27. Juli 2016

Taqīya


"Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat"



"Mohammedaner muss immer auf der Hut sein
Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt, Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.
Genaue Anweisung im Koran
Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.
Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:
Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet.
Honig ums Maul schmieren
Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben."
 

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