31. Juli 2014

Ein „magischer“ Tag




In der Rationalität verlaufen wir uns oft in Ängsten, die eigentlich nicht nötig sind, wenn, ja wenn wir den „roten Faden“ in unserem Leben verfolgen und die uns alltäglich widerfahrenden Geschehnisse als Hinweise verstehen.
Und so manches Mal, sind sie „kleine Wunder“......die uns sagen, dass wir uns eigentlich getrost zurücklehnen können, nicht immer „tun“ müssen, und einfach nur geschehen lassen können, was gerade passiert,....in dem Wissen, dass eigentlich alles genau so richtig ist, wie es ist.
„Urvertrauen“!
Wichtig ist nur, die Zeichen zu deuten und für sich selbst in sein Leben einzuordnen. Gegebenenfalls etwas zu tun.....zu ändern,....manchmal auch sich selbst.
Dazu müssen wir reflektieren, analysieren, was uns geschieht und schon auch einmal „selbst etwas in die Hände nehmen“ und ändern. (Sonst wäre ja jedes Orakel sinnlos.) Denn es gibt unzählige Möglichkeiten wie unsere Zukunft verlaufen kann, .........und wir sind in jedem Fall dazu in der Lage dies mitzubestimmen. WIR sind der Auslöser der Energien.
Und dass wir das können,  wissen wir aus der Magie und jetzt auch aus der Quantenphysik mit der Erkennung der morphogenetischen Felder, was die Wirkungsweise viel besser erklärt. 


Nun aber zurück zur „magischen Realität“:
Zu Tränen gerührt saß ich gestern nach der Physiotherapie zu Haus, nachdem ich reflektiert hatte, was eigentlich geschehen war. Denn ich war Zeuge eines kleinen Wunders in meinem Leben geworden, was manch einer nicht einmal bemerkt, auch, wenn es ihm widerfahren mag. Weil die meisten ihren Sinnen nicht trauen und viel zu abgelenkt sind. Ihre Aufmerksamkeit viel lieber auf die unwichtigen Dinge in ihrem Leben richten.
Also,........am Vortag hatte ich auf mein Konto geschaut. Zehn Euro einundfünfzig. Okay. Da kann ich noch im REWE vorbei.  Denn im Portmonaise waren nur ein Eurostück, zwei Plasitkmarken und 8 Cent und ich dachte, damit kannst du nicht viel anfangen..........
Ich kaufte sieben Brötchen (ohne sie abgezählt zu haben), ein Packung Wurst, ein Glas Heidelbeermarmelade und eine kleine Bio Melone legte ich auch noch in den Korb. So grade acht oder neun Euro, überschlug ich den Preis.
An der Kasse: Erstes Mal: Karte ging nicht.
                      Zweites Mal: Karte ging nicht
                       Drittes Mal: Karte ging nicht........mir schwante das was.....
Und nein, ich kümmere mich im Allgemeinen nicht viel ums Geld. Die nötigsten, lebenswichtigsten Sachen und dann wende ich mich angenehmeren Dingen zu.....aber DAS, ist ein „anderer Post“. Außerdem hatte ich bisher immer einen Dispo. Musste nicht um zehn Euro bangen. Was mir die Anwälte durch ihre Willkür ruinierten.
Also: Schweißausbruch! Was nun?
„Die Brötchen können wir nicht mehr zurück nehmen.“, hörte ich die Kassiererin sagen.
„Was soll ich jetzt tun?“
„Holen sie doch Bargeld.“
„Okay.“
Ich, eh schon zu warm angezogen und schwitzend, quälte mich noch die paar hundert Meter zur Bank, wo ich so wie so schon Probleme hatte mit der Kraft meinen Körper aufrecht zu halten. Ja ich weiß, dass kann immer keiner verstehen. Aber das ist halt so mit der MS. Es sollte ja auch kein Marathon werden, sondern nur ein schneller Kauf.
Natürlich kamen auch da keine zehn Euro raus. Aber wenigstens „Fünf!“
Mit den fünf Euro ging ich zurück zum Supermarkt und überlegte welche Blamage das war, etwas zurück stellen zu müssen. In meiner Verzweiflung sah ich noch einmal in mein Portmonaise und...........da waren auf einmal drei Euro drinnen!!! Und noch ein paar zehn Cent- Stücke. Wie das???????
Ich zählte das Geld,....ach herje, in der Aufregung hatte ich völlig vergessen, wie viel ich bezahlen musste.
Der Kampf zwischen Ratio und Intuition begann.
In meinem Kopf hämmerte es: „Das Geld reicht nicht!“ Panik breitete sich aus. Aber mein Bauchgefühl strahlte eine eigenartige Ruhe aus.
Ich ging zur Kasse. „Wie viel waren’s noch mal?“
„Acht Sechzig.“
Ich zählte der Kassiererin das Geld aus meinem Portmonaise hin bis auf acht Cent und.......es war genau DER Betrag, den ich brauchte!
Erleichterung!!!!!!!!
Was für ein „merkwürdiger Zufall“ das war!..........



Zu Hause reflektierte ich erst einmal das Ganze und kam zu dem Schluss: „Welch magischer Tag!“.....und ich bedankte mich in Gedanken bei den Göttinnen und Energien, die ich dafür als Verantwortliche sah.
Kurze Zeit später klingelte das Telefon und es fragte mich jemand, ob ich sie schon zwei Mal angerufen hätte.
„Nein.“, sagte ich (und ich „zitiere“ hier, in diesem Fall nur MICH allein!!) „Ich bin gerade erst gekommen. Hatte den Laptop noch nicht einmal an.“
Na ja, sie schien komisch drauf. Hatte wohl wichtigeres zu tun und legte einfach auf, nachdem ich die Information erhielt, dass mich eine Mail von ihr erreicht haben müsste.
Die Mail sah ich mir viel später an.
Mit guter Laune, offenem Herzen und mit Vorfreude öffnete ich die Mail, und,.........war über den Inhalt geschockt.......und dies passierte nicht das erste Mal SO. Dachte aber dann an den „magischen Tag“ und seine Zeichen.
„Was hatte DAS nun zu bedeuten?“
Für mich nur eines: Ein Hinweis darauf, dass ich solche Energie nicht mehr brauch’!
Energie, die mich immer wieder im Herzen verletzte und genau DA finde ich es unschön zu sagen, dass es meine eigene Schuld sei, wenn ich das SO empfänd’ . Jede hat das Recht zu fühlen, wie ihr zumute ist!
Und diese Schrift, diese Wort hier, sind mitnichten eine Tirade desZorns, sondern nur Traurigkeit........über das Ende einer angeblichen Freundschaft, die ich guten Herzens immer wieder begann.
Wie oft hatte ich mich gerade wieder einmal in letzter Zeit schlaflos über Worte gewälzt und nichts weiter dazu gesagt. War einfach drüber weg gegangen.....habe hin genommen, um die Freundschaft nicht zu gefährden, die ich schon einige Male, einmal wütend, einmal traurig, beendete und wieder begann.
Aber da sich die Betreffende nach eigenen Angaben so ausgezeichnet mit Energien auskennt wird sie verstehen, dass ich abschließen muss.....und das NICHT mit einem Gefühl des Grolls. Nein. Ich lächle in Zufrieden- und Dankbarkeit für das, was sie mich gelehrt. „Es hat mich gefreut Dich zu kennen. Leb’ wohl!“ (....und in Gedanken machte ich ihr sogar noch ein Geschenk.)
So ging ich ruhigen Seins in mein Bett, nachdem ich mich  mit dem Licht einer Kerze bedankt hatte für diesen „magischen Tag“ voller Ereignisse,....... und wusste, dass alles so richtig ist, wie es ist. 
Denn alles, was uns täglich begegnet lehrt uns in der Tat sehr viel. Wenn wir es denn reflektieren, bemerken und verstehen.

Rechtliches: Ich interpretiere lediglich die Geschehnisse aus meiner eigenen Sicht und zitiere nur meine eigenen Worte.

„Erinnerungen an Empfindungen und Gefühle prägen die Gene, die wir weiter geben.“
Grey Owl



29. Juli 2014

Bedrückendes, Ablenkendes und Zähes.....




Ich schreibe nicht gern über Krankheit. Aber es ist nun einmal wie es ist. Und vor allem, ist nichts mehr, wie es vor dem Beginn der Krankheit einmal war. Vor nunmehr beinahe achtzehn Jahren.
Manchmal erinnere ich mich noch an das Gefühl der Stärke. An Gesundheit und Kraft. Daran, alle Körperteile uneingeschränkt bewegen zu können und wünsche mir diese Mobilität zurück.
Ich will diesen Schmerz nicht mehr haben, der mich Tag und Nacht plagt.
Aber er ist da und,......ich muss es akzeptieren.


Geht es mir schlechter als sonst, suche ich meist nach der Ursache. Was habe ich schon wieder getan? Was falsch gemacht?
Es ist ein ewiger Zustand der Ungewissheit.
Ich weiß nie wirklich, ob ein derzeitig aufflammender Schmerz, Krampf, oder eine Missempfindung alt ist oder etwas Neues, .....was gefährlicher wäre.
Im Grunde ist es eine ständige Angst und.....es ist schwer sie zu überwinden......zu lachen und dabei.........glücklich zu sein.........


Filme, Serien, ect....
Ich hatte mit einer Frau, die hier nicht genannt werden möchte, ein langes Gespräch und wir redeten auch über „V – Die Besucher“ (Link!!!),....ach ja, dieses Serie hatte ich doch mal aufgenommen und sie hatte mir ganz gut gefallen, weil ich dachte, dass sie ziemlich nah an der Realität sein könnte.
Also bin ich jetzt grad’ dabei sie mir noch mal anzuschauen.


Übers Schreiben
Rea geht im Augenblick eher schleppend voran.
Sie hat heute Geburtstag und wird nichts weiter schreiben. Aber dennoch müssen irgendwie die Ereignisse her, die bereits angekündigt waren.......


28. Juli 2014

„Vorwärts“....ins Matriarchat!!




Ich werde nicht müde zu propagieren was tatsächlich sein kann.
Bis auch der Letzte eingesehen hat, dass alles Leid „dieser Wirklichkeit“ aus den patriarchalen Lebenskonzept entsteht!
Würden doch nur die Mehrzahl von uns begreifen......könnten wir schon längst wieder in einem Paradies leben.
Denn, noch immer gibt es einzelne Enklaven, wo es paradiesisch zugeht, auf dieser Welt, woran Mann sich ein Beispiel nehmen kann.
Bei den Mosuo im Südwesten Chinas.
Bei den Khasi in Indien.
Bei den Garo in Bangladesh.
Bei den Yequana in Venezuela bei den Mingangkubau auf Sumatra.

„Vorwärts“....ins Matriarchat!! (Link!!!)

 

27. Juli 2014

Vom Schwingen und Sein.......




Seitdem ich mich mit der Quantenphysik beschäftige, denke ich irgendwie anders über den Buddhismus nach. Da geht’s nicht um Karma,....wenn ich was Schlechtes tue, werd’ ich im nächsten Leben bestraft. Nein. Denn DAS ist eigentlich metaphorisch gemeint......das „Schlechte“, .....weil es gut und böse nicht gibt. Sondern nur „das Sein“! Andererseits ist Liebe und Mitgefühl, was im Buddhismus einen festen Platz hat, sehr wichtig. Das Fühlen an sich. Die Empathie. Denn, nur wenn ich selbst fühle, er-lebe, kann ich verstehen, was ein/e andere/r fühlt, oder er-lebt. Was dann letztendlich auch eine gewisse Lebenszeitfrage, Lebenserfahrung braucht. Also,.....können wir selbst entscheiden. Dafür sind wir da/hier. Und wir müssen lernen zu fühlen, ....im weitesten Sinne unsere Sinne zu nutzen, um zu erfahren.......


Aber auch die Tolteken sprachen von einer unendlichen Leere, die kein Gut und kein Böse kennt.
Die Ursache unseres Leids liegt in unserem Denken. Wir haben verlernt wie es geht. Wir haben verlernt „zu wissen“.........dass Materie aus den Impulsen unseres Denkens entsteht.....also auch wir.
Aber es ist komplex....und auch so einfach.
Alles ist Schwingung. Sogar jeder einzelne Gedanke, der (elektrische) Impuls,....ist Schwingung.
Wir,....sind auch verdichtete Schwingung. Unser Körper ist den Bedingungen auf diesem Planeten angepasst. Das wird in der Magie, dem Okkultismus und auch im Jin Shin Jyutsu beschreiben. Eigentlich überall......auf dieser Welt....in so vielen alten und neuen Schriften.
Nicht nur, dass wir die Summe unseres Denkens und Handelns sind, da kommt die unendliche Reihe der Erinnerungen dazu. Auch DAS, was wir heute weitest gehend unter den Genen, die wir für unser Leben mitbekommen, versteht. (Aber auch DIE können wir mit unserem Denken beeinflussen.) Und das hinein geboren Werden in ein Leben, in ein Land, ein Sternzeichen, eine Planeten - Konstellation, eine Zeit, eine Situation, wo wir leben, unsere Erfahrungen machen, unser Ego formen,......und wo wir noch immer über die Gründe mutmaßen, warum wir ausgerechnet zu dieser Zeit , an diesen ort geboren wurden,....... und es mit dem, was wir hier und heute lernen sollen erklären, was mir auch sehr wahrscheinlich erscheint. Bedenken wir doch, dass auch wir Gott, die Göttin sind.......
Vielleicht ist das Vergessen des Wesentlich im Augenblick auch gut. Denn wir leben in einer Form des Zusammenseins, die uns schadet! Die aber einige, die sich selbst an die Spitze von uns allen setzen, denn wir haben sie schließlich NICHT gewählt oder gebeten diese Position einzunehmen!!!........ von uns nutzen und aufrechterhalten, damit sie, und nur sie, ein angenehmes Leben haben. Alle anderen interessieren sie nicht. Sie sind „Bauern“ auf dem Schachbrett, mit denen Mann spielen kann!
WO wäre/ist denn da der karmische Ausgleich? Das was sie tun, ist subjektiv böse im weitesten Sinne für die meisten von uns Menschen. GUT, ist es nur für sie selbst und ihre Familien.
Ich finde auch, dass Mann nicht einfach hingehen kann und das so erklären kann, dass alles jetzt richtig ist, so wie es ist. Denn jeder, ausnahmslos jeder kann die Welt beeinflussen. Und es geht nicht um richtig oder falsch. Sondern um Liebe und Mitgefühl, um Entscheidungen, die jeder von uns trifft, auch.....die selbsternannten Mächtigen!


Vom Schreiben
Den gesamten gestrigen Nachmittag habe ich an meiner Rea-Stroy gebastelt. Kein Fernsehen keine Musik und auch kein Telefonat. Einfach nur in der Wohnung hin und her laufen, aus dem Fenster sehen, am Tisch sitzen und Kaffee trinken und .....“denken“. Und wenn ich allein bin, so wie gestern, kann ich dann auch laut mit mir reden. Alles erörtern. Fragen stellen.
Wie kann Marie mit Rea verwandt sein?
Wo befindet sich denn nun die geballte Energie?
Warum ist Rea so wichtig?
Usw....

Befindlichkeiten
Die anfangs bei Rea beschriebenen Befindlichkeiten sind „echt“.
Allerdings geht mein Arm heute schon wieder etwas besser.
Aber nun weiß ich, was ich mit ihm NICHT für Übungen machen sollte. Und auch das massieren reizt nur noch mehr. 


26. Juli 2014

Samstags – New’s




Jörg ist fort. Bei seinem Kumpel in Weißenfels, der Geburtstag feiert....und ich,....... kann geruhsam meinen Gedanken, Gefühlen, Intuitionen und meinen eigenen Pfaden folgen.
Zudem ist endlich einmal „RUHE“! Sogar gestern Abend und......zur Feier dessen, ging ich bereits kurz nach zehn zu Bett. Es war mehr als erholsam nach einer Zeit des blökenden, crackjunkieschen , asozialen Wahnsinns. Aber die Stille hatte auch einen „Namen“: KIRMES.......am anderen Ende der Stadt. Der Wahnsinn tobt/e, die Göttin sei Dank,....dort.
Und nein, ich war nicht in der Wohnungsverwaltung, um mich zu beschwerden. Aber vielleicht mache ich das noch........
Vergeben, ist NICHT vergessen, und.......die nächste „Fete“, auf der Straße vor meinem Fenster, ist sicherlich nicht weit.......
So will ich heute die Ruhe genießen, ein paar Bilder sortieren, später womöglich die Versammlung der Engel einberufen, oder in meinem magischen Land spazieren gehen. Vielleicht auch mal (vielleicht!!) bei fb rein schauen........aber auf „bad new’s kann ich (auch) heute getrost verzichten.
Ich mach’ die Schotten dicht (wie meist). Die Türen zu, die Fenster auch und .....die Rollos runter.......wenigstens auf der Straßenseite. Denn die Weite der Aussicht auf meinem Balkon,.....will ich nicht missen.......In die Ferne schauen, an den Horizont und an den Himmel. Die Wolken ziehen sehen und den Wind in den Blättern rauschen hören. Es ist einfach schön, mal den Kopf zu leeren,.....von Sorgen und Pein.....und wenn’s nur für wenige Augenblicke ist!
 .......und da ist eine meiner Begleiterinnen am Fenster,....eine Spinne.....ich freu mich, dich zu sehen......schön, dass du da bist!



Über’s Schreiben
Meine Rea-Story stagiert. Ich komm’ nicht weiter. Mir fehlen die geeigneten Ideen. Ein „Ein-Fall“ so zu sagen, wie’s nun magisch weiter geht, .....da ich nun schon mal in diese Richtung ge-schrieben habe, und es sollte ja auch ein Stück weit an/in der Realität bleiben und nicht völlig ins Reich der Märchen oder des SF abdriften.



Filme und Fernsehen
„Criminal Minds“ am Donnerstag. Ja natürlich. Warum auch nicht?
Shakespeare am Nachmittag, „Ein Sommernachtstraum“ (Link!!!). Nicht wirklich Meins. Obgleich mit guter Besetzung.
Am Abend wird’s dann wieder magisch. „Zauberhafte Schwestern“ (Link!!!). Den Film kennt sicher jede. Dazu muss ich jetzt nichts weiter sagen........


24. Juli 2014

Unstetigkeit




Warum nur, muss ich mich selbst ständig daran erinnern, dass ich NICHTS tun „muss“!? Das NICHTS wirklich drängt, Das es nichts gibt, was mir Stress machen könnte.
NICHTS, aber auch gar nichts MUSS im Augenblick sein. Auch nicht nachher oder heute überhaupt. Ich habe die Freiheit das meiste verschieben oder einfach weglassen zu können, wenn ich es mag....oder mich derzeit nicht gut fühle......
Was hat es nur auf sich mit dieser dauernden Unstetigkeit?! .....die man verspürt. Als müsse ich gleich und sofort los rennen, um etwas zu erledigen.
Aber mal ehrlich? Wird einer das nicht schon in jedem Film impliziert? Im derzeitigen Leben,....in der Gesellschaft um uns herum?
Die Protagonisten im Fernsehen, in den Filmen, Serien, Sitcoms, sowie im echten Leben, schlingen im Stehen ihr Frühstück runter und ständig sind alle nur in Eile. Die Zeit rennt ihnen davon......Das iPhone klingelt und während sie sprechen sehen sie gleichzeitig fern und schreiben einen Bericht. Und den wirklich Wichtigen, wird keine Aufmerksamkeit geschenkt. Ist wenig bis gar nicht von Belang.....Schulter zucken......Und wenn man sich doch dazu durchringen kann, dann auch im Eilzugtempo......schnell, schnell noch einen Kurs belegen. Heilpraktiker, Guru werden, ........in einem Wochenendseminar. 


Klar gibt es viel zu entdecken,....zu tun. Was die Eile rechtifertigen würde. Die Welt ist viefältig und reichhaltig. Voller interessante Dinge, die nur schwerlich alle zu erleben sind. Da muss Frau/Mann Prioritäten setzen. Jedoch nur wenigen gelingt das Maß. Weil alle und alles um uns herum galoppiert und bleiben wir stehen, werden wir bedenkenlos umgerannt.
Aber begegnet uns nicht alles zur „rechten Zeit“, wenn.....wir nur aufmerksam genug sind, es zu bemerken?!
Nur, um etwas zu bemerken, zu entdecken, wirklich zu verstehen, muss genau hingesehen werden und..... genau dafür brauchen wir Zeit, die....wir selbstverständlich alle zur Verfügung haben, wenn....uns da nicht ständig etwas anderes vorgemacht würde.........ja,....vor-gemacht.......
Vor allem sollten wir auf unseren Wünschen und Träumen bestehen, denn nichts ist unmöglich! 
Ich persönlich tue viele Dinge nicht, weil sie mir schlicht und einfach zu anstrengend, zu beschwerlich sind. Es mich zu viel Kraft und Mühe kosten würde. Es eher aufreibend stapaziös als erholsam und begeisternd wäre.....
Das ist eine meiner Prioritäten!


Alte Schinken
Heute einmal wieder ein etwas „älterer Schinken“. Eine englisch-italienische Produktion aus den späten Achtzigern des 20. Jh. „Himmel über der Wüste". (Link!!! - Piano-Version). Originaltitel: Sherltering Sky“. In den Hauptrollen Debra Winger und John Malkovich in grandioser Wüstenlandschaft.
Ein Gänsehaut-Film in glühender Wüstensonne, von einer sehr grausamen, bizarr-melancholischen Schönheit.“, wie Kritiker zu berichten wissen. (Wiki – Link!!!)
Was denke ich darüber.......um ehrlich zu sein kenne ich den Film schon lange und sah ihn mir wieder und wieder an. Aber zu einer wirklichen Antwort im Sinne Erklärung und Verstehen kam ich nie. So oft ich den Film auch sah, wäre meine Kritik, meine Rezension zu jeder Zeit eine andere gewesen. Bis auf die grandiosen Landschaftsbilder, die eine in den Film hineinziehen können. Vielleicht ist genau DAS die Absicht. Jede/r kann sich darauf einlassen,.....wenn sie/er es will und sich seinen eigenen  Reim drauf machen......