30. November 2015

Die „liebe Zeit“



Heute stehe ich mir wieder einmal selbst im Weg.
Einfach schrecklich....empfinde ich das Heute und mich,.....ungeduldig.....
....vor allem, mit mir selbst.
Eine blöde Eigenart! Ich mag sie nicht!

Habe in den letzten Tagen viel geschrieben und im Rea-Universum verbracht.
Nur im „Diesseits“ macht mir mein Sohn derzeit Sorgen. Er steigert sich so hinein in die „Ereignisse“. Ist unangebracht. Vorsicht wäre da besser.......als Nachweinen. Schließlich ist diese Realität zwar ebenso eine Illusion, eine Matrix, wo alles aus Schwingung besteht, aber noch lange kein Trickfilm, wo man mit Beilen und Schwertern mal los zieht als Einzelkämpfer. Da sollte Mann sich im klaren sein,....dass Mann KEINE Superkräfte hat!

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Diese Woche sind glücklicherweise keine Termine. Aber wieder mal die Hausordnung.
Na ja,...heute ist erst mal Montag. Und DER,....ist schon bald rum.

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Ach ja, ich habe festgestellt, dass ich mich schon so derart an meinen Lapi gewöhnt habe, dass es gar nicht mehr ohne ihn geht.
Es ist so viel, was ich täglich mit ihm erledige (und erlebe). 
Die „Technik“, auch wenn ich sie nicht unbedingt und in jedem Fall gut heißen mag, ist halt auch etwas, was mich verfolgt. Denn,.....sitze ich nicht und haue in die Tasten, klingelt für gewöhnlich das Telefon........
Von allen anderen "hilfreichen Maschienen" mal ganz abgesehen.

Jetzt ist auch der Jörg zu Hause. Braucht dringlist mal RUHE von der Arbeitswelt!

Herje, WANN soll ich da noch Zeit finden, um zu lesen oder endlich meine „russischen Methoden“ anzuwenden. Die ich noch immer vor mir her schiebe. Und eigentlich hatte ich mir auch mal vorgenommen, täglich 20 Minuten bewusst, mit Musik, zu entspannen.
Weit gefehlt......Es bleibt einfach keine Zeit.
Ha, ha. Ich weiß. Zeit gibt es nicht. Aber wir definieren sie halt und bewegen uns in ihr.

In jedem Fall, ist sie auch manchmal „nützlich“.
Frau hat ZEIT zum nachdenken, überdenken, auflösen, neu-spinnen von Fäden.......was ganz wichtig für eine im Leben ist.
Da lösen und verbinden sich ganz neu die Fäden. Und ich bin ganz froh,....dass es SO ist!

 

Eine Frage pro Tag – No10



Eine Frage pro Tag – No 10 – Wo liegen meine Stärken?

Wahrscheinlich im „Zuhören“.
Obwohl ich gerade in letzter Zeit oft sehr barsch „geworden“ bin, suchen mich immer wieder Menschen, die mit mir einfach NUR reden wollen. Oder besser.....“sich alles von der Seele reden wollen“. Und ICH,....höre zu. Merke hier und da mal etwa an. Bringe ein Beispiel oder werfe eigene Erfahrungen ein. Stimme zu, oder auch nicht. Bleibe aber, in JEDEM FALL EHRLICH dabei!
Und übrigens Frau Kopp (oder Kopp), tut mir leid, was damals geschehen ist und dass Du Dich dann so derart an die Karre gepisst gefühlt hast. Ich weiß, dass Du hier mitliest. Wir hätten uns „etwas später“ kennen lernen sollen. Da wäre DAS nicht passiert.
Mittlerweile gibt es mehrere Menschen, die mit mir „längere Zeit“, also über Stunden hin telefonieren. Was für mich damals noch lästig und anstrengend war.
NICHT, dass es heute weniger anstrengend wäre. Ich weiß nur besser damit umzugehen,....als noch vor einem Jahr. Und ich „lass“ die Leute halt ....reden. Sie brauchen DAS anscheinend. Das war für mich auch ein „Lern-Prozess“. Und ich habe mich lange dagegen gewehrt. Empfand mich als „Müllhalde“ für andere. Und es war gerade SO, als würde ich diese Menschen geradezu anziehen.
Aber JETZT weiß ich, dass DAS anscheinend genau SO sein muss.......
Schon eigenartig!
Ebenfalls habe ich „gelernt“, dass man Menschen SO sein lassen muss, wie sie eben sind. Es ist halt unmöglich, dass man mit allen IN allem übereinstimmt. Mag sein, dass es da einige, mehrer oder sogar viele Gemeinsamkeiten gibt. Aber ebenso auch ein, oder zwei Streitpunkt, DIE man dann besser „aussparen“ sollte in der gemeinsamen Kommunikation.

Eine wirkliche Stärke ist schon seit Langem „das Schreiben“. Das Spiel mit den Worten. Sich auszudrücken...und zwar SO, dass ich mich auf diplomatischem Wege verständlich machen kann.
Ist ohnehin eine überaus „wichtige Eigenschaft der Frauen“!
Das Schreiben braucht natürlich viiiieellll „Phantasie“. Die ich schon seit Kindertagen habe. Wohl auch ein Erbe meiner Großmutter väterlicherseits. Sie hatte auch ein Fabel für Geschichten. Und nicht NUR dafür. Wir ähneln uns in Vielem!

Obwohl ich Herausforderungen hasse, lieber meine Ruhe genieße, na ja, mittlerweile, früher war das auch mal „anders“, nehme, oder besser muss ich oft noch eben Diese annehmen.
Beispielsweise war das Malen eine Herausforderung für mich.
Na ja, es ist vielleicht keine wirkliche Stärke von mir. Ich weiß halt jetzt, dass ich auch DAS....kann...., wenn ich’s will.

Eigentlich, oder anfangs dachte ich, dass ich keine STÄRKEN hätte. Aber so ist das natürlich nicht. JEDER hat seine Stärken!

Eine Stärke, die ich auch nicht als Solche sehe ist vielleicht auch „der Draht zu anderen Dimensionen“, zu anderen „Welten, der schon einmal besser gewesen war als jetzt gerade. Ich glaube, nun besinne ich mich wieder darauf. Klar hatte ich ihn nie verloren. Aber da waren eben „andere Aufgaben“ für mich......
Alles zu seiner Zeit.
Worauf ich hier hinaus will, ist, dass auch hier Menschen immer wieder auf mich zu kommen, anfragen, ob ich ihnen die Karten legen könnte, oder ihnen sagen kann, was sie in anderen Leben einmal waren. Es gibt auch Menschen, die Kontakt zu Wesen und Verstorbenen aufnehmen wollen und vieles mehr.
Und,...obwohl ich NICHT damit hausieren gehe, fragen mich immer wieder Leute danach, ob ich ihnen in dieser Hinsicht nicht helfen könne.
Es gab sogar mal einen Mann, einen guten Bekannten, der wissen wollte, wann er stirbt.
Ja, ich habe einen guten Draht zur Tödin. Mag sein. Nur sagt man das den Leuten halt nicht.
Er wollte wissen, ob es sich lohnt, eine Versicherung abzuschließen und löcherte mich solange, bis ich dann schlussendlich sagte: „Lass es.“
Und so nach und nach bewahrheitet sich, wie in allen anderen Fällen die ich „vorhersagte“, dann auch bei ihm. Er hat nun ein krankes Herz......was DAMALS noch niemand wusste.

Mehr „Stärken“ fallen mir jetzt nicht (mehr) ein...........
Vielleicht wäre noch „Hartnäckigkeit“ zu erwähnen............., was „manche“, die hier ließt, sicher bestätigen kann......smile....

Das Ganze ist mir so was von UNGEWOHNT und klingt mir doch eher nach einer „Beweihräucherung“, dass ich jetzt mal besser damit aufhöre. Ich mach’ so was nicht gern!
Ich stell’ mich nicht gern in den Mittelpunkt. Hebe mich nicht gern hervor. Bin es gewohnt, bescheiden zu sein und zu bleiben!

Und hieß es nicht immer „Bescheidenheit ist eine Tugend“.
Aber genau DIESE Sprüche sind für mich jetzt so durchschaubar, konditionierend, damit Mann, und vor allem Frau in der patriarchalen Gesellschaft „funktioniert“!
Es wird trotz alledem Zeit sie zu überwinden.
Frau muss ja aber nicht gleich „protzig“ sein.
DAS, wiederum, ist eher eine Eigenschaft der Männer!


27. November 2015

Eine Frage pro Tag – No 9



Eine Frage pro Tag – No 9 – Worüber freue ich mich gerade?

Tja, ebenso eine schwierige Frage. So wirklich „Erfreuliches“ gibt es kaum.
Aber ich denke, diese Frage ist „persönlich“ gemeint. Also beantworte ich sie auch im persönlichen Rahmen.
Ich freue mich gerade darüber, dass ich ein (zumeist!) behaglich warmes Zimmer, warme Kleidung, fließendes Wasser, Strom und was halbwegs „Gesundes“ zum essen habe. Auch wenn es nur „normale Dinge“ sind, wie Kartoffeln, Möhren, Brot, ect.

Ich freue mich gerade darüber, dass hier im Haus und in meiner unmittelbar Umgebung (drinnen wie draußen) doch größtenteils RUHHE herrscht!!! Dass hinterm Haus ein Wäscheplatz und Bäume sind. Und sogar ein kleiner Bach.
Ich freue mich gerade darüber, dass meine Eltern noch leben und dass sie so la, la noch beieinander sind.
Ich freue mich gerade darüber, dass ich einen Sohn habe, der ähnliche hohe Ideale besitzt als ich selbst. Und vor allem, dass er innerhalb seiner Entwicklung von ganz allein darauf gestoßen ist. Dass er sich nicht hat blenden lassen. Er hat den „schwierigen Weg“ gewählt. Es ist ihm egal, was andere denken. Er macht „sein Ding“ und zieht es durch. (Irgendwo bewundernswert!) Da kommt er wohl ganz nach der Mama! Und es ist mir gleich, ob er eine Arbeit hat oder nicht. Ich messe Menschen nicht an materiellen Dingen und Äußerlichkeiten! Sondern danach, WAS sie im herzen haben! Zudem bin ich der Meinung, dass man dieses Sklavensystem nicht auch noch unterstützen muss! Gut so Junge! Mach weiter so!
Ich freue mich gerade darüber, dass ich ein paar Luxusartikel wie Kaffee, Tee, Schokolade und Apfelwein genießen darf.
Ich freue mich gerade darüber, dass ich das Licht einer Kerze auf meinem Tisch habe, schöne Seifen und ein paar Rächerstäbchen, sowie Harze, die wohltuend sind und gut riechen, wenn ich sie anzünde. Und auch, dass ich mich an angenehmen Dürfe und ein wenig Ästhetik in meiner unmittelbaren Umgebung erfreuen darf.
Ich freue mich gerade darüber, dass ich so viele schöne Bücher habe, in denen ich immer wieder lesen kann. Und ein paar CD’s mit schöner, ruhiger Musik, die ich hören kann.
Und ja, ich freu mich auch darüber, dass ich das Internet zur Verfügung habe. Welche unendliche Informationen in sich birgt, die ich jeder Zeit abrufen kann. (Wenn, es Strom gibt, ich einen Laptop oder Computer, sowie einen „gültigen“ Anschluss ans Netzt habe. Was ja „Voraussetzung“ dafür ist, dass ich es benutzen kann!)
Einem Handy verweigere ich mich nach wie vor!

Und ganz gerade JETZT eben freue ich mich darüber, dass es da draußen noch Menschen gibt,.......Menschen eben!!!! Die auch an Eine denken........ihr mit Mut machenden Worten zur Seite stehen.
Danke Dir Sati!!!!....dass es Dich gibt.


26. November 2015

Aliens? Oder was?



Heute war ein eigenartiger Tag.
Ich hatte/habe überhaupt kein Zeitgefühl.
WER manipuliert mich da? Stellt sich die Frage.
Am morgendlichen Frühstückstisch bemerkte ich einige blaue Flecken am Arm.
WO kommen DIE denn her?
Keine Ahnung.
Eigenartig.
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Vor einer Stunde am Laptop. Ein paar „Stolperer“ vom Herz.
Wie DAS denn JETZT?
Nehme ich nicht schon Medikamente?
Und übermäßig aufgeregt habe ich mich nicht.
Von der Dauermüdigkeit mal ganz zu schweigen.
Aber vielleicht liegt DIE ja auch NUR an der „Jahreszeit“!
Winterschlaf-zeit eben.
Wäre auch gut für andere Leute. Da würde nicht so viel „Schaden“ entstehen!
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Aber die „Angst“ ist gegenwärtig!
Kein Wunder bei all den Wahnsinnigen dieser Welt.
...und den radikalen Menschen verachtenden „Wenigen“, die am „Rade drehen“.
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Dieses merkwürdige Gefühl heute Morgen, muss ich irgendwie „weitere verfolgen“. DAS lässt mir keine Ruhe!
Es passieren überhaupt manchmal so eigenartige Dinge, die ich mir nicht erklären kann.
Eigentlich geh’ ich da zumeist mit einem „Kopfschütteln“ drüber weg. Merk’ es mir aber. Vor allem das „Gefühl“, dass ich dabei hatte und was ich sah.
Manchmal scheinen es „Zeitverschiebungen“ zu sein. Raus aus der „Linie“ und wieder rein. Vielleicht auf eine „andere Route der Zeit“. In einen anderen „Möglichkeits- String“.
Und ich hoffe, dass es Einer ist,.......wo sich doch noch alles überwiegend friedlich fügt......auf dieser Weltenbühne.
Von den Ursachen dieses Wahnsinns habe ich schon viel zu viel geschrieben.
Wer’s immer noch nicht begreift,.....hatte eben Pech!

......und NEIN, ich bin noch nicht ......ver – rückt! Im Gegeneil!


Eine Frage pro Tag – No 8



Eine Frage pro Tag – No 8 – Was würde ich tun, wenn ich nur noch eine Woche zu leben hätte?

Das ist eine Frage, die nur schwer zu beantworten ist.
Selbst wenn diese Situation da wäre, wüsste ich nicht, was ich darauf antworten sollte. Es gäbe sicherlich VIEL zu tun. Zu Regeln. Zu Ordnen. Was ich ganz persönlich jedoch als „Zeitverschwendung“ sehen würde, in diesem ganz besonderen Moment.
Noch einmal DIE Menschen zu sehen, die mir wichtig sind.
Von Telefonaten und Abschieden würde ich absehen.
Einfach ALLES tun, was mich glücklich macht!!!!!
Vorstellen könnte ich mir, dass ich ohne Reu mein tägliches Essen genießen würde. Wahrscheinlich all dass, was mir wirklich gut schmeckt. (Umsonst gab/gibt es schließlich nicht die „Henkersmahlzeit“.)
Ich würde guten Wein und Schnaps trinken. Alles was mir schmeckt. Und kiffen, dass ich immer, bis zur letzten Stunde „gut drauf“ bin.
Keine Traurigkeit. Vielleicht noch eine gewisse spirituelle Vorbereitung. Wenn möglich...“bewusst“.
Ich würde mich freuen in Ruhe und Frieden einschlafen zu dürfen.
Der „Wechsel“ sollte doch so ANGENEHM wie möglich gestaltet werden!!!!! Und nicht in irgendwelchen Krankenhäusern, wo man um jeden Preis am Leben erhalten wird. Was natürlich nur der Pharmaindustrie dient. Nicht dem Menschen selbst!
Nein, eine Reise würde ich nicht unternehmen. Wäre mir zu anstrengend und stressig. Lästig eben. Denn bin ich einmal gestorben und mein Lichtkörper hat den Festen verlassen, kann ich ohnehin....überall hin.
Ganz wichtig ist mir ein GUTER Übergang!!!
Ich würde mich mit Räucherwerk und Düften umgeben. Wenn möglich ein paar Gedichte lesen, die mir gefallen. Bücher waren immer meine Leidenschaft. Oder mir ein paar CD’s anhören. Mich auf die Schwingung einstellen. Ich weiß es nicht......was ich wirklich tun würde.....
In erster Linie aller Wahrscheinlichkeit nach Panik bekommen! Was nur natürlich ist. Weinen schreien, Kreischen,....mich wehren,....wo es nichts zu wehren gibt. Oder doch? Habe ich doch gelesen und gelernt, dass ich mit meinen Gedanken ALLES beeinflussen kann.
Nun, Wenn die Tödin an die Tür klopft, tja....was dann? Dann wird es wohl soweit sein.
Das Unvermeidliche (versuchen zu) akzeptieren. Und wie immer, DAS BESTE DARAUS ZU MACHEN! (Wenn möglich!)
Also, WAS würde ich tun, wenn ich nur noch eine Woche zu leben hätte?
Ich muss gestehen, ich weiß es nicht und ich will es mir auch nicht vorstellen. Denn,....es ist noch nicht so weit!
 

25. November 2015

Eine Frage pro Tag – No 7



Eine Frage pro Tag – No 7 –Wer war mein größter Lehrmeister?

Hier müsste es wohl heißen: „Wer war meine größte „Lehrmeisterin“?
Nun, die „Augen geöffnet“, für so Vieles und Mancherlei, hat mir, DAS muss ich ganz ehrlich gestehen, Luisa Francia.
Ich glaube es schon einige Male erwähnt zu haben, mein erstes Buch, was ich von ihr las, war „Das Gras wachsen hören“.
Sie eröffnete mir nicht nur ihre eigene Welt, IHRE ganz eigne Sicht der Dinge, sondern auch einen ganz speziellen Blick auf die Magie. Verbunden mit Frauenwissen und Frauenliteratur, die mir bisher noch völlig unbekannt und fremd gewesen war.
Die wirkliche „Frauenliteratur“ jedoch lernte ich erst kennen, nachdem ich mit der Schreiberin des Altatgsbloggs des Öfteren telefonierte. Sie hatte und hat ein unerschöpfliches Wissen, weil sie sich bereits seit über zwanzig Jahren mit Frauenliteratur beschäftigt. Aber nicht nur damit. Teilweise auch mit Zauberei. Steinen, Feen und Elfen. Kinderbücher zu schreiben liegt ihr, wie keiner anderen.
Nur gab es da im Laufe unseres Kennens zu viele Differenzen. Die wir, jede auf ihre Weise, bisher aber wieder und wieder überwunden haben. Allerdings hat unsere Freundschaft einige Beulen abbekommen, die wohl kaum wieder zu glätten sind. Zu viel ist passiert. Zu viel wurde gesagt. Beiderseits.
Diese Frau legte mir eine andere Schriftstellerin ans Herz, die ich ebenso mit Begeisterung las. Heute allerdings, ist diese Frau um Längen politische  verblendeter und fanatischer, als meine „erste Lehrmeisterin“. Daher wurden sie beide von mir aus meiner Linkliste entfernt.
Zu bemerke ist, dass beide ihren Teil zur Frauenbewegung beigetragen haben. Was ihnen anzurechnen ist.
Die Eine mit mehr Herz. Frau muss sie einfach mögen. Die andere eher als berechnende Egoistin. Kühl, im Inneren. Eigennützig und doppelzüngig. Als Mensch sicherlich NICHTS für unsereine.
Zu erwähnen wären noch einige First Nation Schriftstellerinnen, die mich beeindruckten und beeinflussten. Insbesondere Mary Summer Rain. Und eine toltekische Schamanin Taisha Abelar.
Männer als Lehrmeister, gab es selbstverständlich ebenso. Petrov, Grabovoi. Storl. Broers, Wanke.  John Fire Lame Deer.
Lehrmeister/innen face to face gab es  für mich nicht. Zumindest nicht Solche, die ich in guter Erinnerung und bewusst als Solche wahrgenommen hätte.
Natürlich lernt man von jedem Menschen, den man trifft....irgendetwas.
Aber zurück zur Frage.
Wer war meine größte Lehrmeisterin?
Die eindeutigste Antworte wäre hier: Luisa Francia.