8. Oktober 2016

Tagesbefindlichkeit – Freitag und Samstag, den 7. Und 8. Oktober 2016



Tagesbefindlichkeit – Freitag und Samstag, den  7. Und 8. Oktober 2016

Die Stimmungen sind zunehmend negativ und es fällt schwer die Fahnen hoch zu halten. Da kommt echt keine Freude mehr auf.
(Also, nicht so viel auf fb rum treiben. Am besten Computer ausschalten. Oder Rea schreiben.)

                      


Die zunehmende Dunkelheit gibt den Ängsten, der Depression und der Ohnmächigkeit angesichts des derzeitigen Weltgeschehens  jeden Raum.
Was soll nur werden…….da macht sich fast Verzweiflung breit.

                      

Haben wir jetzt die Zeit des schlechen Gewissen Machens?
(Na gut, die gab es schon lang‘.)
Mal so ganz persönlich gefragt.
Oder bin ICH DIE, die es mit sich machen lässt?
Jeder versucht mir etwas einzureden, mag es nun richtig sein oder nicht.
Du musst ja…..sonst….
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Und wenn du nicht tust, dann kommst du in die Hölle. Bla, bla, bla…..
Ich tue was ich kann und nach meinen Möglichkeiten. Egal was es betrifft. Und habe mir im Grund nichts vorzuwerfen.  Punkt!

                      


Geträumt:  Da war eine Alte, die hatte mich zu sich eingeladen. Es war irgendwie in einem Nebenraum einer riesigen Halle, die ausschaute, wie ein Bahnhofsgebäude. Da war ein Buch und zwei Tarotkartenstets, die ich mir einpacken und mitnehmen wollte. Sie merkte es ABER, ich war mir keinerlei Schuld bewusst. Hatte es nicht mit Vorsatz entwenden wollen.
Die Alte lächelte und schenkte mir das. Gab mir ein Netzt, in dass ich alles legen konnte.

                      

Zu „persönlichen Analysen“ komme ich gar nicht mehr. Aber mal sehen, nächste Woche habe ich ein bisschen mehr Zeit dafür.

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Bei den „Gutmensch-innen“ war ich schon lange nicht mehr……
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Es ist kühl geworden. Umstellung auf herbst- und Winterzeit. Mit den Klamotten, der Heizung, dem Verhalten insgesamt.

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Wenn ich mal ein wenig mehr Zeit habe, um DAS zu tun, was ICH will, steh‘ ich erneut vor dem Berg, der zu bewältigen ist und……kann mich dann so schlecht entscheiden, wem ich den Vorrang gebe.

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 (Meine Oma Hilde und mein Opa Fritz  und unser alter Wartburg ganz links. An die Pflastersteine vorm Haus kann ich mich noch gut erinnern. Wie alt war ich da? Sechs? Sieben? Acht?)


Gefühlt heute: Ruhig, trotz Hausordnung. Ich habe mir Zeit genommen und draußen nichts gemacht. Es läuft alles halbwegs „normal“. Jörg hat Frühschicht und ist schon schlafen gegangen, was mir die Zeit gibt einen Abend für mich zu haben. Ich sollte nur nicht wieder so lange fernseh schauen. (Ist nicht gerade wirklich was tolles. – „Batlestar Galactica“. Wieder so ein „kämpferisches“ Zeugs. Aber die meisten Filme und Serien sind so gestrickt.
Anmerken möchte ich hierzu noch, dass ich, gleich WAS ich schaue, immer genau hinhöre- und auf die Kleinigkeiten achte.))

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