30. Dezember 2016

Tagesbericht und -gedanken – , Freitag, den 30. Dezember 2016




Tagesbericht und -gedanken – , Freitag, den  30. Dezember  2016

…..es ist Geld drauf!


29. Dezember 2016

Eine Frage pro Tag – No 49



Eine Frage pro Tag – No 49- Welche Fortbildung/Seminare möchte ich gern mal besuchen?

Ich wüsst‘ schon Eins auf Anhieb. DAS von Arkadij Petrov.
Nichts Politisches. Wenn ich mich schon auf nur Eines festlegen muss, dann,….. was für die Gesundheit.

Fortbildung“, nun gut. (Für mich ein blödes Wort. Mit Zwängen und  unguten Gefühlen bestückt.) Für mich ganz persönlich ja. Aber nicht für irgendeinen blöden Job, mit welchem ich mich nicht in fünf Leben identifizieren werde.
Und an dieser Stelle brauche ich keinerlei Rechtfertigung. DAS habe ich in der Tat schon längst hinter mir gelassen, mich des Egoismus schuldig zu fühlen.
 Mit einem Job verbinde ich nichts wirklich Angenehmes. Es ist und bleibt für die meisten Menschen ein Zwang, welcher sogar zum größten Teil zu deren Lebensinhalt geworden ist. Kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Ein Seminar besuchen, damit verbinde ich etwas ganz anderes. Eher Angenehmes. Etwas was mir Freude machen würde. Wo ich vielleicht sogar Gleichgesinnte Menschen treffen könnte. Und vor allem DAS lernen würde, was für mich persönlich wichtig ist!
 

28. Dezember 2016

Sein lassen....



Tagesbericht und -gedanken – , Mittwoch, den  28. Dezember  2016



Ich bin voll von Worten, die alle schon gesagt worden sind und die letztendlich zur „Leer“ führen. Zum sein lassen.
Es ist gut…..wie es ist.


Zutiefste Ehrlichkeit und ....nach-spüren




Tagesbericht und -gedanken – , Mittwoch, den  28. Dezember  2016
Der „Nachbrenner“ aus dem Herzen geschrieben, wie alles andere auch, was hier so steht.
Vielleicht sollte ich mich aus der Politik gänzlich heraus halten. Vielleicht unter einen anderen Namen und Nationalität meine Kommentare schreiben. Was mir, so ganz persönlich, unehrlich vorkäme. Das bin ich nicht.
Wenn ich als Rea bei fb agiere, fühle ich mich schon eigenartig. Obwohl daran nichts wirklich Unechtes ist. Bis auf die Tatsache, dass sie, nach dem allgemeinen Verständnis, keine „reale“ Person ist. Für mich jedoch, mein zweites ICH. Die Namen sind nicht erfunden. Es sind die meiner Groß- und Urgroßmütter. Sie hießen auch tatsächlich Blanc. Zudem steht dieser Name mal ganz echt auf meinem Personalausweis als Künstlername.
Aber egal.
In jedem Fall lerne ich bei jedem großen oder kleinen Zwischenfall etwas dazu. Und wenn ich Glück habe, merke ich es mir auch. Wie in diesem Fall. Was mit Sicherheit Veränderungen nach sich zieht. Wofür ich mich bedanken möchte. Was in keinster Weise auch nur ironisch oder zynisch gemeint sein soll. Nein. Es ist mir ernst damit. Ich scherze nicht.
Schon lange hatte ich mir vorgenommen, und in gewisser Weise geschehen ist es ohnehin bereits, meine Ausdrucksweise von Rea zu Rosi anzugleichen. Allerdings wollte ich da schon noch einen kleinen Unterschied. Denn als Rosi im Buchenhain behielt ich mir immer noch vor, ein wenig heftiger die Klappe aufzureißen. Meine Meinung gerade heraus zu sagen und nicht hinter dem Berg zu halten. Im Allgemeinen beabsichtige ich, dies auch beizubehalten!
Aber egal.
Neuer Tag,. Neues Glück.  Sag‘ ich immer……………………und am Gestrigen war mein Tagwerk doch irgendwie umsonst, wie ich so im Nachhinein  anfänglich fand. Es gibt in der Tat besseres zu tun und mit seiner Zeit anzufangen. Allenfalls lernte ich dazu. Was oft so ist, in der Interaktion mit anderen Menschen und in jedem Fall doch dankend von mir angenommen wird.
Allerdings glaube ich, um mit neuen Gewohnheiten zu beginnen, sollte man enthusiastischer, interessierter und motivierter sein. Wo ich doch noch immer zu viel überlege und am Grübeln bin.  Es sollte der Wille vorhanden sein und ein Hintergrund, wenn man Dinge tut und verändert. Ein MUSS wäre wenig animierend. Schließlich soll das Schreiben hier im Blogg doch Freude bereiten. Denn genau damit verbinde ich es. Freude. Erleichterung. Begeisterung. Vielleicht sogar eine gewisse Zufriedenheit, wenn ich mir etwas von der Seele reden bzw. schreiben kann.. Gleichgültig wie es für wen auch immer klingen mag. Denn dieses Tagebuch, und dies schrieb ich schon oft, ist genau genommen nur für mich. Sollte es der Zufall, den es nicht gibt, wollen, findet mich, wer mich finden soll. Und wem nicht gefällt, was er hier liest, kann getrost weiter ziehen.
Bei Bekannten und mir lieb gewordenen Personen/Freundinnen, fände ich es allerdings doch recht bedauerlich, wenn ich mit meinen Worten deren Missfallen errege. Sie sind eh selten genug.
Aber ich glaube, nach all den Gedanken, geht das Bedauern so allmählich nun zu Ende.
Es kann unbedarft weiter gehen hier im Blog. Die Erholungsphase tut gut und ist längst eingeleitet. Was soll’s, und auf irgendeine Weise kommt mir der Gedanke in den Kopf, dass ich zuweilen stündlich schreiben sollte. (Was natürlich lächerlich ist. Oder auch nicht. Wo ich meine Zeit am Computer doch eigentlich reduzieren wollte.)
Die Tage vergehen wie nichts, wenn man am Computer sitzt. Und ich bin eigentlich stets ganz froh, wenn nichts weiter Aufregendes geschieht. Wenn alles in ruhigen Bahnen läuft und seine Ordnung hat. Ein krasser Gegensatz zu meinem früheren Leben und an dieser Stelle kann man sehen, wie sich Mensch, so mit der Zeit, verändern kann. Mal schauen, ob und wie’s gelingt und wie es weiter geht.

Eines werde ich in jedem Fall beibehalten. Mein ständiger Hinweis auf das fehlende Interesse für unsere ureigenste Lebensweise. Die Matrifokale! DAS behalte ich bei! Denn wie soll unsere Zukunft denn werden, wenn wir uns nicht erinnern, was das natürlichste und selbstverständlichste Lebensrecht einst war, bevor es uns genommen wurde, und heute noch sein sollte. Aus genau dieser Nicht-Resonant der Menschen kann ich sehen, wie es um uns steht. Kein Wunder also, wenn es nur noch schlimmer wird, oder sich immer nur alles beständig wiederholt und bergabwärts geht…mit uns, wie von anderen schon richtig angeführt wurde. Nur die Lösung erkennt man halt nicht. Da wird gerätselt und gerätselt. Theorien erstellt und erfunden, die allesamt zu keinem guten Ergebnis führen werden. Allenfalls zu dem Gleichen, wie es JETZT ist! . Und aus diesem Grund muss es Menschen geben, die sich dem Wohlergehen der Menschheit verschreiben und einfach mal weiter, oder zu Ende denken. Denn wir ALLE werden von einer Mutter geboren! ALLE. Und genau dieses Gefühl der Geborgenheit, welches wir  als Kind bei der Mutter veerspüren beschreibt, was Matrifokalität eigentlich ist!
Was aber nicht bedeutet, dass ich die „Zwischenschichten“ nicht sehe. Wie beispielsweise die verdrehte nähere Geschichte, vor allem der Deutschen  (Germanen), als die ich nun einmal geboren wurde. Und mein „Ober-Ich“ wird schon wissen, warum ich nun einmal bin, wie ich bin und warum mir diese Charakterzüge zu eigen sind, die mir oft auch Schwierigkeiten bereiten. .

Aber eigentlich, so beim Nachspüren in mich hinein, ist da noch etwas anderes, was ich mir nicht erklären kann und bisher wohl auch nicht beachtete….und/oder erkannte. Aber gerade dergleichen Begebenheiten wie diese jetzt, bringen mich dazu aufzuhorchen, vor allem nach innen hinein.

Es scheint offenbar eine Art perverses Verlangen zu sein, mich mit Dingen zu beschäftigen, die eigentlich nicht gut für mich sind. Die „auf-regend“ sind. (Vielleicht noch ein Überbleibsel aus „alter Zeit“?) Vielleicht auch, wo ich mich aufregen kann, weil Aufregung schon viel zu viel Teil meines Alltags geworden ist und so ganz unerkannt eine doch fortschreitendes und ätzendes, krank Machendes Übel ist. Daher auch der ganz intuitive Dank. Weil ich spüre, dass da etwas Gutes geschehen ist….mit mir. Und diese Erkenntnis bezieht sich nicht NUR aufs Nachdenken.
Vielleicht ist es aber auch NUR eine Bestätigung. Aber wofür? Das es absolut gegensätzliche Meinungen zu meiner gibt?
In jedem Fall, hat es etwa angerührt………was Veränderung bringt.
Ist schon eigenartig, was wer fertig bringt. Und es sind zumeist die Personen, mit welchen man nicht immer einer Meinung ist. Also und gewissermaßen kontroverser Ansicht ist. Aber es ist gut, dass es so ist!
Ein wenig verworren. Ich weiß.

Aber, ich glaube, ich bin der Sache auf der Spur. Es ist tatsächlich Neugier, die mich treibt. Dieses interessierte hinterher spüren, wenn mich etwas wurmt, oder wenn ich etwas verstehen will. Was doch eigentlich ein ganz guter Wesenszug .ist. Vielleicht ist es auch so, dass ich alles, und vor allen IN mir, bereinigen möchte. Die „Ordnung“ wieder herstellen will……und so lange forsche (hinhöre, hinschaue, nicht nach lasse,), bis ich verstehe, was da vor sich geht. Genau DAS war und ist es, was mich am Ende Dinge verstehen lässt, wo andre schon längst aufgegeben haben. Und ich fresse mich in Themen hinein, um aus diesen heraus auf die Welt zu schauen. So auch geschehen beim Thema Matrifokal. Deshalb wohl auch das wirkliche Verstehen, dass es hier um etwas wirklich Wichtiges geht, dessen Botschfterin ich sein möchte.
Ich lasse halt nicht nach, wenn ich etwas nicht verstehe. Ich beiße mich fest, bis es für mich einleuchtend ist!

In jedem Fall ist es gut, dass es solche Begebenheiten für mich gibt wie diese, die mich zwar irgendwo ein wenig schmerzlich berühren, aber auch zutiefst aufhorchen lassen. Und in manchen, oder den meisten Fällen, sogar Veränderungen bringen.
Vielen Dank!


Persönliches:
So, und JETZT bin ich so richtig neugierig geworden, auf diese Frau Neubronner…………