25. Februar 2018

Weibliche Einblicke



Sonntag, der 25. Februar 2018


Tagesbericht und –Gedanken

Zuerst kurz zitiert: „Fakt ist für mich, dass dieser Weltschmerz ein Ergebnis von einer immer bedrohlicher werdenden Alleinherrschaft des männlichen Prinzips ist. Damit ist nicht die Herrschaft der Männer über die Frauen gemeint – sondern die Macht des geradlinigen, zielorientieren, konzeptionellen Denkens, welches nicht verbunden ist mit dem Leben selbst. Denn diese Verbundenheit mit ALLEM WAS IST kann nur durch ein perfektes Zusammenspiel (Gleichgewicht) männlichere und weiblicher Energien und Aspekte erreicht werden. Im Verlauf von tausenden Jahren wurde das Meiste, was dem weiblichen Prinzip entspricht, unterdrückt, verschmäht, ignoriert und am Ende zum größten Teil auch von den Frauen selbst verleugnet und vergessen.
Einzig die Ausrichtung des männlichen Prinzips, mit seinen Attributen schneller, höher, weiter war erstrebensWERT, daher haben sich auch viele Frauen entgegen ihrer Natur orientiert, um Anerkennung und Unabhängigkeit zu erlangen.
Dies konnte aber nur geschehen, weil diese Zusammenhänge bisher den meisten Menschen nicht bewusst waren….“

Solange Männer nicht respektvoll die Weiblichkeit ehren, in jeder Frau und in sich selbst – kann es kein Gleichgewicht, keine Liebe und keinen Frieden geben.“
Grit Scholz aus dem Vorwort im Buch „Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips – Die stille Sehnsucht der Menschheit“ von Inaqiawa


Und hier noch ein Einblick in das Buch, eigentlich ist es gleich der Anfang der mich weinen ließ……..:
Auf dem Bildschirm erscheint die Erdkugel, es ist Zeit für die Nachrichten: Die Frauen des Ältestenrates geben bekannt, dass es gelungen ist, in den letzten 50 Jahren die Vision der Erneuerung umzusetzen und in diesem Jahr die letzten Kriegsgebiete zu befrieden. Dann wechselt das Bild auf eine blühende Landschaft. Der Kommentator erzählt, dass in den vergangenen Wochen die Reststrukturierungsmaßnahmen im ehemaligen Sibirien und weiten Teilen der angrenzenden Gebiete abgeschlossen wurden und somit die letzten sichtbaren Schäden in der Natur in dieser Region beseitigt worden seien. Auf dem  Bild sind zufriedene Menschen zu sehen, die stolz und mit einem Lächeln auf ihren Gesichtern ihr neues Zuhause in wunderschön gestalteten Lehmhäusern präsentieren, in denen sie gemeinschaftlich leben. Eine Statistik taucht auf und zeigt an, dass der Gesundheitszustand der Menschen weltweit stabilisiert ist. Der Global-Balance-Rat für Gerechtigkeit und Gleichgewicht tag wieder in den größeren Städten, um den einzelnen Regionen noch mehr Unabhängigkeit und Selbstständigkeit zu ermöglichen und die globale Verbundenheit zu fördern. Im Nachspann werden wie immer Bilder aus einer besonderen Region gezeigt, dieses Mal ist es das neue Küstenland Nordeuropas. Wie jeden Abend, bei dieser Bildfrequenz, ist im Hintergrund die wunderbare Musik zu hören, die die Worte der Erkenntnis begleitet.“
Wäre es nicht schön, in dieser Welt zu leben?
Good news, anstatt bad news…….und das Bestreben nach Gerechtigkeit und Gleichgewicht.

-------------------------

……vielleicht sollte einige doch mal in Erwägung ziehen, dass es viel, viele tausende von Jahren ursprünglich auf diesem Planeten eine friedfertige Gesellschaftsstruktur gab, die eigentlich unsere Natürlich war/ist, die heute als Matriarchat oder Matrifokal bezeichnet wird, jedoch nicht denen entgegenkam, die anderes mit uns vor hatten. Also wurde da „bewusst“  etwas verändert, von wem auch immer, denen diese Friedfertigkeit nicht in ihre Ziele, Absichten, Bestrebungen passte und dafür sorgten, dass es nicht nur bis heute so geblieben ist, sondern, dass die viel größere Zeitepoche des matriarchalen Lebens weiterhin in der Versenkung verschwunden bleibt mit all ihrem Wissen darum.
Wäre es nicht ratsam, ALLES Wissen mit in das/unser Denken mit einzubeziehen, wenn man seine Weltsicht formt? Aber dazu muss man Interesse an diesem Thema haben und bereit sein, seiner Sicht auf die Welt auch einmal etwas Neues hinzuzufügen.
Ich finde es so überaus bedauerlich und unglückselig, dass zumeist, nein gerade Frauen sich so oft selbst verleugnen. Nichts von ihrer Vergangenheit, ihrer Geschichte, ihrer Kraft, ihrer Eigentlichkeit wissen wollen. Was ich, um ehrlich zu sein, nicht im Geringsten verstehen kann. Für mich war und ist  es eine Offenbarung von der Geschichte der Frauen, UNSERER Geschichte zu erfahren.
Es ist so schade, dass Frauen weiterhin an den Lippen der Männer hängen, die einst den Frauen ihr Wissen, ihre Kultur, ihr Selbstwertgefühl, ihr Sein überhaupt gestohlen haben, um an absolute Macht und Kontrolle zu gelangen und eine Gesellschaft aufzubauen, die ausschließlich auf Macht innerhalt einer Hierarchie basiert, die Frauen lange Zeit ausgeschlossen hat. Seit dem Feminismus, der erwiesener Maßen nicht nur fehlgeschlagen, sondern sogar von den Patriarchen selbst initiiert worden ist, findet man Frauen zwar in Machpositionen, jedoch werden sie ebenso nur benutzt. Die Macht der Männer brachte eine Gesellschaftsform hervor, wo der Schwanzvergleich derartige Ausmaße annahm und -nimmt, dass es keine einzelne Pistole mehr braucht, sondern Bomben, die nur noch ds Leben vernichten. Das Menschen geschaffen werden, die unemphatisch und roh nur noch zerstören und nicht mehr danach fragen, wie viel Leid angerichtet wird. Ja sogar die göttliche Ordnung wird zerstört, was dem Leben an sich entgegen geht. Menschen werden jetzt durch den Vater geboren, was beispielsweise in der griechischen Mythologie mit Zeus (mit dem sogar Menschenopfer in Verbindung gebracht wurden) Kopfgeburt seinen Anfang nahm. Davor gab es die matrifokale Form des Zusammenlebens der Minoer, die kaum irgendwo im öffentlich zugänglichen Raum erwähnt wird. Man informiere sich. Aber nicht bei Wikipedia, oder gar im „Fokus“. Dort werden wieder die Jagdkulturen der Männer propagiert, oder alles aufkommende, was an eine friedvolle, Kultur, Form der Gesellschaft in der Hand der Frauen erinnert, demontiert. Denn bevor das Phantom der Götter männlich wurde, gab es Göttininnen (Das Wort „Göttinen“ wird mir in meinem Schreibprogramm sogar als „Fehler“ angezeigt.)

Wer vor so viel Wissen die Augenschließt,……tut mir leid.

Aber die Angst des griechischen Mannes vor der Weiberherrschaft  steckt tief in den Knochen der siegreichen Kriegerkulturen. Aus Pandora‘ s Büchse strömt nun alles Leid und Elend  in die Welt. Ein Bös‘ Gewächs im Leben war die Frau geworden, als nöt’ges Übel aber kaufen (!) wir sie doch. – Menander.
Aus „Die Macht der Mondin“ von Christa Zettel



23. Februar 2018

Freitag, der 23. Februar 2018



Ahhhh………..Sonne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




…und mal KEINE Chemtrails am Himmel!!!!



Und "Muse" zu haben (mal so einen Tag!),....einfach wunderbar!!!!


 

Die „alten Seefahrer-innen“



Na dann, wie hier (Link!!!) versprochen, nun der Teil, der erklärend be-schreibt, was es mit den „alten Seefahrer(n)-innen“ so auf sich hat und zweitens, ebenso wie S. versprochen, mal was ganz anderes. Angenehmeres. Smile…..
(...und ein Hoch auf meinen Fotoapparat, der jetzt so gute, bessere Bilder macht!)  











Südafrika heute




This is what a person looks like after being attacked by blacks on a farm!! - So sieht eine Person aus, nachdem sie auf einer Farm von Schwarzen angegriffen wurde !!

This can not go on and something should be done NOW!!” – Dies kann nicht weitergehen und etwas sollte JETZT getan werden !! -