20. Januar 2017

Freitag, den 20. Januar 2017



Freitag, den  20. January et annos  2017 in Christiana


Fama en dies et Die mentis

Die Kälte lähmt. Macht mich schlaff und müde. Alles fällt so schwer.
Und immer schön aufpassen, damit ich mir nicht wieder eine Blasenentzündung einfange. Das bedeutet mich warm zu halten. Vor allem die Füße und den Unterleib samt Hintern. Die Getränke immer schön warm. Selbst das Wasser ist lau.
Die zu erledigenden Arbeiten teile ich recht gut ein.
Nur gestern war es stressig. Das Paket mit meinem Essen für den gesamten Monat stand an und wurde erwartet. Obst und Gemüse hatte ich nur unter Vorbehalt, bei dieser Kälte, bestellt. Hatte Angst, dass es friert und ich hatte Recht damit. Minus 15 Grad. Den ganzen Tag war ich schon aufgeregt. Nicht gut.
Das Auspacken musste zügig von Statten gehen und die Gläser wurden noch umgehend verstaut. Sechs Kilo Brot aufgeschnitten und ab in den Gefrierschrank damit. Samt den 15 Dinkel-Croissants 
Der Gefrierschrank ist voll. Passt nix mehr rein. Was mach‘ ich dann, wenn der Bofrost kommt? Ich würde gerne noch die Bihunsuppe und eine Soße haben.  Mal schauen.

Alles in allem war es mir zu stressig gestern. Seit dem Morgen, als ich sah, wie kalt es ist, war ich aufgeregt. Hatte Angst, dass  mir die Ware friert.  
Am Abend, als alles überstanden war, hatte ich dann Mühe, mich wieder abzuregen. Runter zu fahren.
Und heute geht es deshalb l-a-n-g-s-a-m!
Und ausgeschlafen hab‘ ich!!! Fast zehn Stunden lang………tut gut!


Das „Rea-Blogg-Schreiben“ ist mir zumeist das Wichtigste am Tag. Und ich mach‘ das morgens, wo mein Hirn noch halbwegs die passenden Worte findet.
Dann der Buchenhain. Für fb reicht oftmals die Zeit nicht mehr. Und überhaupt ist es besser da nur bedingt bis gar nicht rein zu schauen.
Was nun die Story betrifft:
Was soll aus dem Kind des Liebhabers werden? Das ist immer noch nicht klar.
Stirbt es, oder nicht?
Und die „Charlie-Figur“ steht auf unsicheren Füßen. Aber die bleibt da mal drinnen und schwärt so dahin. Da lässt sich noch viel draus machen.
Ähnlich ist es mit der Figur des Sasha Fliess. Mit DEM habe ich auch noch was vor. Mal schauen.


Überhaupt habe ich bemerkt, dass mich Stress fast noch mehr auslaugt als körperliche Arbeit, von der ich mich, auch wenn es Stunden braucht, erholen kann.
Habe ich Stress am Morgen, der sich durch den Tag zieht und nicht abebbt, fällt es mir schwer, mich zu beruhigen und der Abend gelaufen. Und am nächsten Tag muss ich aufpassen,  dass ich nicht wieder in den gleichen Sog abgleite. DAS wäre mehr als fatal. Eher doch gefährlich.
Meistens ist es so, dass das Herz nicht aufhört zu rasen. Nicht gut!!!
Vor der Chemo hätte ich gesagt, mein Herz ist stark genug dafür. Aber jetzt, ist es das bedauerlicher Weise nicht mehr.  
Sicher spielt im Augenblick auch das Wetter und die Kälte eine Rolle. Das hat vor Jahren begonnen mich zu tangieren. Nennt man wohl Wetterfühligkeit. Hätte ich mir früher niemals träumen lassen, dass es mir im Alter mal SO geht.


„Criminal Minds“ ist für mich nun nicht mehr so interessant. Der Shemar Moore ist raus. Der „Neue“ gefällt mir nicht! Soll ein Mexikaner sein…(?)
Kein Ersatz für den Derek! Nicht im Geringsten und nein, ich geb‘ ihm keine Chance.
Ansonsten schau‘ ich ab und an ein bisschen Tennis. Die „Australien Open“ sind grade auf Eurosport.
Mit dem Tennis, dass hatte ich schon mal erklärt. Genau genommen interessiere ich mich nicht für Sport. Aber irgendwann, muss so vor 10 oder 15 Jahren gewesen sein, dachte ich mir, da jeder irgendeine Sportart verfolgt, auch ICH müsse mir eine suchen. Und da ist es eben Tennis geworden.
Serie auf DVD schau‘ ich immer noch „Deadwood“.  Realistisch gemacht und die Dialoge sind geistreich. Daher nicht für das 0-8-15 Fernsehen geeignet….und auch nie dort gelaufen.

                    


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