23. Oktober 2015

Dämliche Mädchen und schwanzgesteuerte Jungs



So ähnlich wie es uns heute geht, muss es unseren Ahninnen und Ahnen, unseren nordischen Vorfahren schon einige Male gegangen sein, in den letzten paar tausend Jahren. Vielleicht auch ganz besonders, als sie christianisiert wurden. Als Wodan/Odin und der alte Götterhimmel durch Jesus und einem einzigen, strafenden, zornigen Gott ersetzt wurde.
Nun haben wir bis zum heutigen Tag das Christentum, den Katholizismus und sogar die bisherigen Angriffe der halbmond Länder überstanden. Ihr Gedankengut sogar teilweise wieder aus unseren Köpfen verbannt. Sie zumindest in ihrer Macht beschnitten. Die junge Generation erinnert sich so nach und nach wieder der alten Göttinnen und Götter, die sie ja ach so sehr preisen und loben. Alles Mögliche ist entstanden oder wurde wieder belebt. Sogar die Engel kehrten zurück.....ganz offen und sichtbar....in überaus unkonventioneller Weise. Und nun frag’ ich mich, ob wir tatsächlich so weich und verblödet sind, uns von der neuartigen halbmöndigen Invasion überrollen zu lassen? ....die keiner sehen will! Die Invasoren sogar noch willkommen heißen???
Anscheinend ist das so. Denn gerade die so genannte „Intelligenz“ steht in vorderster Reihe und verteilt die Fresspakete, die keiner will und die hinterher im Müll landen, ohne das es auch nur einer dieser Gutmenschen wahr nimmt/wahr nehmen will!
Sogar Hollywood zeigt uns in einem uns bekannten Film, wie unsere Welt tatsächlich so läuft. Diese hartnäckige Realität, die uns erschaffen wurde, in der wir derzeit leben müssen OHNE sie überhaupt wirklich wahr zu nehmen. Und wir lachen und klatschen noch dazu, auch wenn uns das Wasser bis zum Halse steht.
Es ist einfach traurig, mit ansehen zu müssen, wie unsere Freiheit den Bach runter geht und noch freudig dazu gejubelt und "fremdartige" Lieder geträllert werden.
Ich bin mal gespannt, wie sich die neuen, jungen Heidinnen fühlen, wenn ihnen ein Tschador übergestülpt wird, wo sie ihre benagellackten Fingerchen in Handschuhen verstecken müssen und nicht mehr sagen, nicht mal mehr denken können, was sie wollen. Geschweige denn, den „alten Göttern“ zu huldigen.
DAMIT ist es dann aus! Sie beten fünf Mal am Tag und richten sich nach den Regeln, die ein alter, kranker Mann, der mit dem Geld seiner Frau zu Macht gekommen ist, vor 1500 Jahren aufgestellt hat.
Viel Spaß dabei! Ihr Wahrheitsverweigerer! (....wenn ihr gesteinigt werdet, NUR, weil ihr eigenständig denkt....Und noch mehr Spaß dabei, wenn eure Kinder beschnitten werden und niemals mehr etwas fühlen......Aber das wollt ihr ja.......)
Die Politiker führen uns zur Schlachtbank, auf's Geheiß  der selbsternannten Elite.

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Da sind wir nun im Informationszeitalter angekommen,
aber immer noch sind so viele uninformiert,
oder stecken den Kopf in den Sand,
vor der Offensichtlichkeit!

Film und Fernsehen:
....kann sich doch keiner mehr ansehen...den indoktrinödsen Schwachsinn!

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> Da ist eine patriarchale Religion zu ungeahnter Macht aufgestiegen und hält die ganze Welt seit tausenden von Jahren in ihren Klauen. Wie viel Skrupellosigkeit und Raffinesse muss es gekostet haben, sie bis heute aufrecht zu erhalten. Ja, sogar sie SO noch vor aller Augen und ungesehen auszubauen, sodass sie keiner mehr offen-sicht-lich erkennt. Sie wird uns sogar in Hollywood Filmen als Parodie verkauft.
Und eigentlich wäre es an UNS, liebe Frauen, zu erkennen, dass dieses ganze Aufrüsten, das Säbel rasseln, und die Kriege, zum Profit für ein paar Wenige, der simple Schwanzvergleich einiger unreifer, flegelhaften Jungs ist, die sich miteinander messen müssen, aber zu feige sind, ihre Kämpfe selbst auszutragen. Stattdessen schicken sie „die Bauern“ in den Krieg. Die Sklaven, die Gojims! Immer wieder, immer wieder, immer wieder.....UND sie, die Gojims gehorchen! Durchschauen das Spiel NICHT!
Zugegeben, im Augenblick  scheint es tatsächlich einen dieser Lümmel zu geben, der selbstbewusst genug ist, sogar die Übersicht zu bewahren und die Verantwortung zu übernehmen...sodass man berechtigte Hoffnungen in ihn setzen kann, dass er den Frieden zumindest so gut es eben geht bewahrt. Was doch schon ein enormer Vorschritt ist!
Seien wir lieber (vorerst!) froh, dass es ihn gibt!