26. September 2015

Ein „spezielles“ Fleckchen Erde



SO! Nun ist es doch soweit. Wieder mal wird herum erzählt, dass hier, in Lichte, Flüchtlinge untergebracht werden sollen.
Na ja,..NOCH sind wohl keine da. Was für ein Glück.
Hoffen wir mal, dass es auch so bleibt!...und dass es doch NUR ein „Gerücht“ gewesen war!

.....und so ganz allmählich.....gewöhne ich mich doch an das Hier. Entwickle, so Schritt für Schritt und mit der Zeit, ein Gefühl von „zu Hause“.....für diese Wohnung,...diesen Platz. Den Ort so wie so. Es ist schließlich DER, wo ich aufgewachsen bin.

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Schon einige Zeit, mache ich mir Gedanken darüber, wie ich, und auch viele andere, so zum „Patri-odismus“ gekommen sind. Liegt wohl hauptsächlich an der derzeitigen, politischen Lage. Auch vor der begründeten Angst – vor allem von uns Frauen-, und sprechen wir es doch wirklich einmal klar und DEUTLICH aus (!!!), denn hier hilft keine Verschleierungstaktik oder Selbsttäuschung mehr,  ja, der Angst, vor den vielen Gewalt bereiten und Gewalt verbreitenden, sich unbeherrscht, explosiv, brutal und aggressiv, oft sogar fanatisch gebärdenden jungen Männern, die aus einer Macho-Kultur kommen und eine Frauen feindliche, intolerante und gefährliche Religion hinter sich haben.
Wir wurden nun einmal hier, auf diesen Fleck der Erde geboren.......dieses Mal. Haben unsere Ahninnen und Ahnen....hier. Was sich im Bewusstsein der Menschen aller Zeiten archiviert hat! Und da dieses Stückchen Erde jetzt nun einmal und nicht umsonst Deutschland – GERMANIEN - genannt wird....fühlen wir uns hier heimisch, mit der Erde hier und mit den germanisch-nordischen Ahininnen und Ahnen verbunden, deren Tradition und Mystik viele tausend Jahre alt ist. Auch, wenn DAS in der gesamten Menschheitsgeschichte kein langer Zeitraum ist. Denn eigentlich gilt es nach wie vor nach einer Matrigesellschaft und –kultur zu streben. Was voraussetzt, dass wir erst einmal hier und jetzt „Ordnung“ schaffen. Diese, von den wenigen Superreichen J... (Link!!!), bewusst erzeugten Situationen überstehen und überwinden. Und dazu bedarf es wohl der Ahnen-verbundenen Patri- oder auch Matriotin. Denn auch die germanische Mystik und Geschichte ist von Männern geprägt und geschrieben worden. Sieht man an der Gewaltverherrlichung in unseren germanisch-nordischen Mythen.

Wir fühlen uns, oder ICH fühle mich, an dieses Stücken Erde gebunden, zugehörig, so zu sagen halt ebenso zu den darauf lebenden Menschen. Auch, wenn ich das bis vor kurzem noch negierte und es mir gleich war, WO ich lebte. Aber irgendwo, vor allem im Alter, sieht man/Frau ein, dass sie doch nicht so ganz alleine existieren und sich wo heimisch fühlen will. Zumindest ab und an ein wohl gemeintes, nettes „Hallo“....reicht doch aus. Und den Wald hier,.....habe ich immer geliebt!
Ja, man höre und staune,....ich bin in stetiger Veränderung! (Was sicherlich auch manches Mal eine Zwangslage voraussetzt.....die „Veränderun" bringt.)

Selbstverständlich geht es auch um „Zugehörigkeit“. Wenn uns schon unser Mutter-Clan verloren gegangen ist. Denn wir sind alle soziale Wesen. ....zumindest....die meisten von uns....Menschen.
Kein Wunder also, dass Frau „zuerst“ einmal, in den bestehenden patriarchalen Verhältnissen, in welchen wir nun einmal leben, zur „Patri-otin“ wird.