6. März 2016

Sonntag, 6. März 2016



Am Morgen ist immer alles noch irgendwie.....schön. Du wachst mit dir selber auf und wechselst die Ebenen. Zumeist viel zu schnell, sodass......kaum mehr eine Erinnerung an den Traum.......zurück bleibt. Nur selten.
Oft spule ich gleich ab, was heute alles zu tun ist. Muss ich aufstehen? Oder kann ich noch eine Weile liegen bleiben?
Am Morgen sind die Schmerzen, die Krämpfe zumeist noch nicht so heftig. Also, wenn nichts weiter zu tun, ein wenig Bewegung am offenen Fenster. Ein paar Übungen.....täglich,....wenn es geht.
Spätestens um zehn das Frühstück.
Nur gut, dass ich gestern bereits die Haare wusch und einige andere Dinge erlegte. Super! Dann habe ich heute.....frei. Frei,....zu tun, was mir beliebt. Na ja,.....nach dem Frühstück ist dann gleich Rea-schreibens-Zeit.
Ach ja, ich muss ja noch die Bestellung für’s Essen aufgeben. Brot und Fisch aus dem Gefrierschrank nehmen.
Die Bestellung macht der Jörg. Ich den Rest. Denn der Jörg meint, dass seine Portionen zu klein sind.
„Na dann merk’ das doch gleich mal an:“, sag’ ich zu ihm und, man höre und staune, heute gab es die doppelte Portion Rippchen und 2 Klöße extra noch obendrein. Und DAS, ohne einen Pfennig mehr.
Wir bestellen jetzt nicht mehr in Neuhaus in der Großküche. Sondern in einer Gaststätte in Schmiedefeld. Das Essen schmeckt und bekommt dem Jörg viel besser.Und teurer ist es auch nicht.

Nach dem Schreiben noch Kochen. Fisch, Kartoffeln, Dillsoße und Möhren. Das war’s.
Am Nachmittag allerdings will’s der Jörg wirklich wissen. Kocht er doch ein Beil in Essigessenz und........die ganze Bude stinkt!!!!
Göttin noch mal, eine kleine Neubauwohnung ist doch keine Werkstatt. Aber manchmal vergisst er das schon. Wie die Männer halt nun mal so sind. Weiter sag’ ich jetzt nichts dazu. Und gleich im Anschluss riecht’s schon wieder so komisch. Kocht er jetzt einen alten Socken? Oder was?  Lass Männer bloß nicht in die Küche!!!! Es wird Tage dauern, bevor du dann wieder rein gehen kannst.
Auch für mich bleibt „diese Aktion“ nicht ganz ohne Arbeit. Erst mal alle Fenster auf. (Schade um die Heizungswärme.) Die Toilette noch mal durch gespült. Denn da ist der Rest des Essigwassers gelandet. Und auch gleich eine gute Gelegenheit die Handtücher zu tauschen und den Kasten auf dem Brett über den Herd mal auszumisten. Da waren die Nudeln drin.

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Gestern Abend,.....tja, Was war da eigentlich noch. Nichts weiter. Der Abend ist immer irgendwie schön. Da weiß ich, dass ich ausruhen kann. Mich einfach mal hinsetzen und meine Serien schauen. Auch mein Sohn hat sich jetzt die „Grimm“ – Staffeln geholt. Und die Vierte steht auch schon hier bereit. Habe ich mir erst diesen Monat geleistet.
Und da ich diesen Monat bei Bofrost für 35 Euronen bestellt habe und noch eine Nachzügler - Rechnung (Boswelia, 79,--) vom Januar überweisen musste, die ich vergessen hatte, bleiben mir diesen Monat nur 80 Euronen, um mein ganzes Essen für mich vom „gesunden Versand“ zu bestellen.Und dann das Restgeld....schnell runter geholt.
Aber macht nix. Ich komm’ schon klar. Ich habe ja noch Reserven vom letzten Mal.

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Am Nachmittag habe ich ein bissen gelesen. In Irene Fleisses Buch „Als alle Menschen Schwestern waren“. Und genau genommen stelle ich zunehmend immer wieder fest, und hier schließe ich mich einer guten Freundin an, die mir das schon lange sagte, dass alles andere tatsächlich Zeitverschwendung ist.
Na ja. Nicht alles. Klar beschäftige ich mich weiterhin mit der Quantenphysik, und zunehmend wieder mit magischen Sachen. Warum auch nicht. Die Politik bleibt, denke ich, weitestgehend außen vor. Sofern sie mir nicht unmittelbar auf die Füße tritt.....wie schon einmal! Um Ruhe zu finden, sind wir schließlich umgezogen! Früher hat mich Politik auch nicht interessiert – zumal ich jetzt weiß, wo die Ursachen ihres derzeitigen Chaoses liegen - und sie ist ohne mich klar gekommen. Zudem ist sie auch nicht von mir beeinflussbar. Oder nur sehr wenig, und DAS, nehme ich selbstverständlich noch immer wahr.....so gut es mir eben gelingt. Was allerdings.......nicht immer Freunde (in verschiedenen Richtungen) schafft.
Ist mir aber auch egal!