31. März 2014

Jenseits der physischen Welt




Die oberen drei Auraschichten gehören zur geistigen Welt.
Die vierte, oder auch Astralebene ist dem Herzchakra zugeordnet Schicht. Sie ist der Schmelztiegel, in dem alle Energie auf ihrem Weg von einer Welt in die andere verwandelt wird. Diese spirituelle Energie geht durch das Herzchakra und wird hier in die niedrigen, physischen Energien verwandelt. Die physische Energie der unteren drei Auraschichten wird hier im  Herzchakra  transformiert. Das Herzchakra ist das Zentrum der Liebe.
Die oberen vier Schichten des Aurafeldes entsprechen vier Ebenen der höheren Wirklichkeit und gehen über die physische Welt hinaus. Es ist der höhere Wille, die höheren Gefühle der Liebe, und die höhere Erkenntnis. Durch die vierte Ebene der Liebe, die ein Tor ist, haben wir Zugang zur anderen Ebenen der Wirklichkeit.
Diese oberen Ebenen überschreiten das, was wir menschlich nennen. Es sind eigene Welten, in denen wir leben und zu denen wir Zugang haben durch unser Sein. Wir können das im Schlaf erfahren, aber werden uns kaum daran erinnern. Durch Meditationstechniken, die das Bewusstsein erweitern, können wir ebenfalls Zugang zu diesen Ebenen finden.
Wenn wir meditieren, öffnen sich die Schleusen an den Wurzeln der Chakras, und die verschiedenen Ebenen öffnen sich dem Bewusstsein.
Auch wenn wir Frauen einen besseren, leichtern Zugang zu diesen Ebenen habe, kann es nicht schaden zur ruhe zu kommen und inn sich zu gehen.....zu meditieren. 




Gedanken-Bröckchen 
< Wir identifizieren uns oft mit unseren Emotionen. Aber wie oft sind diese Emotionen nicht unsere eigenen?
 
Über’s Schreiben:
Ja, ich habe mich wieder beruhigt,......gehe die Schreiberei jetzt wieder gelassener an.
Zum Inhalt:
Die „Clan-Idee“ ist eigentlich nicht die Meine. Rea soll ja schließlich auch eine „Entwicklung“ durchmachen (durch-machen....klingt blöd!), sich weiter entwickeln. Und da das mit den „alten (weisen??) Frauen nicht so gut gelingt, hält sie sich an Ihresgleichen. Aber ob DAS jetzt das Richtige ist?

  

30. März 2014

Zwei mal zwei verrückte Tage



Wenn Jörg zwei Tage frei hat zwischen den Schichten, kommt mein ganzer Tagesplan durcheinander und ich komme in Versuchung einfach mal alles laufen zu lassen, weil einfach nix zu planen ist und weil erledigt wird, was ansteht. Wie beispielsweise einkaufen, kleine Reparaturen und Leute besuchen. Das kann schon mal ganz schön anstrengend werden, neben meinen eigenen Sachen UND der Hausarbeit. Da lasse ich den Jörg auch oft mal alleine gehen.
Jetzt war er zwei Tage unterwegs und hat den Comuter eines Freundes repariert.....und nächste Woche ist ein Besuch bei seinem anderem Freund in Weißenfels geplant. Nein. Da fahre ich nicht mit......


In Sachen alsylantische Untermieter musste ich leider wieder „aktiv“ werden. Der andauernde Lärm ist nicht zu ertragen. Und mach’ denen mal klar, dass ihre ganze Lebensart so anders ist als die unsere. Vor allem zu laut, wenn....sie nix verstehen.
Ich hab’s dann mit dem siebzehnjährigen Sohn auf englisch versucht. Der ist ja „der Mann im Haus“, wenn der Vater weg ist. Na ja. Jetzt ist’s seit zwei Tagen besser.


Über’s Schreiben:
Da ich aus dem Bauch und dem Herzen schreibe, überrennen mich manchmal beim Schreiben die Gefühle so derart, dass ich nicht mehr hinaus finde. Da reißt es mich mit,...und mein Körper hält zuweilen nicht stand. Dann muss ich da raus,...und eigentlich will ich das nicht.
Es kann schon überwältigend sein, so emotionsgeladen in einer anderen Welt ...zu fühlen........
Aber was, wenn ein Zeitbruch kommt?
Was, wenn die aus dem Schreib-Flash entstandene und in der Zeit eins zu eins gelebte Geschichte zum Selbstläufer geworden ist und die Story-Line nicht mehr gefällt?
Um-schreiben?!!!


Alles in allem versuche ich grade zu beschreiben, was mir manchmal während des Schreibens passiert. Und genau DAS hat gestern und heute meinen ganzen Tag bestimmt und durcheinander gebracht. Wenn ich dann sogar noch das Essen vernachlässige und der Schlaf unruhig wird,........wird es Zeit abzuschließen und runter zu fahren.....Ruhe in die Story zu bringen.......(wenn das nur so einfach wäre.....)
Und am Ende war ich heute nur noch zum Ausruhen fähig.......True Blood – und Lapi – Tag, was ich dann auch mal genießen kann.....
Aber vielleicht spielt auch das Wetter mit rein, dass meine Hormone und Botenstoffe rotieren lässt.......und der Mond auf alle Fälle......


27. März 2014

Poetisches




Ich bin immer wieder sprachlos und berührt, wenn ich Utes Gedichte leise vor mich hinrezitiere. Sie sind so faszinierend. Herz ergreifend. Bestechend schön und sinnig.
Das sind seltsame Wege.
Die Lieder fallen über die Augen.
Müdigkeit schleicht in die Glieder.
Stumpf ist der Geschmack auf der Zunge.
Da lässt sich kein Ziel ausmachen.
Keinen Sonnenstrahl fällt auf ein Blatt.
Das Grün der Pflanzen ist ohne strahlen,
und das Gemurmel im Riedgras verheißt keine Freude.
Wäre umkehren gut?
Hinter ihr ist aber nun kein Weg mehr.
Kein Grashalm kündet von ihrem letzten Schritt.
Sie ist müde
Und sinnlos erscheint ihr das Setzen der Füße.
Sie erinnert sich nicht, weshalb sie hier geht.
Soll sie sich setzen?
Es ist nicht gewiss, ob der Boden nicht nachgibt und moorig sie anzieht, wenn sie das tut.
Ach was. Warum nicht?
Ist es denn besser zu gehen zwischen Ungewissheiten,
Halbschatten, unvertrauten Geräuschen?
Da, wo eine kein Ziel hat?
Wo Zeit zwischen den Fingern zerrinnt und wo Konturen sich lösen.
Aber sie kann sich nicht setzen.
Kein Baumstumpf. Kein Büschel Gras. Nichts läd’ sie ein.
So schleppt sie sich weiter.
Kein Gefühl für die Zeit stellt sich ein.
Kein Geräusch gibt ihr Ortung.
Wie weit noch? Und sag’ mir eine wohin?
Die Fragen fallen in sumpfige Wiesen.
Antwort bleibt aus.
Wie lang noch?
Es ziehen Schwaden dahin.“

Ute Schiran


Über’s Schreiben
Auch wenn ich Rea schreibe, und mir dieses Genre liegt, lese ich dennoch keine Bücher darüber.
Zum Inhalt:
Ich dachte mir, dass Wanja schon längst einen Detektiv auf Gunnar ansetzte und mit diesem Wissen zu Gunnar kommt, um Rea mit sich zu nehmen. Nur Gunnar braucht Rea nichts zu gestehen. Und selbst wenn, weiß sie es bereits und wird ihn nicht verlassen.

24. März 2014

Mein Leben einrichten, wie es gut für mich ist




Mein Leben hat viele Themen......hätte ich beinahe geschrieben, was ja auch so stimmt, weil ich mich für recht unterschiedliche Sachen interessiere. Aber da kristallisierten sich doch so ein paar spezielle Inhalte heraus.....und vielleicht ist das ja auch richtig so, wenn ich bei immer knapper werdender Zeit ein wenig „spezifiziere“. Meine Aufmerksamkeit auf etwas lenke, was mir ganz persönlich wichtig erscheint. Wie beispielsweise alles, was sich unter Magie zusammenfassen lässt, und dazu gehört ja auch seit Neustem die Quantenphysik. Und das hat auch einen bestimmten Grund. Denn mein zweites Hauptthema, mein Bestreben seit nunmehr seit siebzehn Jahren, ist die Heilung. Das gesund Werden. Das Genesen. Ich suche (und finde) nach den neusten, oder ältesten Wegen, was ohnehin ein und dasselbe ist, den Rest meines Lebens so gut wie möglich zu genießen. Was nicht immer leicht ist und eine gewisse Geisteshaltung erfordert, sowie sie auch die Magie und die moderne Quantenphysik fordert.....und die, die daran „forschen“. 

  
Politik ja. Aber eher selten. Da bin ich doch glatt zum Putin-Fan geworden.....wer hätte das gedacht?
Mich bewegen auch manche Blogg-Beiträge, die mir die Haare zu Berge stehen lassen mit der Arglosigkeit, wie da patriarchale Werte von ach so erwachsenen und wissenden Frauen verbreitet werden.
Da bin ich doch besser bei den Matriarchalen aufgehoben, die ein weiteres Thema für mich sind. Einmal verinnerlicht, öffnen sie einer die Augen, was hier alles entgegen der Norm läuft. Ohnehin hängt alles zusammen und bedingt sich gegenseitig. Denn will man sich und die Welt heilen, sollte man bei sich und der Gesellschaft anfangen.
Und da die Themen so all umfassend und Welt bewegend sind, .....sind sie mir auch genug........und ich bin zufrieden damit. Denn das Alltägliche kommt so wie so noch dazu. Was krankheitsbedingt genauso gehandelt werden will und oft nicht leicht ist.


Ja,...und was mache ich denn nun eigentlich den ganzen Tag?
Eigentlich ist mein Tag genau getimt.  (....und viel zu voll gepackt.)
Da wär’ zuerst mal das Ausschlafen.....(klar!). Das ist doch wichtig.....für die Gesundheit. DAS weiß ich JETZT!  Bloß nicht das olle Wecker klingeln,....da ist der Traumgeist verschreckt.....und alles vergessen. Denn Träume sind auch  wichtig. Das weiß ich schon lange!
Aber eigentlich wärs’s gut früh aufzustehen. Da hätte Frau mehr Zeit......
Nach dem Räkeln kommt die Nieren- und Nebennierenmassage zur Anregung der Produktion von körpereigenem Cortison.
Das ist wichtig für mich. Wie das geht, weiß ich erst seit Kurzem.
Dann noch mal genüsslich Rücken kratzen und gleich noch im Sitzen (nackig) die Meridian-Massage aus Ute Schirans Buch.
Aber dann .......wird auch noch nicht gefrühstückt. Denn Atemübungen (natürlich am offenen Fenster!) macht man bekanntlich nicht mit vollem Magen......
Dann endlich.....gibt’s Muckefuck. Ohne Zucker versteht sich. Nur mit Milch. Ein Roggenbrötchen dazu mit Avocado, etwas Salz und Zwiebel. Die andere Hälfte ist Nutella süß. Na ja,....der Ausgeglichenheit halber......


Ist der Tag optimal und ich hab’ keine Termine, dann zünd’ ich noch ein Kerzchen an und durchflute gleich mal meinen Körper mit den Ton-Wellen der tibetanischen Klangschalen.
Nach dem Zähne putzen kommen leichte Übungen, Lach-Yoga und Mudras.
Dann ein bisschen Lapizeit mit einem Obstteller versüßt.....und Wasser,.....jede Stunde mindestens ein Glas.
So allmählich ist Mittag und ,....ach herje,....was soll ich denn jetzt essen? Meistens wird’s was von Bofrost. Manchmal koche ich auch selber was (da fällt die Lapizeit natürlich weg) und esse dann drei Tage davon. Und in seltenen Fällen, wenn gar eine Zeit ist,....dann gibt’s auch mal eine fünf Minuten Terrine.
Nach dem Essen wieder brav die Zähnchen putzen......


Dann ausruhen am Lapi oder lesen. Ein, zwei leichte Übungen aus Utes Buch, wenn der Magen verdaut hat.
Tja,....so Zwischendurch müsste ich dann auch mal ein bisschen Hausarbeit machen. Wenn’s geht regle ich’s so, dass ich ein was pro Tag erledige und dann noch ein bisschen Zeit für die Pflege. Kostet schließlich auch Kraft, die....ich mir ja schließlich einteilen muss......
Am Nachmittag einen Cappucciono und bei argem Hunger ein Stück Apfelstrudel.
Wenn Zeit bleibt wird geströmt, imaginiert, meditiert oder Entspannungsübungen gemacht......und da ist’s auch schon wieder Abend....phhhuuu! So schnell vergeht der Tag. Und stellt Euch da mal vor, wenn ich dann  noch telefonieren oder (seit neustes) zur Nachbarin will....)



Das Abendessen wenn geht so früh wie möglich....aber meist wird da nix draus. Aller spätestens freilich gegen acht. (Ich weiß. Das ist zu spät...) Aber dann auch nur 1 ½ Scheibe Brot mit etwas Wurst und Käse. Gemüse und Ost als „Nachtisch“. Denn Mittag gab’s ja schon den Jogurt oder das Leckermäulchen. 

Am Abend dann meist ein bisserl Fernsehen. Krimi oder eine DVD. Vielleicht sogar mal ein Gläschen alkoholfreien Sekt. Selten ein wenig Knabberzeugs. Wenn, dann nur bei abnehmenden Mond. Wenn geht dann doch noch den „Wohungs-Run“. Schulter- Dehnungsübungen und zwei Übungen Qi Gong.


Und an besonderen Tagen, wird’s dann auch schon mal „magisch“........ 




23. März 2014

Ein bisschen philosophiert......was mir wichtig ist




Ich stöbere derzeit viel in meinen Büchern und es ist erstaunlich, was sich da alles für „Schätze“ angehäuft haben, die ich am liebsten alle gleichzeitig lesen würde. Nur dazu müsste ich Prioritäten setzen was meine Zeit, meinen Tagesablauf betrifft. Aber „Pläne“ helfen da erfahrungsgemäß nicht wirklich  weiter, weil ich jeden Tag, eigentlich jede Stunde, jede Minute neu überdenken muss, was gerade das Beste und was mögliche für mich ist. Eben meiner (Tages-)Form und Kraft entsprechend. 


Ich empfinde es noch immer schwierig, obwohl ich nun schon 53 Jahre alt bin, oder gerade deshalb (?), (oder denke ich nur zu viel darüber nach?), für mich das Optimalste, Verträglichste, (Nützlichste), Gesundheitsfördernste, ....usw......(herauszuholen....klingt nicht gut) zu erreichen, nein, zu „be-wirken“.
Ja....ich strebe natürlich an „etwas zu be-wirken“ mit/durch meine Bemühungen. Und das ist natürlich die best möglichste Gesundheit. Was auch bedeutet, das best möglichste (sich) Fühlen, Empfinden, Schwingen. Ja,....ich muss gut überlegen, was mich schwingt, „mich richtig“ schwingen lässt. Was nicht bedeutet, dass das für andere ebenso gelten mag. Jeder hat sein eigenes Schwingunsmuster.
Aber darüber hinaus weiß Mann/Frau derweil, wie Leber, Milz, Herz und Magen schwingt....und wie sie nicht schwingen sollten. Wofür beispielsweise der „Deltascan“ als Diagnosemethode entwickelt wurde. (Aber leider den Patienten NICHT zur Verfügung steht, außer bei einigen Heilpraktikern). 


Es ist klar ersichtlich, was in meinem Leben zur höchsten Priorität geworden ist. Lesen, lernen, an mir arbeiten, mich weiter entwickeln, um zuletzt rundum zu genesen. Selbst wenn ich dies nicht gänzlich schaffen sollte, soll mein Leben wenigstens so angenehm und selbst bestimmt wie möglich bis zum Ende sein......wozu auch die Freude am Leben gehört.........also DAS, was mir Freude macht, mich antreibt.......mich bewegt.....mir hilft mich täglich besser zu fühlen. Wie zum Beispiel das Schreiben.....das Reisen in andere Welten, auch wenn der Köper am gleichen Ort bleiben mag. 


Jeder Gedanke, jede Emotion zählt und ist Schwingung, die sich verdichtet und zu der ich werde.
Eine ausgeglichene, heitere Grundstimmung zu be-wahren, ist nicht immer leicht,  bei der uns umgebenden Welt der Menschen, .....der patriarchalen  Gesellschaft, die alles zerstört. Und da ist auch immer wieder die Frage: Wie schaffen wir es endlich allen begreiflich zu machen, wo die wirklichen Ursachen aller Probleme liegen??? Und vor allem........WIE VERÄNDERN WIR ES!!!


18. März 2014

Gesundheit......und so.....




Nun weiß ich dank Louise L. Hey (Link!!!) was die Ursachen der MS sind, nach denen ich schon so lange gesucht habe. Aber sie sind verhältnismäßig allgemein gehalten. Zum Beispiel mentale Härte, eiserner Wille, Hartherzigkeit, Unnachgiebigkeit und Angst
Trifft das jetzt tatsächlich auf mich zu? Da muss ich erst mal in mich gehen, ....was ich mit diesen Worten anfangen, assoziieren und wie ich mit ihnen umgehen kann. Vielleicht ist ja auch nicht meine mentale Härte meine Hartherzigkeit gemeint? Denn das bin ich eigentlich doch gar nicht. Vor allem nicht hartherzig.
Gut, mit dem „eisernen Willen“ kann ich mich noch anfreunden. Den brauch’ ich auch zuweilen. Besonders in schwierigen Situationen tut er Not.
Unnachgiebigkeit – auch nicht unbedingt die schlechteste Eigenschaft, wenn ich sie sinnvoll und Ziel gerichtet einsetze. Und „Angst“,....haben wir alle.....vor irgendwas....oder irgendwann einmal......aber ein ständiger Begleiter ist sie jetzt nicht.
Dazu werden in dem Buch die passenden Affirmationen gegeben.
„Durch die Wahl von liebvollen und freudvollen Gedanken, erschaffe ich eine liebevolle, freundliche Welt. Ich bin in Sicherheit und frei.“
Hallo! Hatten wir das nicht grade erst, dass NICHT sicher ist?
Also sollte ich womöglich dazu übergehen „Sicherheit“ anders zu definieren. Ja aber soll ich mir was in die Taschen lügen? Und genauso ist es mit der Freiheit.
Frei.....von was?
Solang wir mit diesem Körper gehen sind wir nicht frei. Sondern an ihn gebunden.....und an alles, was mit ihm zu tun hat in dieser Welt.
Vielleicht meckere ich ja auch nur an allem rum? Nein. Eigentlich nicht. So bin ich nicht (erzogen). Ich hinterfrage nur. DAS hab’ ich mir aber selber beigebracht.



Andererseits........formt sich, materialisiert sich unser Körper und wird zu dem was er ist durch unserer Gedanken und Emotionen,....durch DAS, was wir fühlen. Zum Beispiel wird im Buch von Björn Eybl (Link!!!) beschreiben, dass jeder kleine Schreck, jede Emotion sich in unseren Körper nieder schlägt......und noch viel mehr.Es war nur schade, dass ich nicht die Möglichkeit des "Einblicks" in das buch hatte. Wenigstend das Inhaltverzeichnis hätte sehen können.


Trotzdem geht Arkadij Petrov (Link!!!) noch viel weiter.......hier können sogar solche, bereits erlebte „schlechte Zeiten“, Schocks usw. „repariert“ werden....wenn denn die Ursache für eine Krankheit gefunden ist, welche weit zurück in der Kindheit oder Jugend liegen kann.
In jeden Fall muss frau in sich gehen. Überprüfen, überdenken und frau sollte wissen was sie tut, um Erfolg zu haben....bevor sie los legt mit dem Denken, dem Imaginieren, dem Reparieren.
Eigentlich eine Lebensaufgabe....nachdem der Körper bereits so richtig krank geworden ist.
Ja hätte man uns das mal früher alles gelernt!!!