7. Mai 2017

Sonntag, den 07. Mai 2017



Sonntag, den  07. Mai 2017 



Tagesbericht und –gedanken

Am Ende der 103. Tagesenergie wehre ich mich noch einmal ganz kräftig.
Es bräuchte diese „Kabele“ nicht und ebenso wenig überhaupt einen Heilungsprozess von diesen, wenn es nie Kabale gegeben hätte.
Wozu? Völlig unnötig. Alexander selbst sagt doch, dass wir mit alle unseren Ahnen eines gemeinsam haben. Den Wunsch nach Freiheit und Frieden. Wobei auch gerade hier wieder von der patriarchalen Welt ausgegangen wird.
Wo Frieden und Freiheit ist, braucht es keinen Wunsch danach!
…..doch mal bitte….“zu Ende“ denken!

Dieser „wunderbare Zustand“ ist unser aller Recht! Wieso wird DER jetzt als etwas Besonders hingestellt?
Nur aus patriachalen Gefilden heraus muss man überhaupt den Wunsch nach diesem Zustand verspüren. Wäre er bereits da und selbstverständlich, brauchte es keinen Wunsch!
Und DAS hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun! Wieso denken nur immer alle, wir hätten „diesen Zustand“ nicht verdient? Wieso müssen wir ihn erkämpfen? Was wir  eben nicht bräuchten, wenn er bereits gegenwärtig wäre.

Man bemerkt, dass da ein „Schüler der indischen Veden“ spricht. Die Veden entstanden aus der Priesterkaste in Indien und wurden in Sanskrit nieder geschrieben.

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So und JETZT mal was in „eigener Sache“.
Es ging alles so unerwartet rasant von statten. Gestern noch ersonnen, mit M. darüber geschrieben und dann gleich mit den Eltern ge- oder be-sprochen.
Phhhuu…..das war eigentlich…ein „heißer Tanz“ und ein bisschen mit Vorsicht zu genießen. Aber dennoch…..gut.
Ich hatte Glück. Gerade noch hatte ich mich mit M. über das Thema Haus und Umziehen unterhalten. Sagte noch zu ihr, dass das Wetter doch recht passabel sei und ich rüber ins Haus gehen wolle zu meinen Eltern. 


Mutter und Vater waren da. Nahmen sich beide sogar mal Zeit zum Reden. Selbst die Mutter setzte sich mit hin. Wunder soll es geben!
Diese Ausgangslage war einfach günstig und richtig für mich, bestimmte Themen anzuschneiden. Aber nicht mit der Tür ins Haus fallen. Oder doch? Um den heißen Brei wurde schon genug herum geredet.
Na ja, ich hatte letztens schon mal das zustimmende Nicken der Mutter geerntet, als ich sagte, dass es mir in der Wohnung, wo wir jetzt sind, nicht gefällt. Also war der Einstieg……leicht-er.
Letztendlich hat mich der heiße Brei nicht interessiert. Ich bin bekanntlich immer sehr offen und direkt. Also fragte ich gerade heraus, wie meine Optionen sind, doch wieder irgendwann in der nächsten Zeit zurück ins Haus zu kommen.
Der Vater druckste erst ein bisschen herum, aber seine Antwort war dann doch recht deutlich. Wir sind NICHT erwünscht.
Ich hatte mir das eigentlich schon gedacht, weil ich vor einiger Zeit schon mal angefragt hatte. Ich meine, ich muss ja schließlich wissen, bevor ich nach Buxtehude ziehe, dass der Ort, wo ich aufgewachsen bin, für mich nicht mehr zur Verfügung steht. Dann habe ich gleich weiter gefragt, mit DEN Orten, die ich mir vorstellen könnte, oder wo ich mir überhaupt vorstelle meinen Lebensabend zu verbringen. Eine Zeitbegrenzung von etwa 5 Jahren flocht ich auch gleich mit ein. Denn wenn ich dann über 60 bin,……..Am besten so früh wie möglich, damit ich noch lange Zeit habe zum Genießen.



Die schönen Hütten im Wald kommen schon mal nicht in Frage. Zu teuer und außerdem werden die nicht verkauft. Schade eigentlich. Vater war schon mal drinnen. Hat sich das zeigen lassen. Tat so, als wolle er eine kaufen. Ha! ICH – Vater-Kind! Er hatte wohl dieselbe Idee wie ich! Denn eigentlich wollten auch sie das große Haus loswerden. Aber mit über achtzig zieht man doch nicht mehr um. „Lasst’s sein“, hab‘ ich dann zu ihnen gesagt, wo ich vor Jahren noch zugeredet hatte.

Das Haus – unser Haus (über 100 Jahre alt) – soll wohl mal an den Jimmy fallen. Dagegen habe ich nichts. Das ist sogar gut und ich hätte es wohl selber so gemacht. Sie stellen sich halt vor, dass er eine passende Frau findet und dort weiter wohnt.
Ja,…DAS wünsche ich ihm auch!!! So möge es sein!
Na ja, in jeden Fall haben wir einige Optionen diskutiert und da sie öfter mal als ich durch die nähere Umgebung fahren UND vor allem noch viele Leute kennen,…..wollen sie sich mal umsehen/umhören, ob was passenden zu finden ist. 


Ich hatte dem Vater auch schon vorgeschlagen, dass ich mit ihm und der Mutter natürlich, zu diesem Zwecke durch die Gegend fahr‘.  (Auf den Jörg kann ich hier nicht zählen.) Eine andere Idee dazu wäre der Jimmy. Wir nehmen unser Auto, wenn der Jörg es nicht braucht. Nachtschicht hat und schläft zum Beispiel. Aber WER füllt dann den Tank? (Immer das Geld…..)
In jedem Fall habe ich die Sache „Endlösung in Wohnungsfragen“ für uns ins Rollen gebracht. Es muss ja nicht gleich Morgen umgezogen werden. Ein Umzug kostet Geld. DAS wissen wir ja! Jetzt ist erst mal das Auto dran. Der Auspuff ist kaputt.



So, und jetzt noch mal was zur Intuition.
Hier war die Zahl 5 ganz klar zu sehen, zu fühlen. Freude war auch dabei. Ist immer ganz wichtig. Wie die Francia schon sagt,….spielerisch leicht und dann den Gedanken…..los-lassen. So hat es früher IMMER gut funktionieret. OHNE zu wissen habe ich gehext. Weiß der Geier, wie ich darauf kam. Ein spezielles Beispiel ist mir in lebendigere Erinnerung geblieben. Ich glaube, ich schrieb schon mal davon.
Als ich das erste Mal kurz davor war in Neuhaus zu wohnen, phantasierte ich mir einen Wunsch zusammen, oder stelle es mir einfach so vor OHNE eine bestimme Absicht dahinter. Einfach mal so. Mein Fehler war halt, dass ich’s nicht spezifizierte. Ich dachte mir so (und jetzt kommt’s!!!): Ich wünsche mir eine jungen hübschen, blonden Kerl mit blauen Augen. Und schups!!!!....da war er auch schon – meine „große Liebe“…damals.
Ich war mit einer Freundin im Jugendclub in Neuhaus. Etwas trinken, Musik hören uns so….wie es damals halt so war. Besagte Freundin, nennen wir sie mal Katja (sie hieß wirklich so), sagte dann zu mir:  „Der Typ da drüben starrt dich immerzu so an.“
Als ich mich umdrehte, um mir den Kerl mal anzusehen, sah ich dort ein Bübchen sitzen mit Krücken und einem Gipsbein dran. Die Haare abrasiert, nach „rechter“ Manier. Nur noch vorne stand ein Zipfel – blond!
Ich war eigentlich mehr oder weniger erschrocken, dachte überhaupt nicht an meinen Wunsch, und drehte mich wieder zu Katja um.
„Um Gottes Willen. Ein Rechter. Das geht doch nicht.“, rief ich aus.
Damals wusste ich noch nicht viel über dieses Thema so wie heute und die meisten von den Kerlen ließen lieber die Fäuste sprechen als das Hirn. Was eigentlich sehr bedauerlich ist. Mit Fakten hätte man mich vielleicht besser überzeugen können, als mit Angst. Denn mein Name war denen damals ein Dorn im Auge, samt meinem Kind. Klar. „Ausländisch“.
Beim Verlassen der Lokalität, ich hatte nicht weiter auf den Kerl geachtet, stand er am Spielautomat und ich ging unmittelbar an ihm vorbei. Er sah mich direkt an – blaue Augen!!! – und lächelte.
Das gärte dann alles so in mir vor sich hin. Meine Gedanken waren aber trotz alledem beim Alltäglichen. Allerdings (!!!) ließ mir der Kerl keine Ruhe und da ich am kommen Tag Urlaub hatte, begann ich nach ihm zu suchen. Denn ich wusste ja gar nichts von ihm. Ich ging in den Jugendclub, der zur Stadt gehörte, wo ich arbeite, und fragte nach, WER das gewesen sei. Ich beschrieb den jungen Mann…..oh! OH!
„Lass bloß die Finger davon. Das ist ein übler Schläger. Ein Rechter. Wir haben ihm Hausverbot erteilt.“
Gut. Trotzdem weiter. Zumindest hatte ich dann einen Namen und als ich wieder auf Arbeit war, forschte ich weiter und fand. Ich rief ihn einfach an.
Ich bin die und die, vom Jugendclub von vor zwei Tagen. Du erinnerst dich vielleicht? Ja klar. Und er machte sich noch umgehend (!) auf den Weg zu mir. Unterwegs allerdings traf er einige Saufkumpane und kam daher erst viel, viel später bei mir auf Arbeit an. Und so begann es……….
(Meine Freundin, die andere Rosi, die jetzt Kämmerin in Neuhaus ist, wird sich sicherlich noch gut an diese Zeit erinnern…..wenn sie das liest. Smile…..)


Aber eine Frage zu den 5 Jahren gibt es trotzdem noch.
Leben wir insgesamt 5 Jahre hier und gehen dann? Oder dauert es tatsächlich noch 5 Jahre, bis wir etwas Passendes finden?
Nun bin ich ja auch jemand, der rundum mal ein bisschen auf Zeichen achtet. Und da begegnete mir, als ich auf dem Weg von dem Gespräch mit meinen Eltern zurück zur Wohnung war, auf einem Nummernschild eines Auto, das hinten am Hauseingang stand, gleich drei Mal die 5. Herje….


Und heute formulierte ich noch einmal meinen Wunsch……..bat um Glück und ein wenig Geld, dass man braucht, um das alles zu bewältigen.
Dann noch mal ein deutlicher Hinweis! Ich schlage ein Buch auf, wo ich doch in letzter Zeit kaum lese, und finde exact etwas über Wunscherfüllung im ganz spirituellen Rahmen, was die Göttin betrifft.
Ich zitiere: „Mein tiefes Selbst erteilte mir eine Lektion, wie Wünsche sofort erfüllt werden, wenn ich mich nicht an sie verklebe.“
Gelassenheit ist wichtig, schreibt sie dann (im „Runenbuch für Frauen“) und, ich zitiere: „Ich weiß, die Göttin spielt nicht mit mir und stellt mich auch nicht unnötig auf die Probe.“
Ha! Zufälle gibt es nicht!!!!
Also denke ich mir, Proben hatte ich schon zur Genüge in meinem Leben. Es reicht! Es ist JETZT Zeit für das Glück!

 

Kommentare:

Ich will...... hat gesagt…

ich bin begeistert! das sind klänge, die ohren wohl tun. also das lesen bei dir, was den wohnraum und die anfänge des anfangs betreffen!
super!
ich wünsche mir ähnliches vorwärtsschreiten!
denn hier stagniert alles mehr oder weniger, selbst das internet ist weg! (bin gerade über den nachbarn drin)
viel erfolgsfreude weiterhin wünscht
m.

Grey Owl Calluna hat gesagt…

Oh! Ohne Internet....ist's auch für mich kaum mehr vorstellbar. Frau macht ja so viel an dem "Kasten". Am Computer überhaupt. ich bin jetzt sogar dazu übergegangen, ihn ab und an sogar den ganzen Tag laufen zu lassen. (Ich habe ja noch eine "weite Strecke" vor mir. Bin erst bei den 24. Tagesenergien.

Ja. irgendwie geht's doch vorwärts, obwohl's mir wieder mal (bekannter Weise) graust, vor der vielen und anstrengenden Arbeit, die ein Umzug so mit sich bringt/brächte.
Aber dieses Mal, wird sich mit der Suche Zeit genommen und so weit wie möglich ALLES bedacht. Erfahrung haben wir ja nun einigermaßen....
Liebe Grüße
Die Eule