11. Juni 2017

Sonntag, den 11. Juni 2017



Sonntag, den  11. Juni 2017 



Tagesbericht und –gedanken

Ich bin ja nun fleißig dabei die Tagesenergien von der Ersten bis zur 104. abzuarbeiten. Zumeist stimme ich den beiden in allen Belangen zu. Aber über einige wenige Sachen, merke ich dann doch noch mal hier gelegentlich was an, weil ich eben NICHT deren Meinung bin.

38. Tagesenergie, ab der 11 Minute, wieder der Satz, dass alles genau so ablaufen muss, wie es das tut. So eine Art Meinung ärgert mich immens.
Nein, es muss eben nicht SO sein!!! Verdammt noch mal!!!! Das ist ja gerade so, als MÜSSE man sich in sein Schicksal ergeben……NEIN!!! WIR haben jedes Recht auf Freude, Glück und die Macht etwas zu ändern. Aber dem, vor allem DEM, geht der Gedanke voraus! Und wenn einem diese Option gleich aus der Hand genommen wird……finde nicht nur ICH das völlig falsch! (Darauf wurde der Alexander auch schon während eines Vortrages von einem Mann angesprochen.) Dann wäre der Wille, das Wollen und alle Gebete und Wünsche sinnlos. Was aber eben NICHT SO ist! Beten beispielsweise viele Menschen ZUSAMMEN für eine Sache, ist schon mancher Mensch geheilt worden. In der eigenen Verwandtschaft geschehen.
Und hat man einen Wunsch, dann erfüllt sich der auch. (Wird schlechthin noch Magie genannt!) Wenn man’s kann! Das Wünschen. Wir alle haben die Macht, unser Schicksal selbst zu bestimmen. In die eigenen Hände zu nehmen und für unsere Taten selbst verantwortlich zu sein! Auch wenn wir ja hier NUR Fritz, Berta oder Roswitha sind.
Und die Quantenphysiker wissen, was Gedanken sind und dass man damit alles verändern kann. WIR haben Einfluss, wenn wir wollen. Denn alles besteht aus Energie, aus Wellen. So wie wir auch.

Minute 46.56 – Ich zitiere: „Es wird immer weniger Wert auf den Schein gelegtNein. Finde ich nicht. Sie verschwenden keine Energie mehr darauf, weil sie im Augenblick tatsächlich so mächtig sind, dass sie’s nicht nötig haben. Sie tun das alles, eben WEIL sie es einfach tun können. Punkt! Das ist kein Zeichen von Schwäche des Systems für mich. Sondern eher ein Zeichen der Stärke. Das man eben alles sehr offen präsentieren kann. Ohne das NOCH irgendeine Gegenwehr kommt.
Und hier sind die Brüste natürlich ein besonders Symbol. Wir können, auch wenn wir zurückblicken, insbesondere in der Geschichte der christlichen Kirche, besonders in den Katholisch geprägten Bereichen, noch vor 100 Jahren Mütter finden, die ihren Töchtern Bleiplatten auf die Brust gelegt haben, damit nicht die Teufelskugeln rauskommen. Hier können wir sehen, wie das Leben bekämpft wird. Und ich habe schon darauf hingewiesen, der angenagelte Christ, der Unbewegliche, an die Materie fest geheftete. Der, und das ist ja auch ganz eigenartige, dessen Todestag gefeiert wird, dessen Blut getrunken wird, dessen Leib gegessen wird und das scheint so normal, dass du mit niemanden drüber sprechen kannst, und all die kritischen Leute, die den Staat so kritisch sehen, die die Juristerei so kritisch sehen, die das Gesundheitswesen so kritisch sehen, glauben die Staatsreligion bildet die Ausnahme. Wie eigenartig. Hier können wir sehen, wie der Kampf gegen das Weibliche, der Kampf gegen das Natürliche und der Kampf gegen dein eigenes Körperbewusstsein geführt wird und das mit einer entsprechenden sehr prominenten Figur, von der es viel zu sagen gäbe. Sie hat vor einigen Jahren gesagt, dass sie gern Blut trinkt…
..“
DAS war wunderbar!  
Danke Alexander!

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