30. April 2015

Immer wieder .....wehmütig




Wehmut,....an einem so schönen Tag.
Wehmut..... an etwas, nein Vieles, was ich schätzte und doch verlor.
Wehmut,....an einem so schönen Tag. Beltane.......



Da war Ruhe, heute Morgen. So wie eigentlich jeden Tag, seitdem ich (wieder) hier in Lichte bin. Ausschlafen. Aus Träumen erwachen......aber dann.....da ist noch so viel zu tun......
Eigentlich sollte ich,.......ja, was sollte ich den nun? Kartons auspacken, beginnen den Keller aufzuräumen, wenn der Sohn heute kommt. Oder lieber doch (nur) ein bisschen schreiben, ...vielleicht sogar räuchern und den Tag genießen.......alles Anstrengende mal....sein lassen....was ich eigentlich nicht wirklich kann,.....solange hier noch Chaos herrscht. Und da ist auch noch die Hausordnung. Keller, Boden, vor der Haustür kehren. Ausgerechnet diese Woche bin ich dran.......

29. April 2015

Ein Traum und kein Rettungsanker




Der Traum
Da war ein so lebendiger Traum......es war um die Neumondszeit, vor etwa zwei Wochen. Kurz nachdem wir hier eingezogen sind. 

Ich war in einer Seilbahn. Mir gegenüber, etwas links, saß eine alte Frau, und ich wusste sie ist eine peruanische Schamanin und,...... dass ich irgendwie zu ihr gehöhrte. 
Einen Augenblick später dann,..... das Ganze aus einer anderen Perspektive. 
Aus weiter Entfernung sah ich jetzt die Seilbahn. Konnte das gesamte Szenario überblicken. Das Tal, die Bäume und vor allem....“den Berg“!
Als sich dieser Blickwinkel öffnete, hatte die Gondel etwa zwei Drittel des Weges zurückgelegt. 


Ach ja.....übrigens,...... mein vermeintlicher „Rettungs-Anker“ und „alter Freund“, hat sich nun doch nicht mehr gemeldet.
Hab’ ihn wohl verkrault.
Das letzte was er schrieb war: „ Ja, ja. Ist schon gut.“
(Weil ich ihn zurechtgewiesen hatte, doch bitte über der Gürtellinie zu bleiben.)



 

28. April 2015

Über-laden......









Es sind einfach zu viele Sachen.....
Na ja, zumindest sieht es erst mal in meinem Schlafzimmer in der Ecke ganz gemütlich aus.....und das bleibt selbstverständlich so.



Aber ich habe meine Sonnenblumen-Deko noch immer nicht gefunden....nur die "Hüte im Flur schon mal aufgehangen.



Und auch diese Ecke, der "Steingarten" bleibt so stehen.


 
Es ist schwierig alle Sachen auf den vorhandenen Platz zu verteilen.
Ich mag mich auch (noch) nicht trennen......von.....
den Steinen, Figuren, Schälchen, Porzellan meiner Großmutter, alte Erinnerungsstücke, Bilder, Deko....so viel spiritueller Kram.....der sich über die Jahre ansammelte. Wo ich anfangs kaum etwas hatte. 
Ich hab’ schon fast zwei Kartons Bücher in die Tonne geworfen. Manche noch ungelesen. Damals gekauft. Kurz nach der Wende. Da habe ich so wie so zu viele Bücher gekauft. Konnte damals noch nicht differenzieren....was gut und was nicht so gut für mich ist. Woher sollte ich das auch wissen. War einfach nur froh, dass ich zu dieser Zeit Zugang zu all diesen Büchern hatte,....sie kaufen...“konnte“.
War halt damals so. Da habe ich auch schon mal Bücher gekauft, die ich später doch nicht gelesen habe. Vielleicht hätten sie mich sogar interessiert. A-b-e-r....seit ich das Internet habe.....so viel schreibe,...ist einfach nicht mehr genug Zeit zu lesen. Da muss ich einfach „aussortieren“, was wichtig und was nicht so wichtig für mich ist. 


Für manch eine scheinen die Zimmer hier vielleicht überladen zu sein.
Mag sein.
Andererseits umgebe ich mich gern mit den Sachen,....will sie sehen,...anschauen. Fühl mich wohl mit ihnen. Sie geben mir das Gefühl zu Hause zu sein.....ein kleines Stück von all den Leben und Erinnerungen, die in ihnen stecken. Aber ebenso in Angedenk an die Reihe meiner Ahninnen.
Vielleicht ist es auch deshalb, weil sich mein Aktionsradius mit der MS verkleinert hat. Ich nicht mehr so im Außen agieren kann wie früher....überall hin reisen kann,....wenn mir danach ist. Da braucht ich schon ein, zwei Zimmer, ein zu Hause, wo ich mich wohl fühlen kann.
Vielleicht sind die vielen Dinge für mich ja ein Stück „Lebensqualität“.


Gerade die vielen Plüschtiere........da bin ich nie alleine. Denn Jörg hat sein eigenes Zimmer, was auch gut so ist. Durch seine Schichtarbeit essen wir auch kaum gemeinsam und fernsehen......geht eh nicht zusammen. Da sind die Interessen doch zu verschieden.
Außerdem erinnern mich die Gummi gesichtigen Hasen an „vergangene Tage“ und vor allem unseren Patenbetrieb, .......wie das damals hieß. Dort wurden sie hergestellt.....und es ist nur ein paar hundert Meter von hier.....wo ich jetzt wohne.
Und mein Sohn sein liebstes Plüschtier war und ist ein solcher Hase....immer noch..... 


Eigentlich schätze ich ja hohe Decken und weite Räume. Aber leider ist das nicht verfüg- und bezahlbar für mich, ......für uns.
Klar hätten wir die hundert Quadratmeter Wohnung mit hohen Decken nehmen können, welche wir uns zu aller erst angesehen hatten. Zwischen Weihnachten und Neujahr. Aber es wäre NUR die Wohnung an sich gewesen. All das drum herum hat mir nicht gefallen und vor allem die Energie dort war spürbar......nicht gut.
So habe ich hier doch weitest gehend „meine Ruhe“. Bin aber doch in mitten ....des Dorfes, wo Einkaufsmöglichkeiten, eine Physio und ein Dönerladen sind. Und zum Haus meiner Eltern.....sind’s auch nur gut 500 Meter. Was schon wichtig für mich ist. Zudem fühlt es sich hier viel besser an.....


Das ist vor allem in sofern auch alles vorteilhaft, dass mein Sohn öfters mal vorbei kommen und mir helfen kann. Gerade jetzt....mal was auf den Boden, oder vom Keller in die Wohnung tragen.







(Auf das Regal kommt natürlich noch was drauf.)
Und heute (siehe die oberen 4 Fotos!!!), habe ich bis hier her, den ganzen Tag mit Aussortieren und wieder weg packen verbracht. Was irgendwie merkwürdig war. Zwei Kisten mit Porzellan und anderen Sachen sind nun doch auf dem Boden gelandet, dass es in der Wohnstube nicht zu überladen aussieht. Habe auch ein paar alte Teller in die Tonne geworfen und Kerzenleuchter weggepackt. Und Steine hab’ ich aussortieret und wieder nach draußen zu den anderen gebracht. Es hatten sich einfach zu viele angesammelt. Fand ja auch immer welche und nahm sie mit nach Hause.......
Es ist so schwer sich von all diesen Dingen zu trennen. Bereits vor viereinhalb Jahren, als wir vom Haus in die Wohnung nach Neuhaus zogen, musste ich so viel aussortieren und weg werfen.
Na ja,....die Steine haben’s gut da draußen bei den anderen.....und meine Oma wird mir schon verzeihen, dass ich was weg geworfen und ein paar Sachen ihres Porzellans auf den Boden verstaut habe.
Es ist einfach zu wenig Platz für alles.....und ich weiß auch, dass es mit zunehmendem Alter besser ist, zu „minimieren“.......(denn am Ende, landet doch eh alles auf dem Müll).


24. April 2015

Schuld!




Es gibt keine Schuld!
JEDER muss lernen die Verantwortung für seine Taten zu übernehmen!
(Gleichgültig WER er ist und auf oder in welcher „Position“ er sich befindet!)
Und in groben Zügen absehen,
welche Konsequenzen seine Handlungen haben! (Oder wie viel Schaden sie anrichten (sollen!?).)
Das setzt ein gewisses „ganzheitliches“ Denken voraus! (auch für all jene, die derzeit die Macht in ihren Händen halten!)
Das wir wissen, dass wir ein Teil von allem
und mit allem verbunden sind.



Alle so genannten, derzeit großen „Religionen“,
die wir kennen und leben,
sind allesamt innerhalb des Patriarchats entstanden!
Auch der Buddhismus,
mit seinen „Karma-Gedanken“.
Vielleicht war der Sinn dahinter,
dass sich Männer auf diese Art disziplinieren
und Regelverstoß unter „Strafe“ steht und das gleich noch für die kommenen Leben. So, wie auch bei anderen Religionen.
Nichts destotrotz sind alle durch und durch patriarchal!
Buddha war schließlich selbst ein Mann,
der, wie jeder Mensch, von sich selbst ausging....
und seine Erfahrungen auf andere übertrug.
WAS wusste Mann, in seiner Zeit, schon von uns Frauen?


Und auch andere Begründer von Religionen sind Männer!
Oder,....WELCHE derzeit große Religion gründet sich auf eine Frau?!
Bevor Mohammed kam, beispielsweise,
und die Suren er-fand,
folgten die Wüstenvölker den drei Göttinnen
Al-Lat, Manat und Uzza.
© Roswitha Monika Hoffmann 

 

22. April 2015

So lebt es sich in einem Matriarchat?



So lebt es sich in einem Matriarchat?   (Link!!!!)
„Frauen-herr-schaft? So ein Unfug!!!!

Die heute noch lebenden matriarchalen Gesellschaften in Asien, Amerika und Afrika haben eine jahrhundertelange Geschichte des Widerstands hinter sich. Viele leben in Rückzugsgebieten wie Gebirgen oder Wüsten, die bis vor Kurzem einfach nicht gut erreichbar waren. Heute sind sie viel mehr von Straßen- und Industriebau betroffen, aber der Widerstand hält an. Viele von diesen Völkern haben sich in Aufständen gegen die fremden Kulturen aufgelehnt.“

Die brauchen keine Machtkämpfe, eben weil matriarchale Gesellschaften genau auf die Balance und die Egalität der Geschlechter achten. Matriarchate werden ja meist mit Frauenherrschaft verwechselt. Das ist aber völliger Unfug. Diese Stereotype "Dann geht es den Männern schlecht", "Dann müssen die revoltieren" und ähnliches Zeug, sind nichts als Vorurteile aus unseren westlichen Köpfen. Die Männer dort müssen nicht in die Frauensphäre eindringen und die Frauen nicht in die Männersphäre. Das würde man als nicht in Ordnung betrachten, weil jedes Geschlecht seinen eigenen Bereich hat. Matriarchale Männer – das ist sehr interessant – verteidigen ihre Kulturen intensiv gegenüber patriarchalen Übergriffen von außen. Sie leben gern in ihrer Gesellschaft.“

Das prägende Merkmal ist die Ausgewogenheit in allem: bei Männern und Frauen, zwischen Jüngeren und Älteren, und vor allem auch, was ganz wichtig ist, zwischen Mensch und Natur.“

Matriarchale Gesellschaften sind in der Mutterlinie organisiert. Die Menschen leben in großen Clans zusammen, meist in einem Clan-Haus, und die Clans bestehen aus den Verwandten in der Mutterlinie. Deswegen sind die Mütter zentral. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie dort herrschen. Sie haben einfach die größte Achtung, weil alle, die in dem Clan-Haus wohnen, ihre Töchter und Söhne und Enkelinnen und Enkel sind. Auch ökonomisch gibt es da einen interessanten Aspekt: Beide Geschlechter tragen zur Ökonomie bei. Aber die Güter werden in die Hände der Clan-Mütter gegeben, und die haben nicht das Recht, sie zu besitzen, sondern sie haben das Verteilungsrecht. Die Clan-Mütter sind dafür verantwortlich, dass die Güter gleichmäßig verteilt werden, und das bedeutet, dass alle Clan-Mitglieder gleich viel erhalten.“

Das ist äußerst interessant: All ihre politischen Entscheidungen fallen tatsächlich in Einstimmigkeit. Und das nicht nur im Clan, sondern im ganzen Dorf und in der Region. Das geschieht über ein sehr ausgeklügeltes System von verschiedenen Räten........“

Die Kleinfamilie aus Vater, Mutter, Kind, wie wir sie kennen, gibt es nicht. Die Kinder gehören grundsätzlich zur Mutter und bleiben in deren Clan. Die Mütter - das ist dann eine Gruppe von Schwestern - erziehen die Kinder gemeinsam. Großmütter, Großtanten und Brüder sind auch da. Das Interessante ist: Die Brüder betrachten die Kinder der Schwester als ihre Kinder, während die in unseren Augen biologischen Väter die Kinder nicht als ihre Kinder ansehen. Das liegt an der Mutterlinie. Der Bruder der jungen Mutter trägt denselben Clan-Namen wie sie selbst und damit auch denselben wie ihre Kinder. Daher betrachten sie sich als verwandt. Der biologische Vater aber hat einen anderen Clan-Namen, nämlich den seiner Mutter.......“

„Nein, Ehen gibt es nicht in unserem Sinne. Es sind freie Beziehungen. Die Frauen wählen sich ihre Liebsten wie sie wollen. Da gibt es dann zum Teil kurze Beziehungen, zum Teil lange, je nachdem, wie die Liebe eben aussieht. Auch die Männer sind in ihren Liebesbeziehungen frei. Das Interessante ist, dass daraus keine sozialen Probleme für die Kinder entstehen, denn die sind ja immer im ganzen Clan zu Haus und können sich ihre Bezugspersonen aussuchen, wie sie wollen. Sie sind bestens aufgehoben.“

„.....Und die Frage, was wir von diesem Wissen und diesen sehr menschenfreundlichen Mustern in unsere Gegenwart übernehmen können, wird tatsächlich immer lauter, weil mittlerweile viele Frauen und auch Männer von dieser Forschung wissen. Da muss man nicht warten, bis einzelne Staaten eine Veränderung in Gang bringen. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo Menschen anfangen, in ihrem Zusammenhang matriarchal zu leben.....“
Heide Göttner-Abendroth im Gespräch mit Andrea Schorsch


„Alte Freunde“ oder/und ein „Rettungsanker“?




Ich bin mir nicht sicher oder im Klaren darüber, ob mir nicht aus einer Kurzschlussreaktion heraus ein Fehler unterlaufen ist.
Vor einiger Zeit hatte ich einen Streit mit einer (bekannten) Schriftstellerin, der das Thema Ausländerfeindlichkeit berührte. Natürlich war ich gerade in einer heißen Phase (an vorderster Front). Hatte alles direkt vor der Nase. Über und unter mir und argumentierte aus erster Hand und natürlich aus meiner ganz persönlichen Sicht.......der Erfahrung. Und um zu „beweisen“, dass ich ja mein Leben lang ach so Ausländer freundlich war, Viele, aus verschiedenen Ländern  kannte und sogar einen heiratete, setzte ich „zufällig“ und viel zu schnell das Bild eines Mannes aus meiner Vergangenheit, den ich gerade bei fb „wieder gefunden“ hatte, als Beleg, Zeugnis dafür ein, wie tolerant ich immer gewesen war. Schickte sogar eine „Freundschaftsanfrage an ihn los........ob das wohl kein Fehler war....dachte ich noch im selben Augenblick. Denn........vor etwa acht Jahren hatte ich diese „ehemalige Freundschaft schon einmal wieder belebt und brach sie bereits nach dem ersten Telefongespräch wieder ab. Es schien, als hätte er sich um keinen Deut geändert oder weiter entwickelt. Obwohl er mir doch immer als ein „intelligenter Mann“ erschienen war. (Nur wusste ich damals noch nicht, dass sich sexuelle Ausrichtungen, Vorlieben und Gebaren gerade bei einem Mann im Laufe der Jahre wohl kaum verändern. Gleichgültig, wie viel Zeit auch vergehen mag.) ER war einer der Wenigen in meinem Leben, von dem ich behaupten würde, dass er mich einst wirklich liebte. Denn gleichgültig, was ich auch immer tat, er war nie böse und immer für mich da. (Heute weiß ich allerdings, dass es wohl daran gelegen haben mag, dass er sein „Ziel“ nie wirklich erreichte und ein ewiges Verlangen nach etwas verspürte, was er nie bekam und ihn deshalb genau SO (zu mir) sein ließ.)
 

Eine Zeit lang passierte gar nichts. Keine Antwort. Nix......und ich war ganz zufrieden damit. (Hätte auch so bleiben können). Aber dann doch die Freundschaftsbestätigung und die Kontaktaufnahme. Mails...ect.....und ich gab ihm sogar noch meine neue Telefonnummer.......obwohl ich ihn bereits erneut ermahnte doch „sachlich“ in der Konversation zu bleiben.
War das alles nun ein Fehler? (Ein Zufall?)
Vielleicht.
Aber es gibt ja bekanntlich KEINE Zufälle! Also stufte ich es als „Erinnerung  daran ein, dass ich nicht ganz so rassistisch werden oder nach rechts tendieren sollte. Als „Ermahnung“ so zu sagen, dass ich durch die vergangenen Erlebnisse nicht zu hassen beginnen sollte. ER war und ist offensichtlich ein gutes Beispiel dafür, dass es auch „andere“ Ausländer gibt, die sich integriert und angepasst haben. Hier arbeiten und leben, wie alle anderen auch.
Ja. Vielleicht ist er (im Augenblick) mein ganz persönlicher „Rettungsanker“, um nicht „abzudriften“..........mich im Groll und Hass zu verlieren.......trotz alledem.......“objektiv“, menschlich und mitfühlend zu bleiben!
A-b-e-r,.....da war ein Traum letzte Nacht. Oder doch eher ein Alptraum, in welchem ich es bereute, diese alte Freundschaft wieder belebt zu haben.
(Denn eigentlich wollte/will ich das gar nicht..)  
Abbrechen, kann ich jedenfalls auch jeder Zeit........


21. April 2015

„Die Heuschrecken der Migrationsindustrie“



„1) Wie kann es sein, daß wir Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in den deutschen Krankenversicherungen mitfinanzieren? Verwandte, Onkel, Opa, Bruder, Schwester sind kostenlos in der deutschen Krankenversicherung mitversichert.
2) Wußten Sie, dass deutsche Sozialgerichte heute ausdrücklich bei Sozialmißbrauch von Migranten als “kulturelle Besonderheit” sprechen und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
3) Wie kann es sein, dass wir illegale Einwanderer, also Gesetztesbrecher, bei der Hartz4-Versorgung heute besser stellen, als einheimische Hartz4-Empfänger? Migranten haben keine Kürzungen und Sanktionen zu befürchten, wie Einheimische, die unter Umständen bei einer Vollsanktion sogar obdachlos werden können.
4) Warum haben Straftäter mit Migrationshintergrund trotz Vollversorgung im Gefängnis eigentlich Anspruch auf die volle Auszahlung des Hartz4-Satzes nach ihrer Haftzeit, und zwar in bar?
6) Wußten Sie, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus Steuermitteln Box- und Kampfkurse finanzieren, wo sie lernen, wie man Menschen besser zusammenschlägt?
7) Wußten Sie, dass wir zugewanderten Frauen aus fernen Kulturkreisen Kurse finanzieren, in denen sie lernen, wie man einen Tampon benutzt oder wie man Hemden bügelt?  Warum finanzieren deutsche Steuerzahler Einwanderern aus fernen Kulurkreisen Kurse, in denen sie lernen, sich nach dem Toilettengang die Hände zu waschen?
8) Warum bekommen Migranten, die medienwirksam bei Runden Tischen an Integrationsgesprächen und Dialogforen der Landesregierungen teilnehmen, dafür heimlich Geld auf ihre Konten überwiesen?
9) Warum zahlen wir immer mehr Zuwanderern 2000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, indem sie die Landessprache ihres neuen Gastlandes lernen können, und zwar bar auf die Hand, neben den Kursgebühren? Ist es nicht die Pflicht jeden Einwanderers im eigenen Interesse, diese Kurse zu besuchen, anstatt sie dafür noch fürstlich zu entlohnen?
10) Warum erhalten gewalttätige Migranten Bargeldprämien dafür, dass sie ethnische Europäer nicht überfallen und zusammenschlagen? Das gibt es beispielsweise in den Niederlanden vom Steuerzahler.
11) Wieso schreiben wir klammheimlich unsere Gesetze um, mit der Begründung, dass diese künftig den Bedingungen der Einwanderer angepasst werden müssten? Müßten sich die Einwanderer nicht nach unseren Gesetzen richten?
12) Wie kann es sein, dass wir Millionen Menschen in der Migrations- und Integrationsindustrie auch noch dafür bezahlen, dass sie diese Zustände in deren eigenem Interesse immer weiter verschlimmern und verfestigen, sonst würden sie ja arbeitslos?
13) Wußten Sie, dass wir Migranten einen Betreuer zur Verfügung stellen, meist auch noch einen Muttersprachler, der alles  auf Kosten der Steuerzahler übersetzt und wie kann es sein, dass wir dies aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben?
14) Wußten Sie, dass der deutsche Steuerzahler dafür aufkommen muß, wenn aus den immer mehr werdenden Inzucht-Ehen der muslimischen Einwanderer behinderte Kinder hervorgehen, die ein Leben lang auf Kosten des Steuerzahlers betreut werden müssen?
15) Wie kann es sein, dass Einwanderer, die sich der deutschen Sprache verweigern und somit keine Chance am Arbeitsmarkt haben, keinen Unterhalt an ihre Kinder mehr bezahlen müssen und statt dessen der Steuerzahler dafür aufkommen muß? Das hat ein Gericht in Österreich so entschieden. Die Türkin, die sich nun beruhigt zurücklehnen kann, während die Österreicher für ihre Kinder sorgen, muß nicht einmal eine Stelle als Raumpflegerin annehmen.
14) Wußten Sie, dass wir immer weniger ausländische Straftäter inhaftieren, weil wir uns das nicht leisten können? In Berlin sind nach offiziellen Angaben 90% aller inhaftierten Straftäter muslimischen Glaubens. Ein Gefängnisplatz mit Vollversorgung kostet täglich 80 Euro. Bei 711 muslimischen Intensivtätern macht das 56.880 Euro am Tag, 1.706.000 Euro monatlich und 20.500.000 Euro jährlich. Der Bau eines Kindergartens kostet durchschnittlich 2 Millionen Euro. Daher haben die Richter die deutliche Anweisung, Täter immer wieder laufen zu lassen und nur im allergrößten Notfall zu verurteilen.
15) Wußten Sie, dass in Berlin beispielsweise 80% aller Straftaten von Bürgern nicht deutscher Herkunft begangen werden? Wenn Sie das nicht wußten, dann wissen Sie es jetzt, weil die Politik dies gerne unter den Teppich kehrt. Deutsche, die zu einem Jobcenter-Termin nicht erscheinen, werden härter bestraft, als Migranten, die eine richtige Straftat begangen haben.
Laut Herrn Ulfkotte haben wir von den annähernd 1.700.000.000.000 Euro Staatsschulden Deutschlands  1 Billion allein der Migrationsindustrie und den Nebenkosten zu verdanken.
Das gesamte Video mit dem Vortrag von Udo Ulfkotte sehen Sie hier – ich verspreche, Ihnen werden sämtliche Haare zu Berge stehen.“
Ein Gastbeitrag: Mario S.