13. September 2016

Tagesbefindlichkeit – Dienstag, der 13. September 2016



Tagesbefindlichkeit – Dienstag, der 13. September 2016
Es geht mir besser heute. Mit der Stimmung und so. Von Tagesbeginn an. Also lag es doch an der negativen Gesprächsperson……am Abend zuvor.

Ich konnte mir heute sogar noch ein Bild aus meinen Träumen bewahren. Und was noch wichtiger ist,….einen „Namen“! „Sweta“! Und denk‘ ich mal scharf nach und lass es „klingen“, ähnelt er meinem Heutigen „Ro-Sw(i)et (h)a“.
Es ging in meinem Traum um die „älteste“ Tochter, die nicht vergessen werden sollte. Ihr Name war offenbar Sweta.
Das Bild, das mir noch in Erinnerung ist, war ein Tor, dass sich schloss. Ähnlich dem einer Schleuse. Dahinter war gelbes Licht……..


Und Frau möge mir bitte verzeihen, wenn ich heute nicht auf alle Aufrufe geantwortet habe. Ich hoffe, ich darf es Morgen tun. Denn bis zu diesem Zeitpunkt (21.28 Uhr – jetzt)….arbeite ich….mich durch den Tag. Wenn auch einigermaßen relaxt. Schließlich habe ich ganz allein eine große Schüssel Kartoffelsalat gemacht.
Es ist halt wirklich so, und hier beginne ich mich schon wieder  zu entschuldigen, in vorauseilende Annahme, dass sich darüber jemand amüsiert/muckiert, dass ich nicht umsonst zu Hause bin. Kann halt nicht mehr so viel wie andere, die „normal“ sind, sag‘ ich mal. Ich freu mich halt schon, wenn ich das schaffe und noch ein, zwei Dinge dazu. Das Sitzen an einem Tisch fällt mir oft schon schwer……
Ich finde auch, dass es ohnehin mit den Jahren immer abwärts. Nicht nur der Radius verkleinert sich. Auch DAS, was man täglich an Aufgaben bewältigen kann wird weniger und dauert länger.
Aber egal. Ich habe heute viel geschafft, ohne mich sonderlich zu übereilen und zwischendurch viel auszuruhen.
Eigentlich hätte ich gerne noch die Haare waschen wollen. Aber dann denk‘ ich: Wozu? Morgen beginne ich bereits mit dem Saubermachen. Denn diese Woche bin ich schon wieder mit der Hausordnung dran.


Persönliche Feststellung:
Man neigt sehr leicht dazu, die DDR, aus heutiger Sicht zu verklären.
Früher war ja alles besser uns so.  Aber das stimmt einfach nicht. Nochmal genau hin spüren, was damals war. Noch mal genau zurück-erinnern.
Allerdings waren wir damals viel jünger. Vieles ist leichter gefallen. Vieles hat man einfach nicht gewusst. Und WAS man wusste, sollte man erinnern.
Aber gut. Auch mir sind viele Worte entfallen, die eine in der DDR ganz normal durchs Leben bekleideten. Ich frag‘ dann immer den Jörg. Der ist noch immer ein DDR-Anhänger. Und zugegeben, in einigen Dingen, mag ich das auch JETZT WIEDER sein. Denn heute, kenne ich beide Seiten Deuschlands UND vor allen, WIE man darin lebt. Denn genau DAS ist das entscheidende. Es (beide Seiten) zu er – „leben“.




Ach ja, bevor ich es vergesse, die (so genannten!) „Flüchtlinge“ heißen jetzt „Einwanderer“!
Schon mal bemerkt?

Noch mal zu den „Tagesbefindlichkeiten“ zurück. Ich merk’s schon, das „Feingeistige“ steht heute irgendwie ein bisschen hinten an. Dafür habe ich halt auch schon seitenweise Rea geschrieben….und noch nicht mal rein gesetzt. Kam noch nicht dazu. Und jetzt noch ein Schmunzler: Kurz vor acht, eh schon ziemlich spät, hab‘ ich mir mein Abendessen hingestellt und es…..schlichtweg vergessen. So konzentriert schrieb ich halt. Gegen zehn, kurz bevor der Jörg gekommen ist, fiel es mir auf. Oh Schreck! Noch Nichts gegessen
 

Keine Kommentare: