21. April 2016

Allerlei



Mütterliche Liebe, ist die Grundlage, auf der sich universeller Humanismus entwickelt
(Erich Fromm)

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Ich schere mich nicht um die Sommerzeit.
Esse um zwei, oder drei erst Mittag.
Bin so wie so zumeist spät dran.
Halb sechs dann Kaffe trinken.
Kein Wunder, dass ich abends nicht schlafen kann und bis nach Mitternacht Serie schau’.
Aber das muss sich ändern. Und auch,....was den „Zucker“ betrifft.
Immer wieder höre und lese ich, dass der Körper basisch sein soll. (Link!!!) und so keine (?) Krankheiten entstehen.
Aber frau hört ja immer mal so.....“Einiges“. 

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Manchmal, finde ich, schadete die Wahrheit mehr als sie nützt. Besonders im Kleine, so zwischenmenschlichem Bereich. Da sind „Not“-Lügen gelegentlich angebracht und gar nicht SO schlecht.
Aber jeder Mensch hat so wie so SEINE eigene Wahrheit. Also gibt es eigentlich so was wie die absolute Wahrheit nicht. (Das wissen wir ja.)
Und frau könnte auch sagen, gibt es so viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt.

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 Heute ignoriert der überwiegende Teil der Naturwissenschaftler die Existenz einer transzendenten Ebene.“
Ulrich Warnke
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Die – zur Zeit voll anlaufende -  >>Anpassung von Frauen an sozial etablierte Männermacht<<  ist  >> ein bedenkliches Hinderniss für die kulturelle Evolution der Menschheit <<.
(Weiler 1993) aus dem Buch: „Als alle Menschen Schwestern waren“ von Irene Fleiß

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„Die meisten Frauen innerhalb einer sexistischen Gesellschaft sind kolonialisiert.......das bedeutet für die Mehrzahl der Frauen in unserem Land etwa noch immer eine Einschrumpfung ihrer Interessen, eine Art von Zwangsfamilialismus. Familie ist das ein und alles und wird zwangsweise eingeübt, gefördert, kulturell und religiös abgestützt........es gibt eine künstliche Verdummung, die zum Kolonialismus gehört, eine Internalisierung des Unterdrückers, eine Aufgabe der Möglichkeit einer Selbstbestimmung“
(Dorothee Sölle, in : Pusch 1983)
aus dem Buch: „Als alle Menschen Schwestern waren“ von Irene Fleiß

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Sich „aufgewacht“ zu wähnen, entspringt DAS nicht auch nur dem patriarchalen Glauben etwas „Besonderes“ zu sein?