10. April 2017

Montag, den 10. April 2017



Montag, den  10. April 2017 


Tagesbericht und –gedanken

Seit unserem ungewollten Auszug aus der Neuhäuser Wohnung fühle ich mich nirgendwo mehr zu Hause. Es ist ein Gefühl, als warte ich darauf, dass es weiter geht. Denn irgendwie bin ich immer noch nicht hier angekommen. So als müsse ich einfach nur hier sein, weil halt nichts anderes, nichts Besseres gefunden wurde. Wie eine Durchgangsstation, in die ich nicht einen Handschlag zu viel investieren möchte. Denn ich verlor zwei Mal meine schön eingerichtete Wohnung samt Ausblick. Einmal mein zu Hause, wo ich aufgewachsen bin. Und das andere Mal, der Ort, wo ich eigentlich bis zum Ende bleiben wollte.
Es ist einfach nur….als lebe ich hier. Nichts weiter. Keine Bindung an diesen Ort. Diese Wohnung, die wie ein feuchtes, kaltes, Kellerloch erscheint, gegen die Helligkeit im dritten Stock in Neuhaus.
Gut, mag sein, es ist meine Heimatgemeinde, wo ich aufgewachsen bin und wo ich mich auskenne. DAS kann ich dem Ort zu Gute schreiben.
Wenigstens was……………………
Ich flüchte mich lieber in andere Welten, weil ich hier nicht wirklich sein will. Aber vielleicht liegt das auch ein bisschen an der politischen Gesamtsituation….dieser Welt. Dieses Landes vor allem. Nur gut, dass sie hier noch nicht so aufdringlich angekommen ist. Ich will diesen Dreck nicht um mich haben, der die Menschen in die Knie zwingt! Weder die einen noch die anderen! 
Und ein Jahr war genug unter diesem gewalttätigen Unmenschen! Unerträglich! Interessiert es vielleicht jemanden, dass ICH traumatisiert wurde. Und da bin ich noch gut dran. Man denke an die vielen, von Muslimen vergewaltigten Frauen.
Das ist Guerilla-Krieg gegen ein ganzes Volk!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber gut,…ich sollte mich wieder beruhigen. Denn eigentlich geht es mir verhältnismäßig gut an diesem Ort. Und nirgendwo ist alles …..perfekt, weil……und hier kommen wir zu den Schwarzmagieren, die sich ganz groß vorkommen und die Welt be-herr-schen wollen. (Glaubt mir natürlich wieder niemand. Ich weiß. Ist ja "Verschwörungstheorie"...ha, ha.)
Und im Kleinen verstecken wir uns schon vor diesem muslimischen Gewalt-Terror! Wir ändern unser Verhalten. Selbst die Männer tun das. Wenn Jörg zu seinem Freund fahren möchte, dann übernachtet er nicht mehr in der Stadt. Sondern auf dem Land bei dessen Freundin. Denn eingeschlagene Autoscheiben, oder Schlimmeres sind dort keine Seltenheit.
Bevor diese so genannten Flüchtlinge hier her gebracht wurden, kaum passiert. Es gab nur wenige Straftaten. Und jetzt? Muss man überall vorsichtig sein und immer ein wachsames Auge haben. In jeder Minute gefasst sein auf…wer weiß was.
Eine schreckliche, grausame, von männlicher und religiöser Gewalt bestimmte Welt, die sich da vor unseren Haustüren aufbaut und wir…….tun nichts dagegen. Die meisten bemerken es nicht mal. Oder/und ignorieren es, solange ihnen die Steine, Knüppel, Fäuste, oder Kugeln nicht gerade um die Ohren fliegen. 
 

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