17. Oktober 2015

Ein zutiefst patriarchaler Traum



Ich hatte heute Nacht einen zutiefst patriarchalen und „verschwörungstheoretische“ Traum.
Ich war...irgendwo....und in eine Art Selbstverteidigungskurs. Fühle mich gezwungen dorthin zu gehen, Der Grund erschloss sich mir nicht im Traum. Natürlich war ein Mann der „Lehrer“. Man brachte den Leuten hier bei, wie sie sich aus dem „Schwitzkasten“ befreien konnten. Und wie man den andere gekonnt auf den Boden warf.
Als ich an der Reihe war, sagte er mir, ich müsse mich zuvor mit Morphium spritzen lassen, bevor er beginnt.
Wozu sollte DAS denn dienen.
So stur wie ich bin (sogar im Traum! Oder war es eher Feigheit?), wehrte ich mich dagegen und ging..........
Auf der Heimfahrt bemerkte ich, dass man mir wohl noch ein „Geschenk“ mitgegeben hatte. Zum Abschied vielleicht?
Es war eine nagelneue Miederhose. Die sehr eng geschnitten war.
Meine spontane, intuitive Deutung war:
Man muss die Menschen betäuben, bevor man sie auf’s Kreuz legt.
Was allerdings die Miederhose betraf, war ich mir nicht sicher.
Sollte ich mir etwa „eng anliegende“ Hosen anziehen, damit ich gewappnet bin, wenn ich mir bei „vollem Bewusstsein“ (ohne "Betäubung"! (...der Sinnse)) in die Hose mache? Angesichts des Wahnsinns, der im Augenblick in dieser Welt so passiert...und dem, der da noch kommt?! (Link!!!)
 Und (LInk!!)
Oder (Link!!!
Und ....(Link) zu einem Bild von einer deutschen, jungen Frau, die von einem muslimischen Marokkaner ermordet, und was anschließend auf ihren Grabstein geschmiert wurde.