7. Juli 2017

Freyja-Tag, der 07. Juli 2017



Freya-Tag, der  07. Juli 2017 

Tagesbericht und –gedanken




Kurz umrissen, was bis hier her geschah:

Also,….ich hatte mir soooooo viel vorgenommen……und am Mittwoch zog es mir die Beine weg. Oder besser, gleich nach dem Aufstehen war mir so was von schwindelig, sodass den Rest des gesamten Tages nix mehr ging. Aber auch gar nichts! Der Körper nahm sich seine Auszeit. Meldete Überforderung an. Und da war nichts zu machen. Das musste ich schon einsehen. Also……Beine hoch und „fern gesehen“. Die Tagesenergien in Folge. Ja. Das geht jetzt auch über den Fernsehen. Ist echt super!

Am nächsten Tag, also am Donnerstag, als der Termin beim Herz-Arzt anstand, war‘s mir zwar etwas besser, aber immer noch nicht gut. Es schwindelte noch! Zwei „Vertigoheel“ scheinen‘s dann gerichtet zu haben. Oder auch die Notwendigkeit, dass ich „funktionieren“ musste.
Den Herz-Arzt selber sah ich gar nicht. Ich wurde gewogen, befragt und ans EKG angeschlossen. Dann wurde mir noch so ein Ding um den Hals gehängt – Langzeit EKG – das am nächsten Morgen zurück gebracht werden musste. Nur gut, dass der Jörg noch zu Hause war. Die Auswertung gibt’s nächste Woche. Ich muss anrufen.

Heute ging’s mir endlich besser. Na ja, eigentlich gestern Abend schon. Da hatte sich endlich wieder Appetit eingestellt, wo vorher Übelkeit war. (Aber immerhin habe ich doch die zwei Kilo, von vorigem Jahr durch das Kortison, wieder abgenommen. Hurra!)
Viel Zeit blieb mir allerdings auch heute nicht. Es war eher wieder Hetzte. Schnell essen und dann ab in die Physio.
Während ich auf der Pritsche lag, war Jörg einkaufen und wollte die bestellten feineren Kompressions-Strümpfe im Orthopädie-Haus abholen. Die waren allerdings noch nicht da (….und ich war nicht wirklich böse drum). Nächste Woche soll ich dort noch mal nachfragen, ob sie gekommen sind.
Am Nachmittag habe ich erst mal geschrieben. Rea. Endlich hatte ich Zeit dafür. Und eigentlich wollte ich den Computer auch heute nicht anwerfen……aber kurz nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, rief mich meine liebe Freundin A. an, ich solle doch bitte mal in meine pn bei fb schauen, sie hätte mir ein Foto geschickt. Die Geschichte dazu und noch andere, dauerte dann in etwa zweieinhalb Stunden.

Ich habe jetzt erst mal beschlossen wirklich runter zu fahren. Mir nicht immer so viel vorzunehmen und mich nicht zu überlasten. Vor allen Dingen auch, das schlechte Gewissen abzustellen, wenn ich mal etwas nicht schaffe. An dieser Stelle bin ich in der Tat formidabel konditioniert! Das hat man mir sowas von eingeprügelt, dass ich es offenbar nicht wirklich vergessen kann.
Nicht tun ist faul. Also immer schon gewissenhaft!
Im Einschätzen (psychologisieren) von Leuten, hat meine liebe Freundin A. schon was drauf und auch sie bestätigte mir, dass ich oft viel zu gewissenhaft bin.

Nächste Woche habe ich keinen Termin und im Gegensatz zu Dieser, bin ich auch  nicht mit der Hausordnung dran. Da habe ich mir vorgenommen, mal so langsam meine Tage einzurichten. Auch mal wieder zu den Eltern zu gehen usw…..WENN es denn gelingt.


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