5. Januar 2016

Köln, Stuttgart, Hamburg und anderswo......



Köln, Stuttgart, anderswo und auch in Hamburg wurden Frauen wie Vieh gejagt ..................(Link!!!) Und DAS mitten in Deutschland.
(Link!!!); (Link!!!)
„Wie konnte das geschehen?“, fragen sich da einige.
WAS für eine bescheuerte Frage soll das bitteschön sein????????
Es war doch nur all zu deutlich, von Anfang an, voraus zu sehen, dass das kommen würde. Nur keiner wollte es glauben, wahr haben, in ihrer flauschig rosaroten Welt der Willkommenskultur.
Und die Frauenrechtlerinnen jodeln, trillern und schwenken weiterhin ihre Fähnchen.....WAS für eine Farce!!!!!! Was für eine Gefühllosigkeit gegenüber den Opfern. Und es wird täglich weitere geben! Wenn man dem Ganzen nicht zügig ein Ende bereitet! Wie? Ist mir im dem Fall Scheiß egal!
Hier gilt erneut: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“
Die Meisten Frauen schweigen......oder empören sich zwar. Können es aber dennoch immer nicht glauben, was da geschah,.....was da geschieht.
Und andere.....reden nur....................abstruses Zeug. Es wird nur theoretisiert.
Da wird immer noch hinter vorgehaltener Hand geredet. Frau hat ja so überdimensionale Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden, dass sie anscheinend sogar Vergewaltigung toleriert.
Da schreibt eine, und ich zitiere:Vor dem Rassismusvorwurf haben die jungen Feministinnen solche Angst, dass sie dies lieber nicht an die Aufschrei-Glocke hängen. Auf Twitter bekam ich heute allerdings mit, dass die Vorzeige-Aufschrei-Feministin Anne Wizorek es aber auch erst heute mitbekommen haben will...“
Eine Andere darauf, und ich zitiere: „Laut der letzt genannten werden diese Vorfälle jetzt instrumentalisiert von den neuen rechten, die "ordentlich antimuslimische Stimmung" machen.“  Ja richtig SO. Kann ich da nur sagen! Denn genau DARAN liegts....vordergründig! An der Religion.

1000 Männer, in Worten: „Tausend“!!! Frau stelle sich das vor!
Wie viel Organisation dahinter steckt. Und es war ja nicht ausschließlich an einem Ort. Sondern überall in den großen Städten.
DAS ist ein Vorgeschmack auf  das, was uns zukünftig Tag täglich erwartet,  wenn wir uns nicht endlich erfolgreich dagegen wehren.

Und da stellen sich manche noch hin und bedauern die „armen (so genannten) Flüchtlinge und was für einen Kulturschock sie doch erleiden und wie traumatisiert sie doch sind. Da greift Frau sich doch echt an den Kopf!!!!! 
Und da gibt es tatsächlich noch Leute, das das herunter spielen und verharmlosen!!!!!!! Und natürlich ist es ja so was von klar, dass das "rechte Gruppierungen" nutzen. Na und?! Sag' ich da! Irgendwer muss doch mal seine Stimme ganz laut erheben, wenn es sonst keiner tut!!!!

Hier noch ein paar Worte von der Autorin Dr. Kirsten Armbruster zum Thema Islam:
Patriarchaler Monotheismus und Friede sind ein Paradoxon
Der Islam gehört, wie das Christentum und das Judentum zu den drei monotheistischen Theologien, die den Mann zum Gott gemacht haben. Sie sind ein wesentlicher ideologischer Bestandteil der Zementierung von Männermacht. Und hier liegt das Problem. Im falschen Männerbild des Monotheismus. Die Durchsetzung des herrschenden Mannes als gesellschaftliches Oberhaupt, im privaten Bereich der Familie und parallel im öffentlichen politischen und theologischen Raum, ist historisch gekennzeichnet von einer nicht enden wollenden Blutspur der Gewalt, nicht von Frieden. Vor dem patriarchalen Monotheismus gab es sowohl im Nahen und im Fernen Osten, ebenso wie in Europa, überall Göttinnen, wichtige Göttinnen. Die Patriarchatskritikforschung hat dies längst freigelegt. Und selbst in der Apostelgeschichte können wir nachlesen, dass die Menschen nicht freiwillig die Verehrung ihrer Göttinnen aufgaben.

Der Islam ist die jüngste der monotheistischen Theologien und das Frauenbild des heutigen Islam entspricht dem Frauenbild der Christen aus dem Mittelalter und da brannten die Frauen auf den Scheiterhaufen der kirchlichen Inquisitoren. Tatsächlich prädestinieren die monotheistischen Schriften dazu, im Namen eines patriarchal geprägten Gottesbildes, Gewalt auszuüben. Deswegen wird es keinen Frieden geben, nicht im Israel der orthodoxen Juden, nicht im Islam und in Europa nur bedingt, weil die Idee des Laizismus, wie sie in Frankreich, wie in keinem anderen europäischen Land praktiziert wird und für die Charlie Hebdo stand, das Christentum halbwegs gezähmt hat. Tatsächlich sind patriarchaler Monotheismus und Friede ein Paradoxon.

......und noch ein Link auf ihre Seite:
"Weder der Islam, noch das Christentum oder das Judentum gehören in eine moderne Welt"