17. Dezember 2016

Tagesbericht und -gedanken – , Samstag, den 17. Dezember 2016




Tagesbericht und -gedanken – , Samstag, den  17. Dezember  2016

Essen:  Gestern habe ich es mir leicht gemacht. Eine Scheibe Brot am Morgen. Ein Glas Wasser dazu. Mittag die Reibekuchen vom Essenservice. Mit Apfelmus. Am Abend nur Brot, Aufstrich und ein paar Oliven. Okay. Am Nachmittag hatte ich noch ein Stück Lebkuchen (ich muss sparsam sein! Und nicht JETZT schon alle essen!) mit einer Tasse Kaffee dazu. Heute habe ich chinesische Nudeln und Gemüse dazu gekocht.
Trinken: Wie immer zu wenig. Ich habe einfach keinen Durst. Wasser, Kaffee, Saft.
Gelüste: …..dieser verdammte „Geschmacksverstärker“!!!!
Ist Salziges im Haus, wir auch geknabbert und konsumiert. Und eigentlich wollte ich mir doch die Tüte Kartoffelchips, welche ich sonst kaum kaufe, auf Sylvester aufheben. Verdammt!
Persönliche Erkenntnisse/Bemerkungen: Und wieder habe ich festgestellt, dass jede ihr eigenes Universum in sich hat, bez. ist. Wobei ich mir auch oft auf die Zunge beißen muss. Und manche, die anderen vorwerfen, nicht einmal hinhören zu wollen, es doch selber tun. Schade eigentlich. Ich dachte nur, es bestünde Interesse an der Geschichte. AUCH, wenn sie eben noch sehr jung ist.
Wetter:. Schade, dass es wieder kalt und vor allem glatt geworden ist. Heute hätte ich sicher ein wenig Zeit gefunden, raus zu gehen. Vielleicht die Gläsertaschen weg zu bringen, oder zu meinen Eltern, rüber ins Haus zu gehen.
Genervt: Von meinen (zunehmenden) Beschwerden. Auch die Allgemeinen.
Aber okay. Damit die Hoffnung bleibt, sage ich mir immer: Es könnte schlimmer sein. Ich bin doch noch ganz gut beisammen. Grins……
Angenehmes: Ruhe und Frieden. Mal nichts müssen…..bis auf……
Film und Fernsehen: Das erste Mal begann ich mit zwei gänzlich verschiedenen Serien. Die eine Horror, die andere eine Familiensaga. Und vielleicht, hab' ich mir überlegt, fange ich sogar heute noch mit einer SF-Serie an.
Geträumt: Sehr Reales. Ich wusste nicht, war es ein Traum, oder echt? 


Telefon und Gespräche: Wie immer ein sehr Informatives, aber auch manchmal Nerven aufreibendes mit einer lieben Freundin. Und hier bin ich froh, dass wir gelernt haben, uns immer wieder zu verzeihen. Gleich, was es auch ist, oder auch, wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind.
Dann noch andere mit meiner lieben Freundin A., wo ich zumeist nur die Zuhörerin bin und eine wirkliche Konversation, wie mir scheint, unerwünscht ist. Wo sie doch alles weiß und kann und sich vor allem Ratschläge verbietet. Was ich durchaus verstehen kann. Nur muss ich mir bei ihr beständig auf die Zunge beißen. Und würde sie mich manchmal am anderen Ende der Strippe sehen……..wie ich mich krümme vor Stöhnen über die so offenkundige Naivität und Gutmenschlichkeit… ..oder mir an den Kopf greife, …………na dann…….
Aber manchmal wäre es doch ganz vorteilhaft, wenn sie auch mal fühlen könnte, wie es ist, wenn ihr nicht zugehört wird. Ich höre mir auch alles an, wenn sie über IHRE Familie erzählt und sie erwartet, dass ich dem Thema und ihren Worten folge. Spreche ICH jedoch dann mal was von meinen Eltern aus, oder von Jimmy an, hört sie überhaupt nicht zu. Ich merke das daran, dass sie nebenher ganz was anderes tut. Am Computer oder in der Küche und dann, wo ICH erwarte, dass SIE mal was zu MEINEN Worten sagt, dann urplötzlich von ihr das Thema gewechselt wird und ICH mich vor den Kopf gestoßen fühle. Aber DAS bekommt die ach so fein- und mitfühlende Person ja nicht anscheinend nicht mit. Eigenartig!
Aber egal. Es ist immer wieder dasselbe mit ihr.
Und eigentlich müsste ich, so vor Weihnachten und dem neuen Jahr, mal noch Diese und Jene (von Früher) anrufen. Nur, um mich mal wieder zu melden. 
Na, mal sehen........


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