27. Oktober 2015

Warten auf „Repetiton“


Was bringt es mir, mich über „gewisse Schriftstellerinnen“ aufzuregen, die IHR Schäfchen im Trockenen haben. Entweder nie wirklich in Deutschland „angekommen“ waren, weil sie als Kind die Erfahrung der „Zurückweisung“ machen durften (aber WER, zum Geier, hat DAS NICHT?!!! Und es rechtfertigt keinerlei „Rache“! Denn die „heutigen Deutschen“ haben NICHTS damit zu tun!!!) oder längst abgewandert sind.....obwohl sie die Traditionen ihrer „Heimat“ preisen.
Allenfalls frag’ ich mich, wie können sich da Frauen dran orientieren, die eben DIESE Möglichkeit nicht haben?! (Sich kein Haus in einem anderen Land leisten können. Oder keine „Villa“ haben, in der sie Seminare abhalten können.) Ich vermute mal, es sind Frauen, die nur wenig Selbstwertgefühl besitzen. Orientierung brauchen. Oder noch auf dem Weg der Suchenden sind. Gegebenenfalls Wissensdurstige, die vielleicht gerade den Weg der Themen dieser „Schriftstellerinnen“ kreuzten.
Aber gibt es denn überhaupt noch wissensdurstige Frauen? Oder sind sie schon längst im Sumpf der Einheitsmedien in Tanzshows und amerikanischen Serien untergegangen? Oder in den Seiten der Tagesjournale verschwunden, bei Kochrezepten, Häkelkurs und bei der Frage, WIE richte ich mein Haus schöner ein???
Allenfalls sind es möglicherweise sich wähnende magische Feministinnen, die es ihren Vorbildern gleich tun wollen und sich somit an deren ganzen Leben orientieren?! (Haben DIE kein Eigenes???!)
Wer weiß.
Aber das hat man durchaus des Öfteren......diese guruhafte Verehrung von.......jemanden. Ob Mann oder Frau! Zugegeben, auch ICH war nicht immer frei davon.

Wieso lesen wir eigentlich deren Bücher? Ist die nächste Frage, die sich mir dazu stellt!
Vielleicht aus Gewohnheit. Als Erinnerung an „alte Zeiten“. An Zeiten wo Frau begann zu verstehen. Oder, wo sich in einer etwas ereignet hatte und nun wartet sie drauf, dass es wieder geschieht.

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Die Naturschauspiele sind hier nicht mehr so spektakulär.
Kein Nebel in den Täler, welchen ich von oben her sehen kann.
Ich ahne es nur noch und.......erinnere mich daran........