22. Januar 2017

Alles schön und gut! Aber......



Sonntag, den  22. January et annos  2017 in Christiana

Fama en dies et Die mentis

„Womans march“. Schön und gut.
Aber WARUM muss Frau jetzt allen Patriarchismus auf diesen Trump projizieren?  Zum Geier noch mal, denken die im politischen Rahmen nicht weiter? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass er hält, was er verspricht. Vor allem für uns,…..den Frieden in Europa.

Alle Welt verurteilt das ständige Kriegsgebaren der USA. Und jetzt kommt mal einer, sei er auch noch so sexistisch, und welcher Mann ist das nicht (?) frag‘ ich hier und sicher gibt es noch viel schlimmere als ihn (!), der diesem Treiben ein Ende setzen will! Zählt das denn überhaupt nicht??? Und auch, dass er die Pharmaindustrie beschimpft. Bei vielen Dingen einfach mal die Wahrheit sagt.
Zählt das auch nicht? Ist beim Herrn Trump nur der Sexismus wichtig? (8000) 6000 Jahre gab es den samt all seiner patriarchlen Auswirkungen. Aber jetzt wird Stimmung gemacht gegen EINEN, EINEN Patriarchen, der uns vielleicht mal ein bisschen Frieden, Wahrheit und Veränderung in diesem Sinne bringt. (Voraussetzung ist aber immer, dass er hält, was er verspricht.) Sollte Frau ihn nicht erst einmal gewähren lassen?  Gebt dem Mann doch einmal eine Chance!
Ich beschrieb es bereits ausführlich bei fb, dass ich hier der Meinung bin, dass sich Frauen zu Hauf erneut vor einen Karren spannen lassen und diesen mit Begeisterung ziehen.
Göttin noch mal! Hirn einschalten! Demonstriert kann ja trotzdem werden……aber spart den Trump doch mal aus! 
Was eine "gewählte" Frau in dem bestehenden System anrichten kann, sehen wir bei uns!!!
Was nützt mir aller Feminismus, wenn hinter mir der Atompilz aufsteigt? Tot vermag ich mich nicht für die Sache der Frauen zu verwenden! Und auch niemand anderes. Mal nachdenken….bitte!
Selbstredend verliere ich nie das „große Ziel - Matrifokalitä" aus den Augen. Aber alles zur rechten Zeit und am rechten Ort. 



1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

ja - manchmal frage ich mich auch, für wen/was sogenannte feministinnen so auf die strasse gehen - dabei haben sie vor der eigenen tür eigentlich genug zu retten. aber so ist das psychologisch betrachtet oft: die eigene ohnmacht/der eigene ungelöste innere konflikt wird feige auf andere herde projiziert.
susanne