25. Februar 2017

Festplatte aktualisiert....




So, jetzt hab' ich erst mal die Festplatte aktualisiert…….was ich aber auch nur machen kann, wenn ich sonst nichts weiter zu tun habe. 
(Was für ein Glück, dass heute mal nix Wichtiges anliegt!)
Besonders bei den Bildern muss ich immer so angestrengt schauen.
Jetzt reicht’s erst mal……….Schluss für heute!
(.....und auch KEIN (!!!) fb mehr! Dort verliert ich die meiste Zeit)  
Das Kaffee trinken ist eh' schon ausgefallen.....und JETZT, ist's zu spät dafür. 

 

23. Februar 2017

Nur mal so, zur Erklärung..........



Donnerstag, den  23. Februarii et annos  2017 in Christiana

Fama en dies et Die mentis

Schon seit Tagen grüble ich darüber nach, ob ich darüber schreiben , oder lieber weiterhin meine Klappe halten soll. Aber genau darum existiert ja dieses Tagebuch, um meine Gedanken los zu werden. Ist ja sonst keiner da, dem ich was erzählen könnt‘, und ich will auch niemand damit belästigen. Wer’s hier nicht lesen möchte, kann einfach weiter ziehen.
Und bitte, diese Erklärung hier ist an NIEMANDEN persönlich gerichtet. Es ist nur immer wieder mal so, seitdem ich krank geworden bin, dass ich mich in einem Rechtfertigungszwang fühle und daher als "Erklärung" gedacht. Niemand muss sich angesprochen fühlen........auch wenn ich einige Anregungen der letzten Tage hier mit aufgegriffen habe.



Ich würde gerne nur mal ein konkretes Beispiel von meinem Tagesablauf liefern. Obwohl sich der, auch wenn ich zu Hause bin, keinen Tag gleicht. Da gibt es immer Nuancen, Einflüsse von außen, plus die Schichten vom Jörg und meine eigenen Befindlichkeiten.
Was ich eigentlich damit sagen will ist, dass niemand anderes meinen Körper spürt und infolgedessen mir schlecht raten kann, was das Beste für mich ist. Selbst ein Arzt kann und sollte hier eigentlich nur be-ratend tätig sein.
Aber zurück zum Beispiel und ich be-schrieb das schon ein paar Mal hier.
Also……was für halbwegs "Gesunde", oder mögen sie auch andere Krankheiten haben, gelten mag, gilt noch lange nicht für mich. Ich gehe ja auch nicht hin zu einem der im Rollstuhl sitzt und fordere ihn auf, steh auf und mach‘mal einen Hundertmeterlauf.
Klar sieht man’s mir nicht an, dass DAS, was andere in den Beinen haben und genau deshalb in einem Rollstuhl sitzen, bei mir eben in den Bauch- und Rückenmuskeln liegt. Und da habe ich noch riesiges Glück, dass es zum größten Teil  doch eher die linke, also nur eine Seite so arg betrifft. Die rechte muss alles wett Machen. Alles raus reißen. Alles halten, was die Linke nicht mehr kann. Deshalb vermag ich manchmal, an schlechten Tagen, nicht einmal lange aufrecht an einen Tisch zu sitzen. Da habe ich schon Schwierigkeiten. Aus diesem Grund, gehe ich auch nicht gerne weg. Und auch beim Laufen fällt es mir oft schwer, den Oberkörper gerade zu halten,…überhaupt zu halten. Da brennen mir nicht nur die Füße nach geraume Zeit des Laufens wie Feuer, nein, da verkrampft sich einfach alles, weil keine Kraft mehr da ist, um den Körper zu halten.
Daher habe ich gelernt, mir meine Kraft sehr gut einzuteilen. Prioritäten zu setzen. Das Wichtigste immer zuerst. Also bleibt das eher Unwichtige zumeist auf der Strecke……liegen. Und zwischendurch ist ausruhen angesagt. Und da bin ich im Augenblick noch viel besser dran, wie noch vor Jahren, wo ich mich nicht mal auf einem Autositz halten konnte, ohne hin- und her zu fliegen in den Kurven. Zu dieser Zeit konnte ich gerade mal eine Stunde aufrecht sein und die anschließenden vier waren zum absoluten still Liegen. Kann sich keiner vorstellen. Ich weiß. Aber dahingehend geht’s mir jetzt schon viel besser. Nur alles was mal an Problemen aufgetreten war, also Nerven, die kaputt gewesen waren, auch wenn sie sich mit der Zeit so halbwegs regenerierten, irgendwann kommt alles wieder mal zurück und man merkt’s.


Auch jetzt, seit einigen Monaten, geht’s mir schon wieder so, strengt mich der Tag zu sehr an, wird’s mir schlecht aus Überanstrengung. Auch wenn ich gar nicht viel mache.
Und wie bei mir das Fatigue aussieht, möchte ich an dieser Stelle auch gerne noch einmal beschreiben.
Manchmal geht es früh schon los und dreht. Also auch Schwindel. Nach den morgendlichen Übungen und dem Frühstück , setzte ich mich nicht NUR aus lauter Lust und Laune hin, um zu schreiben, nein. Ich muss zu dieser Zeit bereits das erste Mal ausruhen,….um dann weiter machen zu können.
Wenn ich wirklich frühmorgens einen Spaziergang machen würde, tja nun, dann würde erst mal alles andere auf der Strecke bleiben und ich müsste mich davon erholen. Bräüchte nichts anderes mehr zu tun. Brächte nichts mehr zu Stande.  Deshalb geht das nicht. Schließlich will ich ja auch noch was essen, welches ich mir zubereiten muss. Was für andere ein Leichtes ist, was so nebenher und mit Freude gemacht wird, ist es für mich eben nicht! Bewegung ist anstrengend. Aber ich mach’s ja trotz alledem so gut (und so viel) ich kann. Lass mich nicht gehen!
Und auch wenn man’s mir kaum glauben mag, nur die Pflege des eigenen Körpers, oder GERADE DIE, strengt mich mit am meisten an.
Und dann stelle man sich mal vor, dass ich mich eben noch verpflichtet fühle allen gerecht zu werden und sogar noch die Hausordnung, und die Wohnung, also sauber zu machen. Muss ja schließlich sein! Kann ja nicht dreckig bleiben. Gerade das nach vorne Beugen des Oberkörpers, egal welche Arbeit es betrifft, ist das Schwierigste für mich, eben WEIL ich mich nicht halten kann.
Aus diesem Grund würde ich mir auch niemals mehr ein Tier anschaffen, alldieweil ich mir Zwänge verringern und nicht noch aufbürden möchte. Ich komme doch an manchen Tagen kaum noch mit mir selber klar im Physischen. Wie könnte ich mich da noch um jemand anderen kümmern. Außerdem,……ich war, bin und werde nie ein Kümmerfrau sein. Davon  gibt es aber trotzdem viele. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, brauchen sie Tiere, um die sie sich kümmern könne. Ich meine okay. Wer’s mag und kann, ist das selbstverständlich gut für die Tiere. Aber mal ehrlich, ganz früher haben die Tiere uns nicht gebraucht. Ich meine, bevor sie von Männern domestiziert  wurden, sowie Mann es auch dann mit den Frauen tat, eben weil sie sich ein Beispiel an den Tieren nahmen. Und nicht NUR, was die Domestizierung betrifft. 


Ach ja, Fatigque.
Ja, Mann gab dem einen Namen, wie allen anderen auch. Mir, dir, dem Tisch, dem Baum, dem Tee, dem Tier, dem Getreide….usw……
Im Allgemeinen gibt man einer Sache einen Namen, damit auch andere verstehen, was man meint. Eine Übereinkunft der Menschen so zu sagen, damit sie verbal kommunizieren können. Was ja auch nicht nötig wäre, hätten man uns die Telepathie nicht geraubt. Alles so gewollt. Ich weiß.
Der Name Müdigkeitssyndrom hat voll seine Berechtigung. Weil man nämlich so müde wird, dass man torkelt. Vor Wände rennt, als ob man besoffen wäre. Von der Übelkeit hatte ich es ja schon. Besonders zum Abend zu, beginnt der Spaß. In diesem Zustand wäre ich mitnichten fähig draußen rum zu laufen, weil ich mich so derart konzentrieren muss ein Bein vor das andere zu setzen, dass es in einer Quälerei ausartet und sogar gefährlich wäre. Und an schlechten Tagen, beginnt das schon am Morgen. Kommt auch tatsächlich oft auf die Witterung an.
Deshalb bleibe ich auch lieber zu Hause. Weil alles weg Gehen, Termine so wie so, in Stress ausartet und zur echten Tortur werden. Auch Ausflüge, wo auch immer hin, sind in diesem Sinne kein wirkliches Vergnügen.......mehr. Daher lasse ich auch das zumeist und wenn ich's vermeiden kann. Ist halt so.



Ach ja, der Tagesablauf.
Ausschlafen ist so zu sagen Pflicht. Alles andere würde nur dazu führen, dass ich schon mittags wieder platt bin.
Wie gesagt, so oft wie ich’s kann, mache ich früh meine Übungen (damit ich nicht ganz einroste).
Zähne spülen mit Kokosöl, Tropfen nehmen, lüften, im Winter Handtücher wechseln, Fenster abwischen, Betten machen etc. Der Hirsebrei mit allem Drum und Dran, samt Tee oder Kaffee machen, dauert eine dreiviertel Stunde. Dann essen. So, und dann bin ich in der Regel, an den meisten Tagen das erste mal k.o. Zumeist kann ich mich dann wenigstens noch an den Computer setzen und schreiben. Deshalb mach‘ ich das zu dieser Zeit,…wenn’s geht. Denn früh’s ist das Gehirn noch frisch. Schreibe ich abends oder nachts, und auch wenn man’s nicht glaubt, begreife ich kaum mehr, was ich da in die Tasten tippe und ich mache auch immer mehr Fehler dabei.
Zwischendurch, besonders morgens, klingelt’s öfter mal an der Tür. Nebenher läuft oft die Waschmaschine und/oder der Spülautomat, die be- und entfüllt werden wollen. 


Meist so nach zwölf mach‘ ich mir was zu essen. Seitdem mir der Vegi-Versand frische Sachen liefert, koche ich ja auch wieder.  Ist anstrengend für mich! Nach dem Kochen und Essen ist ausruhen angesagt. Da geht’s oft nicht mal mehr an den PC. Sondern nur noch in den Sessel. Beine hoch…..und vor allen den Oberkörper anlehnen, wenn alles krampft. So wie so ist da, wie schon einige Male beschrieben, ein permanenter Krampf an der linken Seite bei den Rippen. Der geht seit über fünf Jahren nicht mehr weg. Es ist, als ob ein Stein drauf liegt. Oder eingeklemmt in einem Korsett. So fühlt sich das an. Aber es ist ja nicht NUR der Krampf, sondern auch die fehlende Kraft an dieser Stelle, die den Oberkörper hält.
Aber weiter im Tag. 
Nach dem Ausruhen dann noch, beispielweise Wäsche aufhängen, sauber machen, oder eben duschen. UND !!! geht hier nicht. Sondern NUR ODER!!!! Das heißt, nur EINS!!! Körperpflege inbegriffen. Denn gerade DIE strengt mich am meisten an.
Zum Abend zu zählt dann oft jeder Handgriff. Da überlege ich mir schon, wenn ich beispielsweise schon den Hausputz hinter mir habe, ob es überhaupt noch geht, mir einen Kaffee zu machen. Bleibt dann oft aus. Geht einfach nicht mehr. Da bin ich froh, wenn ich dann noch mein Abendbrot richte. Dann bin ich zumeist so fertig, physisch und im Hirn, dass ich nur noch fernsehen, also DVD schauen kann. Schluss aus!Lesen ginge in dem Zustand nicht....mehr. Wäre auch nur früh's oder noch am Nachmittag möglich.
Mit der aller letzenden Kraft noch mein Gesundheitstee und dann Zähne putzen….Bett………Zu dieser Zeit ist mein Gehirn bereits Matsch. Und wenn der Körper liegt, bin ich dann auch gleich weg. Zumeist…….


So, aber jetzt genug davon.
Ich habe halt nur keine Lust, mich ständig darüber zu unterhalten, wie’s mir wirklich geht. Ich bin keine, die sich ständig darüber beklagt. Ich lasse es nur manchmal anklingen als „Rechtfertigung“.  Hoffe, dass es dann verstanden wird. Und wenn nicht, dann wenigstens geglaubt.
Es ist halt wie es ist und ich muss damit irgendwie zurechtkommen. Punkt. Klagen hilft da nicht. Und ich denke doch eher über Verbesserungen nach. Positives Denken. Imagination (Quantenphysik!) und auch Nahrungsergänzung. Sonst wäre ich nicht so weit, wie ich heute bin.  Was nicht bedeutet, dass ich mir STÄNDIG nur Gedanken DARÜBER mache. Nein. Sicher nicht. DAS wäre auch wieder falsch. Ich mach‘ halt,……was ich kann und was ich denke, aus der Erfahung heraus, was gut für mich ist. Selbstredend sind Tipps zur Verbesserung immer gern gesehen. 
Danke. 

Nachtrag: 
.....und es ist ja nicht NUR "geduscht".  Ich muss vor- und nachbereiten. Das heißt sauber machen. Auch hier zählt jeder Handgriff. Denn jeder Handgriff kostet Kraft. Wer so was noch nicht erlebt hat, kann das schwer nachvollziehen. Ich weiß.  (Wenn der Jörg beispielsweise von der Arbeit kommt, geht er rein, duscht und geht wieder raus. Viel mehr kann ich da auch nicht von ihm verlangen. Den Rest mache ich.) Das Abtrocknen und Cremen kostet mich die meiste Kraft. Cremen tue ich oft erst später am Tag oder am Nächsten. 
.....und wenn alles zu verkrampft ist, da wo das Zwerchfell sitzt, an den Rippen zum Beispiel, fällt das Atmen schwer. Bei jedem tiefen Atemzug knackt der angespannte Muskel und es schnürt mir die Luft ab. Da denkst du, es reißt dich auseinander UND DAS halte mal 5 Jahre lang aus........ 

Nachtrag nach dem Nachtrag:
.....und oft bekomme ich die Arme schlecht nach oben, weil kaum Kraft da ist.
.....und wenn ich drei, vier Kartoffeln schäle, verkrampfen mir die Hände. 
.....und die Handflächen sind ähnlich wie die Füße, was das Brennen angeht. Manchmal klirren sie, als hätte man die Handflächen permanent gegeneinander geschlagen, wie wenn man in die Hände klatscht. So ein Gefühl.......  

21. Februar 2017

Reas Kolumne - die Siebte



Reas Kolumne  -  Die Siebte - Jeder wie er mag


Rea gab in einer Gruppe, wo es um diese spezielle Krankheit geht, einen Kommentar, eine Empfehlung zum Essen ab:

„Am besten fleischlos essen. Wenn, dann nur gelegentlich mageres Fleisch. Vielleicht vom Geflügel oder Wild.
Tierische Fette sind entzündungsfördernd und infolgedessen tunlichst zu meiden.
Kein Eigelb! Keine Innereien! Das ist das Bedenklichste und Heikelste was man essen kann.
Fisch ist heutzutage in den meisten Fällen oft Schwermetall belastet. Das Obst und Gemüse vom Supermarkt zumeist mit Pestiziden besprüht. Am besten man sucht nach Bio-Kost ohne künstliche Zusatzstoffe.
Natürlich ist Zucker zu meiden. BIO-Kokosblütenzucker wäre hier eine Alternative. Womöglich auch Birkenzucker.
Omega 3 und Folsäure wären wichtig.
Bei Getreide wählt man besser Dinkel, Hirse oder/und Hafer. Wer mag auch Buchweizen.
Kartoffeln haben viele Vitamine. Auch an dieser Stelle ist es gut auf BIO zu achten.
Natürlich wäre eine individuell zusammengestellte Nahrungsergänzung vorteilhaft. Vor allem Vit. D. Aber auch Entzündungs- Hemmer wie Boswelia und Bromelain. Für die Regeneration der Nerven einen Vitamin B-Komplex. Vielleicht auch MSM, L-Carnitin und Magnesium.
Regelmäßige Schwermetallentgiftungen verringern oder beseitigen Schübe ganz.“


Nikolaus E.:  das hört sich alles gut an.... bedenke aber, das viele hier nicht so einkaufen können...

Rea Caroline Katherina Blanc: Ein guter, veganer BIO-Versand in Deutschland: https://www.lebegesund.de/
Die Preise sind auch recht annehmbar....für Geringverdiener. Denke ich zumindest....

Nikolaus E.:  ja danke... für mich nicht relevant... ausglichende Ernährung... 2 x im Monat MCD brinkt einen nicht um...

WAS soll Frau dazu sagen??????
Stattdessen scheinen mir „solche“ Kommentare „relevant“ zu sein, die sich folgendermaßen anhören :
 Heidi B.: „Iss das was du immer gegessen hast und gut ist...“

 Oder dieser Komment, der schon eher eine Aussage transportiert, der ich zustimmen kann:
Karen W. Aaron:  ich würd Fertiggerichte weglassen, nicht mehr rauchen, wenig Zucker zu mir nehmen (nicht immer Cola und so), mehr frische Dinge essen (vor allem Gemüse), viel an die frische Luft und entgiften, aber stress dich nicht damit, sonst ist alles für die Katz. Dr. Coimbra sagte 75% oder so macht die Psyche aus.... war in der deutschen CP GruppeDennoch ist  dergleichen Aussage eben eher selten!

Als absolut unzutreffendste, gegen jede bisherige Erfahrung und gegen jede bestehende Richtlinie, wird eine paleo-Diät“ angepriesen, die Eier, Innereien und endzündungsfördernde tierische Fett zu Hauf enthält.
Gekochte Früchte, wie Kompott sind  gleichermaßen NICHT der Renner! Was denken sich diese Leute nur?!!!


Klar habe ich das als „Rea“ kommentiert.
Als „Roswitha Monika“ habe ich auch nicht SO viel Geld und ziehe es trotz alledem genauso durch!
Also, WO liegt für diese Leute nur das Problem?
Wollen die nun ihre Lebensqualität verbessern, oder nicht?
Na ja, da liegt es am „Prioritäten“ setzen. Ich kenn‘ das ja.
Aber gut. Am Ende liegt das alles in jedes eigenen Hand.
Jede/r wie er/sie mag…………………..


18. Februar 2017

Samstag, den 18. Februar 2017



Samstag, den  18. Februarii et annos  2017 in Christiana



Fama en dies et Die mentis

Mein Leben hat sich zum größten Teil auf das Schreiben konzentriert und eingestellt. Das Lesen am Computer. Man kann ja alles damit machen. 
Bei fb vertrödle ich immer noch oft die meiste Zeit. Heute habe ich mich in Bildern verloren. So wie früher einst als Kind oder Teenie, wenn ich schöne Fotos suchte im Magazin für meine Wand. Aber es macht mir Freude.
Andererseits merke ich schon, dass so vieles, was mich vor Jahren noch reizte und faszinierte, heute doch eher in den Hintergrund getreten ist. Wenn ich so durch die Zimmer streife, steht da und dort ein Relikt, welches mir vor geraumer Zeit noch wichtig war. Aber jetzt verstaubt es.
Ich vermisse die Zeit der Magie. Aber irgendwo sehe ich mich gerade am Ende eines langen magischen Weges angekommen. Es hat nichts Mystisches mehr, wenn man verstanden hat, woraus der Zauber und das Leben besteht. Aber die Neugier ist geblieben. Ja. Die Gier nach Wissen. Ich weiß. Hat auch etwas mit einem „kick“ zu tun. Nur ein anderer, als es früher war, als ich noch Partys feierte. Aber wissen, wollte ich schon immer. Die Neugierde auf alles, was in Büchern stand, oder es zu lesen gab, trieb mich schon immer an.
Und das mühselige üben, lernen, imaginieren…..phhuu…..dafür nehme ich mir viel zu wenig Zeit. Vielleicht bin ich doch zu sehr in meiner Rea-Welt. Aber dennoch könnte ich beides verbinden, wie ich es schon einmal tat. Aber auch dort kommt die Magie derzeit zu kurz.
Nun gut, vielleicht ist es mir beinahe zum Alltäglichen geworden,….zu hexen, wie man sagt. Mit Engeln zu reden und mit meinen Krafttieren. Erst heute getan. So ganz nebenher und spontan, ohne kompliziertes Getue, das völlig unnötig ist. Aber genau DAS weiß die Wissende, die Magierin ja! Es braucht keine komplizierten Rituale oder Zeremonien. Nein. Der Gedanke genügt!
Und an dieser Stelle komme ich auf die Politik zu sprechen und werde zur so genannten Verschwörungstheoretikerin. Diese okkulte Sekte der zionistischen Kippaträger weiß das natürlich, WIE Magie funktioniert. Daher setzen sie auch alles daran unseren Geist zu manipulieren, zu beschäftigen, in Angst und Schrecken zu halten, damit wir nicht dazu kommen nachzudenken und vielleicht sogar etwas zu verstehen,.....was wir nicht sollen. Die Manipulation funktioniert zum größten Teil über sämtliche Medien. Sie wissen, dass wir die Welt mit unseren Gedanken erschaffen!
Und noch mal nebenbei bemerkt, DAS, was vor Jahren noch als Verschwörungstheorie galt, ist heute schon längt zur unumstößlichen Wahrheit geworden. Merke auf….Schlafender!!!




Wie oft nehme ich mir vor, heute endlich mal wieder etwas zu lesen.
Nun gut, ich beschrieb es schon, die Verhältnisse hier nicht die Besten dafür. Ja……dann schaffe sie doch. Klar.  Dazu brauche ich Geld für eine Lampe, oder Ähnliches und einen Elektriker. Okay! Den habe ich ja im Haus. Klar. Aber wenn der damit genau so langsam ist, wie mit dem Auspacken seiner Sachen (nach gut zwei Jahren stehen seine Kartons mit Klamotten immer noch im Keller unausgepackt), na dann…..wisst Ihr ja Bescheid.
Wie oft nehme ich mir vor etwas zu lesen,.........und dann siegt die Bequemlichkeit und ich sehe lieber fern. Meine Serien. Aber es liegt nicht NUR an der Bequemlichkeit. Nein. Oft bin ich einfach zu fertig,.....zu müde,...zu o.k. Da käme nichts mehr an im Hirn.
 

Ich merke, dass mir irgendetwas fehlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich hier, an diesem Ort, gar nicht sein will. Ich andauernd an der Bude/Wohnung etwas auszusetzen habe, was mir nicht gefällt. Vielleicht ist es auch alles zusammen. Und die Angst vor dem Unbekannten älter werden. Der Gedanke an meine Eltern und wie lange das noch so gut geht. Die Frage, was wird mit dem Jörg, wenn er seine Arbeit verliert und vor allem mit mir. Wie wird unser Leben aussehen, wenn sich das Geld reduziert?
Womöglich liegt die Angst auch nur in der Luft…….und man schnappt sie auf……………wird manipuliert.................
Diese Unsicherheit macht eine manchmal verrückt. Aber ich weiß, die wird es immer geben. Nichts ist sicher, in dieser Welt.
Und manchmal frag‘ ich mich, welchen Sinn macht das alles? Wir sind so zerbrechlich.....mit unserem physischen Körper in dieser physischen Welt.
Sind wir denn hier auf einem Strafplaneten? Ist es vielleicht sogar wahr, dass wir nur ein Experiment von wer weiß wem sind?
Etwas Höheres mag es ja geben. Klar. Aber wie sieht es aus? Warum macht es das mit uns? Oder warum lässt es uns das machen?
Ja, ja, schon klar, freier Wille und so. Richtig.
Das Problem ist nur, und ich sage es immer wieder (!!!), Mann lernt es uns nicht, was wirklich wichtig wäre für's Leben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wäre das so, könnte die Welt um so vieles besser sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Stattdessen lernt man einen Haufen Mist, um in dieser Gesellschaft zu funktionieren. Usw................