15. April 2018

Sonntag, der 15. April 2018



Sonntag, der 15. April 2018 


Tag – und Nacht - Gedanken

Im Augenblick bin ich froh nur wenig „Verpflichtungen“ nachgehen zu müssen, nach den anstrengenden Tagen zuvor. (Aber schon meldet sich meine „liebe Freundin A.“ zum Telefonieren. Morgen hat sie einen Zahnarzttermin und gedenkt wohl offenbar vorher noch ein wenig von mir (be-spaßt) unterhalten zu werden.)
Endlich ist der Kopf  frei, um mich wieder bei „Rea“ einzudenken und…….aufs Schreiben zu konzentrieren,…….was „ihr“ so passiert. Tagelang war ich fast ausschließlich in „dieser Realität“.  Hatte jedoch zum Glück keine Zeit für…..das „Theater dieser Welt“ und so blieb ich außen vor.  Schrecken gab es keinen….bei mir, denn, gleich was auch das draußen geschah, ich war „nicht darüber informiert“.Bemerkte es nicht. Nur durch Jörg und meinen Sohn erhielt ich die beunruhigenden Informationen, die mir......bis dahin entgangen waren. - Schaue ich aus dem Fenster, sehe ich den Wald und höre die Vögel zwitschern. Und hat nicht "der Alexander" mal gesagt.....und so weiter und so fort,......dass selbst in der Nachbarschaft wer weiß was geschehen kann und es einen(r))mich nicht weiter oder wenig tangiert und.....ebenso wenig berührt. Vor allem emotional. Denn es wird fortwährend mit unseren Emotionen....."gespielt".....und Ängste geschürt.


Zeit für meine Tarot-Karten,....hatte ich heute jedoch immer noch nicht. 


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