29. April 2016

Liebe Spinne.......



Ich träumte von all den Sachen, die ich nicht und nicht mehr habe.
Jugend, Gesundheit, ein Haus, eine schöne Aussicht in das Tal und in die Natur, den Wald. Schöne, bunte Kleidung, die mir gefällt und eine Figur die dazu passt. Von Menschen, die mich seelisch tragen. Von Geborgenheit......usw.....

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Faul war ich heute. Tat aber eigentlich trotzdem nicht DAS, was ich hätte tun wollen. Wie beispielsweise Haare waschen und lesen. Ein Buch hatte ich mir schon hingelegt.
Und ich stelle fest, sobald ich bei fb bin,....geht die Zeit weg, wie warme Semmeln. Es scheint mir eine Art Droge zu sein.........der ich, zugegebenermaßen, nur schwerlich widerstehen kann.
Eigentlich ist es immer so, dass ich REA schreiben will (und es auch tue),  Aber dann......kommt es meist doch ein wenig anders. Oder ich verzettle mich. Verfange mich im „Netzt“.
Liebe Spinne, meine spirituelle Begleiterin, hilf mir dabei, den Weg da raus zu finden. Oder zeig' mir zumindest, wo ich bleiben, wohin ich gehen kann und wohin NICHT.

Na ja, zumindest gibt es eine kleine Freude. Neue Bettwäsche ist bestellt. 
Jörg schaut im Fernsehen immer die Verkaufskanäle und fand.....für wenig Geld,....doch reichlich was zum Bett beziehen.

Gesundheitlich.......geht so, bis auf die üblichen Verdächtigen (Krämpfe im Rippen- nd Brustbereich und auf dem Rücken. Füße die brennen, Müdigkeitssyndrom, Schwindel nur noch gelegentlich im Moment, Wärme die mich schwächt.....ect....). 
Und........bei manchen Übungen sollte ich halt nicht übertreiben! DAS tut nicht gut. 


27. April 2016

Jeder Tag ist ein anderer



So! Für heute sind alle meine Auflagen erfüllt.
Meine Rea geschrieben. Was am meisten Freude bereitet.
Mir ein veganes Essen gekocht. Und es hat wunderbar geschmeckt. Karotten, Kartoffeln, Blumenkohl, Zwiebeln und  Knoblauch in einer Pfanne, in Kokosöl angebraten. Mit Himmalayasalz, einem veganen Kräuterwürzer, allen möglichen anderen Kräutern, Paprika und Curcuma gewürzt. Mit Hafermilch aufgegossen und darin kochen lassen. Hmmmm.....lecker!
Ich konnte gar nicht aufhören zu essen.
Meine Tablettenbox für die kommende Woche aufgefüllt.
Clo geputzt.
Fertig für heute!

Schwindlig ist mir heute irgendwie. Habe schon 2 Vertigoheel dagegen genommen. Geht jetzt halbwegs..........

Jörg hat Nachtschicht. Ist immer blöd mit den wechselnden Schichten. Der Bio-Rhythmus kommt völlig durcheinander und schlafen kann er auch nur noch stundenweise. Gegessen wird, wenn Zeit dazu ist.
Alles nicht wirklich gesund!

Gestern Abend habe ich einen Film, oder besser, zwei Teile, mit der wunderbaren Helen Mirren, über die englische Königin Elisabeth die Erste geschaut. Die Rolle passt zu ihr. Dann noch einen kurzen Abstecher bei Criminal Minds gemacht bis.....die erste Werbung kam. Werbung,....schau’ ich prinzipiell nicht!

Allerdings habe ich heute Morgen keinen Frühsport gemacht. Ich hatte  einfach........zu lange  (9.00 Uhr) geschlafen........
Was der Körper braucht, das braucht er eben. Und hier eilt ja nichts!

Geträumt hatte ich ein wenig von dem Film, den ich am Abend sah. An mehr kann ich mich nicht erinnern. Irgendwie vermischt sich das immer (so im Vergleich) mit dem, was man selbst erlebt (hat). 

An politische Dinge,....mag ich nicht denken. Da reg' ich mich nur auf! 
Das versaut mir den Tag! Im wahrsten Sinne des Wortes. Aus diesem Grund halte ich mich auch von fb (weitestgehend) fern.


26. April 2016

Heute



An solchen „freien Nachmittagen“, wo man keinerlei andere Verpflichtungen hat, will man möglichst alles auf einmal tun, was man gerne mag.
Natürlich entscheid ich mich für „etwas Nützliches“.
Ich arbeite an der Optimierung meiner Medikamenten-und Nahrungsergänzungsliste.
Kaffee trinke ich heute keinen. Mein Magen rebelliert.......ein wenig.
Nebenher warte ich noch auf einen Anruf von meiner Heilpraktikerin. Es wird Zeit, wieder mal einen Termin auszumachen.


Sonne und Schnee



Es schneit wieder. Gerade so, als käme die Zeit der stillen Einkehr noch einmal (kurz) zurück. Zumindest erinnert es mich daran. Ist ja auch noch nicht lange her. Und eigentlich macht mir der Winter gar nichts mehr aus. Jetzt habe ich mich offenbar an ihn gewöhnt.
Zwischendurch ein paar Sonnenstrahlen. Ahhh.....Wie schön! Und noch gleich ein Foto gemacht. Aber  leider nicht hier zu sehen. Alles noch immer mit „Link“. (Da Jörg ja nun seit einem Jahr keine Zeit erübrigen kann, mal danach zu sehen.)
Aber egal. Wichtiger sind selbstverständlich andere Dinge als „das gute Aussehen“.....von meinem Blog. Was auch ohne Fotos doch ganz gut funktioniert. Frau muss sich nur zu helfen wissen. Und die Leser sich ein paar Sekunden Zeit nehmen, um auf den Link für die Bilder zu drücken. Mehr nicht.

Gestern habe ich weißen Dammar geräuchert.......und danach die Fesnter aufgesperrt. Brrr.....kalt! Aber egal. Das war es wert. Am Abend wieder die Kerze. Nur gut, dass Jörg mir hier die Lichtbänder angebracht hat. Und ich kann sogar noch die verschiedenen Farben wählen. Wie es mir gerade zumute ist und am besten tut. 

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Ich träume derzeit so intensiv von Menschen, die ich kannte und fast realen Dingen. Von Lebenssträngen, die hätten passiert sein können, hätte ich mich anders entschieden, oder wäre ich nicht krank geworden.
Und ja,.....der Mond ist noch im Schützen.
Heute soll es mir doch tatsächlich gelingen, meine innovativen Einfälle gut vermitteln und langwierige Diskussionen in meinem Sinn zu Ende führen zu können.
Na dann!
Bei trockenem Wettere soll es gut sein die Schränke, Betten, Kleidung und Räume zu lüften.
Vor dem schlafen Gehen soll Entspannungsgymnastik mit einer anschließenden Fußreflexzonenmassage gute Dienste tun. Und,.....man soll es sich gut gehen lassen! Kein Problem! Jörg hat Spätschicht und ich somit den ganzen Nachmittag bis 22.00 Uhr frei. Allerdings ist mein Habitat begrenzt und ebenso meine Möglichkeiten.....krankheitsbedingt. Aber egal.....es genügt mir und ich habe keine Langeweile. Wie auch, bei den vielen Büchern, die ich hier habe? Den CD', DVD's, dem Telefon und nicht zuletzt dem Internet.


25. April 2016

Vom Mond, dem vergessenen Wissen der Frauen und aktuelle Fotos



Meine Vorstellung einer zukünftigen Gesellschaft, für die es zu arbeiten, zu streiten und zu kämpfen (zu lieben, zu tanzen, zu lachen und zu feiern) sich lohnt, ist egalitär, mit einem leichten Übergewicht weiblicher Werte.
Um sich eine solche Gesellschaft überhaupt vorstellen zu können, ist es notwendig   für Frauen, wie für Männer (denn auch sie in dieser Gesellschaft betroffen)   zu wissen, dass die gegenwärtige nicht naturgegeben oder Gott gewollt ist und NICHT vom Beginn der Menschheitsentwicklung an existierte.
Das Wissen um unsere machtvolle Vergangenheit ermöglicht es uns erst, an die Zukunft zu glauben.
So, wie der Emporkömmling Zeus die alte und weise Göttin Metis verschlang und sich auf diese Weise nicht nur ihr Wissen und ihre Weisheit aneignete, sondern auch ihre Existenz und ihre Macht vergessen machte (und vergessen machen musste, um sich an ihre Stelle setzen zu können), so eigneten sich die patriarchalen Männer das Wissen und die Erfindungen der matriarchalen Frauen an und gaben sie als ihre eigenen aus, womit sie gleichzeitig die Erinnerung an diese Frauen und ihrer erfolgreichen Gesellschaften eliminierten.“
Irene Fleiss „Als alle Menschen Schwestern waren.“

Die unterdrückte Vergangenheit entdecken, ist ein wichtiger Schritt für alle Frauen.
Und auch für die Männer. Denn auch ihnen schaden die gegenwärtigen, krankmachenden und einengenden Strukturen unserer derzeitigen Gesellschaftsordnung.
Das die männlichen Werte NICHT die Substanz haben, eine menschliche Gesellschaft aufzubauen und zu erhalten, wurde und wird zur Genüge bewiesen.“
Irene Fleiss „Als alle Menschen Schwestern waren.“

Kürzlich sprach ich genau über diese Dinge mit meiner Physiotherapeutin.
Und nur einmal angemerkt, stellvertretend für so viele Frauen die ich traf, es interessiert sie nicht................und frau könnte meinen, dass sie doch durchaus KEINE Dumme ist. Aber auch IHR geht diese Thematik, dieses Ansichtssache, diese Sekte, diese Absonderlichkeit, die irgendwo noch existiert und von Anthropologen gelegentlich untersucht wird, am Arsch vorbei.
So viel zu Frauen und unserer vergessenen Vergangenheit, über die anscheinend auch keine Frau etwas wissen will.
Genau DIESE Einstellung treffe ich, zu meinem tiefsten Bedauern, immer und immer wieder an.

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Die Mondin steht im Schützen

Das sind gute Tage, um eine Diät zu beginnen.
Die Schütze-Mondin hat die Eigenschaft alles „auszuweiten“. Nicht nur im seelischen, sondern auch im körperlichen Bereich. Diese Kraft lässt sich beispielsweise im spirituellen Bereich durchaus positiv nutzen. Sie hat die Kraft unsere Seel zu öffnen und uns uraltes, längst vergessenes Wissen zurückzuholen und zu offenbaren. Meditationen oder Minuten der Stille, können geistige Klarheit schaffen.

Der Drang nach neuen Taten, welchen wir nachgeben sollten, erreicht seinen Höhepunkt.

Fett Kost wäre jetzt besser zu meiden. Auch Alkohol. Denn die Schütze-Mondin beeinflusst die Leber, die Nieren und den gesamten unteren Rückenbereich. Sowie die Beine. Übermäßige Anstrengung sollte man meiden. Für Menschen mit Venenbeschwerden sind heute zur Linderung kalte Güsse, Tees- und Salben aus Rosskastanienextrakt angebracht. Falls möglich, kann man barfuß laufen.
Garten- und Pflanzarbeiten stehen unter einem guten Mond und sorgen für Ausgleich.
Meide auch nach Möglichkeit Arzt- und Friseurbesuche ...und grelle Farben. Umgebe dich stattdessen mit hellen und pastellenen Farbtönen. Geld und orange.

Das Symbol der Schütze – Mondin ist das RUNDE. Gleich einer Perle.  Die Perle als Symbol des Heilseins ist ihr zugeordnet. Meditationen an Schütze Tagen mit einem solchen Symbol, erweitern die spirituellen Kräfte und können deine Seele für wunderbare Fähigkeiten öffnen.

Weißer Dammar als Räucherung, wird stimmungsaufhellend und löst Blockaden, die durch Traurigkeit entstanden sind.
Raumbeduftung mit Rosen- oder auch Geranienaroma sind an Schütze Tagen Kraft gebend.

Eine Blutreinigungskur mit Tee aus den Blättern von Löwenzahn und Brennnessel ist angeraten innerhalb der Kräfte dieser Mondphase.

......ohnehin wende ich mich derzeit wieder vermehrt meinen Tarot-Karten zu........

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Niemand von uns ist „frei“. Wir sind alle in der Hand der Goldmanns und Juweliere. Gleich wo auf dieser Welt. Wir spüren alle die Auswirkungen ihres Tuns. Und,......ich finde am härtesten trifft es DIE, welche bereit sind, für irgendeine Sache, die Mann ihnen eingeredet hat, wie zum Beispiel Religion, „Vater“-land, irgendwelche Eide und Schwüre (wem auch immer gegenüber dies vorgegeben wird, aber so wie so nicht stimmt), auf andere los zu gehen und bereitwillig ihr eigenes Leben dabei zu geben.
Männer wissen halt nicht, wie „Leben geben“ geht. Wie viel Schmerz damit verbunden ist. Was es bedeutet, Mutter zu sein. Daher wissen sie Leben auch nicht zu schätzen. Mann hat es ihnen/uns, in dieser patriarchalen Gesellschaftsform, nicht beigebracht.
Aber Frauen erfahren es spätestens bei der Geburt.

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Was uns Menschen im Kern ausmacht, sind Geist und Bewusstsein, Wille und Gefühl. Das unterscheidet uns von vielen anderen Lebewesen. Das unterscheidet uns auch von den Algorithmen eines Computers. Wir sind weder Sklaven unserer Instinkte, noch reine Verstandeswesen.
Sobald wir DAS erkennen, lösen wir uns von den Fesseln rein materieller Betrachtungsweisen und nähern uns unserer wahren Bestimmung: auf die stufe der bewussten, höheren Wahrnehmung zu gelangen.“
Ulrich Warnke „Quantenphilosophie und Interwelt“

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Hier ein Link!!! Zu Bildern





21. April 2016

Allerlei



Mütterliche Liebe, ist die Grundlage, auf der sich universeller Humanismus entwickelt
(Erich Fromm)

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Ich schere mich nicht um die Sommerzeit.
Esse um zwei, oder drei erst Mittag.
Bin so wie so zumeist spät dran.
Halb sechs dann Kaffe trinken.
Kein Wunder, dass ich abends nicht schlafen kann und bis nach Mitternacht Serie schau’.
Aber das muss sich ändern. Und auch,....was den „Zucker“ betrifft.
Immer wieder höre und lese ich, dass der Körper basisch sein soll. (Link!!!) und so keine (?) Krankheiten entstehen.
Aber frau hört ja immer mal so.....“Einiges“. 

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Manchmal, finde ich, schadete die Wahrheit mehr als sie nützt. Besonders im Kleine, so zwischenmenschlichem Bereich. Da sind „Not“-Lügen gelegentlich angebracht und gar nicht SO schlecht.
Aber jeder Mensch hat so wie so SEINE eigene Wahrheit. Also gibt es eigentlich so was wie die absolute Wahrheit nicht. (Das wissen wir ja.)
Und frau könnte auch sagen, gibt es so viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt.

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 Heute ignoriert der überwiegende Teil der Naturwissenschaftler die Existenz einer transzendenten Ebene.“
Ulrich Warnke
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Die – zur Zeit voll anlaufende -  >>Anpassung von Frauen an sozial etablierte Männermacht<<  ist  >> ein bedenkliches Hinderniss für die kulturelle Evolution der Menschheit <<.
(Weiler 1993) aus dem Buch: „Als alle Menschen Schwestern waren“ von Irene Fleiß

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„Die meisten Frauen innerhalb einer sexistischen Gesellschaft sind kolonialisiert.......das bedeutet für die Mehrzahl der Frauen in unserem Land etwa noch immer eine Einschrumpfung ihrer Interessen, eine Art von Zwangsfamilialismus. Familie ist das ein und alles und wird zwangsweise eingeübt, gefördert, kulturell und religiös abgestützt........es gibt eine künstliche Verdummung, die zum Kolonialismus gehört, eine Internalisierung des Unterdrückers, eine Aufgabe der Möglichkeit einer Selbstbestimmung“
(Dorothee Sölle, in : Pusch 1983)
aus dem Buch: „Als alle Menschen Schwestern waren“ von Irene Fleiß

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Sich „aufgewacht“ zu wähnen, entspringt DAS nicht auch nur dem patriarchalen Glauben etwas „Besonderes“ zu sein?


20. April 2016

40 Tage und 40 Nächte



40 Tage soll die Sinnflut gedauert haben.
40 Tage blieb Jesus angeblich in der Wüste
40 Tage lang wurde Jesus vom „Satan“ in Versuchung geführt.
40 Tage weil Moses auf dem Berg Sinai
40 Tage und 40 Nächte geht der Prophet Elija nach schwerer Depression zum Berg Horeb.
40 Tage wird sich auf die Osterzeit vorbereitet.
40 Tage ist die Fastenzeit.

Zeiten der Vorbereitung und der inneren Umkehr werden in der Bibel 40 Tage beigemessen. 
Die Zahl 40 steht für die eine Zeit, in der sich das Leben durch die Begegnung mit Gott verändern soll. Lt. Bibel......jedenfalls.

Im Koran sieht's ähnlich aus.
Mit 40 jahren bekam Mohammes seine Vision. Und naher gehe ich jetzt darauf nicht ein. 



Aber HIER wird's interessant.
Im Land der Mosuo sitzt die die junge Mutter, die ein Kind geboren hat, 40 Tage am Herdfeuer des Clans und tut NICHTS anderes, als sich von der Geburt zu erholen!
Warum gibt es das eigentlich nicht bei uns????
In den 40 Tagen wird die Mutter-Kind-Bindung gefestigt und das Urvertrauen des Kindes entwickelt sich. 

Am Feuer steht ein Topf mit Essen. Sadama erklärt, dass er für die Mutter
bestimmt ist. Aus diesem Topf kann sie sich jederzeit bedienen, wenn sie
Hunger hat. Die Nachbarn haben Hühnerfleisch und anderes weiches
Fleisch gebracht. Der Topf steht ständig am Feuer, so dass sie immer
davon nehmen kann, wenn ihr danach ist. Zu dem weichen Fleisch gibt es
Reis mit wenig Salz und kaum Gemüse. Die Mosuo sagen, bei zu viel
Gemüse bildet sich nicht genug Milch für das Baby. Wir fragen uns,
warum das Essen für die Mutter weich sein soll. Die Mosuo sagen, das sei
besser für die Zähne einer Frau, die gerade geboren hat. Nach unserer
Reise erkundigt sich Dagmar bei ihrem Zahnarzt, ob er etwas darüber
wisse. Dieser erklärt, dass die Zähne einer Frau, nachdem sie geboren hat,
eine ganze Zeit lang locker sein können.
Zwischenzeitlich habe ich gehört, dass sich bei Eisenmangel das Gewebe
lockert. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Bei den meisten Frauen
wird in der Schwangerschaft ein Eisenmangel festgestellt. Dieser wird leider
in unseren Breiten mit Medikamenten korrigiert. Meine Vermutung
ist, dass es sich dabei um einen ganz natürlichen Vorgang handelt. Bei
gelockertem Gewebe kann eine Geburt leichter von statten gehen. Die
Mosuo scheinen diese Erfahrung zu haben und führen einer Frau, die
frisch entbunden hat, Eisen zu, um ihr Gewebe und damit auch die Zähne
wieder zu festigen. Es scheint, dass dieser Vorgang ungefähr 40 Tage benötigt.
Zufällig finde ich in der „Apotheken-Umschau“ einen Artikel,
der beschreibt, dass sich in einem Zeitraum von 40 Tagen so gut wie
alle Zellen des Körpers, mit Ausnahme von Leber-, Herz- und Gehirnzellen
einmal erneuern. Auch dies passt zu dem oben gehörten.
Während unseres Besuches kommen wir aus dem Staunen nicht heraus, wie
entspannt die Atmosphäre im Clanhaus wirkt. Wir können es kaum fassen, in
welcher Ruhe die junge Mutter am Feuer im Kreise ihrer Lieben sitzt und sich ganz
dem Neugeborenen widmen kann.
Wie anders sind die Zustände bei uns zu Hause. In unseren patriarchalen
Zwei-Personen-Haushalten hat eine Mutter kaum Unterstützung. Der
Ehemann geht jeden Tag zur Arbeit, um das Geld für die Kleinfamilie zu
verdienen. Die Frau bleibt mit dem Kind zu Hause und ist meist heillos
überfordert mit der neuen Erdenbürger*in. Im besten Fall hilft ihr die
eigene Mutter oder die Schwiegermutter. Aber auch hier sind Konflikte
vorprogrammiert, da sich die Mutter oder Schwiegermutter plötzlich in
einem Haushalt wiederfindet, der nicht der eigene ist. Darüber hinaus hat
die jungen Mutter auch noch dankbar zu sein über die angebotene Hilfe.
nötigt.
Von Daniela Parr aus dem 1. Mutterlandbrief

........ist mir nur so....mal aufgefallen....mit den "40 Tagen" und so.




Nachtrag:

Die Zahl < 40 > bedeutet Prüfung oder Erprobung. Dies ist allgemein
im Judentum und im Christentum bekannt. Die Erkenntnis beruht auf der Tatsache, dass das Volk Israel nach seiner Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten < 40 >Jahre in der Wüste umherzog.
Zweimal wird die Zahl <  40 > im Zusammenhang mit Christus erwähnt. Er wurde < 40 > Tage vom Teufel versucht ({Matthäus 4.2}, {Markus 1.13} und {Lukas 4.1}) und wurde <  40 > Tage nach seiner Auferstehung von den Aposteln gesehen  {Apostelgeschichte 1.3}.In der dreidimensionalen Zahlendarstellung (40, 16, 2) entspricht die Zahl < 40 >dem Produkt 4 * 4, der Vollendung der Zahl der Erde.
Die Prüfung erfolgt immer im Hinblick auf die Erde. Die erste Prüfung galt Adam. Sein Prüfstein war der „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“. Im Hebräischen sind es <4>Wörter. Sie beginnen im <16>. Wort des <40>. Verses der Bibel. (Siehe auch die dreidimensionale Zahlendarstellung: (40,16,1).)
Auch Noah wurde geprüft, ob er die <40>Tage des Regens ertragen konnte und die <40>Tage bis zum Öffnen des Fensters der Arche abwarten konnte.
Die Primzahldarstellung von <40>ist 2 * 2 * 2 * 5 mit 4 Primzahlfaktoren.
Es gibt <4>Faktorpaare(1 * 40, 2 * 20, 4 * 10, 5 * 8).
Die Kapitelzahl vom Buch{2. Mose}, dem Buch der Wüstenwanderung, ist  bezeichnenderweise auch <40>. F.
Weinreb[WEIN] und W. J. Pasedag [PASE] haben darauf hingewiesen, dass das hebräische Wort für Fett (oder Milch) mit dem Zahlencode 8_30_2den Totalwert <40>hat. Gott prüft, ob wir für ihn das Vorzügliche (das Fett) bereit haben.“
Link dazu – siehe hier: (Link!!!)


Von Bekannten/Freundinnen und Eigeninitiationen



Die Eine legt mir nahe, mich „gewählter“ auszudrücken. Es scheint wohl ähnlich wie mit den Menschen, die mit PEGIDA gelaufen sind, zu sein. (Ist nur ein Beispiel! Zum besseren Verständnis. Wir sprachen darüber. Erinnere Dich.) Reden sie SO, wie es ihr Umfeld es ihnen lehrte, nimmt man sie nicht ernst. Und vielleicht wird deshalb ja auch das Volk „klein, dumm und unwissend“ gehalten. Damit es lächerlich erscheint, begehrt es denn tatsächlich einmal auf. Denn dann, vermag es sich nicht „auszudrücken“, wie es sich gehört (?). Oder,....um gehört und ernst genommen zu werden.

Der „Osten“ war nun einmal der „Arbeiter-und Bauernstaat“.
Ausnahmen waren die Lehrer/innen, Die Wenigen, welche studieren durften und ggf. noch die Leute aus dem Umfeld der (geduldeten) Kirche.
SIE hatten ZUGANG zu Büchern und Wissen. Uns anderen wurde gelehrt, was sie wissen SOLLTEN. Nicht mehr. Unter anderen in Staatsbürgerkunde. Was offenbar das Wichtigste war. Hauptsache in diesem Fach hattest du eine Eins!

Ich  wurde, von meiner Bekannten, als positives Beispiel angeführt. Ich hätte doch, seit damals, dazu gelernt.
JA Klar! Aus eigener Initiative. Aber auch hier musste ich erkennen, dass ich da wohl eher die Ausnahme bin. Was ich gern auf meine Großmutter und deren Familie zurückführe. Die schon immer Künstler/innen, Dichte/innen rund Denker/innen waren. So erblühte in mir wohl von ganz allein der Wunsch auf......Wissen. Und vor allem, was ich für immens wichtig erachte, die Fähigkeit, sich in Dinge einzufühlen. Einzutauchen in das Gelesene, bis man es am eigenen Körper, von innen heraus spürt. DAS hat mich niemand gelehrt!
Aber:
DAS ist lesen! DAS ist lernen! DAS ist wissen!!!!! Mit Herz und Seele dabei zu sein.

Aufgewachsen bin ich allerdings im „Arbeiter-und Bauernstaat“, wo nicht viel auf Intellekt gesetzt wurde. Wie der Name ja schon sagt, waren wir „Arbeit und Bauern“. Und SO dachten wir auch. In diesem Umfeld wuchs ich auf. Dachte, sprach und handelte....so........bis (fast) heute. Denn meine Bekannten und Freund kamen ebenfalls aus diesem Kreis. Der sich für mich, bis zum heutigen Tag, nicht wesentlich geändert hat. Bis auf ein paar wenige Bekannte, die auch zu Freundinnen geworden sind.
Ich erwählte (female choise) den Sohn einer Bäuerin. Der obendrein noch bläublütig ist. Allerdings wunderte ich mich schon immer, dass ich dumme Menschen nicht mochte und mich unter ihnen völlig fehl am Platzte fühlte. Denn ich vermochte ihren Antriebsgründen nicht zu folgen. Und ebenso wenig den banalen Aussagen ihrer Worte, die mich kaum tangierten. Meine Themen lagen schon immer ganz woanders. Nur erkannte ich das in diesem Umfeld nicht und dachte ICH sei irgendwie.....“ver-kehrt“.

Und auch das Adlige/Aristokratische und alles, was auch nur annähernd damit zu tun hatte, war im Arbeiter- und Bauernstaat verpönt. Mein Vater schämte sich für seine eigene Herkunfts-Familie. Verleugnete sie sogar und meine Eltern die „Geschichte“ an sich. Bis heute „bekommen sie kaum die Zähne auseinander“,....was DAS betrifft. Was ich sehr, sehr schade finde! Es werden daher viele Erinnerungen, Geschichten........verloren gehen.
Aber vielleicht ist das ja auch nicht wirklich ihre Schuld.
Mein Vater sagt, für ihn wäre es nie wichtig gewesen.
Auch in Jörgs (konditioniertem) Verhalten bemerkte, hörte ich eine deutliche Abneigung allem „Vornehmen, Noblem und Aristokratischen,  ja sogar Intellektuellen“ gegenüber heraus.
„Die gehen mit abgespreiztem Finger scheißen“, war/ist immer noch seine abwertende Rede dazu.
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Für die Andere, die Tochter eines Arztes (was sie auch immer wieder gern raus zu kehren scheint), bin ich halt nur die „Ossi-Frau“ (über die ja in westlichen Gefilden eine vorgeformte, einheitliche Meinung herrscht). Die Ungebildete. Die unter einer kommunistischen Herrschaft aufwuchs. Worunter sie sich natürlich nicht wirklich etwas vorzustellen vermag. Und ich mir ebenso wenig über ihre Kindheit und Jugend in deren Land. Oder ihrem Leben insgesamt. Klar haben wir gegenseitige  „Vorstellungen“ darüber, wie man jeweils auf „der anderen Seite“ aufgewachsen ist. Was ja teilweise gleichwohl der Wahrheit entspricht. Aber wo kommen diese Vorstellungen eigentlich her? Und wer hat sie uns gelehrt? Wer hat sie uns eingepflanzt? Und warum?
Allerdings geht niemand in der anderen Schuhe. Frau muss es sich mit-teilen, wie es war. Und hier nimmt frau, für gewöhnlich, unterschiedliche Haltung ein. Die eine ist stolz. Die andere eher demütig, unsicher und fast verschreckt.....angesichts so viel „Haltung“ /Schliff, die sie selbst nicht gelernt bekommen hat,.......noch gewohnt ist.
Selbst der amerikanische Soldaten-Freund durfte in der Biographie dieser Frau nicht fehlen. Einen Russischen Pondon habe ICH, meinerseits,  jedoch nicht aufzuweisen. Tut mir leid. Aber vielleicht kann ich hier mit kubanischen Ex-Mann dienlich sein. Ist ja auch nicht übel und  „nahe dran,.....an Amerika“. Smile.
Aber okay. Ich habe (aus Eigeninitiative) viel dazugelernt. Und eine Zeit lang habe ich auch interessiert zugehört, was diese Frau mit zu erzählen hat. Klar  interessieren mich ihre Geschichten. Weil ich auch selbst Geschichten schreib’. Was wohl ebenso ein Überbleibsel aus meiner Familiengeschichte zu sein scheint. Erfuhr ich doch erst kürzlich, und ich glaube, ich schrieb es hier, dass meine Ahnen/Ahninnen Bühnestücke für Wagner schrieben. DORT also begründet sich anscheinend mein Hang zu dergleichen. Und genau in diese Richtung ließ ich die Story, die Geschichte(n) von Rea fließen (ohne wirklich viel über meine Ahninnen und Ahnen zu wissen). Ohnehin ist bei Rea alles, von dem Wissen über meine Familie, mit eingebaut.
Was allerdings beim Schreiben schwierig war, war die Sprache. Die Ausdrucksweise. Die Wahl der Worte und die korrekte Zusammensetzung, welche ich SO, in dieser Art und Weise, nicht gewohnt war und gelehrt bekommen hatte. Im Gegenteil!
Ich brauchte lange Zeit dafür und bin noch immer nicht fertig mit dem Lernen.....mich „anders“ auszudrücken......wie bisher.
Und manches Mal erwische ich mir dabei, wie verlegen ich angesichts der veränderten Ausdrucksweise, welche mir nicht von Anfang an zu Eigen war,  in einem gleich gebliebenen Umfeld bin.
Zu Beginn meiner Rea-Schreiberei, ließ ich zuerst alles in (m)einer profanen, umgangssprachlichen ....Ausdrucksweise aus mir heraus fließen, um den Gedankenfluss nicht zu unterbrechen, und schrieb es auf, um es dann zu „übersetzen“. Noch einmal „um-zu schreiben“, in eine ganz andere Art der sprachlichen Ausdrucksform. Und so nach und nach bemerkte ich, im wahrsten Sinne des Wortes.....wie ich “Wort für Wort“ dazu lernte und auch, wie sich mein Denken und Reden dahingehend veränderte. Eine „Entwicklung, könnte man sagen. „Eigen initiiert“!

Aber zurück, zu der „Anderen“ Frau.
Mit ihr ist es letztendlich wie mit vielen anderen. Ich verliere, oder verlor sie bereits, aufgrund meiner Einstellung zu politischen Belangen. Dazu schrieb ich bereits einen Post, dass sich gerade HIER, in letzter Zeit, die Geister und die Freundinnen scheiden. Was ich schade find’!
Denn eigentlich sollten wir Frauen zusammen halten.
Auch ICH habe da, in Sachen Verständnis anderen gegenüber und auf (m)einer Meinung Beharren, noch zu Einiges zu lernen.
Selbstredend muss ich meine Meinung, meine Ansichten nicht ändern um anderen, einer anderen zu gefallen. Nur sollten sich Frauen, trotz alledem, NICHT zerstreiten! 


Drei Mark


Die „Spenden-Aufforderer“ sprechen immer nur dein schlechtes Gewissen an.
Mit drei Mark kann ich nichts bewirken. Wieso sollten wir kleinen Leute unser letztes Hemd ausziehen? Wo es doch andere gibt, die alles ändern könnten?  Sehe ich absolut nicht mehr ein!
Ich allein rette garantiert nicht die ganze Welt. Auch nicht, wenn wir mehrere wären. Sonst wäre sie schon längst gerettet! Denn es liegt NICHT an uns kleinen Leuten! (falsches Matra!) Es liegt nicht an den 99,9% der Menschen.
Die Verantwortung, oder auch das Grundübel, in politischer Hinsicht, liegt an einer Gruppe von Leuten, die so derart größenwahninnig und skrupellos sind, dass sie das Leid der Menschen, welches sie verursacht haben und die sie nicht als Menschen, und schon gar nicht als ihresgleichen ansehen, nicht im Geringsten interessiert. (Hier ist der hierarchische Aufbau der patriarchalen Gesellschaft deutlich zu sehen. Es wird immer konkurriert. Und einer muss immer „besser“ sein als DER andere. (DAS ist NICHT die Natur der Frauen!)

Und keiner von UNS „hier Geborenen“ IST an irgendetwas SCHULD. DAS sei hier noch einmal deutlich gesagt. Auch wenn man uns die kollektive Schuld gern einzureden pflegt.
Da sind so viele Lügen, die verbreitet und immer wieder, insbesondere in den Medien, aufgekochte wurden und werden, nur, um uns klein und demütig zu halten, wie ein ungehorsames Kind. 
Denn so bösartig wie DIESE wenigen plutokratischen Goldmanns und Juweliere können die Wenigsten von uns denken. Diese Niederträchtigkeit haben diese Leute für sich allein kultiviert. Wir sind im „schlechten Denken“ doch „kleine Pöpelhansel“ gegen DIE, die Geld zur Macht erhoben und damit die Welt regieren. Jeder, der ihnen nicht in den Kram passt, wird auf irgendeine Weise zum Schweigen gebracht. Dazu gehören auch Männer der Macht. Kennedy war so einer. Und noch ein anderer, den wir gut kennen. Und gegen den bis heute ein Vernichtungskrieg läuft. Sowie gegen uns, hier Eingeborene, denen man gerne unterstellt rassistisch zu sein. In Wahrheit verhält es sich jedoch ganz anders. Nicht wir, und hier ist das Volk der Deutschen gemeint, sind die „Täter“........

Und was soll ICH da, mit meinen, vom Munde abgesparten, DREI MÄRKERN??? Diese Leute, die die ganze Menschheit in ihren Krallen halten, dafür auch noch bezahlen?
Das Geld ist so ungleich verteilt, dass die wenigen, die es für sich in Massen beanspruchen, im Handumdrehen ALLES ändern könnten! Nicht wir! Der Rest der Menschheit. Die 99,9 %. Und hungern,.....müsste auch niemand.
Aber warum sollten das die Plutokraten wollen? Wo sie doch erst den Plan ersannen und initiierten. Und damit begannen sie schon vor tausenden von Jahren. Zugespitzt hat sich die Lage vor hunderten von Jahren, mit den Logenbrüder, die ihre Vasallen an alle Schaltstellen der Politik verteilten. Nichts geschieht zufällig in deren Kreisen. Und unvorhergesehene Ereignisse werden selbstredend immer für die eigenen Pläne genutzt, die Welt umspannend sind.