12. Mai 2017

Freitag, den 12. Mai 2017



Freitag, den  12. Mai 2017 
Tagesbericht und –gedanken

Frühstück heute Morgen.
Hat aber nicht geschmeckt. Vielleicht nur falsch zubereitet, oder…es fehlt noch irgendwas (Zutaten), was mir noch nicht ein-gefallen ist.

(Hirseflocken gekocht in Hafermilch. Kokosblütenzucker drüber und Banane.) 
Eigentlich ist es mir unbegreiflich, warum ich mir immer so einen Stress mache, wenn ich irgendwelche Termine habe. Geht mir jede Woche so, wenn ich zur Physio muss. Und heute gleich anschließend zum orthopädischen Schuster, der mir diese vermaledeiten Stützstrümpfe anpassen sollte.
Geregnet hat’s dann auch noch…..aber egal. Es ging doch alles so easy und schnell….ohne jegliche Probleme.
Ein bisschen komisch war allerdings, dass der Mann meine Beine abgemessen hat, anstatt die (dazu gehörige) Frau. (Ist ein kleineres privates Geschäft.)
Ich war im Nu wieder draußen und zu Hause. 

 (Die einstige Porzellanfabrik in Wallendorf. Zu DDR-Zeiten ein gut gehender Betrieb, wo Leute Arbeit fanden. Die Wohnblöcke, wo ich wohne, wurden damals eigens für die Arbeiter gebaut. Die Wiedervereinigung hat das alles kaputt gemacht.)

Gesundheits-, Befindlichkeits- und Stimmungsbarometer
Alles in allem, sind meine Beine doch schon viel besser. Geschwollen ist auch nix mehr.
Fakt ist, und das gebe ich zu, ich muss mich (viel) mehr und vor allem gezielter bewegen. Nur gut, dass ich jetzt das Laufband hab‘!
Ich hab’s noch mal fotografiert, als es etwas heller war und habe mit dem Bildbearbeitungsprogramm den „Auspuff“ hochgezogen,….so zu sagen, dass man es besser erkennen kann.



Und wenn ich schreibe, lege ich auch die Beine dabei hoch. Nur mit der Tastatur ist das noch ein bisschen schwierig. Sie ist zu weit weg. Ich bräuchte da so eine Schiene unter dem Tisch, die man vorziehen kann. Bedauerlicher Weise ist es nur ein ganz einfach Schreibtisch. Als man den konstruierte, hat man wohl noch nicht an eine Tastatur gedacht.
Na mal schauen, was der Jörg da vielleicht doch noch mal machen kann, WENN er mal Zeit dafür hat. Und ich erinnere hier an die zwei Jahre, in denen er es nicht geschafft hat, das Laufband vom Haus meiner Eltern hier her zu holen. Was ja nun wirklich mit dem Auto ganz einfach gewesen wäre.
Aber gut, ich verstehe ihn ja. Die Arbeit schlaucht ungemein! Da hat Mann keine Lust mehr auf irgendetwas anderes. Will nur noch seine Ruhe haben.
Beim DVD schauen und lesen, leg ich so wie so die Beine hoch. Und sie dann vielleicht auch mal täglich kurz unters kalte Wasser halten. Täte sicher gut.
Und wenn ich mir irgendwelche Sachen  anhöre, am Computer, kann ich mich ja auch in den Sessel setzen und den Bildschirm einfach mal umdrehen.
Aber gut, DAS hatten wir ja alles hier schon mal. Ich meine…..diese Gedanken.

Nach dem ersten Schreck, geht es mir auch sonst wieder recht gut. Depressionen bekomme ich deswegen bestimmt nicht.
Ich löse das wie ich es immer tue…..so gut wie’s geht allein.....und mache, was ich denke....was gut für mich ist.

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