichts anderes beigebracht hatte und sie auch nur DEM folgte, was SIE gelernt hatte. Was man von ihr erwartete und was ihre Umgebung ihr vorgab. Sie hatte keine Zeit für große Gedankenspiele und niemanden, mit dem sie sich ggf. darüber hätte austauschen können.
Ich habe ihr vergeben.
Mag sein....anfangs vielleicht oberflächlich. Aber das war zumindest ein Anfang. Aber mittlerweile auch....aus tiefstem Herzen. Denn heute, wo ich selbst einen großen Jungen habe weiß ich, dass Frau einfach nicht alles „richtig“ machen kann. Keine Mutter ist perfekt. Zumal in dem heutigen, oder besser „patriarchalen“ Umfeld.
Das Wort „Mutter“ vermag ich JETZT wieder auszusprechen, was ich früher nicht mal ansatzweise konnte.
Es schmerzt auch nicht mehr.
Es macht mich auch nicht mehr wütend.
Mein Friede ist geschlossen........



Was lasse ich nun zurück?
Von allem etwas. Wie jedes Jahr.
Wozu noch länger darüber nachdenken.
Ich schau’ doch lieber auf das was kommt.......
Und ich nehme mir auch nichts besonderes mehr vor. Lebe Tag für Tag....so gut es eben geht.......und wenn möglich gerade so, als wenn’s der letzte wäre.

29. Dezember 2013

Das „Raunen“ der Nächte.....und Tage......



Thema „Wurzeln, Ahninnen, Familie, Basis, Grundlage“:
Ein großes Thema.
Da sehe ich auch auf die Chakren. Das zweite und dritte Chakra hat sich stabilisiert. Aber das erste noch immer nicht. Da sind die alten Familienwunden und –verhaltensweisen, die einer ein-„geprägt“ wurden und so schnell nicht verschwinden. Aller Wahrscheinlichkeit nach immer irgendwie bleiben werden. Frau muss halt nur lernen damit zu leben. Schließlich ist es ein Stück meiner eigenen Vergangenheit.
Wurzeln: .....kommt drauf an, von welchem Standpunkt aus Frau das sieht. Was sie damit verbindet. Meine Wurzeln als Mensch, sehe ich natürlich im Göttlichen,...im Universum,......ich bin Teil von allem was ist.
Meine Wurzeln als Frau sehe ich in der Blutreihe meiner Vorfahrinnen,..... Ahninnen......Meine Wurzeln als heutiges Individuum, als „Ich“ sehe ich vorwiegend als die, die im Schoß der Familie entstanden. Von Menschen, der Umgebung, der Gesellschaft und den Umständen geformt wurden und nicht zuletzt durch meine eigenen Entscheidungen.
Familie: ....ist klein geworden. Besteht nur noch aus mir, Jörg, meinem Sohn und meinen Eltern. Es ist nicht mehr wie früher, wo zu jeder Gelegenheit größere Familienfeste gefeiert wurden. Das gibt es nichts, niemanden mehr. Und DIE, die noch da sind, wollen nix davon wissen........
Vermisse ich es? Manchmal schon......



Thema „Das Höhere Selbst und Innere Führung“:
Dieses Thema setzt die Selbstreflektion voraus. Das bewusste beobachten der eigenen Gedanken.....und das ins Verhältnis setzen mit dem was ist. Aber auch das bewusste ausschalten, „los lassen“ der Gedanken und dem Folgen des intuitiven Gespürs zum intuitiven Handeln.
Dazu gehört aber ebenso die Selbstliebe und das Einrichten des eigenen Lebens, das es einer Freude macht. Aber auch Schmerzen zu akzeptieren, die gewissermaßen als „Lehre“ dienen, als Erinnerung, dass Frau irgendwo falsch abgebogen ist. Denn alles, was die feinen Strukturen des Universums, des gossen Ganzen stört, greift es an. Das heißt: Unser Handeln hat mit den Gesetzen des Universums kollidiert (falsches Denken, falsches Wollen, falsches Fühlen, falsches Handeln). Denn Unfälle, Krankheiten, Misserfolge die uns ereilen, haben wir selbst oder uns nahe stehende Menschen auf den Plan gerufen. Und jetzt erfahren wir die Wirkung und sollten die Ursache suchen, um zurück auf den richtigen Weg, ins Gleichgewicht zu gelangen. Aber dabei,.....sollte Frau nicht „in Eile“ sein. 


Thema „Wunder und Herzöffnung“:
....sind da, wo Frau sie sieht, fühlt, wahrnimmt und hin imaginiert.
Thema „Auflösung“:
Noch immer ein großes Thema. Ich denke dabei an ein Verhaltensmuster, in welches ich immer wieder rückfällig werde. Sogar heute noch.
Da ich Ruhe, Frieden und Harmonie um mich herum schätze, achte ich meist auf jedes kleine Anzeichen, was dieses stören könnte und......wirke dem (sofort) entgegen. Das heißt eigentlich, ....ich versuche Situationen mit Worten zu lenken und zu bereinigen. Was ziemlich anstrengend und nervig sein kann. Da steckt immer noch ein wenig der „vorauseilende Gehorsam“ drinnen, oder das „begütigen“ von Personen zum eigenen Nachteil, in der Hoffnung, dass alles friedlich bleibt.
Die Angst vor Konfrontation muss auch wieder raus.......mir gleichgültig werden.....was natürlich im Alter, oder gerade mit zunehmenden Alter gar nicht so leicht ist.


Thema „Freundschaften“:
„Jede wahre Freundschaft
hütet ein liebevolles Geheimnis
der tiefen, stillen Verbundenheit.“
Wahre Freundschaften sind nur noch bedingt für mich existent. Und Frau muss vor allen Dingen etwas dafür tun.
Da sind drei dreißig Jahre alte Freundschaften,.....von früher. Frau sieht sich nur noch selten. Jede hat ihre eigenen Probleme. Alle zwei, drei Monate mal ein Telefongespräch,...das war’s. Die Dritte habe ich nach vielen Jahren der Funkstille wieder aktiviert. Aber wenn ICH sie nicht anrufe......
Fb-Freundschaften sind keine echten.
Blog-Freundschaften können es durchaus sein. Das sind dann die „neueren“ Freundschaften, die ich zwar nie sehe, aber mit denen ich wenigstens mal telefoniert ...habe. Na ja,...auch nur mit wenigen. Aber jetzt nicht mehr. Frau überwirft sich, versteht sich dann doch nicht so gut, wie anfänglich gedacht.
Eine ganz neue „Freundschaft“, die noch eine werden will, wäre DIE mit einer neunundsechzig jährige Lehrerin, die ich im Krankenhaus kennen lernte. Zumindest habe ich SIE schon mal gesehen.........
Und das klingt alles sehr nach "All-ein-sein"......

 


28. Dezember 2013

„Energie-Menü“





Todmüde und ganz intuitiv sortierte ich um Mitternacht Steine,.....weil ich einfach dachte, ich muss das JETZT tun, und......stellte dieses „Energie-Menü“ zusammen......was dann auf meinem Nachtisch landete.
Wie es sich „aus-wirkt“, wird sich zeigen.........
Ich glaube, es hat eine zu starke Energie, die mir unerwartete Kopfschmerzen beschert. 
Besondere Träume gab es indes keine.
Aber ich versuche es heute Nacht noch einmal. Werde die Spitzen der Kristalle ein wenig „umlenken“.  Mal sehen,....was geschieht......


Über’s Schreiben
Bei Rea scheint doch einiges zu passieren. Jedoch eher unterschwellig als offensichtlich.
Da ist die blonde Frau, die sie im Rückspiegel des Wagens an Troels Haustür sieht. Dann wieder Alicia im Restaurant, die Gunnar ja nie wieder sehen wollte. Aber da sind noch „andere“, von denen Rea nichts weiß,......oder vielleicht nur ahnt.
Gunnar ist und bleibt ein Charmeur. Genießt es verheert und umschwärmt zu werden. Obgleich er Rea tatsächlich liebt und sie um keinen Preis verlieren möchte. Obendrein geht er weiterhin seinen Neigungen nach. Was für ihn mit Rea und seinem Leben mit ihr, nichts zu tun hat. 
Und trotz a-l-l-e-d-e-m fühlt sie sich bei ihm wohl,liebt ihn und wird (aller Wahrscheinlichkeit nach) bei ihm bleiben.......


27. Dezember 2013

Back to magic




Er wird schon so viel über die Raunächte geschrieben, dass ich mich eigentlich nicht anschließen wollte. Aber einige kleine Reflektionen, und eigene Erfahrungen nun doch.......


Alle die hier lesen wissen, dass jeder Tag einen Monat im nächsten Jahr bedeutet. Von 24.00 Uhr bis 24.00 Uhr.
So steht jeder Tag auf irgendeine Weise unter einem anderen Motto.
Begonnen wurde am 24. Dezember,..  um 0.00 Uhr .....mit der Thematik der Basis. Familie, Ahninnen, Wurzeln und Heilung.
Gestern beschäftigte ich mit meinem höheren Selbst und der inneren Führung. 

Wer, welche Wesen, welche Baum-, Pflanzen- oder Steingeister werden mich nächstes Jahr begleiten? Oder welche Symbole haben für mich im nächsten Jahr eine Bedeutung?



Heute sind die Wunder ein Thema.....die eigentlich gar keine sind. Weil wir alles in unserem Leben auf irgendeine Weise selbst erzeugen.
Am 28. Dezember ist das Thema die Auflösung. Am 29.....die Freundschaft. Am 30. und 31. reflektieren wir über die Vorbereitungen auf das kommende Jahr. Am 1. Januar schaue ich auf die Wünsche und Ziele für 2014.


Am 2. Januar ist das Licht ein Thema und alles, was damit zu tun hat.
Am 2. und 3. Januar braucht es noch ein wenig Rauch für Visionen und Eingebungen. Ich suche bewusst die Verbindung zum Göttlichen. Was für jede unterschiedlich sein mag.
Am 4. Januar geht es noch einmal um das Los-lassen. Das Abschied nehmen und das Beschäftigen mit dem Tod.
Am Fünften wird geräuchert und gereinigt....und am Sechsten lasse ich noch einmal alle Raunächte an mir vorüber ziehen........


Mein Raunacht – Tagebuch


25. Dezember 2013

Das „magische“ Jahr




Ich be-schreibe hier nur noch selten meine „magischen“ Tätigkeiten. So viele waren es auch nicht im vergangenen Jahr. Aber eigentlich ist ja alles  „magisch“ und begegnet mir jeden Tag. Denn erst die Verbindung von Alltag und Magie,.....die Magie im Alltag zu leben,...... macht den „Zauber“ aus. 


Da sind die Engel und Lakohem das Feuerwesen, dem ich jedes Mal Danke, wenn ich eine Kerze anzünde und das Streichholz auspuste,.....was Frau genau genommen ja gar nicht machen sollte. Aber an „Regeln“ hielt ich mich ohnehin noch nie. Außerdem kann ich sie mir eh nicht alle merken.
Am besten ist es, mit den jeweiligen Wesen selbst zu sprechen. Sie lassen es eine dann schon wissen, wie es für sie am besten ist.

Die Tarotkarten sind meine täglichen Begleiter. Ich ziehe mindestens eine.....für mich und eine.....für Rea. Ja. Sie hat ihre eigenen.....und ihre eigenen Geschichte IN mir. Auch „magisch“....irgendwie.....
Und gelegentlich wird dort auch über Magisches geschrieben......(Link!!!)


Ich erde mich beinahe täglich, imaginiere und reise in „mein eigenes magisches Land“. Es hat keine Grenzen und in ihm sind alle Glaubensrichtungen vereint. Dort bin ich Schamanin, Voodo-Pristerin und druidische weise Frau. Dort bin ich Kind, Schülerin und Lehrende. Ich springe in das heilende „Wasser des Lebens“ und gehe auf den Hügel, zur Buchenfrau. In ihr kann ich aufsteigen oder ganz tief fallen und auf Seelensuche gehen. Oder mich in im Meer der Ewigkeit, wo alles eins ist, auflösen. Mich klein und groß fühlen. Über die Regenbogenschlage gehen und zu Damballa und Ayida gelangen. Die Schlange ist meine Schamaninnen-Mutter.
Oder ich gehe durch ein steiniges Labyrinth, in welchem mich die Spinnen begleiten. Über Ödland und blühende Sommerwiesen werde ich von einem Adler, Bussard oder Falken zu den Nornen getragen. Hinter ihrem Haus steht der „Lebens-Baum“.
Gleich nebenan werde ich zur Schülerin. Ich neige mein Haupt vor der Bärin. Der Bärinnenmutter, die mich lehrt, mir rät und mich ihre Kraft kosten lässt. In ihrem Zeichen bin ich diesem Leben geboren.
Da sind noch so viele Tore, durch die ich noch nicht gegangen bin. Im Steinkreis war ich auch noch nicht oft. Aber meine Drachenmutter umarme ich bei jedem Besuch. Und dann das Spiel mit dem Einhorn......


Zur Magie gehört für mich auch die „neue Wissenschaft“ der Frequenzen und Schwingungen, aus denen alles besteht. Wir alle sind mehr oder weniger verdichtete Schwingung. Das ganze Wissen, was schon einmal da gewesen war, ......vernichtet wurde, wird jetzt auf eine andere Weise wieder entdeckt.....und man nennt es „die neue Wissenschaft“. Das Interessante sind die Möglichkeiten der Diagnose und der heil Werdung.


Im Allgemeinen halte ich es auch in der Magie „spontan“. Nach Gefühl und Laune. Heiterkeit ist aber immer eine willkommene und gute Begleiterin.
Das sind dann die schönsten „Erlebnisse“, die Frau nicht so schnell vergisst.
Das Magische ist in mein Leben integriert. Ein Teil von mir.....nicht mehr getrennt. Es ist überall....in jedem Augenblick, wenn.....Frau es denn bemerkt.
Denn wir sind alle „magische Wesen.“
Alles ist Magie.
Magie ist alles.


22. Dezember 2013

Yule



Zeit und ein unerwartetes und recht eigenwilliges „Ritual“ zu Yule. 


Jörg hatte Nachschicht und eigentlich wollte ich, wie beinahe jeden Abend, Voyager weiter gucken. Ich hatte so viel geschafft an diesem Tag. Alles, was ich mir vorgenommen hatte, einschließlich den Altar zu reinigen.
Noch bevor Jörg ging, nahm ich mir die Göttinnen-Karten, zündete die Kerzen an und zog meine Göttinnen für nächstes Jahr. Und weil es so viel Freude machte, stellte ich Fragen zu bestimmten Themen und zog immer wieder aus dem verbleibenden Karten eine heraus. Übrig blieben am Ende nur drei.
Ich schrieb alles in mein BdS und bemerkte dabei, dass ich im vergangenen Jahr nicht wirklich viel hinein geschrieben hatte. Erstaunlich.......(ich war wohl zu sehr mit dem Schreiben beschäftigt).


Nachdem ich alles notiert und die Karten beiseite gelegt hatte, richtete ich meine Aufmerksamkeit auf den Altar. Zündete noch mehr Kerzen an, auch die eine aus echten Bienenwachs, die ich mir für „besondere Gelegenheiten“ aufgehoben hatte, ......nahm mir ein super gut riechendes Räucherstäbchen, suchte mir drei CD’s und legte sie in den Player.
Wie ich allerdings auf „Inipi“ kam, ....weiß ich nicht. Sie war einfach da,.......in meiner Hand und die Erste.
Ich setzte mich in meinen Sessel und begann. 


Eine ruhige Männerstimme sprach darüber, was eine Inipi - Zeremonie ist,... wie sie begangen wird und auch ein wenig über die Geschichte der Ureinwohner Amerikas. Insbesondere die, der Lakota. Im Hintergrund hörte ich, wie das Feuer prasselte und wenn ich die Augen schloss, nein, ich brauchte sie gar nicht zu schließen, saß ich tatsächlich an diesem Feuer. Gemeinsam mit den Frauen, Männern und Kindern hörte ich zu.
Dann sang ich mit ihnen Lieder und die Worte fielen mir so  l-e-i-c-h-t.......aus der Intuition heraus, ohne weiter darüber nachzudenken, einfach nur nach dem Gefühl. 


Die zweite CD waren Wicca Chants


Die dritte CD war Musik von Faun.


Wo ich bei Manitutanka, Tungkasila, dem Oyate´und der Inupa versank, und in den Elementen dahin schwamm, wachte ich bei den Trommeln von Faun wieder auf......und zum Schluss,....."Das Tor".
Ohne Vorsatz großen Aufwand oder Plan, war ein schönes Yule-Ritual daraus geworden.
Was für ein gelungener Abend!


19. Dezember 2013

Schweigen




Wie Gras in der Mitternachtssonne,
wie Heu im dumpfen Schlaf.
Kein Ton, keine Schwingung soll sich lösen
aus dem kehligen Band der beschwingten Struktur.

Schweigen
Soll bleiben,
so still und gerundet,
wie kein Viereck es kann.

Schweigen,
soll nicht gebrochen
von kantigen Wesen
mit Stoppeln am Kinn.

Schweigen
In einer Welt
Voller breitbandiger Stimmen,
voller Hass und Verlangen
nach dem Sinn.


© Rosi Sanchez Garcia