21. April 2014

Keine wirklich ruhigen Tage




Es hätten zwei so schöne ruhige Tage werden können. Ostersonntag und –Ostermontag. An denen Frau sich erholt, die Stille genießt und ausschläft.
Waren es aber bis jetzt nicht! Alldieweil die asylahntischen Untermieter gedachten den ganzen Tag, bis in die Nacht hinein, was auch immer mit Gebrüll und Getose zu feiern.
Danke auch!


Noch mal zum Glauben.......
.....was eh schon ein missbrauchtes Wort zur Genüge ist. Zumindest dessen Bedeutung, die wir ihm schließlich geben.
Wenn ich einen Post beende, weil er ohnehin schon zu lang ist, höre ich ja deshalb nicht auf über dessen Inhalt weiter nachzudenken. So kam ich doch gestern letztendlich noch zu dem Schluss, dass sich auch meine Spiritualität, wie alles andere, immer wieder verändert. Also auch dem Gesetz des ständigen Wandels unterliegt,.....folgt......
Durch immer neue Informationen, die ich tägliche erhalte, mag es durch hauptsächlich durch lesen in Büchern oder das Internet sein, füge ich immer wieder etwas hinzu, verändere ,....oder lasse manches, was überholt für mich scheint, auch einfach fallen. 


Über’s Schreiben
Ich bemühe mich um ein wenig Reduktion.
Es kann ja schließlich nicht jeden Tag etwas passieren.
Trotzdem versuche ich schon regelmäßig zu schreiben. Auch wenn ich manchmal denke, es wäre besser, es doch eher nach meinen Bedürfnissen zu regeln. Na ja,...im Buchenhain mach' ich das ja bereits so....
Zum Inhalt:
Rea bekommt „Männer-Verstärkung“. Kevin wird sich in ihrer Nähe einrichten. Es gibt nun eigentlich nichts mehr, was ihn in Deutschland hält.
Natürlich wird es Probleme geben bei Kevins desolatem Zustand. Aber Rea wird ihm helfen wieder zu sich zu kommen. Und Gunnar womöglich ebenso. Denn er sieht ja im verunfallen Kevin, der in einem Rollstuhl sitzt, keinerlei Gefahr. 


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