5. Dezember 2015

Eine Frage pro Tag – No 13



Eine Frage pro Tag – No 13  - Welchen Namen möchte ich tragen?

Hmmmm? Grübel,...nachdenk,...überleg.
War mir nie wichtig gewesen.
Muss aber trotz alldem eine gewichtige Thematik sein, wenn diese Frage auf die „Nummer „13“ fällt!
„Roswitha“ konnte ich nie gut leiden. Das „quietscht“ so sehr. Und jeder spricht’s besch......eidener aus. „Monika“, mein zweiter Name, na ja,....schon eher. Aber auch kein wirklich sprachliches oder originelles Highlight. Ich hätte mir da schon eher etwas „Außergewöhnlicheres“ vorgestellt. Mit ein bisschen mehr Geist und Kreativität. Und nicht so ein Null acht fufzehn Name.
Aus magischer Sicht jedoch, was ich HEUTE weiß, ist der Name, den eine bekommt, schon wichtig.
Na ja. Einen „Künstlernamen“ habe ich mir ja schon....ausgesucht/zugelegt, so zu sagen. Der sogar auf meinem Ausweis steht. Aber,......DER ist nicht einfach SO entstanden. Er enthält die Namen meiner Großmütter und ebenso ihren Nachnamen. „Blanc“.
Im Zug meiner kürzlichen Namensänderung, hatte ich auf dem Amt auch nachgefragt, ob ich meinen derzeitigen Namen in Rea, Caroline, Katharina Blanc umändern kann.
Tja. Das geht wohl dann doch nicht. Dort gab man mir aber den Hinweis auf das seit Mai diesen Jahres neu in Kraft getretene Gesetzt mit dem „Künstlernamen“.
Also dann eben SO!
Gut, wie ich jetzt auf „Rea“ gekommen bin, weiß ich auch nicht mehr. Diese "Kurzform", wurde wohl von „Regina“ abgeleitet. Aber dieser Name hat wohl auch irgendwo seine Bedeutung für mich. (Frau...findet sich.)

Aber noch mal zum Thema zurück: Welchen Namen möchte ich tragen?
Vielleicht einen „gewichtigen“. Einen „schweren“. Mit „Katharina“ lag ich da ganz richtig!
Oder auch etwas „außergewöhnlich“. Valeska, Patrizia, Romy, Caja, Leona, Josiane, Sola, Alisha, ect........
Daher behielt ich wohl auch meinen spanischen Nachnamen so lange.
So, wurde ich wenigstens überall.....erkannt.
(Was aber auch eine „Verpflichtung“ mit sich bringt. Und zwar, sich SO zu verhalten, dass man in GUTER Erinnerung bleibt.)