3. März 2016

Tomaten im Hirn? Oder was?



Ich musste gestern so lachen und genau genommen war ich enttäuscht....von einem Buch, welches ich mir schon lange gewünscht und was mir Jörg zu Weihnachten geschenkt hatte.
Ich war ernüchtert von einem Schriftsteller und von einem doch eigentlich brillanten Wissenschaftler, weil.......er dreißig, Jahre, man höre und staune (!!!) 30 Jahre (!!!) gebraucht hatte, um K-EINE Antwort auf seine Frage zu finden, WARUM es Gewalt gibt.
Na herje, hat der Mann Tomaten im Hirn, oder was???
Für vielen von uns Frauen (natürlich nicht allen) liegt es bereits heute schon längst auf der Hand und ist so was von KLAR sichtbar WO Gewalt herkommt. Aber ein Mann braucht „30“ Jahre, um immer noch keine Lösung zu finden.
Unglaublich! ....für mich!!!

Das ist so ähnlich wie mit diesem Zen-Meister, der ein halbes Leben meditieren musste, um einen Zustand zu erreichen, was eine Frau so nebenher, während sie die Wäsche bügelt, oder das Geschirr aufwäscht, erfährt.
Befremdlich! Absurd!

Kein Wunder, dass sich Männer kasteien müssen und ein Leben meditieren, um Erleuchtung zu erlangen, weil.....sie einfach „die Anbindung“ nicht haben, welche Frauen von Haus aus zu Eigen ist. Vielen Frauen fällt es leicht, in andere „Zustände“ zu fallen, sich in andere Ebenen zu begeben, sich mit Geistern, Göttinnen und anderen Wesen zu unterhalten, sich an-zu-binden und sich einzufühlen.
Und dann kommen Männer noch daher und geben Frauen Kurse. Wollen sie ganz und gar belehren.
Kopf schüttel!!! Absolut lächerlich und widersinnig!
Wer hier als Frau Geld ausgibt,.....ist selber schuld!
Aber okay.  Ein paar wenige Männer haben sie doch.......diese „Anbindung“. Es gibt sie tatsächlich. Die Hellsichtigen.
- Grigori Grabovoi
- Arkadij Petrow
Und sie tun etwas,.....nicht nur für sich selbst.
Aber auch sie.......sind nach wie vor im patriarchalen Denken gefangen.
Bei aller Schläue und Hellsichtigkeit, ist ihnen die matrifokale Gesellschaftsform noch nicht unter gekommen. Eigenartig!!!
Denn DAS wäre/ist die LÖSUNG aller derzeitigen Probleme.
Sogar dem Clemens Kuby ist es auf seinen Reisen aufgefallen, dass es Menschen gibt, die so absolut glücklich leben. Aber auch ER (als Mann) hat nicht erkannt, dass es sich dabei um einen Matri-Clan handelte.
Mann weiß nichts oder nicht viel darüber und zieht diese Möglichkeit nie in Betracht. Schließlich sind die Herren Wissenschaftler noch lange nicht bereit ihr Refugium aufzugeben und die Matriarchatsforschung anzuerkennen.

Um ganz ehrlich zu sein, legte ich das Buch vorläufig (nach 30 Seiten) auf Eis. Stellte es ins Regal und nahm mir doch besser ein anderes heraus. „Als alle Menschen Schwestern warenvon Irene Fleiss