29. Juni 2014

Es ist nicht die Natur des Mannes ein Krieger zu sein und Gott die MUTTER braucht keinen Heros




Es ist nicht die Natur des Mannes ein Krieger zu sein. Tatsächlich wissen wir heute aus der Patriarchatskritikforschung, dass eine diesbezügliche Idealisierung der Männer erst mit dem Ende der Matrifokalität, zu Beginn des Metallzeitalters, in der Bronzezeit begann. Parallel hierzu finden wir zu diesem Zeitpunkt die ersten Blutopferkulte, also in der Zeit, wo die ersten Männer sich zu Göttern machten und die unheilige Allianz zwischen politischer Herrschaft und patriarchaler Theologie begann. Diese politische Theologie, die mit der auf Herrschaft ausgerichteten so genannten Heiligen Hochzeit durchgesetzt wurde, markiert den Beginn des patriarchalen Zeitalters und die missbräuchliche Implementierung des Mannes als Krieger. Der Krieger ist nämlich nur dem Herrscher nützlich und dieses Rollenbild  ist wider die Natur, die bekanntlich eine Mutter ist.............“ 
Kirsten Armbruster


Was ist denn nun die Wahrheit?



....jeder hat seine eigene,....DAS sei erst mal voraus geschickt.



Es gibt Leute, die sagen, dass Gott eine Erfindung ist, damit sich die Menschen besser fühlen und sich durch ihn alle möglichen Dinge erklären können (die oft genug die Menschen verbocken).
Ja,....klar, Gott ist allmächtig und weiß alles. Und man sollte ihn besser nicht verärgern sonst wird er zum strafenden und rächenden (Eigenschaften des Menschen) Gott. Ja,.....es gab auch Zeiten und es gibt noch immer Orte, wo Gott, oder die Götter, nur all zu menschliche Eigenschaften besitzen. (Im germanisch-keltischen Raum und auch bei den Yoruba).


Die Sache mit dem Gott ist ganz schön komplex, denn.....ich denke schon, dass er, so wie er von uns verstanden wurde, wird und verstanden werden sollte, eine Erfindung ist. Überhaupt das ganze Glaubenskonstrukt des monotoistischen, väterlichen, allmächtigen, strafenden, eifersüchtigen Gottes ist ein Ausdruck von unglaublicher Machtgier, Manipulation der Massen, Unterdrückung jeglicher Weiblichkeit bis hin zur Verunglimpfung und Verachtung, Vernichtung und ausnutzen der menschlichten Ressourcen bis auf’s Blut. Der „glaubende“ Mensch tut alles, um Gottes Regeln (die von den Menschen aufgestellt wurden!) nicht zu verletzen.....und komisch, dass das auch immer wieder andere sind.....aber eines bleibt immer gleich: Absoluter Gehorsam, denn Gott sieht alles (der Vorläufer des Geheimdienstes??) und infolgedessen auch der Papst, als Stellvertreter Gottes auf dieser Erde (was für eine Anmaßung!!) und seiner Priester, die ja eigentlich Diener der Isis sind,...zumindest ihren Namen nach. Obwohl „Isis“ nun in neuester Zeit noch einen anderen, unrühmlicheren, entwürdigenderen und bitteren Beigeschmack bekommt, .......und wie könnte es sein, von einer Horde wild gewordener, um sich schießender, mordender, zerstörender, Leben vernichtender Männer.
Es ist ja auch leicht die Verantwortung abzugeben. Ja mai, erschieß mar mal en paar leit, der Priester wird’s scho richt........Mit genüg Geld....auf jeden Fall......und ins Paradies zu den 72 Jungfrauen kommt Mann ja auch noch als Märtyrer.
Ja, sie richten es, die Priester, im Kleinen wie im Großen. Nur die Großen brauchen heute keine Bestechungsgelder an Gott mehr, denn.....sie spielen selber Gott.....und sie kennen sich aus mit der Magie des Ganzen. Solomon hat’s ihnen vorgemacht und sein Wissen wird noch heute genutzt....(und JA, er war ein Jude!).......was man Okkultismus nannte. Aber Wasser ist Wasser und Magie ist Magie und am Ende obliegt es uns Menschen „Entscheidungen“ zu treffen.


Zurück zu „Gott“.....der noch gar nicht so lange Gott ist, zumindest nicht so, wie er heute interpretiert und verstanden wird. Also in der Tat eine äußert lukrative Erfindung und ein Geschäft..... in jedweder Hinsicht, ....dass genutzt wird in alle Richtungen, denn.....Waffen, werden an Beide Seiten verkauft. Schön, wenn Mann dann zusehen kann, wie Mann sich und auch sonst alles vernichtet! Am meisten zu leiden haben da die schwächsten (schwach gemachten!) Glieder der Kette. Die Frauen und Kinder.


Gott ist männlich. Na klar.....führ(t)en sich die Männer wie Götter auf...und die Filme, die wir sehen, oder die Bücher, welche wir lesen, wurden auch nur aus einem patriarchalen Denken heraus geschrieben und inszeniert.....und somit das Herrschaftssystem unterstützt und gefestigt.....ja, sogar „glorifiziert“. Bei diesen Wort fallen mir immer die vielen Kriege ein....aus denen kein Einziger heil an Körper oder Seele heraus gekommen ist. Da ist NICHTS Glorreiches, NICHTS Ruhmreiches, NICHTS Ehrenhaftes oder Erstrebenswertes! Da war und ist nur ......schlachten! Millionenfaches Leid, Zerstörung und Vernichtung von allem.....Mensch, Tier, Baum, Pflanze, Kultur, Natur........
WIE kann es sein, dass im Namen „Gottes“ so viel gewollte und bewusst von Menschen gesteuerte Vernichtung stattfindet? (Gewollter Massengenozid - NWO)



Gott hat keine Schuld! Denn eigentlich ist er weder gut noch böse, genau wie die Magie. Gut und böse sind rein subjektive Begriffe......... und noch eigentlicher ist das Göttliche ursprünglich wirklich als weiblich zu sehen, denn die Frau erschafft leben........die Göttin, die alles gebiert......die dann natürlich nicht mehr verehrt werden konnte von einer herrschen Riege der Männer, die sich in rote Kleider hüllen, schmücken mit den Farben und Insignien der Göttin an sich, denn sie kennen die Magie ganz genau, ....und ihren eigenen Vatikan erschufen, ihre Macht Gottes auf Erden........da kann es ja keine höhere Instanz mehr geben.........alles hört auf mein Kommando.
Ja, Gott ist eine Erfindung, um zu be-herr-schen. Die Menschen, das Volk unter Kontrolle zu halten und Notfalls mit erschreckenden Strafen zu drohen. Seien sie nun körperlicher oder „geistiger“ Natur. ....und in einer Konferenz der Kirchenmänner vor ein paar hundert Jahren wurde sich köstlich darüber amüsiert, was Mann doch mit Jesus, dem Sohn Gottes (Wir sind alle Kinder Gottes/der Göttin!)  für eine ...Geschichte erfunden hatte. Auch, wenn es ihn gegeben haben mag, wurde doch immer wieder bewusst und unbewusst falsch übersetzt, ausgelegt und umgeschrieben. Je nachdem, wie es gerade gebracht  wurde und am wirksamsten war. Und eigentlich war Jesus ja ein Revoluzer, dem der Zinssatz der Geldverleiher (Banken) gar nich gefallen hat. Er natte es „Wucher“ und kippte, der Überlieferung nach, wütend ihre Tische um. JA. Genau deshalb wurde er wohl ans Kreuz geschlagen.....da ging klar um die Sünden der Menschen und die Sünde dieser Menschen hieß: HABGIR!!!


Auch Gott als Frau, als Mutter, war, ist weder gut noch böse. Aber sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Verantwortung in unseren Händen liegt. Sie will nicht „herr-schen“.  Sie ist als Gotteskonstrukt viel konstruktiver......
Gott als Vater, gibt es noch nicht so sehr lange.........in der Menschheitsgeschichte.........und so sehr Mann uns auch bisher verkauft, dass die früheren Menschen dumm waren,......aber das waren sie nicht....und wir müssen da mal den Blick über den Tellerrand wagen......viele, viele Jahrtausende zurück.....noch vor die Zeit der Herr-schaft.......denn DIE gab es damals nicht. Und obendrein,....gibt es auch noch eine ganz „andere“ Menschheitsgeschichte..........

So,....und ich hoffe, Ihr seid mir bis hier her gefolgt........



Zirkus.....




Gestern war in meinem Briefkasten ein Flyer vom Zirkus.
Ich dachte, wer heute bei Trost ist, tut sich das doch nicht mehr an.
Und da braucht mir keine mit Arbeitsplätzen zu kommen, oder Traditionen die aussterben. Ich hab’ mich schon immer aufgeregt, wenn die Holzindustrie (was für ein beschissenes Wort – genau wie Fleischindustrie – man möge sich mal versinnbildlichen, was das eigentlich beinhaltet!!) die Bäume nicht als lebende Wesen betrachtet. Aber Tiere....haben ein Gesicht und sind uns am ähnlichsten.
Was nicht heißt, dass ich nie Fleisch esse. Und wenn alle so wenig Fleisch essen und so verantwortungsvoll damit umgehen würden wie ich, wäre auch keine Massentierhaltung nötig. Dann würden die Tiere artgerecht leben, untergebracht sein und vor allem mit RESPEKT behandelt werden! So, wie es noch bei vielen Naturvölkern, oder auch in Tibet, bei den Buddhisten der Fall ist. Sie töten nur selten und tun es ungern. Wissen aber auch, dass unser Körper ab und zu mal Fleisch braucht.
Und wenn alle mal ein bisschen mehr über die matriarchale Gesellschaftsform nachdenken würden, und vielleicht mal ihre Werte verinnerlichen......müsste kein einziges Wesen mehr Leid erfahren!!!!
Aber zurück zum Zirkus.
Welche verantwortungsvolle Mutter lässt ihr Kind Tiere anschauen, die „dressiert“ wurden? In Käfige gesperrt und, durch das viele Reisen, unendlichem Stress ausgesetzt wurden?
Oder, welcher normale Mensch fühlt da nicht MIT dem Tier?
Aber wir Menschen werden von Menschen ja genauso dressiert, domestiziert und abgerichtet. Indoktriniert, um in einer patriarchalen Gesellschaft zu funktionieren, zu konsumieren und die Klappe zu halten.........
Ich finde, man sollte sich „umorientieren“. Akrobatische Kunst, welcher Mensch sie auch immer vorführen möchte,....dass ist völlig okay. Aber Tiere haben dort nichts zu suchen!

 

Mensch, mach' die Augen auf......


Mal so 'ne Frage: Warum werden die Gummis bei der Unterwäsche jetzt mit „eingenäht“?
Damit immer wieder neue Unterwäsche gekauft wird, anstatt sie zu reparieren, was ja auch noch billiger (obwohl,......auch hier will man uns austricksen, denn der Schlüpfergummi kostet mittlerweile auch `ne ganze Menge) für den Verbraucher wäre und vor allem würde es Ressourcen sparen. Aber genau DAS ist ja in dieser Konsumgesellschaft überhaupt nicht beabsichtigt, gewollt und erwünscht.
Du sollst KAUFEN...konsumieren......die Reichen noch reicher machen.....
Mit dem Schlüpfergummi fängt’s an....und jetzt lacht nicht......
Und jetzt soll mir bitte keiner wieder mit der Tour....ich gönn’s ihnen nicht und ich sei eine Rassistin, eine Neurechte und eine Antisemitin kommen.....
Macht mal die Augen (das Hirn) auf......da gibt’s viel zu entdecken!


28. Juni 2014

Die astrale Ebene – die vierte Schicht




Dieser amorphe Astralkörper besteht aus farbigen Wolken, und erstreckt sich etwa 15 – 30 cm nach außen. Sie sind viel schöner als die des emotionalen Körpers, der die gleichen Farbprägungen hat.  Aber sie sind gewöhnlich mit dem rosa Licht der Liebe durchdrängt.
Sind zwei Menschen Verliebt, spannt sich ein Bogen von rosafarbenen Licht von Herz zu Herz, und das pulsierende goldene Licht der Hypophyse bekommt einen rosa Schein. Bänder zwischen den Chakras bilden sich, wenn Menschen Beziehungen eingehen. Diese Bänder können auch auf anderen Ebenen des Aurafeldes bestehen. Ist eine Beziehung lang und tief, sind es auch mehr und stärkere Bänder.
Das schmerzhafte an einer Trennung, das wir spüren, ist das Zerreißen dieser Bänder.  In der Trennungsphase lösen sich die Bänder auf den unteren Ebenen des Feldes, und werden ins eigene Feld zurück genommen.
Besteht zwischen Menschen eine rege Interaktion, kann man Blasen unterschiedlicher Farbe durch den Raum strömen sehen…..und muss nicht immer angenehm sein. Auch wenn Personen nicht wirklich wahrgenommen werden, finden auf der Ereingisebene Interaktionen statt…..und dies ist nicht nur eine Sache der Körpersprache (!!!), sondern  es handelt sich tatsächlich um einen Energieaustausch.


Aus: „Die Macht der Mondin“




Der Sage nach hatte Demeter ihre Tochter Persephone verloren, die von Pluto geraubt und im Hades, der Unterwelt, festgehalten worden war.  Um sie zu finden, irrt die Göttin wie die sumerische Inanna durch die Dunkelheit der Unterwelt, noch freiwillig und ohne einen Pluto oder Damuz (oder auch Dumuzi). Sie war in die Unterwelt hinab gestiegen, um nach einem Durchgang durch sieben Tore (Initiationen) zu ihrer Schwester (Ereschkigal ist vielleicht bekannter), ihrer eigenen, anderen, dunklen Seite zu begegnen. Der sumerische Mythos verweist damit auf eine Zeit, als noch Priesterinnen das Mysterium vollzogen und hüteten.
Demeters Tochter ist ein Symbol der menschlichen Seele, oder auch Psyche (Die Autorin setzt hier die Seele mit der Psyche gleich, was meiner Meinung nach ein Unterschied ist. Aber das war und ist wohl auch noch eine Frage der Definition jedes Einzelnen und der Zeit, in der das Buch geschrieben wurde), die auf ihrer Wanderung durch das Reich der Materie, des Lebens, durch den körperlichen bzw. den Egotod die „Schwelle“ zur anderen oder Nicht-Welt überschreiten muss.
Der Höhepunkt der Mysterien stellte vermutlich („vermutlich“...wieso schreibt sie hier „vermutlich“? Manchmal denke ich, sie geht alles auch verhältnismäßig „rationell“ und wissenschaftlich an, was zu dieser Zeit auch wichtig war, damit überhaupt jemand zuhört.) eine Vision, ein Eingriff in die Psyche des Adepten dar, der das Denken, Das „Bewusstsein“, nachhaltig veränderte. Sowohl Sophokles als auch Euripides unterzogen sich dem Mysterium, das wohl kaum so „primitiv“ war, wie man das Mysterium der Mütter gegenüber den väterlichen Mysterien gern bezeichnete. (Hier stimme ich NICHT mehr mit der Autorin überein. Weil die Mysterien an sich allein in weiblicher Hand waren. Dann von den Männer übernommen, annektiert  wurden und alles was Weiblich war, wurde verunglimpft, ins Gegenteil verkehrt, klein gemacht und aus der Geschichte getilgt.) .


Ihm, dem Mysterium, gingen lange Vorbereitungen voraus. Am Ende des „Abstiegs“ der Seele des Adepten stand die in strahlendes Lichte getauchte Gestalt der verlorenen Tochter Persehphone, eine Erfahrung, die heute von Schwellenerlebnissen von Menschen im Zustand des klinischen Todes bekannt ist. Der Adept begegnet seinem „Höheren Selbst“, Dem „Seelenkern“ oder dem „Höheren Ego“, das Schritt für Schritt „aus dem Geist“ wiedergeboren wird, was nach buddhistischer Tradition (was ich eher alsLehre“ bezeichnet würde,....wobei ich nicht allen Lehren des Buddhismus zustimme)nicht nur in einem Leben, in einer körperlichen Existenz, erreicht werden kann. Dieses „Über-Ich“, wovon die heutige Psychologie wieder weiß, nannten die Yoruba Westafrikas „Ori“ . Es ist eine Erfahrung von Schamanen aller Kulturen bei „außerkörperlichen geistigen Reisen“, eine Praktik, die bis zum Beginn der menschlichen Bewusstwerdung und tief in die Steinzeit zurückreicht. (Wobei die Wissenschaft heute so allmählich bekannt wird, dass die Menschen der Steinzeit nicht dümmer waren als wir heute. Die Autorin bewegt sich zwar auf der matriarchalen Linie, hat aber aller Wahrscheinlichkeit nach zu viele Bücher von Männern gelesen, weil.....ja weil....es früher nur „Wissenschaftler“ gab....und das Wissen schließlich irgendwoher kommen musste.)“
Aus dem Buch: „Die Macht der Mondin“ von Christa Zettel


Die Bücher von Christa Zettel glänzen meiner Meinung nach durch überreiches Wissen, welches gut verständlich zusammengefügt wurde.
Da sie jedoch aus den Neunzigern Stammen, sind einige Erkenntnisse bereits überholt. Was jedoch schwer zu erkennen und zu trennen ist, weil sie alles Wissen so gut miteinander verwoben hat.
Als ich die Bücher vor einigen Jahren las, war ich fasziniert. Lese ich heute wieder einige Passagen, fällt mir auf, dass sich mein Wissen bereits erweitert hat und ich viel weiter gekommen bin.
In der Zwischenzeit hat die Quantenphysik viel verändert.
Die Quantenphysik ist DAS, was bislang als Magie bezeichnet wurde.....und merkwürdiger Weise wird dieses Wissen (noch) nicht anerkannt und nur wenig publiziert oder anderweitig veröffentlicht. Sogar Links zu diesen Themen werden ständig verändert oder....zu Kaufvideos gemacht, wo sicherlich der Eine oder andere überlegt, ob er kauft oder nicht....ob es ihm das Wert ist......
Der Autorin ihre Sicht auf die Welt macht klar, dass sie die Menschheitsgeschichte, so, wie sie uns gelehrt wurde, nicht akzeptiert und stattdessen einem ganz anderen, auch eigenen Weg folgt, welcher eng mit der weiblichen und ursprünglichen Sicht, Lebensweise und Gesellschaft (Matriarchat) verbunden ist. Sie flicht ebenso Aspekte von David Eike und Kredo Mutwa mit ein, was aber in politischer Hinsicht in ihre Büchern nicht zum tragen kommt. Sie politisiert nicht. Konzentriert sich eher auf Mythen, die immer einen wahren Kern haben und irgendwann einmal lebendig waren, aus denen sie die Geschichte, unsere Geschichte und unser heutiges Leben ableitet. Das alles verbindet sie mit einer weiblich, matriarchalen Sichtweise, die sie durch reichhaltiges Wissen und ihre eigenen Erkenntnisse untermauert.
In jedem Fall.....lesenswert. 


Beispiel:
Auch in einst wildreichen Zeiten machte Fleisch in der Nahrung der San nie mehr als 30 % aus. So scheint (sie schreibt „scheint“, was einen Unsicherheitsfaktor birgt) es sich bei der Jagdleidenschaft früherer Menschen um einen künstlichen Mythos zu handeln, der vielleicht (schon wieder „vielleicht“!), entstanden war, um die eigenen Lust am Töten, die „Lust Leben zu nehmen“, die Jagd als „Sport“, undenkbar für Aborigines, zu rechtfertigen. Das Töten anderen Lebens, auch des tierischen, war nur aus Überlebensgründen gestattet und, wie von San-Kulturen bekannt ist, mit einer vorherigen spirituellen Verbindung zwischen Jäger und Opfer verbunden.
Angesichts überquellender Getreidekammern – was für ein Nahrungsmittelreservoir für die Gemeinschaft im Gegensatz zur unter Risiken erlegten, spärlichen Jagdbeute – und mystischen Fruchtbarkeitsriten (ich finde diese Vorstellung, dass sich bei den Riten der Frauen alles nur um Fruchtbarkeit drehte, auch schon ein wenig überholt), in deren Mittelpunkt die Mütter standen, mochte sich der Mann zunehmend überflüssig vorgekommen sein.

Die zunehmende Domestizierung der Tiere lenkte die Aufmerksamkeit des Hirten auf den Zeugungsvorgang hin dessen körperlichen Aspekt man davor offensichtlich wenig Aufmerksamkeit geschenkt hatte, weil die Lebenskraft als spirituelle Essenz verstanden worden war, die sich des bereits im Pliozän, also zu Beginn der Menschwerdung entdeckt. (Sie bezieht sich trotz ihrer Erkenntnisse, dass es auch eine andere Menschheitsgeschichte gibt, immer wieder auf den zu dieser Zeit herrschenden Stand des allgemeinen wissenschaftlichen anerkannten Wissens, was sich meiner Meinung nach irgendwie widerspricht.) aber seine „Institutionalisierung im Krieg“ scheint erst um die Zeit der Verbreitung der Schrift stattgefunden zu haben.)“
Im noch folgenden Text flicht die Autorin sogar noch christlich, biblische Elemente mit ein und geht auf das „paradiesische Leben“, wo Mensch und Tier friedlich miteinander lebten ein. Was in vielen Überlieferungen der Indianer ebenso vorkommt, dass sich Mensch und Tier, Pflanze und Stein usw. noch verstanden und im Einklang miteinander waren. Also eine Zeit, in der wir „wussten“. Dieses „Wissen“ wird heute erst wieder so allmählich „entdeckt“. Sogar durch die Wissenschaft, die Quantenphysik, welche aber noch immer nicht gänzlich  anerkannt ist und als Humbug deformiert, belächelt wird.



Mal ganz am Ende dachte ich darüber nach, was ich überhaupt mit diesem Post aussagen wollte, bevor wieder Fragen von aufmerksamen Leserinnen auftauchen.......eigentlich gar nichts Spezifisches außer......Wissen vermitteln und auf interessante Bücher hinweisen.
 

Ein Dank........




............geht an die liebe Ramona!! (Link!!!)
Die mir dieses wunderschöne Quijabrett (Hartpappe) samt Planchette und Buch geschenkt hat. Das Brett, oder auch die Arbeitsfläche, ist in jedem Fall groß genug und vor allem die Farbe,,....so ein schönes, bräunliches und warmes Gelb, empfinde ich als wohltuend und fördernd.
Die Energie des Planchettes war augenblicklich spürbar als ich’s auspackte. Sie, die Energie, ist sehr kraftvoll und, das Planchette, will mit Respekt behandelt werden.
Es hat ohnehin l-a-n-g-e gedauert, bevor ich mich an ein Quijabrett wagte, annäherte.....oder überhaupt bereit dazu war. Ich hätte es mir ja auch schon vor vielen Jahren kaufen können. Konnte mich aber bisher noch nie dazu überwinden Eines zu erstehen. Stets kam der Gedanke: „Warte noch!“
Nun.....hat das Warten ein Ende........

26. Juni 2014

Eine „andere Geschichte“........



....die im selben Zusammenhang wie die „Vorherige“ zu sehen ist. Nur dieses Mal ging ich daraus nicht mit positiven Gefühlen hervor. Was,...wie ich heute weiß,.....natürlich seinen Ursprung im patriarchalen Denken und in der patriarchalen Gesellschaft hat.


Wie bereits erwähnt,.....ich habe „viele Geschichten“
Bei mir lief immer vieles „nebenher“. Ein Mann und noch einer und....noch ein anderer. Ich war kein Kind von Traurigkeit. Und ich ließ mich nicht aufhalten meine Abenteuer zu erleben.
Derselbe Ausgangspunkt wie in der vorherigen Geschichte:
Ich hatte ein kleines Kind. Der Ehemann war in Cuba (mit einer anderen Frau. Was ich damals noch nicht wusste.) und ich in einer gefühlten feindlichen Umgebung,....die sich ausdehnte.....mehr und mehr.
Im Nachbarort war ein Wohnheim voller Afrikaner und ich hatte mich natürlich mit ihnen angefreundet. Was sonst? Und da war dieser EINE, und es gibt jeweils nur wenige Menschen in einem Leben, die einen wirklich lieben, Abdul....und er, gehörte dazu. Nur war seine Situation ähnlich vertrackt wie meine. Er hatte bereits ein Mädchen kennen gelernt und die bekam auch ein Kind von ihm. Aber zusammen sein,....wollte er eigentlich mit mir. Nur,..... da auch ich nicht ungebunden war.....verbrachten wir ausschließlich begrenzte Zeit miteinander. Aber die,...war meist intensive. 


Ist Frau einmal eine „Negerhure“......weiß es das ganze Dorf und das nächste noch dazu und es ist in der Tat ein „Spießrutenlauf“ vom Wohnheim zur Bushaltestelle und dann nach Hause......wo der „Buschfunk“ schon gemeldet hatte, wo ich gewesen war.
Also beschloss Abdul, dass wir ein Wochenende zu einem Kumpel nach Ilmenau fuhren, der auch eine deutsche Frau hatte.
Der Jimmy kam mit!
Die Zeit dort, war gar nicht so übel. Wir hatten Spaß. Waren in der Wohnung der Frau....wo wir auch übernachteten. Und Abdul war ein sehr beflissener, aufmerksamer Begleiter. Also war ich erst mal nicht allein,....was ich als immense Erleichterung empfand. Nicht alles allein zu tragen.....oder aushalten zu müssen. Geteiltes Leid, ist halbes Leid!....und er trug es gut, ....und nahm es mir ab, wo er nur konnte. Er war ein echt lieber, netter, kluger......Menschen.
In Null Komma nix hatte er Deutsch gelernt, und wenn er mich anrief, war er kaum noch von einem Deutschen zu unterscheiden, so gut war seine Aussprache. Erstaunlich!!! Man stelle sich vor, ich hätte in einem halben Jahr so gut portugiesisch lernen müssen.....
Er stellte sein Licht immer unter den Scheffel. Protzte nicht......was eine „Strategie“ gewesen sein konnte, um als „Schwarzer“ keine besondere Aufmerksamkeit zu erregen....(und insbesondere nicht klüger als die Weißen zu erscheinen). Aber trotzdem schätze ich seine Bescheidenheit und sein schafsinniges Wesen. Zudem vergab er mir alles....und beklagte sich nicht. Egal, was auch immer ihm bewusst oder unbewusst um meinet Willen widerfuhr. Was ich bis dahin noch nie so erlebte hatte von einem Mann. Im Gegenteil. Er sorgte sich sogar noch um mich.
Erstaunlich!!


Na ja,...genug geschwärmt. Zurück zur „Geschichte.
Bevor wir am Sonntagabend zurückfuhren, wollte Abdul noch mal ein Wohnheim besuchen. Nichts Ungewöhnliches...dachte ich. In Wohnheimen kannte ich mich aus. Schließlich war ich schon jahrelang bei den Cubanern in Wohnheimen gewesen. Nur war es diesmal ein Wohnheim voller Frauen.
Trotz alledem ging ich unbesorgt und frohen Mutes mit ihm dorthin. Denn ich war ja auch sonst immer bei den Cubanerinnen in den Heimen zu Gast, wo ich sogar Freundinnen hatte. Gut, am Anfang war’s ein wenig holprig. Aber als sie mich dann besser kannten, war alles gut und DIE eine Frau, die mich anfangs am meisten beschimpfte, ist dann zu einer meiner besten Freundinnen geworden....EVA.
Aber dieses Mal, ....war es nicht so.
Die Afrikanerinnen sahen mich nicht nur als eine Konkurrentin, sondern auch als eine „Weiße“.....und offensichtlich hatten sie keine guten Erfahrungen mit Weißen gemacht. In diesem Fall war ich samt Kind, naiver Weise auf feindlichen Boden geraten.....und es war NICHT ungefährlich!  Selbst Abdul hatte offensichtlich NICHT geahnt, dass die Frauen so feindselig waren. Die Stimmung heizte sich auf. Es wurde immer lauter und mein Begleiter hatte alle Hände voll zu tun mich aus Handgreiflichkeiten heraus zu halten und mich schlussendlich „unbeschadet“ aus dem Wohnheim raus zu bringen.
Ich ging stets vorbehaltlos auf Menschen zu...und eigentlich war ich es gewohnt als einzige Deutsche (Weiße) unter Ausländern zu sein. Kein Problem....bis zu diesem Zeitpunkt........
DAS war mal eine ganz andere Erfahrung gewesen!!! ....die mich doch ein bisschen Vorsicht gelehrt hat.