15. Juni 2017

Donnertag, den 14. Juni 2017



Donnertag, den  14. Juni 2017 




Tagesbericht und –gedanken

Fundstück in der 42. Tagesenergie. Ich zitiere: „Psychologen weltweit werden nicht müde zu erklären, wer als Vorbild angesehen werden will, muss sich eine gewisse Distanz erhalten. In Experten-Sprache ausgedrückt, die positive Nichtübereinstimmung zu unserem Selbst MUSS aufrecht erhalten bleiben.“
(Na ja, genau DAS ist doch schon die Bestätigung meiner Vermutungen vom letzten Post.)

Man muss das nicht so sehen, dass ich den Herrn Wagandt schlecht reden möchte. Nein. Ich beschreibe nur einfach genau DAS, was ich fühle, wenn ich ihn in manchen Situationen höre und sehe. Nichts weiter. Ich meine, das ist doch nur berechtig und braucht niemandes Zustimmung, wenn Frau ihren Gefühlen Ausdruck verleiht. Und ich nehme DAS, was ich sage, nicht als Beleidung für jemand anderen wahr.
Ich versuch einfach nur seine „Sicht auf die Welt“ zu begreifen, hinter seine „Denke“ zu kommen und vermute, seine Basis, oder DAS, worauf er seine bisherigen Erkenntnisse aufbaut, DAS, was zuerst da war, oder mit was, oder welcher Lehre er zuerst in Berührung gekommen ist, muss was „Indisches“ sein. War er vielleicht mal als junger Mann in einem Ashram (Ort der Anstrengung - eigenartig!) in Indien? Jedenfalls ist darüber nichts im Internet zu finden.

Und um noch mal kurz auf dieses Satsang zurückzukommen. Ich habe mir dann doch noch „den Teil“ angesehen, wo die Leute Fragen stellen. Alle kamen sehr demütig daher. Bis auf einen jungen Mann, der versuchte eine Antwort zu bekommen. Zum Schluss war da noch eine etwas ältere Frau, die den Alexander nach „den freien Willen“ fragte. (Hätte ich sein können.) Und was kam? Eine stereotype Antwort, die eigentlich nicht wirklich etwas Neues dazu aussagt, und auch auf ALLES angewandt werden kann. SEHR, sehr unbefriedigend. Ich hätte an der Frau ihrer Stelle nachgesetzt. Und eigentlich tut "Kuby" , beispielsweise, den die Frau angeführt hat, nichts anderes, als "die Norm des Schöpfers" (lt. Arkadij Petrov und Gergori Grabovoi) wieder herzustellen. Kuby hats halt einfach kapiet, was man uns allen so tunlichst aberzogen hat. Bei ihm ist es, durch ein besonderes Ereignis durchgebrochen....wie's geht, sich anzudocken, an den "Supercomputer", die morphischen Felder zu nutzen. Und JA, Kuby ist EIN MANN. Und ich finde gut, was er macht. Aber auch ER denkt, wenn er seine Reisen beschreibt, eben nicht zu Ende. Ich habe eine CD von ihm, wo er einen so wunderbaren Ort bescheibt, den er besuchte, und die Menschen dort,......aber er benennt es NICHT als DAS, was es eigenltich war. ein Matriacht

Aber noch mal zurück zum Satsang-Video.
Auch der junge Mann hatte am Schluss wohl aufgegeben, nachdem er bemerkte, dass die Antwort immer die Gleiche war.
Ich hatte, so insgesamt, von Anfang an eben vermutet, dass der Herr Wagandt sich genau SO gibt, wie es die Leute von ihm erwarten. Wie er sich geben muss, um Erfolg zu haben. Ich kann ja nicht sagen, dass er weiß, wie man sich „verkauft“. Denn DAS tut er gewiss nicht,…nach SEINEM Verständnis. (Er war immerhin einmal Versicherungsvertreter und wurde dementsprechend geschult. Dann auch noch Erfolgscouch und Mentaltrainer. Da weiß man doch, WIE man mit den Leuten umgehen soll.) Wenn er dann immer noch so ganz überschwänglich mit dem Satz: Ich zitiere: "Das finde ich jetzt gut, was du gesagt hast.", auf die jeweiligen Leute eingeht, ist das doch mehr als offensichtlich. Genau dieser Satz, ist für mich immer „der kalte Waschlappen“, von dem er so gerne spricht.  
Und zum Schluss merke ich noch einmal an, dass der Alexander in „politischen Belangen“ enormes Wissen und viel Ahnung hat…und sicherlich auch seine Informations-Quellen. Genau DAS schätze ich an ihm. Aber trotz alledem, die wirklich brisanten Informationen bekommen nur DIE, die dafür zahlen. Die werden bei you tube ausschließlich erwähnt und kur angeschnitten. Dessen ungeachtet ist es überaus löblich, dass er die Sendungen mit dem Jo Conrad macht!....die alle frei anschauen können.
Wenn man wirklich nacheinander die Tagesenergien schaut, fällt einer sehr schnell auf, dass immer wieder diedenselben Sätzen auf alles mögliche angewand werden. Trotz alledem, ist er schon irgendwo ein Phänomen, der Herr Wagandt. Hat viel erreicht, alles in allem.


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