27. Mai 2016

Fauler Freitag



Den Freitag habe ich jetzt mal einfach so im Netz verpennt.
Hab’ Rea geschrieben, die Story weiter ge-sponnen und mich beim Zeitfresser fb umgesehen.
Ist halt anstrengend für die Augen.
Ich hatte heute einfach keine Lust etwas (körperliches) zu tun.
Gestern war’s.........genug.....mit Hausordnung, Wäsche ect........
Und womöglich bahnt sich noch heute ein konstruktives Telefongespräch an.
Mal sehen......


26. Mai 2016

Motherpeace - Tarot



Schon lange habe ich das Runddeck der Motherpeace Karten. Aber nur die herkömmliche und ein wenig unzulängliche Erklärung dazu. Denn die Bilder auf den Karten, die aussehen wie kindliche Zeichnungen, haben durchaus, vor allem in der Symbolik, ihren Sinn. Nur DER erschließt sich einer erst, wenn man das dazugehörige Buch von Vicky Noble liest. Was ich bisher weder kannte, noch wusste, dass es überhaupt existiert.

Durch einen Zufall, und Zufälle gibt es ja bekanntlich nicht (!!!), setzte ich als Rea bei fb die Karten vom Motherpeace-Tarot hinein. Eine Autorin und Verfechterin der Matrifokalität schrieb mir dazu ein paar Zeilen und riet mir, das dazugehörige Buch zu kaufen, welches die Karten erklärte. „Ohne das ginge es nicht.“, meinte sie. Was ich jetzt, da es vor mir liegt und ich schon ein wenig darin gelesen habe, durchaus verstehe.  

Mein erste Karte, die ich in diesem Sinne zog, war die „Schamanin der Schwerter“,.......die ich bin.....dachte ich sogleich als ich las,....was sie bedeutete.
Die Schamanin der Schwerter steht für die höhere Macht der Luft – Intellekt, Intelligenz und abstraktes Denken. Das Bild zeigt eine so geschwinde, sich wandelnde und mächtige Kraft, dass sie zum Wind selbst wurde.
Im Gegensatz zum starren alten König der Schwerter des traditionellen Tarot stellt diese Schamanin ein positives Bild der befreienden Gedankenkraft dar – ein Symbol des feien Willens. Die Schamanin der Schwerter schafft sich ihre Realität und übernimmt die Verantwortung über ihre Denkformen und Geisteskraft. Sie symbolisiert den Geist aller Schamaninnen..................das Bild der Leiter veranschaulicht den Aufstieg und den Abstieg, zu dem alle Schamaninnen fähig sind, wenngleich sich die Schamanin der Schwerter in der Luft am meisten zu hause fühlt. Der Vogel an der Spitze der Leiter ist ein Milan.............die hellsehende Frau, womit sie sich auf die intellektuelle Kraft der Schamanin, den Raum zu durchdringen und alles zu wissen, beziehen, In diesem Sinne steht die Schamanin der Schwerter für „Genius“ und universellen Geist.
Die vierblättrige Blume unter ihrem Kopf bezeichnet die vier Himmelsrichtungen, die vier Winde, die vier Elemente. In ihrem Mittelpunkt verbirgt sich meist das fünfte Element. Äther oder Odem. In dieser Karte wird diese Quintessenz in die Manifestation entlassen, wahrscheinlich durch die Stimme. Die rote Farbe der Blume symbolisiert Leidenschaft und weibliche Macht, die Kraft inneren Wissens, die hinaus in die große Welt und zur Heilung drängt.


Was mich absolut faszinierte, waren diese Worte von Susan Griffin:
Weißt du wie.......das Wollen deine Augen Raum durchdringen lässt? Wie ein Entschluss zu handeln die Atmosphäre durchqueren kann, geschwind wie Licht?......trotz der Bedrohung des Feuers und der Furcht vor Flammen bersten wir durch die Dächer unserer Häuser. Verlangen ist eine Kraft in uns. Unsere Münder öffnen sich im Luftsturm. Unsere Körper schweben zwischen Sternen. Und wir lachen in der Extase des Wissens, dass die Luft Wünsche bringt.......`Ja´, rufen wir aus, voll von uns und in uns selbst und in Entzücken, `Ja´, singen wir, `wir fliegen durch die Nacht´.“

Vicky Nobel schreibt noch dazu:
Die Schamanin der Schwerter spricht aus der Notwendigkeit heraus. Ihre Worte brechen aus Herz und Kehle hervor. Sie könnte eine Sprecherin gegen den Krieg sein.
Der blaue Gedankenfluss, der ihrem Mund entströmt, stellt die Stimme eines höheren Geistes dar – Worte aus der Quelle der Weisheit. Das Aussprechen dieser spirituellen Wahrheit bildet den Weg ihres Aufstiegs, führt sie die Leiter hinauf, in den freien Raum........


24. Mai 2016

Der ewige Fleischgeruch.....



......und heute wieder vom gebratenem Fleischgeruch aufgewacht.........
Jörg hat noch Urlaub. Kein Wunder also.
Er hätte Hunger, sagt er. Hätte am Abend nicht viel gegessen. Und am Morgen muss es dann auch gleich die Bolognese sein. Meinetwegen.
Allerdings ist das nicht gerade DER Geruch, den Frau sich beim Frühstücken von Toast und Marmelade wünscht.

So, nun sieht Jörg heute mal, wo er den ganzen Tag zu Hause ist, dass mich KEINE Langeweile plagt. Im Gegenteil. Während ich noch die letzten Gedanken notiere, brät schon der Weizeneiweiß-Gyros. Ich renne hin und her. Das Internet geht langsam. Speichern tut es auch nicht. Verdammt! Dann eben später...........

Und der Sohn würde es am liebsten sehen, wenn ich zu ihm rüber komme und „Rom“, die Serie mitbringen.
Aber dazu bleibt wohl heute wohl eher keine Zeit. Der Kopf ist voller Gedanken, die ich in die Tasten tippe........
Außerdem ist’s mir zu nass. Es hat geregnet.Smile......

Essen: Gab’s heute den Rest von gestern. Kartoffeln, Möhren Kohlrabi, Zwiebeln in Hafermilchsoße. Dazu, wie bereits erwähnt, den Gyros. Reis mit scharfer Soße und Gurkenfrisch.

Film- und Serie: Immer noch „Magnum“.

....und eigentlich wollte ich lesen..........
Denn heute kam das Buch: "Mythen, Musen und Tarot - Motherpeace" von Vicki Nobel, welches von der "Frauenoffensive" verlegt worden war. Es ist zwar gebraucht, aber dennoch gut erhalten. Ich freu' mich drauf, endlich die richtigen Erklärungen zu den Karten zu haben.

 

23. Mai 2016

Ein einigermaßen gelungener Tag



Jedem rate ich Wasser zu trinken und.....vernachlässige es dann selbst.
Trinke lieber Kaffee, weil DER mir besser schmeckt. Allerdings geht er mir auf den Magen. Und.....nur gut, dass keine Limonade in der Wohnung ist und auch wenig Süßkram. Vom Zucker, komme ich immer noch nicht los.
Welch’ „Disziplinlosigkeit“. Herje.......
Aber zumindest esse ich im Augenblick am Nachmittag keinen Kuchen. Welch’ Vorschritt. Ist ja auch keiner da (zum Glück).

Der heutige Tag war gut strukturiert. Stundenweise unterschiedliche Dinge getan.
Da ich heute Morgen von gebratenem Fleischgeruch geweckt wurde, schrieb ich Rea noch vor dem Frühstück. Stellte es aber erst danach ein. (Damit die zeitliche Abfolge zur Story passt.) Ach ja, der Fleischgeruch kam natürlich aus der Küche. Jörg war früh auf und wollte vor seinem Zahnarztbesuch noch etwas „Zünftiges“ essen. Alldieweil er ja nicht wusste, was noch so auf ihn zukommen mag.

Jörg hat Urlaub. Heute und Morgen. Daher half er mir beim Kochen, als er zurückgekommen war. (So schlimm war’s dann doch nicht gewesen! Ha, ha....) Gemüse, gebraten und dann in Hafermilch gekocht. Kartoffeln dazu und viele (gute!) Gewürze. Ein echter „Gaumenschmaus“!
Da muss ich immer aufpassen, dass ich mich nicht überfr... lach......
Nachtisch gab es keinen. Dafür halt den Kaffee.

Nach dem Essen ein anregendes Telefonat.
Dann das Gehirn trainieren mit dem Lesen von Arkadij Petrovs Buch „Die Erschaffung der Welt“.

Jetzt noch ein wenig schreiben und Fotos von Tarotkarten bei Rea auf fb hochgeladen.
Sieht einigermaßen toll aus.
(.....und es räuchert gerade ein Räucherstäbchen.....)

Erwähnte ich schon, dass ich mich gestern überwand, trotz Schmerzen (!), am frühen Abend noch einmal loszugehen, um Fotos zu machen?
Hier der (Link!!!) zu 14 Fotos. 
Was sieht man? Lichte,...den Ort von oben. Wald und die Kirche.

Gesundheitlich: Na ja. Die Haut brennt heute nicht mehr so intensiv. Aber immer noch Krämpfe im Nacken und im Rippen- und Bauchbereich so wie so.

Film und Serien: Immer noch "Magnum". Jörg hat mir heute die 3. und 4. Staffel gekauft. Juhu!!!!

22. Mai 2016

In Erinnerung..... Francianerin



Ich wusste ein paar Tage lang nicht, was ich so recht schreiben sollte. Nichts erschien mir wichtig genug, es hier zu verewigen. Und auch JETZT ist es schon spät. Außerdem schrieb ich bereits ausreichend bei Rea. Genau das und, wie könnte es anders sein, fb, fraß die meiste Zeit, die ich am Laptop saß. Schreiben halt. Aber irgendwie floss die Storyline bei Rea auch ganz gut. Also, warum hier etwas an den Haaren herbei ziehen? Bis mir da ein Wort einfiel. Ein einziges Wort.
Francianerin
Von Luisa „Francia“ abgeleitet. Und ich dachte daran, dass ich einst auch eine von ihnen war. Zu den Francianerinnen gehörte. Was mir auch heute noch nicht wirklich abwegig  erscheint. Ich fand es damals so wahnsinnig spannend, wie sie die Magie mit allem, was Frauen so betraf, verband. Und ich las so gern in ihren Büchern darüber. Sie hat so eine ganz eigene Sicht auf die Welt. Aber zu der Zeit, als sie mir begegnete, begann ich grade mal, mir dieses weite Feld der Frau(en) zu erschließen. Zuvor hatte ich kaum darüber nachgedacht. Zumindest nicht SO. Und es konnte einfach KEIN Zufall sein, dass IHR Tagebuch das erste war, welches ich im Internet überhaupt las......als ich dann endlich Internet hatte. Den Hinweis auf das Francia- Tagebuch, fand ich in meinem aller ersten Buch von ihr. „Das Gras wachsen hören.“
Daraus ergab sich dann mein weiterer Weg. SIE hatte den Anstoß gegeben. Ohne sie, würde ich heute sicherlich ganz anders denken. Und alles in allem bin ich schon froh, dass sie mir begegnet ist.
Einige Zeit später, schrieb auch ich einen Blog, und lernte dadurch Menschen kennen, wo heute noch zwei davon übrig geblieben sind, mit denen ich noch immer Kontakt habe. Alle anderen kamen und gingen im Laufe der Zeit.

Gegen fb habe ich mich lange gewehrt. Aber heute findet frau auch dort nette Menschen, die so das ein oder andere Gedankengut mit einer teilen.
Und oft finde ich die Frauen, welche ich durch das bloggen kennen gelernt hatte, dann auch bei fb wieder. Irgendwie.......gehört es heute dazu.
Zumindest erreiche ich so manchen mit fb schneller, als mit dem Telefon.
Das ist manchmal ganz gut.

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Film, Fernsehen und Serien:
„Magnun“ – Erste und zweite Staffel.

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Die 89. Tagesenergien!!    



18. Mai 2016

Dann wieder die "Fotos" HIER:
Link!!!     

 

17. Mai 2016

Test gescheitert..........................

Mit den Fotos, das geht immer noch nicht. 
Also, werd' ich halt weiter zu fb verlinken, wenn ich Fotos zu zeigen hab'. 

 

13. Mai 2016


Friday 13th Comments

  Magickal Graphics


Test!!!


Ich versuch's immer mal wieder.....mit den Bildern.
Vielleicht habe ich doch irgendwann einmal Erfolg.
Mal schauen, ob und wie lange das Bild hier zu sehen ist.
Gewöhnlich war es nur ein Tag und dann.....war's wieder weg.



Alte, neue und ewige Geschichten

Jetzt hätte ich doch beinahe die „Geschichtsstunde“ mit meinen Eltern vergessen.

Manchmal erinnere ich mich an die Geschichten von Lame Dear. Es war so ein interessantes Buch. An die kleinen Blitze (vor den Augen?) in der (absoluten) Dunkelheit, die er, die die Lakota Spirits nennen.
So hat jeder.....seine Geschichten und nur die wenigsten wurden aufgeschrieben. Und wenn, dann wurden sie von Siegern verfälscht und zu deren Gunsten ausgelegt.
Aber DAS,......sind ALLES patriarchale Spiele!

Und nun zurück zu den Geschichten, welche meine Eltern erzählten.
Meine Mutter erzählte mir früher schon immer, als ich noch ein Kind war, von unserem Zahnarzt Erst O. und ihre Stimme klang stets sehr ehrfürchtig und geheimnisvoll dabei.
Er war im KZ.“, flüsterte sie leise, als könne es jemand hören. Aber trotz alledem voller Zorn auf DIE Leute, die ihn dort eingesperrt hatten. "Was man ihm dort angetan hat, ist unbeschreiblich. Stunde um Stunde musste sie auf einer Stelle stehen. Tag und Nacht. Hat er uns erzählt. Wer umfiel, wurde erschossen. Er hätte dann immer nach oben in den Himmel gesehen und hätte gebetet. Gott hilf mir aufrecht zu bleiben."
So konditioniert, wie ich damals noch war, dachte ich, er war in einem Lager von Hitler. Aber NEIN!!!! Heute nach vierzig Jahren begreife ich, und meine Eltern bestätigten es, dass es ein Nachkriegslager der Alliierten war. Und irgendwo las ich vor kurzem etwas darüber und ich glaube mich zu erinnern, dass die Rede von Vernichtungslager(n) für deutschen Soldaten war. DIE, die im Krieg gekämpft und bereits genug Gräuel erlebten hatten.
Und ER, dieser Zahnarzt, war nicht der Einzige. Meine beiden Großväter hatte man damals, nach dem Krieg beide abgeholt und in ein so genanntes „Umerziehungslager“ gesteckt, aus denen eigentlich kaum mehr jemand lebend heraus gekommen ist. Wie meine Eltern zu berichten wussten.
Mit Jörgs Großvater war es das Gleiche. Er kam aus dem Krieg, war froh, endlich seine Angehörigen wieder zu sehen und KURZ vor zu Hause, wurde er aufgegriffen und verschleppt. Als er dann doch nach Jahren zurück nach Hause kam, ist er kurz darauf an Magenkrebs gestorben. 
Genau DAS war der Sinn des Ganzen. Dass da niemand mehr lebend heraus kommt. Nicht genug damit, dass die Männer in einem Krieg, den sie nicht wollten und in welchen sie hineingezogen wurden, kämpfen mussten. Nein. Sie wurden im Nachhinein auch noch dafür bestraft, dass sie es überlebt hatten. Die zweite Folter setzte ein. Das Mittelalter lässt grüßen. 
Aber hier greift natürlich nach wie vor der Plan der wenigen Mächtigen, der bis heute läuft...........................Auf alle erdenkliche Weise wird versucht ein Volk zu vernichten. Im Augenblick werden wir durch Invasoren überrannt, dessen Funktionen noch lange nicht ausgereizt sind.


Vor kurzem fragte ich eine andere alte Frau: „Wie war es denn so unter Hitler?“
„Gar nicht so schlecht.“, antwortete sie und begann von ihrem Arbeitsjahr auf dem Land zu erzählen.

Aber zurück zu dem, was mir meine Eltern so berichteten.
Wohl ganz schockierend, da sie es immer wieder beschwörend erzählte, fand meine Mutter damals einen Zug von unendlich vielen, abgemagerten Gestalten in Häftlingskleidung, welchen man durch unseren kleinen Ort trieb.
Da waren nur so wenige Wachen und einer der Männer aus dieser unendlichen Reihe von halb verhungerten Menschen, scherte aus, um sich einen noch brennenden, weggeworfenen Zigarettenstummel am Straßenrand aufzuheben.
Da niemand wagte zu sprechen, konnte meine Mutter allerdings nicht sagen, welcher Nationalität sie waren. Aber da es nach Kriegsende war, wo die so genannten Konzentrationslager Hitlers ja bereits aufgelöst waren, konnten es DIESE eben NICHT gewesen sein.

Aus heutiger Sicht könnte manch einer vermuten, dass die Leichenberge der Menschen, die nur noch aus Haut und Knochen bestanden und die man uns später in zahlreichen Filmdokumenten als KZ-Häftlinge aus den Lagern des 3. Reiches präsentierte, genau dies Menschen waren, die dort durch unseren kleinen Ort getrieben worden sind. Wer weiß denn schon, "welcher Nationalität" sie waren. In den Filmen konnten diese Menschen nicht mehr sprechen. Sie waren tot.
Die Geschichte wurde ohnehin gefälscht. Von den Siegern geschrieben. Und die Sieger waren und sind......die Hochfinanz. Ein paar Wenige, die sich als auserwählte Elite wähnen. SIE sind es, die Kriege initiieren. Sie sind es, die Milliarden von Leben auf dem Gewissen haben. Und DAS seit Jahrhunderten. Selbst das amerikanische Volk ist von ihnen verblendet und wird genauso benutzt und konditioniert, wie der Rest der Welt. Was nichts anderes bedeutet, als.....dass diese Leute, wie Puppenspieler, die Schlachtfelder abstecken und darauf die Menschen immer wieder und ganz bewusst (!!!) aufeinander hetzen.
Und währenddessen sich die Menschen die Köpfe einschlagen, sind diese Leute, die Goldmanns und Juweliere, die lachenden Dritten, welche die Geschichten ersinnen/spinnen, die letztendlich als „Geschichte“ weiter erzählt und aufgeschrieben wird. Und ihre Möglichkeiten diese zu verbreiten sind mannigfaltig. DA sie die Medien und die Filmindustrie unter ihrer Kontrolle haben. Was sonst?
Die politischen Fäden laufen immer wieder dort zusammen.
Aber alles in allem sind diese Spiele zu triefst patriarchal und konnten einzig und allein in einer männlich geprägten Gesellschaftsform entstehen. Und genauso leben wir heute......immer noch!

Klar, wir leben mitten drin und bemerken es offenbar nicht. Da wohl noch kaum jemand das Bewusstsein dafür (geschaffen) hat/haben will. Es kaum jemand wissen will. Da sich nur wenige dafür interessieren......was aber genau genommen das Wichtigste wäre....... zu begreifen! WO denn nun die wirklichen Ursachen für all das Leiden liegt! Und zwar an den patriarchalen Gefilden. In der patriarchalen Gesellschaftsform.

Aber da sich noch immer so viele, insbesondere auch Frauen, gegen dieses Wissen sprerren, und auch die so genannten Wissenschaftler die Gründe für den Zustand dieser Welt nicht erkennen, ist es kein Wunder, dass es keine Veränderung gibt.
Wie auch?


11. Mai 2016

Mittwoch der 11. Mai - Ausflug



Und wieder ein Link (!!!) zu Fotos.
Ausnahmsweise waren wir heute mal essen.
So eine (nachträgliche) „Mutter-Tags- Geschichte“.
Der Vater hatte eingeladen.
Mein Sohn war auch dabei.


8. Mai 2016

Blümchen - die Erste



3 Blümchen – Fotos
hier: Link!!!
  
.....war im Garten meiner Eltern...............



6. Mai 2016

Eine Frage pro Tag – No 40



Eine Frage pro Tag – No 40 – Mit wem verbringe ich am liebsten meine Zeit?

Mit meinen Plüschtieren. Eindeutig!
Nein. Spaß beiseite. Nicht ganz.
Meine Zeit verbringe ich am liebsten mit mir selbst und meinen Gedanken. Mit meinen Träumen und Phantasien. Vor allem vom Rea-Leben. Auch mit der Magie des Alltags und den Bücher, die ich liebe.
Nein,.....nicht mit irgendwelchen Menschen. Und WENN, dann aller höchstens am Telefon. Wenn es mir zu bunt wird, oder zu viel, kann ich immer noch das Gespräch beenden. Besuch, mag ich keinen. Das wäre in der Tat viel zu anstrengend für mich. Und es ist mir gleich, ob Ihr’s mir glaubt oder nicht. Es ist einfach so.
Andere Menschen verursachen in meinem Leben zumeist nur Stress, den ich nicht gebrauchen kann.
Angenehme Gespräche hingegen, wo ich mich NICHT mit meinen Gedanken und Worten zurücknehmen muss, regen mich an. Freuen mich!
Wie heute........es ist immer so, dass man gegenseitig an sich denkt. Die eine denkt an die andere und dass sie vielleicht einmal anrufen könnte. Und dann ganz spontan.......ich hab’ mich gefreut. Und weißt du was? Mir war irgendwie bang und ich wusste nicht was ich hätte sagen sollen. Aus diesem Grund rief ich wohl nicht an. Dachte nur an Dich.
Ich machte mir Gedanken darüber, dass Du es vielleicht merkwürdig finden könntest, dass ich mich in der letzten Zeit kaum noch um politische Dinge gekümmert hab’.
Aber wie Du schon richtig sagtest, es geschah wohl eher aus Selbst-Schutz. Wissen wir doch, dass uns diese Dinge unserer Energie berauben.
Was können wir auch schon gegen die derzeitigen Zustände tun???? Wo es doch nicht einmal Staatsmänner geschafft haben, aus diesem System auszusteigen....und  wir heute deshalb noch die Konsequenzen zu tragen haben, uns eine Schuld auferlegt, indoktriniert wird, die....es gar nicht gibt. Du weißt, wovon ich rede......und unsere Ahnen auch. Nur die Wahrheitsverweigerer mit/in ihrer heilen rosa Welt, wissen es nicht. Und davon gibt es noch immer zu viele. Und es fällt mir so was von schwer, mit diesen Menschen geduldig umzugehen!!! Kannst Du mir glauben!

Und,....... solange mir der Wahnsinn dieser Zeit nicht unmittelbar auf die Füße tritt,......ist erst einmal PAUSE....für mich. „Schicht im Schacht. So zu sagen.
Jede braucht mal eine Ruhephase. Obwohl ich doch ab und an in fb die bad news und die Angst-schür-Geschichten lese. Aber.......nicht (alle) vorbereite.
Gerade was den „Krieg“ betrifft. Auch HIER finde ich, jeder Gedanke zählt!!!
Umso mehr wir an Krieg denken, umso wahrscheinlicher ist es, dass............na ihr wisst schon, was ich sagen will. Denn auch das ausgesprochene Wort, was ja schließlich Schwingung ist, bringt so manches in Gang, was wir nicht wollen! Was keiner von uns will.
Also Schluss damit!!!
Denken wir nicht einmal daran, WAS passieren KÖNTTE an Schlimmen.
Malen, spinnen, weben,....DENKEN wir doch lieber eine Zukunft, welche wir uns wünschen!!!!!!!!!!!! Und versinken nicht in Angst! Verdammt noch mal!

Ach du meine Güte,.....JETZT bemerke ich es erst. Ich bin ja ganz schön weit abgeschweift.
Aber egal.........

Mit WEM verbringe ich am liebsten meine Zeit?
Mit Menschen, mit denen ich anregende Gespräche führen kann und.....mich nicht verbiegen muss. Oder mit jedem (offenen) Wort denke, sie zu verstimmen. Das nervt!!!! Und Ignoranten mag ich auch nicht!!!!!!!!!

Es gibt da „EINE“ vom Alltagsblog, der ich gern zuhöre. Denn DAS, was sie zu sagen hat, trifft auf mein Interesse (und in mein Herz). Und so sehr ich vor Jahren dagegen gesprochen, versucht habe, ihr zu beweisen, dass sie falsch liegt, so richtig, absolut richtig, finde ich heute, das was sie sagt!!! Denn ich habe mich eingehend damit beschäftigt und tue es noch! Habe daher meine Meinung geändert.....aus mir heraus. (Was auch nicht jeder kann! Die meisten be-, verharren in ihrem Komfort-Zustand. In ihrer Bequemlichkeit. Ihrer heilen Welt,) Weil es genau DAS ist, was die Welt braucht!!!!  Eine Welt der Mutterliebe, die Frieden schafft!
Nur haben halt gerade Mütter (in diesem System) keine Rechte.
Und was ich noch so schätze an ihrer Gegenwart, dass sie vergeben kann. Denn,........wie oft haben wir uns heftigste gestritten?

Ich meine, wenn ich mit den Inhalten meiner Bücher meine Zeit gern verbringe, ist es denn nicht (beinahe!?!) SO, als wäre ich mit den Menschen, die diese Bücher schrieben, in einem Raum und würde zuhören, wie sie ihre Geschichten erzählen?
Mit der CD von Ute Schiran ist es fast so. Und sie liest sie sogar selbst.


Und eigentlich hätte ich doch auf diese Frage antworten müssen,....mit meinem Lebensgefährten. Aber ich denke, jeder, der in einer Beziehung ist, oder einmal in einer war, weiß, wie schwierig es ist über Jahre hin mit ein und dem selben Menschen zusammen zu leben. Die meisten Menschen raufen sich in dieser Zeit zusammen, was bereits impliziert, dass es Streitigkeiten gibt. Oft nicht zu knapp. Und ich bin der Meinung, dass man niemanden, gleich wie lange man auch zusammen sein mag, wirklich kennt.
Es ist immer.....ein anderer Mensch. Und jeder Mensch ist sein eigenes, kleines Universum. Welches er manchmal selbst noch nicht einmal kennt.
Denn genau DAS sind die Zeichen der patriarchalen Zeit,.....uns von uns selbst zu entfernen, unserer Wurzeln zu berauben, damit wir besser lenkbar, manipulierbar werden!

Mehr.....fällt mir jetzt auch nicht mehr ein.............


5. Mai 2016

Ein Traum ohne Entscheidung



Ich träumte.....ich gehe einen Hügel hoch, raus aus dem Dorf, in den Wald.
Ich komme zu einem Kreuzweg.
Geradeaus geht es in einen dichten Wald.
Rechts sehe ich einen offenen, hellen Weg. Am Ende, wie ein Licht.
Ich denke kurz nach, welche gehe ich jetzt?
Da fällt mir ein, ich habe meinen Foto vergessen.
Also gehe ich gar keinen der Wege.
Gehe stattdessen zurück.

Was sagt mir das?
 
Das mir Fotos machen wichtiger ist, als meine "eigenen" Wege zu gehen? 
Das ich alles lieber durch eine "Linse" sehe? Und mir den "Ausschnitt" zurechtrücken kann, den brauche? In welchen ich mich wohl (am wohlsten) fühle?  (Aber macht DAS nicht jeder von uns?)
Oder mag ich mich einfach nicht entscheiden, weil es mir schwer fällt das zu tun. (DAS ist am wahrscheinlichsten!)

Ich stelle mir im Nachhinein die Frage: Welchen Weg WÄRE ich  gegangen? 
Hätte ich mich überhaupt entscheiden können? Beide hätten mich interessiert. 
Im "ersten Impuls" wäre ich wohl dem "Hellen" gefolgt. Weil alles "einsehbar" war.
Im "Zweiten" doch eher dem Dunklen. Ich glaube, da würde ich mich sogar wohler fühlen.  


4. Mai 2016

Ist mir alles noch viel zu hektisch........



.......da muss Ruhe rein. Und die Ruhe, ich weiß, DIE kommt von innen. 
Ich selbst mache mir oft viel zu viel Hektik und nehme mir zu wenig Zeit für die anstehenden Aufgaben. Bin in Gedanken immer schon einen Schritt weiter und plane. Nicht wirklich gut. Auch DAS ist mir bewusst. Zugegebenermaßen habe ich es bis heute noch nicht geschafft, das abzulegen. Asche auf mein Haupt...........vor mir selbst.

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Was für ein hektischer Tag war das gestern. Alles so ungeplant.
Schönes Wetter.....schon zwei Tage. Da dachte ich, okay, dann wasch’ ich halt und dusche am besten gleich in der Frühe.
Ich finde es stets schwierig immer zwischen Lapi, Wäsche aufhängen und anderen Hausarbeiten hin und her zu wechseln. Vor allem, solang der Lapi noch läuft. Da habe ich einfach keine Ruhe. Bin hektisch und nervös. Nicht gut. Da ist es schwierig für mich, Ruhe einkehren zu lassen, wenn „Arbeit drängt“.....und womöglich noch ein Arzttermin.
Zu allem Überfluss kamen noch, unangemeldet, die Gemeindearbeiter, die die Wiese mähen. Und ich hatte doch die Wäsche gerade nach draußen gehängt.
Ich weiß noch, im letzten Jahr erging es mir ähnlich. Vier Waschmaschinen voll hatte ich an diesem Tag hin gehängt. Bettwäsche, alles war dabei.
Wütend bin ich raus gerannt und habe sie alle wieder runter genommen, um.....sie später wieder aufzuhängen.
Dieses Mal......ließ ich sie schlicht und einfach hängen! Basta! So viel war es ja NOCH nicht!

Und nicht nur das.........ein Besuch bei den Eltern. Der Mutter geht es nicht gut. Schwankender Blutdruck.......sie war beim Arzt.

Mit geht es derzeit aber auch nicht viel besser. Mein Wahrnehmungsgefühl ist eigenartig. Als höre ich alles wie ein Schall von weitem. Schwindlig ist mir obendrein. Kurzatmigkeit, Schwäche und Müdigkeit. Von den Krämpfen und Nervenschmerzen mal ganz zu schweigen.

Heute kommt noch das Paket mit dem Essen, das einen Monat lang reichen soll. 6 kg Brot sind da aufzuschneiden. Und ich hoffe, DASS es kommt! Denn Morgen ist Feiertag. Es ist ein Paket mit frischen Waren. Obst, Gemüse und Salat. Wenn das länger steht........ist alles altbacken und verdorben. Hatte ich schon einmal. 1 Woche stand es irgendwo herum, weil angeblich der Bote meine Adresse nicht fand.
Ich rief dort an und riet dem Transportunternehmen, sie sollen doch bitte Leute einstellen, die auch deutsch lesen können.

Zu der „Geschichtsstunde“ mit meinen Eltern, komme ich später......
Ich habe sie gelöchert und gefragt.....nach dem Motto: "Jetzt seid ihr noch da! JETZT müsst ihr mir antworten!" 
Aber dazu......später.



3. Mai 2016

Eine Frage pro Tag – No 39



Eine Frage pro Tag – No 39 – Was sind meine Hobbys?

Ja. Irgendwie bin ich bei Frage 39 stecken geblieben. Aber egal. Jetzt geht’s weiter. (...und das „kurz“.)

Für „Hobbys“ bleibt eigentlich keine Zeit. Vor allem keine Kraft mehr übrig. Es ist das Leben, was zählt. Und all das, was ich tue und noch tun kann, würde ICH NICHT als Hobby bezeichnen. (Das Wort ansich klingt in meinen Ohren schon so unbedeutend.)
Daher, denke ich, erübrigt sich diese Frage irgendwie für mich.