17. Dezember 2015

So ganz „persönlich“ heute



So ganz persönliche, lineare Schrift- Gedanken!!!
Gestern Abend, gestern Nacht, war irgendetwas eigenartig.
Dieser Tage bin ich wieder dabei die Folgen von „Supernatural“ zu schauen. Da kann man schon psychedelisch werden, mit diesem ganzen Geisterkram. Und schaut man sich mal die Bild-Hintergründe an, findet man tatsächlich Zeichen. Wappen, Freimaurersymbole. Ist ja auch kein Wunder, bei den vielen hexagrammischen Leuten, die daran beteiligt sind. Des Weiteren hört man Beschwörungsformeln, die ich ganz ehrlich gesagt, gar nicht hören will und immer den Ton ausschalte. Mit salomonischen Siegeln, wird auch gearbeitet. Natürlich mit hebräischen Buchstaben. Was sonst? Die müssen ja Ahnung haben. (Wissen was sie tun!) Und wer weiß, was damit alles in die Welt gebracht wird???........überhaupt mit all den vielen Hollywood Filmen. Da wird Meinung gebildet, Geschichte gemacht. Der böse Russe und der Nazi-Deutsche sind immer gleich. Und diese Bilder gehen schon seit vielen Jahren um die Welt. Kein Wunder also, wenn man ihnen glaubt.
Zum Schluss, nach der sechsten, oder siebten Folge, sah ich alles als „Omen“ für mich selbst. Was ich meiner Müdigkeit zugeschrieben habe. Und dann immer wieder diese „einblendenden“ Gedanken. Wie Blitze leuchteten kurze Bilder auf. Ja. In der Tat eigenartig.

Im Bett machte ich mir dann Gedanken über die Schrift.
Ich dachte darüber nach, dass wir in einer linearen Welt leben. Und dass schon die alten Ägypter von links nach rechts ihre Zeichen setzten. Wieso liest man im Arabischen eigentlich......... umgekehrt? Entgegen der linearen Zeit. Gerade so, als würden sie die Zeit zurück drehen wollen. WAS ja wiederum auch den Tatschen entspricht.
Ja, ich weiß.....eigenartige Gedanken.

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Von meiner ganz persönlichen Tagesplanung
Mit der Tagesplanung wird das nichts. Ich vermag diesen Vorgaben nicht zu folgen. Bin derzeit auch wieder in einem Modus drinnen, wo ich spät zu Bett gehe, so gegen eins, manchmal sogar halb zwei, und dann früh’s ausschlafe bis neun. Was soll ich auch schon so früh im Dunkel durch die eh schon düstere Wohnung tappen?
Dachte ich doch heute gerade, wie sehr ich das Licht aus meiner alten Wohnung und die Aussicht vermisse. Die Sonnenaufgänge, wo es hier überhaupt keine Sonne mehr gibt.....im Moment. S´Die Sonne bleibt hinter dem Berg und ist sicher erst wieder im Januar, oder Februar zu sehen.
Auch die Decken hier, in der Wohnung, sind tiefer und nicht hell. In Neuhaus waren die Wände und die Decken allesamt weiß und wir hatten eine große Tür zum Balkon, wo viel Licht rein kam.
Mal ganz ehrlich,.....hier,...fühle ich mich wie in einem Erdloch.
Gut, wenn ich das Ganze positiv betrachte, bin ich jetzt der Erde wieder näher....und dem Wasser.
Aber zurück zum, Tagesplan.
Was ich wirklich regelmäßig, noch vor dem Frühstück mache, sind meine Übungen...am offenen Fenster. Aber nach dem Frühstück, bin ich dann schon wieder so träge und müde, als müsste ich gleich zurück ins Bett und schlafen. Mit großartigen Unternehmungen und Arbeiten wird es da nichts. Allerhöchstens für mich kochen, was ich ja jetzt muss, wenn ich mir frische Waren vom Versand liefern lasse.
Nach dem Frühstück jedenfalls, setze ich mich erst einmal an meinen Lapi und schreibe. Das MUSS alles raus aus meinem Kopf, was sich da angesammelt hat. Den Vorzug hat in diesem Fall selbstverständlich der Rea-Blog.  Denn abends und nachts habe ich die Story in meinem Hirn weiter gesponnen. Mir halt überlegt, wie’s jetzt weiter geht. Und DAS, muss dann aufgeschrieben werden. Also, verbringe ich am Vormittag mindestens zwei Stunden mit dem Schreiben.
Nach dem Essen soll man ja bekanntlich ruhen. Nichts tun. Aber da es schon so spät geworden ist, meist gegen zwei, fang’ ich halt mit leichten Arbeiten an. Wie beispielsweise Staub wischen, die Läufer aus dem Fenster schütteln und, wie heute, das Flurgeländer wischen. Wenn ich merke, dass mein Magen das Meiste vom Mittagessen verarbeitet hat, kommen die schweren Arbeiten dran. Wie Staub saugen, kehren, wischen. ABER NICHT ALLLES an einem Tag!!! DAS schaffe ich definitiv nicht!
Zum Abschluss dann wieder Küchenarbeit, obwohl ich kaum aufrecht am Tisch sitzen kann. Kartoffeln, Sellerie und Äpfel schälen. Einen Smoothie machen und dann noch die Avocadocreme. Dann reicht’s wirklich.
Wenn Zeit ist, noch ein bisschen schreiben und schon ist wieder das Abendessen dran.
Ach ja, da ist ja noch dem Jörg Seins.....aufzuräumen.