2. Januar 2016

Von Träumen und schrecklichen Veränderungen



Ich träume noch immer vom Umziehen und Einrichten. Allerdings ist die Wohnung, in meinen Träumen größer, heller und leerer als die, in der wir jetzt wohnen.
Es ging um ein Sofa und einen größeren Tisch für mich. Denn eine Couch besitze ich schon lange nicht mehr. Es gibt seit Jahren nur noch einen Sessel, welchen ich ausklappen kann. Und genau genommen brauchen wir auch keine Couch. Weil Jörg so wie so zumeist in seinem Zimmer,...oder auf Arbeit ist. Schläft oder halt SEINE Filme schaut. Deshalb auch zwei Fernseher. Er hat Kabel und ich Satellit über die Hausgemeinschaft. Denn ich schau’ mir ohnehin nur DVD’s an. 

In einem anderen Traum waren alle Menschen, die anwesend waren gezwungen, das Gleich zu tun. Sich gleich zu bewegen, das Gleiche zu sagen und gleich zu sein.
Vor allen Dingen,.....was mir so auf- und schwer fiel war, etwas zu tun, was ich nicht wollte und zu sehen, wie es anderen aufgezwungen wurde. Weil sie es auch nicht wollten.
Denn genauso läuft hier unser Leben ab. Schon seit geraumen Zeiten Und wer das aufdecken will, dem wird ein Maulkorb verpasst. Oder er/sie wird eingesperrt in ein Umerziehungslager (Link!!!). Längst sind die Gesetze dafür, von den hörigen Schergen im europäischen Parlament, beschlossen worden. Aber davon will ja niemand etwas wissen. Eben sowenig davon, dass es bereits in Deutschland eine Scharia-Polizei gibt (Link!!!) und (Link!!!). Nun, vielleicht wachen auch noch die letzen Dummköpfe auf, wenn man sie zusammen schlägt.

Und vielleicht noch ein paar "erhellende" Links:
(Link!!!)
(Link!!!)