14. September 2016

Tagesbefindlichkeit – Mittwoch, der 14. September 2016



Tagesbefindlichkeit – Mittwoch, der 14. September 2016


Die tägliche Dosis Aufregung…..…am Morgen..…..schadet nur. Ich weiß. Dennoch ist sie da, wenn das erste das ich höre, nachdem ich die Augen geöffnet habe, ein permanenter, hoher Pfeifton ist. Und DAS jeden Tag. Außer Sonntag, versteht sich. 

                      




Okay, da ist auch noch etwas anderes, das nach meiner Gelassenheit greift. Die Worte einer lieben Freundin und ich möchte diese Freundin nicht gern verlieren (wenn ich mich ihren Bekehrungsversuchen und IHREN Wahrheiten verweigere). Aus diesem Grund höre ich ihr auch OFT Zähne knirschend zu, wenn sie mir krampfhaft beweisen will, wie gutherzig die Muslime sind. Vielleicht denkt sie gar, ich merke‘ es nicht. Zumeist setzt sie psychologisch und unterschwellig an. Monieren ich und will sie stoppen, dann sagt sie immer: „Hör‘ mir doch erst einmal zu!“ Und ich komm‘ mir dabei ziemlich verarscht vor, wenn sie mir ihre Meinung aufdrückt.
Aber „anders herum“, geht das natürlich nicht. Da fällt sie ja gleich in Ohnmacht. Schlechte Energie. Negative Menschen, mag sie nicht. Das muss sie sich ja nicht antun.
Verdammt noch mal! Ich will diesen Dreck nicht hören! Wie schön dieser Türke und wie weiß seine Zähne sind. Wie zuvorkommend er sie behandelt. Hat sie an der Kasse vorgelassen. Na und?
Hier kehrt sich so richtig die Wessi-Frau raus. Äußerlichkeiten zählen.
WAS interessiert es mich, ob dieser Affe weiße Zähne hat. Herje noch mal. So ein Schmarrn? Hier geht es doch um ganz was anderes!
Was denkt sie denn? Dass sie mich bekehren kann? Da kann ich nur müde lachen…….
Aber genug davon.
Das Schlimme ist halt nur, dass ich mich nicht wehren kann. Ich hör‘ mir das eben einfach kommentarlos an. Na ja, nicht ganz. Aber selbst WENN ich etwas anmerke, geht ihre Lobhudelei gleich weiter.
Und ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben! Sonst platz‘ ich noch!!!

                      


Tja, heute NICHTS mit „Träume merken“. Da blieb NICHTS nach dem Aufwachen zurück, wenn ich gleich diesen pfeifenden Ton wahrnehme!
Ein wiederholtes: „Verdammt noch mal“!

                      

(.....ein Foto aus "einstigen" Tagen, von meinem Balkon aus geknipst.....)

Ich probiere mich schon seit Tagen an den Umstellungen zu meiner ganz persönlichen Winterzeit und allem, was damit verbunden ist. Zum Beispiel, dass mir JETZT die Sonne recht früh direkt von hinten an den Rücken scheint, was in wenigen Minuten dazu führt, dass mir die Haut wie Feuer brennt.
Infolgedessen würde DAS bedeuten, gerade wenn es früh zunehmend dunkler wird, zeitiger aufzustehen. Nein. Mach‘ ich nicht. Obwohl ich früh viel frischer wäre……
Dann gibt es (fast) jeden Morgen die Abfolge bestimmter Handlungen, die ich durchlaufe. Dazu gehören, wie schon oft geschrieben, die Atem- und Körperübungen, die ich am Fenster mach‘. Mein Hirsebrei dauert allein schon eine gute halbe Stunde, um ihn zuzubereiten. Heute aß ich ihn beim Schreiben. Was ich gar nicht gerne mache. Denn ich entschloss mich den heutigen Morgen so lang wie möglich auszunutzen, bis die Sonne kommt (weh tut am Rücken), und dann schnell ausgemacht. Arbeit gibt’s genug. Dann erst DIE erledigen und wenn’s dann passt, später weiter schreiben.
Soviel zur Umstellung auf die persönliche Winterzeit.
Allerdings bin ich froh, dass die Sonne überhaupt noch scheint. Denn in dieses „tiefe Tal“, kommt dann gut drei Monate überhaupt kein Strahl. 

                      




So, nun ist es Abend und ich war nicht die Bohne fleißig. Habe mit Dieser und mit Jener telefoniert und war drüben im Haus gewesen. Habe Fotos im Garten gemacht.

Nur am Abend war’s dann doch noch mal anstrengend, bis Jörg auf die Schicht gegangen ist. Da ist immer was geboten.
Und jetzt bin ich noch immer nicht fertig für diesen Tag. Da gibt es noch meine Tablettenbox zu machen. Die „bunten Bonbons“ einfüllen……

                      

…..und am Ende des Tages stelle ich wieder einmal fest, dass nicht alles rein gepasst hat, in diesen Tag.



P.S.: Vielleicht sollte ich mich mal ein wenig kürzer fassen. Und selbst wenn ich es versuch‘, gelingt es mir nicht. 


Kommentare:

Ich will...... hat gesagt…

für mich ist das telefon eine mitteilungsmöglichkeit für geschäftliche dinge, für terminabsprachen etc. es stiehlt mir keinerlei zeit. ich habe noch niemals gern telefoniert.
wenn diese freundin dir aber mit ihrem schönen türken die zeit stiehlt, ist das echt tragisch. das klingt ja nach selbstquälerei.
ich muss ein bißchen grinsen, sorry.
ich wäre da wohl unhöflich genug, dem schönen weißgezahnten türken nicht meine lebenszeit hinterher zu werfen.
pass auf dich auf!
m.

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Sie ist eine Heilpraktikerin. Wohnt in Franken. Ich hätte sie nicht gern verloren......wär' schade drum. Ab und an erfahre ich da auch mal was Nützliches für die Gesundheit, was mir durchaus wichtig ist.

Danke Dir......ich beherzige Deinen Rat und pass' auf mich auf. Versprochen.
Grüße.....die Eule