25. April 2016

Vom Mond, dem vergessenen Wissen der Frauen und aktuelle Fotos



Meine Vorstellung einer zukünftigen Gesellschaft, für die es zu arbeiten, zu streiten und zu kämpfen (zu lieben, zu tanzen, zu lachen und zu feiern) sich lohnt, ist egalitär, mit einem leichten Übergewicht weiblicher Werte.
Um sich eine solche Gesellschaft überhaupt vorstellen zu können, ist es notwendig   für Frauen, wie für Männer (denn auch sie in dieser Gesellschaft betroffen)   zu wissen, dass die gegenwärtige nicht naturgegeben oder Gott gewollt ist und NICHT vom Beginn der Menschheitsentwicklung an existierte.
Das Wissen um unsere machtvolle Vergangenheit ermöglicht es uns erst, an die Zukunft zu glauben.
So, wie der Emporkömmling Zeus die alte und weise Göttin Metis verschlang und sich auf diese Weise nicht nur ihr Wissen und ihre Weisheit aneignete, sondern auch ihre Existenz und ihre Macht vergessen machte (und vergessen machen musste, um sich an ihre Stelle setzen zu können), so eigneten sich die patriarchalen Männer das Wissen und die Erfindungen der matriarchalen Frauen an und gaben sie als ihre eigenen aus, womit sie gleichzeitig die Erinnerung an diese Frauen und ihrer erfolgreichen Gesellschaften eliminierten.“
Irene Fleiss „Als alle Menschen Schwestern waren.“

Die unterdrückte Vergangenheit entdecken, ist ein wichtiger Schritt für alle Frauen.
Und auch für die Männer. Denn auch ihnen schaden die gegenwärtigen, krankmachenden und einengenden Strukturen unserer derzeitigen Gesellschaftsordnung.
Das die männlichen Werte NICHT die Substanz haben, eine menschliche Gesellschaft aufzubauen und zu erhalten, wurde und wird zur Genüge bewiesen.“
Irene Fleiss „Als alle Menschen Schwestern waren.“

Kürzlich sprach ich genau über diese Dinge mit meiner Physiotherapeutin.
Und nur einmal angemerkt, stellvertretend für so viele Frauen die ich traf, es interessiert sie nicht................und frau könnte meinen, dass sie doch durchaus KEINE Dumme ist. Aber auch IHR geht diese Thematik, dieses Ansichtssache, diese Sekte, diese Absonderlichkeit, die irgendwo noch existiert und von Anthropologen gelegentlich untersucht wird, am Arsch vorbei.
So viel zu Frauen und unserer vergessenen Vergangenheit, über die anscheinend auch keine Frau etwas wissen will.
Genau DIESE Einstellung treffe ich, zu meinem tiefsten Bedauern, immer und immer wieder an.

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Die Mondin steht im Schützen

Das sind gute Tage, um eine Diät zu beginnen.
Die Schütze-Mondin hat die Eigenschaft alles „auszuweiten“. Nicht nur im seelischen, sondern auch im körperlichen Bereich. Diese Kraft lässt sich beispielsweise im spirituellen Bereich durchaus positiv nutzen. Sie hat die Kraft unsere Seel zu öffnen und uns uraltes, längst vergessenes Wissen zurückzuholen und zu offenbaren. Meditationen oder Minuten der Stille, können geistige Klarheit schaffen.

Der Drang nach neuen Taten, welchen wir nachgeben sollten, erreicht seinen Höhepunkt.

Fett Kost wäre jetzt besser zu meiden. Auch Alkohol. Denn die Schütze-Mondin beeinflusst die Leber, die Nieren und den gesamten unteren Rückenbereich. Sowie die Beine. Übermäßige Anstrengung sollte man meiden. Für Menschen mit Venenbeschwerden sind heute zur Linderung kalte Güsse, Tees- und Salben aus Rosskastanienextrakt angebracht. Falls möglich, kann man barfuß laufen.
Garten- und Pflanzarbeiten stehen unter einem guten Mond und sorgen für Ausgleich.
Meide auch nach Möglichkeit Arzt- und Friseurbesuche ...und grelle Farben. Umgebe dich stattdessen mit hellen und pastellenen Farbtönen. Geld und orange.

Das Symbol der Schütze – Mondin ist das RUNDE. Gleich einer Perle.  Die Perle als Symbol des Heilseins ist ihr zugeordnet. Meditationen an Schütze Tagen mit einem solchen Symbol, erweitern die spirituellen Kräfte und können deine Seele für wunderbare Fähigkeiten öffnen.

Weißer Dammar als Räucherung, wird stimmungsaufhellend und löst Blockaden, die durch Traurigkeit entstanden sind.
Raumbeduftung mit Rosen- oder auch Geranienaroma sind an Schütze Tagen Kraft gebend.

Eine Blutreinigungskur mit Tee aus den Blättern von Löwenzahn und Brennnessel ist angeraten innerhalb der Kräfte dieser Mondphase.

......ohnehin wende ich mich derzeit wieder vermehrt meinen Tarot-Karten zu........

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Niemand von uns ist „frei“. Wir sind alle in der Hand der Goldmanns und Juweliere. Gleich wo auf dieser Welt. Wir spüren alle die Auswirkungen ihres Tuns. Und,......ich finde am härtesten trifft es DIE, welche bereit sind, für irgendeine Sache, die Mann ihnen eingeredet hat, wie zum Beispiel Religion, „Vater“-land, irgendwelche Eide und Schwüre (wem auch immer gegenüber dies vorgegeben wird, aber so wie so nicht stimmt), auf andere los zu gehen und bereitwillig ihr eigenes Leben dabei zu geben.
Männer wissen halt nicht, wie „Leben geben“ geht. Wie viel Schmerz damit verbunden ist. Was es bedeutet, Mutter zu sein. Daher wissen sie Leben auch nicht zu schätzen. Mann hat es ihnen/uns, in dieser patriarchalen Gesellschaftsform, nicht beigebracht.
Aber Frauen erfahren es spätestens bei der Geburt.

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Was uns Menschen im Kern ausmacht, sind Geist und Bewusstsein, Wille und Gefühl. Das unterscheidet uns von vielen anderen Lebewesen. Das unterscheidet uns auch von den Algorithmen eines Computers. Wir sind weder Sklaven unserer Instinkte, noch reine Verstandeswesen.
Sobald wir DAS erkennen, lösen wir uns von den Fesseln rein materieller Betrachtungsweisen und nähern uns unserer wahren Bestimmung: auf die stufe der bewussten, höheren Wahrnehmung zu gelangen.“
Ulrich Warnke „Quantenphilosophie und Interwelt“

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